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Meine Holde Ex hat mich betrogen und verlassen. Jetzt ist sie
bei einem Business-Typ mit teurem Auto und schicker Wohnung
eingezogen. Egal, es ist vorbei. Aber was ist jetzt mit mir?
Schon seit Wochen hänge ich nun alleine in meiner Bude herum. Es
ist Freitag und ich habe für Samstag genau Folgendes vor,
nämlich nichts. Samstag-Abend alleine zu verbringen ist immer
noch ungewohnt, aber auf Ausgehen steht mir der Sinn auch nicht.
Manchmal gibt es in solchen Situationen schon komische Zufälle,
wie auch an diesem Nachmittag. Ein guter Freund schreibt mich
per Smartphone an, er hätte mitbekommen, was meine Ex gemacht
hat. Er heißt Tobias, ist stockschwul aber ein toller Kerl. Wir
haben uns immer mal wieder sporadisch auf ein Bier getroffen und
über alles mögliche gequatscht, bis die Bedienung darum bat,
jetzt endlich den letzten Kaffee bringen zu dürfen. Wir hatten
uns einige Zeit nicht gesehen, weil Tobias ein Auslandspraktikum
gemacht hat. Er studiert irgendwas mit Marketing und konnte drei
Monate britische Luft schnuppern. Jetzt war er seit knapp einem
Monat wieder zuhause. Bevor jetzt also ein unendlicher Chat
entsteht, entschloss ich mich mal ganz spießig, ihn anzurufen.
Er freute sich ehrlich und ging nicht auf meine
Beziehungssituation ein, was mir sehr angenehm war. Nach
Gequatsche über dieses und jenes, einiger Lästereien über
gemeinsame Bekannte und Neuigkeiten aus der Stadt fragte Tobias
mich, was ich denn am kommenden Samstag so vorhätte. Ich
druckste etwas rum, worauf Tobias frohgemut fragte, ob ich mal
eine Gay-Party besuchen wolle. Es wäre dann eine richtig gute
Fete angesagt und ich könne gerne mitkommen. Mir fiel fast der
Hörer aus der Hand und ich schnaufte hörbar. So schlimm war mein
Beziehungsstatus nun doch nicht... Tobias griff gleich ein und
sagte, dass durchaus einige Heteros auf der Party wären, weil
Schwule es einfach verstehen würden, zu feiern. Wenn ich
eindeutig klarmachen würde, nichts mit Männern anfangen zu
können, würde ich in Ruhe gelassen werden und käme beim Feiern
auf andere Gedanken. Es wäre auch eine Mottoparty, was den Spaß
noch deutlich erhöhen würde. Das Motto würde er sich als
Überraschung aufsparen, ich solle aber gefälligst "meinen
Zuckerhintern vom Sofa bewegen und um sechs bei ihm sein". Wer
kann bei so einer Aufforderung schon "Nein" sagen...?
Ich sollte in normalen Klamotten und nicht großartig
aufgehübscht zu ihm kommen. Kleidung zur Mottoparty hätte er da.
Wir hatten eine sehr ähnliche Statur und seine Kleidung würde
mir passen. Ich überlegte, was es für ein Motto sein könnte,
wahrscheinlich Siebziger oder Gotik. Was sollte es auch sonst
sein. Am folgenden Tag machte ich mich also auf den Weg. Tobias
hatte eine schöne Altbauwohnung in einem als recht "bunt"
bekannten Stadtteil mit vielen Musikern, flippigen Leuten und
netten Eckkneipen. Kurz vor 18 Uhr klingelte ich bei ihm und
öffnete auf das Summen die Haustür. Im zweiten Stock stand seine
Wohnungstür offen und wie gewohnt, betrat ich den Flur. Tobias
kam mir schon freudig entgegen und hielt mir ein Glas Sekt unter
die Nase. Ich soll doch mal locker werden und das Getränk, das
für meinen Geschmack viel zu süß war, würde mir dabei schon
helfen. Dann folgte ein Bussi links und rechts und wir gingen
ins Wohnzimmer, wo Markus schon wartete. Markus war Tobias'
On-off-Beziehung und war aktuell offensichtlich mal wieder
aktiviert. Er war ganz in Ordnung und wir haben auch schon den
einen oder anderen Tropfen Alkohol zu viel gemeinsam getrunken.
Tobias sagte, dass wir zu dritt zu der Party gingen, dort aber
noch seine Clique treffen würden. Die Jungs kannte ich auch von
diversen Feiern und ich entspannte mich etwas mit der Erwartung,
Rückhalt in einer Gruppe bekannter Leute zu haben.
Tobias setzte mich auf Sofa und sagte, wir müssten so gegen 20
Uhr los und sollten gleich anfangen, mich parat zu machen und
dem Motto entsprechend vorzubereiten. Ich fragte nach dem Motto,
worauf er mir Sekt nachschenkte und sagte, es wäre besser, wenn
ich erstmal noch ein Glas trinken würde. Mein Blick muss wohl
etwas seltsam gewirkt haben und Tobias lachte mich an.
"Travestie" lautet das Motto, das er aussprach, als ich gerade
am Glas nippte. So heftig hatte ich mich selten verschluckt und
ich lief beim Husten tiefrot an. Nein - ich würde doch nicht in
Frauenkleidern zu einer Party gehen. Markus versuchte, mich zu
beruhigen und sagte, ich könne auch "normal" dorthin, würde dann
aber definitiv auffallen. Ich solle mich doch ruhig auf den Spaß
einlassen. Dann verwies er auf ein Jugendfoto, dass er mal von
mir gesehen hatte. Ich wäre doch damals auf einer Faschingsparty
als Mädchen gewesen und das würden wir jetzt einfach mal
wiederholen. So ein wenig fehlten mir die Gegenargumente und das
Glas Sekt, das mir Tobias eilig nachschenkte, ging ex die Kehle
hinunter. Was würden die beiden sich denn als Outfit für mich
vorstellen, fragte ich. Tobias grinste zufrieden, er wusste,
meine Stimmung und der Sekt hatten gesiegt. Markus zog mich ins
Schlafzimmer, wo ein Kleiderschrank mit Frauenklamotten auf mich
wartete.
Von Glitzerfummel über Marlene-Hosen und dem unvermeidlichen
"kleinen Schwarzen" war alles dabei und ich stöberte neugierig
durch ein Repertoire unterschiedlicher Stile und Farben.
Neugierig wurde ich bei einer Hotpants aus schwarzem Waschleder.
Ich war knapp 1,80 groß, schlank, sportlich und eine Ex sagte,
bei meinen Beinen würde so manche Frau neidisch werden. Also:
Warum nicht? Tobias kramte zur Hose passend eine schwarze
Strumpfhose aus der Schublade, die kein verstärktes Höschen-Teil
hatte. Nun, diese Entscheidung war wohl gefallen... Markus griff
nach einem schwarzen Oberteil. Der Bauchbereich war ähnlich
einer Corsage mit Stäbchen und Haken versehen. Brust und
Schultern waren aus Nylon, das mit schwarzen Knöpfen in einen
Stehkragen mündete. Dazu passte ein violettes Bolero-Jäckchen
und ich musste zugeben, dass das Outfit wirklich gut aussah. Das
Schuhproblem gingen wir zum Abschluss an. Der Alkohol hatte mich
jetzt endgültig im Griff und ich wurde mutig. Meine Wahl fiel
auf Waden-hohe Schnürstiefel mit knapp 6cm-Absatz. Bis zur Party
könnte ich ein wenig üben und der Haken bot ausreichende
Standfläche.
Als nächsten ging es an die Kosmetik. Die Strumpfhose war alles
andere als blickdicht und Tobias schob mich in Richtung Dusche.
Ich solle mich duschen und gründlich rasieren. Gesicht, Brust
und Beine sollten haarlos sein, schließlich würde das Outfit
sonst irgendwie bescheuert aussehen. Nun, da fehlten mir erneut
die Gegenargumente und ich duschte gründlich und lies
anschließend die Klinge über meinen Körper wandern. Ein Handtuch
um die Hüften erschien ich im Wohnzimmer, wo Tobias und Markus
bereits auf mich warteten und mich auf einen vorbereiteten
Küchenstuhl baten. Ich hatte kein Problem damit, mich vor beiden
nackt zu zeigen. Wir waren schon oft in der Sauna und so störte
es nicht, mich so für eine Schminkaktion hinzusetzen. Markus,
der sich mir widmen würde sagte, ich müsse dann beim Anziehen
vorsichtig sein aber um Flecken zu vermeiden, würde er mich
jetzt komplett fertig machen. So wurde ich also hergerichtet:
Nach etwas Puder und Rouge bekam ich einen knallroten
Lippenstift und einen blau-lila Farbverlauf auf die Augenlider
verpasst. Meine Haare wurden mit einer großen Portion Haarwachs
streng nach hinten gekämmt. Währenddessen nahm sich Tobias
meiner Finger an und lackierte die Nägel passend zum
Lippenstift. Während dieser trocknete, bemerkte Markus meine
Anspannung und massierte mir etwas den Nacken, worauf ich meine
Augen schloss und die Situation anfing, zu genießen. Schließlich
ging ich auf eine Party und würde nicht automatisch etwas mit
einem der anderen Gäste anfange - ich sollte nur den Abend
genießen.
Es folgte das Ankleiden. Als ich zu meiner Unterhose greifen
wollte, verneinte Tobias und sagte, dass die unter einer
Hotpants zum einen blöd aussieht, zum anderen wirklich unbequem
sei. Ich guckte etwas verquer und nahm schließlich die
Strumpfhose, die ich mir mühsam überstreifte. Beim Hochziehen
knisterte das Nylon etwas, fühlte sich aber irgendwie irre an.
Die Strumpfhose auf der Haut, deren Reiben bei Bewegungen und
das Gefühl regten mich an und ich guckte etwas irritiert, als
sich mein kleiner Freund aufmachte, größer zu werden. Tobias und
Markus grinsten nur, ignorierten das aber. Ich zog das Nylon
über meine Hüften und griff schnell zur Hose, um die Erregung zu
verdecken. Die Hotpants waren wirklich eng, ließen sich aber
noch gut schließen. Beim Oberteil half mir Markus, um seine
Schminkkünste nicht zu zerstören. Ich schloss die Haken an der
Vorderseite und beugte mich herunter, um die Stiefel anzuziehen.
Mit den hohen Absätzen kam ich erstaunlich gut klar und als ich
die Jacke anzog durfte ich mich in einem bodentiefen Spiegel
begutachten. Ich war wie verwandelt - das sah wirklich gut aus!
Anschließend zogen sich Tobias und Markus um, während ich mir
noch ein Glas Sekt genehmigte.
Tobias kam zuerst aus dem Schlafzimmer. Er trug eine weiße Bluse
zu einem Petticoat-Röckchen. So ein wenig war er auf 60er-Jahre
gestylt. Markus folgte ihm. er hatte sich für einen Minirock,
ein bauchfreies Top und hohe Stiefel entschieden. Das rundete
ein schwarzer Ledermantel ab, der aber sicher in der Garderobe
bei der Party bleiben würde. Beide waren gekonnt geschminkt und
sahen - für "Transen" - wirklich gut aus. Wie auf einem Catwalk
stolzierten wir ein paar Mal auf und ab, bevor Tobias sagte,
dass er jetzt ein Taxi rufen würde. Ich bekam einen Knoten im
Magen, weil ich bei der ganzen Vorbereitung verdrängt hatte,
dass ich ja den Weg zur Party in diesem Outfit in der
Öffentlichkeit wäre! Nun, als Dreiergespann war das ja ein
normaler Weg zu einer Kostümparty, dachte ich mir. Da muss ich
jetzt durch und wir stolzierten auf das Hupsignal des Fahrers
runter zur Straße. Ohne großen Kommentar wurden wir zu einer
schönen Party-Location gefahren. Es handelte sich um eine alte
Fabrikhalle in einem Industriegebiet, die als Event-Zentrum
umgebaut worden war. Von innen erwartete uns schon passende
Musik, wir zahlten unseren Eintritt und nahmen die
Verzehrgutscheine in Empfang. Tobias hatte mir noch eine
Handtasche geliehen, damit ich Geldbörse und Papier verstauen
konnte. So gingen wir also in Richtung Garderobe, als Tobias
mich kurz zur Seite nahm.
Er hatte mit Gaypartys schon Erfahrung und beschrieb mir ein
Erkennungszeichen für Heteros, das aber nicht verpflichtend sei.
Ein weißes Tuch um das Handgelenk kennzeichnete allgemein Gäste,
die üblicherweise hetero seien oder deren "Arsch noch nicht
entjungfert wäre". Er fragte mich, ob ich das tragen wolle oder
ob ich mich so ins Getümmel stürzen würde. Ich bejahte und band
es mir um das rechte Handgelenk bevor wir uns wieder zu Markus
gesellten. Er sah es, nickte kurz und wir gingen in Richtung der
Musik. Dort trafen wir auch recht schnell die Clique und ich
erntete anerkennende Blicke für mein Dress. Die Party war
angenehm überschaubar, es tummelten sich etwas 200 - 250 Leute
in der Halle und ließen so ausreichend Platz an der Bar und auf
der Tanzfläche. Ich machte mich zum Takt der Musik zum Parkett
auf und genoss die Bewegung. Es war gut, mal wieder unter Leute
zu kommen und jetzt war mir das Transen-Outfit durchaus
willkommen, da ich mich so hinter einer Maske verstecken konnte,
die meine Beziehungsprobleme verdecken würde.
Zwischendurch kamen Tobias und Markus häufig zu mir, fragten, ob
ich mich amüsiere und ich unterhielt mich tatsächlich prächtig.
Die Clique war nett, nahm mich gerne in ihren Kreis auf und als
bekennender Hetero wurde ich weder angefasst, noch angegraben.
Der Abend verlief entspannt und ich genoss die Zeit. So etwa
gegen Mitternacht tanzte sich dann ein anderer Gast in mein
Blickfeld. Er trug ein knallrotes, enges Schlauchkleid, das eine
Schulter freiließ. Das Kleid endete knapp unter dem Po und gab
den Blick auf schwarze halterlose Strümpfe frei. Komplettiert
wurde das Outfit durch passende rote Pumps. Er war schlank und
sportlich und konnte so etwas Figur-betonendes gut tragen. Er
bemerkte meinen Blick, seine Augen wanderten zu meinem weißen
Tuch und er nickte mir lächelnd zu. Unbewusst machte ich einen
Schritt auf ihn zu worauf er begann, auf mich zu zu tanzen. Nun,
das war ja nicht schlimm und ich ließ ihn gewähren ohne mich
fortzubewegen. Der nächste Titel lief an und wir bewegten uns
weiterhin gemeinsam. Danach zeigte er mir an, etwas trinken zu
wollen und lud mich ein. An der Bar stellte sich mein
Tanzpartner mir als Florian vor und wir prosteten uns zu. Ich
ging kurz darauf ein, was ich denn hier so machen würde und dass
ich von einem schwulen Kumpel als Hetero hierher mit eingeladen
wäre.
Als die Gläser geleert waren, gingen wir wieder auf die
Tanzfläche und Florian machte mir auf dem Weg dorthin
Komplimente, bevor er wie zufällig beim Abbiegen durch eine Tür
meine Hüfte umfasste. Es störte mich nicht und ich dachte mir
nichts dabei, bis er die Stufe zur Tanzfläche meine Hand nahm,
um mich hinunterzuführen. Ich schaute etwas irritiert, was er
bemerkte. Darauf beugte er sich rüber und sagte, dass es ok
wäre, wenn ich die Berührung ablehnen würde. Würde ich es
zulassen, könnte ich jederzeit abbrechen und er würde jede
Berührung sofort unterlassen. Gut - das war fair und ich ließ
meine Hand in seiner. Tobias, der auf der Tanzfläche stand und
das sah, blickte zu mir und nickte anerkennend. Im Takt der
Musik tanzten Florian und ich jetzt wieder, nur deutlich mehr
als Paar erkennbar. Der nächste Titel war langsamer und das
Licht wurde gedimmt. Florian umfasste meine Hüften und schob
sich mir entgegen. Ich war mir nicht sicher, ließ ihn aber
erneut gewähren. Schließlich konnte ich sofort abbrechen und so
legte ich meine Arme um seinen Hals und das erste Mal spürte ich
den Körperkontakt. Wir tanzten synchron zur Musik und zu meinem
Erstaunen genoss ich die Situation.
So ging es ein paar Titel und als ich kurz das WC aufsuchte und
auf meinem Smartphone die Nachricht von Tobias sah, dass er mir
meine Klamotten morgen früh gerne zu Florian bringen würde,
musste ich grinsen. Ich antwortete "Danke, nicht nötig" und
erntete unmittelbar die Bemerkung, dass das Angebot ja nur "für
den Fall der Fälle" wäre... Nein! Ich bin doch nicht schwul -
auf geht´s zur Tanzfläche. Fein, Florian war wieder da - auf zu
ihm... Das nächste Lied war wieder eher der Schmusesong. Wie auf
jeder Party stieg deren Anteil zu fortgeschrittener Stunde. Ich
begab mich wieder in die Arme meines "Gentleman in red" und
schmiegte mich wohl etwas zu eng an ihn. Er fasste das als
Einladung auf und näherte seine Lippen meinem Gesicht. Was
sollte ich jetzt tun. Ich wollte irgendwie nicht, dass die
Zweisamkeit aufhört, wusste aber nicht, womit das endet. Aber
ein Kuss ist ja nicht schlimm und ich stehe doch damit nicht auf
Männer, oder? Ich überlegte einen Moment zu lange und spürte
Florians Lippen auf meinen. Seine Zunge klopfte an und
bereitwillig öffnete ich ihr. Ich schloss die Augen und konnte
meinen ersten Kuss eines Mannes tatsächlich genießen. Jetzt lies
ich mich treiben und spürte meine Erregung in der Hose. Ja, es
war wirklich schön und ich erwiderte Kuss und seine Bewegungen.
Nach dem Titel flüsterte mir Florian die Worte "alles kann,
nichts muss" ins Ohr. Ich nickte und legte meinen Kopf auf seine
Schulter. Einige Songs später tanzten wir - ob zufällig oder
nicht - in Richtung einer Tür zu einem abgetrennten Bereich. Bei
der Ankunft hatten Tobias und Markus gesagt, dass dort einige
Separees wären, die verliebte Pärchen durchaus ungestört nutzen
können und auch würden. Florian flüsterte mir ins Ohr, ob ich
mit ihm dort hinein gehen würde. Ich fragte nach, ob ich
jederzeit abbrechen könne, was er bejahte. Ich hatte einigen
Sekt getrunken, die Stimmung und die Erregung taten ihr Übriges.
Bevor ich mich versah, stimmte ich zu und er führte mich in
eines der Zimmer mit dem Hinweis "nicht stören" an der Tür.
Langsam kam er auf mich zu und das erste Mal küssten wir uns
bewusst und nicht aus dem Tanzen heraus. Ich genoss seine
Berührungen und lies es zu, dass er mein Jäckchen abstreifte und
auf einen Stuhl warf. Ich ließ meine Hände wandern und fuhr über
seine Hüften und seinen Po. Florian fuhr über meine Hotpants und
griff durch das Leder zu. Ich sah Sterne und seine Hände sandten
Stromstöße durch meinen Körper. Florian fing jetzt an, mein
Oberteil aufzuhaken und mit jeder Berührung, die ich auf meiner
Haut spürte bröckelte mein innerer Widerstand, mich ihm
hinzugeben mehr und mehr.
Schließlich stand ich ohne Oberteil da und wollte jetzt schauen,
wie Florian unter seinem Kleid aussah. Ich streifte den Träger
von der Schulter und schob den engen Stoff Stück für Stück
abwärts. Florian konnte sich wirklich sehen lassen. Angenehm
proportioniert und mit feiner Muskulatur hatte er wirklich einen
wunderbaren Körper. Ich streichelte über Schultern und Brust. Es
fühlte sich gut an und Florian genoss meine Berührungen
sichtlich. Das Kleid wanderte zu Boden und er stand in seinen
knallroten Schuhen, den Strümpfen und einem schwarzen String vor
mir. Vorne war der Tanga gut gefüllt und die Erregung sorgte
dafür, dass der Stoff sich deutlich spannte. Florian öffnete
jetzt meine Hotpants langsam und streifte die inzwischen viel zu
enge Hose ab. Da stand ich also in Schnürstiefel und einer
Nylon-Strumpfhose auf einer Gay-Party vor einem Mann in einem
String mit Pumps und halterlosen Strümpfen. Ich guckte
verunsichert, worauf Florian erneut sagte "alles kann, nichts
muss" und ergänzte, ich solle keine Angst haben. Er wäre
vorsichtig. Beim nächsten Kuss drückte er mich auf eine Liege
und beugte sich zärtlich über mich. Darauf öffnete er meine
Stiefel und streifte mir diese ab. Seine Lippen wanderten meine
Beine nach oben. Ich schloss die Augen und ließ es geschehen,
jeder Kuss und jede Berührung schickte Stromstöße durch mich und
ich genoss die Zärtlichkeiten. Als Florians Lippen durch das
Nylon meine Leisten küsste und er sich meinem steifen Glied
näherte, ließ ihn auch gewähren. Die Küsse durch die Strumpfhose
ließen mich aufstöhnen. Jetzt zog er den Bund langsam nach unten
und ließ meinem Schwanz die Freiheit, sich ihm
entgegenzustrecken.
Er streifte das Nylon jetzt komplett ab, sodass ich völlig nackt
da lag. Dann beugte er sich erneut über mich und küsste mich auf
den Mund. Meine Hände wanderten zu seinen Hüften und ich nahm
durch den Stoff seines Strings die Erregung war. Ich packte zu
und fasste das erste Mal nach einem fremden männlichen Penis.
Neugierig wollte ich mehr und zog seinen Tanga nach unten, um
seinen Schwanz in Händen zu halten. Florian half mir dabei und
jetzt lag er nur in Strümpfen neben mir. Seine Beine mit Nylon
rieben über meine Schenkel und wir küssten uns innig. Erneut
bewegte er sich nach unten. Dort küsste er meinen Schwanz und
nahm in vorsichtig in den Mund. Ich sah erneut Sterne und
stöhnte auf. Das animierte ihn, langsam mit der Zunge meine
Eichel zu umspielen und mich zu liebkosen. Es war unglaublich,
ich genoss die Zärtlichkeiten eines Mannes!!! Auf der Liege
drehte ich mich zu seiner Leistengegend. Wie würde ein fremder
Schwanz schmecken? Ich wollte es herausfinden. Schließlich lagen
wir in einer 69-Stellung und vor meinen Augen hatte ich sein
steifes Glied. Auf einen vorsichtigen Kuss folgten intensivere
Liebkosungen. Schließlich wanderte sein Schwanz langsam und
zögerlich durch meine Lippen und meine Zunge umspielten seine
Eichel. Die Situation erschien mir surreal aber das gemeinsame
Liebesspiel gefiel mir!
Florian drehte sich erneut zu mir, küsste mich, wobei ich meinen
eigenen Geschmack spürte. Darauf zeigte er auf das weiße Armband
und fragte, ob ich den Zustand ändern wolle. Ich verstand erst
nicht, bis ich erkannte, dass er mich ficken wollte. Die Angst
in meinem Blick erkannte er und versicherte mir, dass ich
jederzeit abbrechen könne und er vorsichtig sei. Ich antwortete,
dass ich gerne weiter die Zärtlichkeit genießen wolle und
schauen würde, was sich ergibt. Er nickte und wir erkundeten
weiterhin unsere Körper. Florian legte sich auf mich, seine
Beine neben meinen Kopf und ich genoss seinen steifen Schwanz,
der inzwischen aktiv meinen Mund fickte. Seine Lippen umspielten
mein Glied, während seine Hand an meine Ritze wanderte. Er
spielte mit den Fingern an meinem Hintern und begann sanft, mit
dem Daumen Druck auf meinen Anus auszuüben. Erneut gab ich mich
hin und ließ schließlich zu, dass er mit einem Finger sanft in
mich eindrang. Das Gefühl überwältigte mich, sein Finger befand
sich in mir und dehnte den Eingang immer weiter aus - es war
unbeschreiblich. Zum ersten gesellte sich ein zweiter und immer
heftiger wurden unsere Bewegungen.
Schließlich ließ er von mir ab, drehte sich um und drückte meine
Beine sanft nach oben. Dann schob er ein Kissen unter meine
Hüfte. Sein Blick bedeutete mir, ich solle keine Angst haben.
Florian feuchtete seine Finger an und strick den Speichel um
meine Hinterpforte. Vorsichtig schob er sich zwischen meine
Beine und ich spürte seinen Schwanz an meinem Anus. Sanft
drückte er, setzte immer wieder ab. Mit jedem Mal kam er tiefer
hinein und Florian beobachtete genau, ob ich Zeichen von Schmerz
zeigte. Ich konnte nicht beschreiben, wie es mir dabei ging, ich
fühlte mich sicher, geborgen und genoss, wie Florian seinen
Schwanz in mich eindringen ließ. Schließlich war er ganz in mir
und ich genoss es, so ausgefüllt zu sein. Er zog sich etwas
zurück und stieß erneut zu. Ich merkte, wie sein Hoden an meine
Backen schlug, schloss die Augen und war bereit, mich ihm
hinzugeben. Florian merkte das und seine Bewegungen wurden
intensiver. Stärker und stärker stieß er zu und ich genoss jeden
Stoß. Mein Stöhnen animierte ihn, weiterzumachen und jetzt
fickte auch er hemmungslos und gab sich seiner Erregung hin.
Nach einiger Zeit, die ich jede Sekunde genoss, merkte ich, wie
Florian zitterte. Sein Schwanz pochte merklich in mir uns
schließlich ergoss er sich in mir. Jeden Schub seines Spermas
spürte ich und mir wurde jetzt bewusst, dass Florian meinen
Arsch entjungfert hat. Langsam zog er sich zurück und ich spürte
schon Enttäuschung, dass ich jetzt so liegengelassen wurde. Mit
geschlossenen Augen spürte ich, wie seine Liebesflüssigkeit aus
mir herauslief. Dann umschlossen seine Lippen wieder meine
Eichel und er fing erneut an, mit seiner Zunge meinen Schwanz zu
liebkosen.
Seine Bewegungen wurden jetzt intensiver und ich begann erneut,
mich ihm hinzugeben. Meine Erregung war groß und es dauerte
nicht lange, bis auch ich merkte, dass ich kommen würde. Florian
spürte dieses, umfasste mein Becken und saugte an meinem
Schwanz. Ich stöhnte auf, wollte nur noch, dass er mich zum
Höhepunkt bringt und ergoss mich schließlich tief in seinem
Mund. Florian ließ von mir ab, behielt aber den Mund
geschlossen. Was sollte das? Er beugte sich über mich und begann
mich zu küssen. Als er seinen Mund öffnete, spürte ich einen
Schwall meines eigenen Samens, der das Spiel unserer Zungen
versüßte. Das hatte ich jetzt nicht erwartet aber es gefiel mir.
Wir lagen anschließend noch nebeneinander und genossen die
Zweisamkeit ein wenig. Kurze Zeit später kehrten wir wieder
angezogen Hand-in-Hand auf die Tanzfläche zurück. Tobias und
Markus nickten uns zu. So war der Abend von mir nicht geplant.
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