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Ich bin Harry, Anfang 20 und recht sportlich. Zurzeit friste ich
mein Dasein als Single und komme auch ganz gut klar damit. Hin
und wieder ein Abenteuer, eine nette Nacht oder ein wenig
knutschen in irgendeinem Kino reichten mir derzeit. Es war
Samstagabend und mir war etwas langweilig. Ein Besuch in einer
Cocktailbar oder in einer der Kneipen in der Innenstadt würde
die Zeit sicher etwas amüsanter gestalten und vielleicht ergäbe
sich eine nette Bekanntschaft. Doch mein Sinn stand eher nach
etwas Bewegung. Es war Urlaubszeit und die meisten Kumpels
sonnten sich irgendwo an einem Südseestrand, während ich meiner
Arbeit nachgehen musste und mich jetzt in meiner Freizeit nicht
auf deren Anwesenheit verlassen konnte.
Also verzog ich mich erstmal unter die Dusche. Es war noch früh
am Abend und der Weg sollte mich in meinen Stammclub führen.
Frisch gemacht und rasiert zog ich mich für eine ausgiebige
Tanznacht an und setzte mich in die Straßenbahn. In der City
wollte ich eine Kleinigkeit essen, um dann gegen Mitternacht auf
der Tanzfläche zu stehen. Der Club war ein wenig außerhalb, mit
guter Mainstream-Musik mit einer gut bestückten Bar im
Nebenraum.
Zwanzig Bahnminuten und ein guter Burger später befand ich mich
auf der Tanzfläche. Wie immer genoss das gut gemischte Publikum
die Musik und tanzte im Takt der zur Musik blinkenden
Beleuchtung. Es war recht leer, ich sah wenig bekannte
Gesichter, einige, die schon öfters da waren - und eine
bezaubernde junge Lady. Ihr Gesicht sah recht exotisch aus und
mittellanges schwarzes Haar bewegte sich zur Musik. Ich hatte
sie hier noch nie gesehen, war aber fasziniert von ihrer
Ausstrahlung. Sie trug ein weißes enges Top mit langen Ärmeln,
dazu eine weit geschnittene, schwarze Bermuda-Shorts. Ihr Beine
zierten schwarze, gemusterte Nylons - ob Strümpfe oder
Strumpfhose konnte ich nicht erkennen, die an den Füßen in
schwarzen Ballerinas mündeten. Sie bewegte sich sanft aber
gekonnt und es war zu sehen, dass sie sich der Musik völlig
hingab.
Der Abend war noch jung und meine Stimmung war so gut, dass ich
mutig war, sie "anzutanzen". Einen Korb würde ich mir nicht
bieten lassen und so bewegte ich mich auf sie zu. Sie nahm mich
recht schnell war, lächelte kurz in sich hinein und es deutete
sich an, dass sie sich auf das Spiel einließ. Nach einem
weiteren Titel aus den Charts fingen wir mehr und mehr an, uns
synchron zu bewegen und wie zufällig berührten wir uns ein ums
andere Mal. Unsere Blicke trafen einander und nach und nach
widmete sie mir deutlich ein Lächeln. Ein weiteres Lied später
deutete ich an, gerne etwas zu trinken. Sie nickte und folgte
mir an die Bar. Dort angekommen stellte sie sich als Rita vor
und ich hatte Gelegenheit, sie mir in Ruhe anzusehen. Die
exotischen Züge deuteten auf eine asiatische Herkunft hin und
ihre Kleidung unterstrich dezent eine wundervolle Figur. Sie war
etwa 1,70m groß, schlank aber durchaus weiblich und hatte
atemberaubende schwarze Haare, die sanft ihre Schultern
umspielten. Kurz: Ich war gerade hin und weg und konnte mein
Glück kaum fassen!
Wir tranken etwas und plauderten miteinander. Sie sagte, dass
sie studieren würde und neu in der Stadt wäre. Es entstand eine
angenehme kurze Unterhaltung über dieses und jenes. Als ich
wieder andeutete, auf die Tanzfläche zu gehen, bat sie um einen
kurzen Gang an die frische Luft. Sie müsse mir etwas sagen,
bevor wir wieder tanzen würden. Es wäre wichtig und sie brauchte
meine Meinung, um den weiteren Verlauf des Abends zu gestalten.
Ich war etwas verdutzt, hatte alle möglichen bösen Vorahnungen,
willigte aber ein und wir gingen gemeinsam in die laue
Sommernacht auf die Straße vor den Club.
Rita druckste etwas herum, es war für sie sichtlich ein
unangenehmer Moment. Zuerst sagte sie, dass sie mich wirklich
nett und attraktiv findet und sich sehr gefreut hat, als ich
mich auf der Tanzfläche auf sie zubewegte. Ich machte mich
bereit, mir einen Korb einzufangen. So fangen solche Gespräche
schließlich immer an, oder? Schließlich sah sie mir im Licht der
Straßenlaterne in die Augen und bat mich, ob der nächsten
Aussage nicht sauer zu sein, sondern diese erstmal sacken zu
lassen und darüber nachzudenken. Sie atmete tief durch.
Schließlich sagte sie mir ganz ruhig, dass sie die nächsten
Stunden gerne mit mir verbringen wollte, ich aber zu ihr etwas
Wichtiges wissen müsse. Sie ist eine Transsexuelle, hat sich vor
einiger Zeit einer Hormonbehandlung unterzogen, hätte jetzt
einen wundervollen Silikonbusen und wäre auch "vom Kopf her"
weiblich. Ich schaute völlig verdutzt, bevor Sie mir gestand,
dass eben zwischen ihren Beinen immer noch die Männlichkeit
vorhanden wäre - voll funktionsfähig. Mein Blick muss Bände
gesprochen haben, aber sie sah mir weiterhin tief in die Augen.
Der erste Gedanke war "bloß weg von hier" aber ich hielt mich an
mein Versprechen, es sacken zu lassen und darüber nachzudenken.
Meinerseits bat ich darum, dass wir auf die Tanzfläche
zurückgehen und ich es mir in Ruhe durch den Kopf gehen lassen
würde. Dort würde ich entweder eindeutig zustimmen oder mich
unverfänglich wegbewegen. So wäre meine Entscheidung frei und
wir würden beide unser Gesicht nicht verlieren. Rita willigte
ein und so gingen wir zurück zur Musik. Wir tanzten weiter und
ich genoss ihre Anmut und ihre Bewegungen. Sie war wirklich
wunderschön, weiblich, attraktiv und ich mochte einfach nicht
glauben, welches Geheimnis in ihren Bermuda-Shorts warten würde.
Ich fasste also meinen Mut und bei einem etwas langsameren Titel
legte ich meine Arme um ihre Hüften. Sie war sichtlich
erleichtert und schmiegte sich sanft an mich, ihren Kopf auf
meiner Schulter. In diesem Moment war ich der glücklichste Mann
im Club und ich blendete alles um uns herum aus - es war
wunderschön.
Wir tanzten uns in Trance und Lied für Lied atmeten wir unseren
Duft ein. Wir genossen jeden Moment. Etwa gegen 3 Uhr gingen wir
erneut kurz an die Bar, Hand-in-Hand und nur mit Blicken
füreinander. Ich wusste nicht, worauf ich mich da einlasse, ein
Blick in ihre Augen lies das auch völlig egal erscheinen. An der
Bar fragte sie mich, ob ich die Nacht mit ihr verbringen wolle.
Sie würde ungefähr zehn Minuten zu Fuß entfernt in einer kleinen
Wohnung leben und möchte mich gerne dorthin mitnehmen. Ich
atmete tief durch und muss wohl sehr lange einfach nur
geschwiegen haben. Rita sagte mir, dass ich jederzeit abbrechen
könne, sie nichts machen würde, was ich nicht möchte aber sich
alle Mühe geben würde, die Nacht für mich unvergesslich zu
machen. Ich nickte - und wunderte mich im gleichen Moment über
mich selber. Wir gingen also zur Garderobe, holten unsere Jacken
und machten uns Arm in Arm auf den Weg. Angekommen öffnete Rita
die Tür zu einer gemütlichen Wohnung. Ich stand etwas verlegen
im Flur und wusste nicht, was auf mich zukommen sollte, während
Rita ihre Jacke über einen Stuhl warf. Sie legte ihre Arme um
meinen Hals, sah mir in die Augen und unsere Lippen fanden uns
mit unserem ersten langen, zärtlichen Kuss. Rita schob mich aus
dem Flur in ein Zimmer, das Wohn- und Schlafraum in sich
vereinte, während unsere Zungen miteinander spielten. Es war
wunderbar und in diesem Moment zerstreuten sich kurz alle
Zweifel, hier am richtigen Ort zu sein. Ich ließ meine Hände
ihren Rücken hinab wandern und umfasste einen festen,
wunderschönen Hintern. Rita stöhnte wohlig auf. Sie streifte mir
die Jacke von den Schultern, immer noch ihre Lippen auf meinen
und fuhr mit ihren Händen unter mein T-Shirt. Eine Gänsehaut
überkam mich und mir schauderte, ihre Berührungen trafen mich
genau so, dass sie ihre Wirkung nicht verfehlen sollten. Ich gab
mich völlig gedankenlos hin und genoss den Moment. Meine Hände
fuhren unter ihrem Top den Rücken hinauf und streichelten ihre
samtweiche Haut.
Unsere Lippen wollten sich nicht voneinander lösen und
unterbrachen ihr Spiel kurz, als mein Shirt über meinen Kopf
gezogen wurde. Ritas Hände umspielten meine Brustwarzen und ich
stöhnte auf - es war einfach unbeschreiblich. So angeheizt,
wurde ich auch mutiger und streife ihr Top über ihren Kopf, um
den Blick auf einen weißen Spitzen-BH frei zu machen. Ihre
Brüste waren perfekt, nichts deutete auf künstliche Hilfe hin,
sanft ging die Rundung vom Dekolleté in die wunderbaren Hügel
über. Ich öffnete den Verschluss und lies die Körbchen über ihre
Hüften zu Boden fallen. Nun war es meine dankenswerte Aufgabe,
mich ihren Nippeln zu widmen und Rita stöhnte bei jeder
Berührung auf. Ich kniete mich nieder und spielte mit den Zähnen
an ihren Brüsten, während meine Hände erneut ihren Hintern
umfassten.
Rita zog mich nach oben, sah mir erneut tief in die Augen und
machte sich dann an meinem Gürtel zu schaffen. Gekonnt wurden
Schnalle und Hosen geöffnet und sie ging in die Knie, um mir die
Hose abzustreifen. Meine Erregung war unbeschreiblich und mit
den Worten "das ist aber ganz schön eng für ihn" wurde auch
meine Boxershorts ausgezogen. Jetzt stand ich nackt vor ihr und
ihre Hände streichelten mich am ganzen Körper, fuhren aber immer
ganz knapp an meinem Glied vorbei. Ich wurde fast wahnsinnig,
ihre Finger strichen über meine Leisten, wanderten den Hintern
entlang während immer wieder wie zufällig einer durch meine
Po-Ritze fuhr.
Ich fasste mir jetzt ein Herz und lies eine Hand um ihre Hüfte
herum nach vorne gleiten, um ihr kleines Geheimnis näher zu
ertasten. Durch die Bermudas konnte ich auch ihre Erregung
deutlich fühlen, die den Slip offensichtlich gut ausfüllte. Ich
wurde mutiger und begann, ihre Shorts zu öffnen und lies sie
schließlich zu Boden gleiten. Jetzt konnte ich auch den
Spitzenabschluss der halterlosen Strümpfe sehen und das prall
gefüllte Höschen. Wenn ich jetzt stoppen würde, würde mich der
Mut verlassen, also entledigte ich sie auch ihres knappen
Tanga-Slips und sah jetzt ihre ganze Männlichkeit vor mir. Es
war ein ungewöhnlicher Anblick und ein noch seltsameres Gefühl,
als sie mich innig küsste und sich unsere beiden Glieder dabei
berührten. Zu meiner Verwunderung blieb ich so erregt, wie
vorher und ich genoss diese Situation. Rita drückte mich nach
hinten aufs Bett. Ich ließ es stumm geschehen, dass sie sich
über mich beugte und mit den Küssen fortfuhr. Ihr Lippen
wanderten nach unten, während ihre Hand jetzt mein Glied anfing
zu streicheln. Die Fingerspitzen fuhren meinen Hoden entlang
zwischen meine Beine zu meiner Po-Ritze. Ich schloss die Augen
und genoss es, wie ihre Lippen jetzt anfingen, meine Spitze zu
küssen und sich langsam um meine Eichel schlossen. Jetzt ließ
sie meinen Penis sanft in ihren Mund gleiten und spielte dabei
mit ihrer Zunge.
Als ich kurz die Augen öffnete, sah ich sie neben mir liegen und
nahm ihr Glied in meine Hand. Es fühlte sich irgendwie gut an
und leichtes Wichsen wurden mit einem Stöhnen quittiert. Ich
drehte mich zu ihr und hatte ihre Eichel jetzt direkt vor meinem
Gesicht. Nun nahm ich sie sanft in meinen Mund und probierte das
erste Mal den Geschmack eines Penis´. Immer tiefer ließ ich ihn
hineingleite und versuchte, ihr etwas von ihrer Zärtlichkeit
zurückzugeben, was sie mit Lauten und Bewegungen honorierte.
Rita spielte jetzt mit ihren Fingern mehr und mehr an meinem Po
und drückte ein ums andere Mal sanft an meine Hintertür. Ich
wurde mutiger und drückte meinen Hintern ihrer Hand entgegen,
sodass sie sanft mit ihrem Zeigefinger in mich eindrang. Wow!
Vor meinen Augen explodierten Sterne und mir wurde gleichzeitig
heiß und kalt, das hatte ich noch nie erlebt. Ich muss wohl
unbewusst laut aufgestöhnt haben, jedenfalls hielt Rita kurz
inne und intensivierte dann ihre Bewegungen.
Diese Zärtlichkeiten dauerten einige Zeit an und ich genoss
sichtlich das exotische Erlebnis. Schließlich ließ Rita von mir
ab und schaute mir nach einem langen Kuss in die Augen. Mein
Blick deutete an, dass ich weitermachen wollte und sie fragte,
ob ich "mehr" möchte. Ich überlegte kurz, willigte ein und bat
sie, vorsichtig zu sein. Dieses bejahte sie, drehte mich auf den
Rücken und winkelte meine Beine an. Ich sah ängstlich zu ihr auf
aber ihr ruhiger Blick stärkte mein Vertrauen in sie. Sie kniete
sich zwischen meine Beine und setzt vorsichtig ihr Glied an
meinem Hintern an, den sie ja beim Vorspiel ausgiebig mit den
Fingern gedehnt hatte. Sanft und Stück für Stück glitt sie in
mich. Wenn es drohte, unangenehm zu werden, hielt sie kurz inne
um dann vorsichtig weiter einzudringen. Ich genoss es, es war
unbeschreiblich, so ausgefüllt zu sein und schließlich war sie
ganz in mir. Ich spürte ihren Hoden an meinem Hintern und sie
begann vorsichtig mit Fickbewegungen. Dabei spielte sie mit den
Händen an meinem Glied und ich gab mich einfach hin.
Die Bewegungen wurden immer intensiver und schließlich war ich
soweit gedehnt, dass sie ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen
konnte. Immer heftiger stieß sie zu und bearbeitete meinen Penis
gleichzeitig mit der Hand. Ich ließ sie gewähren und genoss
jeden Stoß ihrer wunderbaren Lenden. Es konnte nicht tief und
heftig genug sein während ihr Stöhnen den nahenden Höhepunkt
ankündigte. Gleichzeitig hatte ich selber das Gefühl, tief zu
fallen, sah Sterne und ergoss mich schließlich auf meinen Bauch.
Gleichzeitig spürte ich, wie Rita ihren Samen in mich pumpte und
mit jedem Stoß mehr und mehr Flüssigkeit in meinen Darm
spritzte.
Ermattet ließ sie von mir ab und legte sich neben mich. Sie sah
mir in die Augen, küsste mich und zog eine Decke über uns. So
schlief ich Arm in Arm mit einer Transe ein und - ja - sie hatte
Recht: Das war ein unvergessliches Erlebnis.
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