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Ich bin Daniel und hatte damals endlich die Schulzeit hinter
mir. Mit meinen Freunden unternahm ich viel. Gerne fuhren wir an
den Wochenenden zum See um zu Baden und abends wurde dann
abwechselnd bei einem von uns zuhause gegrillt und manchmal
übernachteten auch einige gemeinsam, wobei wir, wenn die
richtigen Jungs zusammen waren, hin und wieder auch mal zusammen
zu irgendwelchen Magazinen wichsten. So hatte ich es mir auch
für dieses Wochenende erhofft. Wir hatten zwar nichts Genaues
abgemacht, aber zumindest am Tag davor relativ formlos darüber
gesprochen, dass wir wieder zum See fahren.
Als ich am Nachmittag aufbrach informierte ich kurz meine
Eltern, dass ich nach dem Baden wahrscheinlich bei Paul
übernachten würde. Ihn kenne ich schon seit Kindertagen und die
Genitaluntersuchungen damals bei unseren Doktorspielen waren
immer sehr interessant. Berührungsängste kannten wir zwei daher
auch später nicht, als wir zu wichsen begannen, außer natürlich
es waren andere Jungs anwesend, musste doch keiner von denen
wissen, was wir zwei manchmal machten wenn niemand zusah.
Als ich an besagtem Tag die Jungs also der Reihe nach
abklapperte war nirgends einer zuhause. Also nahm ich an, dass
sie bereits zum See vorgefahren sind. Ich ärgerte mich etwas,
dass sie schon weg waren, aber mit dem Moped waren es nur etwa
zwanzig Minuten. Früher, mit dem Fahrrad, waren wir immer
wesentlich länger unterwegs.
Dadurch dass man die letzten Kilometer in ein langes Tal
zwischen den Bergen fahren musste, waren immer sehr wenige Leute
zum Baden dort. Der Forstweg war sehr gut befahrbar und daneben
fließt ein glasklarer Bach, der direkt aus dem See kommt.
Dort angekommen standen nur zwei Autos auf dem Platz, wo man die
Fahrzeuge stehen lassen konnte. Weit und breit kein Moped. Die
Jungs würden wohl noch was besorgen und danach herkommen. Wo ich
schon mal da war, bin ich natürlich zu unserem Stammplatz
gegangen.
Der Weg zum See hin war durch einen Schranken abgesperrt. Man
musste schon fünf Minuten bergauf gehen, um den See zu sehen.
Auf dem schmalen Fußweg kam mir ein älteres Ehepaar entgegen.
Ich grüßte freundlich, denn ich hatte sie schon öfter an der
einzigen Hütte am See gesehen. Wirklich eine beneidenswerte
Lage.
Ich ging an der Hütte vorbei und die Bucht entlang, in der eine
Familie ihre Decken aufgeschlagen hatte. Unser Platz war am
anderen Ende der Bucht, weil die Stelle aus der Bucht aufgrund
der Bäume und Sträucher nicht gut einsehbar war, man selbst aber
alles relativ gut beobachten konnte.
Ich breitete also mein Badetuch aus und schlüpfte in meine
Badehose. Schön wenn man beim Umziehen keine Scheu haben muss.
Wobei ich die mit meinen Jungs aber sonst hier auch nicht hatte.
Als ich letztes Jahr mal mit Paul alleine hier war, haben wir
sogar nackt gebadet und uns gegenseitig einen runtergeholt. Wäre
der Weg mit dem Fahrrad nicht so weit gewesen, hätten wir das
sicher öfter gemacht.
Als ich dann ein Stück herausschwamm konnte ich sehen, dass die
Familie gerade zusammenpackte und aufbrach. Ich freute mich,
weil wir Jungs hier dann völlig allein sein würden. Ich fragte
mich, wo die Jungs nur so lange bleiben? Wieder aus dem Wasser
entschloss ich mich, dass ich die Badehose nicht brauche und
hängte sie zum Trocknen auf einen Strauch.
Eine Weile genoss ich es, so frei in der Sonne zu liegen. Mein
Schwanz nahm dabei an Härte zu, aber nachdem ich ja alleine war,
gab es keinen Grund mich zu bedecken. Würde jemand kommen,
könnte ich das schon von weitem hören. So hatte ich auch keine
Angst, mit waagrecht abstehender Latte aufzustehen und eine
Weile im knietiefen Wasser mit Steinen zu werfen. Ich fand es
geil und stupste meinen Ständer immer wieder mal an.
Beim Schwimmen im kalten Wasser verging meine Härte wieder, aber
als ich grade rauskam, hörte ich ein Platschen aus Richtung der
Hütte. Die Terrasse war nur vom See aus einzusehen und jemand
war vom Steg ins Wasser gesprungen. Unmittelbar darauf lief eine
zweite Person über den Steg und sprang ebenso mit Anlauf rein.
Wieder platschte es und ich hörte sie aus der Ferne lachen.
Ich setzte mich so, dass ich sie etwas beobachten konnte. Als
sie hinauskletterten sah ich sie von hinten. Es waren junge
Männer und Badehosen brauchten die zwei offensichtlich auch
nicht. Dann wurde es wieder ruhig.
Mittlerweile war es schon nach vier und meine Jungs waren noch
immer nicht da. Ich ärgerte mich, dass wir das gestern nicht
genauer vereinbart haben. Möglicherweise haben sie sich anders
entschieden und sind ins Freibad gefahren. Dort war ich nicht
vorbeigefahren... Als ich dann einigermaßen trocken war, war ich
mir ziemlich sicher, dass sie nicht mehr kommen würden. Also
packte ich alles zusammen, zog mich an und ging den Weg zurück
zu meinem Moped.
An der Hütte sah ich die beiden Jungs mit um-gewickelten
Badetüchern auf dem Steg sitzen. Ich grüßte und sie grüßten
freundlich lächelnd zurück. Ich schätze sie waren vielleicht
zwei oder drei Jahre älter als ich. Einer blond, der andere
braunhaarig. Beide waren sie schlank und wirkten sehr sportlich.
Beim Moped sah ich noch mal auf die Uhr. Es war halb fünf und
ich war schon neugierig, was meine Freunde wohl machen würden.
Nun setzte ich meinen Helm auf, drehte den Zündschlüssel, trat
das Pedal runter und... Nichts. Ich kontrollierte den
Benzinhahn, drehte den Schlüssel nochmal und versuchte erneut zu
starten. Wieder kein Mucks vom Motor. In meiner Verzweiflung
versuchte ich sie sogar anzuschieben um sie so zum Laufen zu
bringen, hatte aber keine Chance.
Ich schwitzte wie verrückt und war ein bisschen verzweifelt. Zu
Fuß würde ich mindestens vier Stunden brauchen und mit meinen
billigen Turnschuhen würde ich wohl riesige Blasen bekommen. Ich
wog also meine Optionen ab. Hier war kein Auto mehr, das mich
mitnehmen konnte und der Forstweg war praktisch nicht befahren.
Meine Eltern dachten ich würde bei Paul übernachten und mich
daher auch nicht vermissen. Und meine Freunde würden sich wohl
wundern, dass ich nicht komme, aber nachdem wir nichts Genaues
abgemacht haben...
Mir blieb also nichts anderes übrig als die beiden Jungs in der
Hütte zu fragen, ob sie mir vielleicht beim Starten helfen
könnten. Ich ging also den Weg wieder hinauf und sie saßen noch
immer so wie vorhin am Steg. "Hallo", rief ich vom Zaun aus mit
einem etwas verzwickten Gesichtsausdruck und mit meinem Helm in
der Hand.
"Hallo", sagte der dunkelhaarige und kam zum Zaun. "Entschuldigt
bitte, dass ich euch störe", sagte ich kleinlaut, "aber mein
Moped springt nicht an und da wollte ich fragen, ob ihr euch
vielleicht damit auskennt oder mir beim Starten helfen könnt?"
Er sah fragend den Blonden an, aber der zuckte nur mit den
Schultern. Dann meinte er: "Also wir sind keine Mechaniker, aber
einen Blick können wir ja mal riskieren." Sie gingen beide auf
die Terrasse, wo ich von hier aus nur ihre Köpfe sehen konnte.
Ihre Badetücher, die sie eben noch umgebunden hatten hängten sie
über die Holzwand und dann kamen sie in kurzen Hosen und
Turnschuhen herum.
Auf dem Weg zum Moped stellten wir uns vor und unterhielten uns,
woher wir jeweils kommen und so. Ich erzählte ihnen warum ich
allein hier war und dass ich erwartet hatte meine Freunde zu
treffen. Von ihnen erfuhr ich, dass der dunkelhaarige, Darius,
der Sohn von dem Paar war, dass ich gesehen hatte und dass diese
erst morgen Vormittag wieder herkommen würden. Der Blonde hieß
Lars und war sein bester Freund. Die Beiden würden im Herbst
gemeinsam zu studieren beginnen.
Dann versuchten wir unser Glück am Moped. Nach erfolglosen
Startversuchen haben wir mit dem wenigen Werkzeug das ich dabei
hatte, sogar die Zündkerze ausgebaut und gereinigt. Aber alle
Bemühungen waren vergebens.
"Mist", sagte ich, "wenn ich jetzt den ganzen Weg zurücklaufen
muss, ist es wahrscheinlich völlig dunkel bis ich an der
Landstraße ankomme..." Die beiden sahen sich etwas ratlos an.
"Also wenn du willst", sagte Darius zu mir und zwinkerte dabei
Lars zu, "kannst du auch hierbleiben. Wir haben heute ein paar
Fische geangelt, die wir später auf den Grill werfen und du
müsstest bei uns oben im Matratzenlager schlafen. Und morgen
kann sich mein Vater mal dein Moped ansehen, der hat dafür ein
Händchen."
Ganz wohl war mir nicht, weil ich mich wie ein Eindringling
fühlte, aber welche Wahl hatte ich denn sonst. Ich sagte ihnen
das auch, aber sie meinten, dass es schon okay wäre. Also ging
ich mit ihnen zurück zur Hütte. Diese war eher spartanisch
eingerichtet. Es gab eine Sitzecke, eine Kommode auf der ein
Kühlschrank stand, ein Doppelbett für die Eltern und darüber war
ein kleines Matratzenlager in einer Art Halbstock. Darius
meinte, sie hätten da oben sogar schon zu viert geschlafen, aber
da müsste man schon ein wenig zusammenrücken. Hinter der Hütte
waren ein Klo und ein kleiner Geräteraum mit einem
Stromaggregat, das eine Batterie für den Kühlschrank und das
Licht speiste.
"Wollen wir noch ein bisschen Schwimmen?" fragte Lars, als wir
nach der Hüttenführung wieder auf der Terrasse waren. "Na gut",
antwortete auch ich, "wieso eigentlich nicht." "Klar", meinte
Darius, "es ist warm und die Sonne scheint sicher noch eine
Stunde hier her. Und nachdem was wir vorhin bei dir gesehen
haben, brauchen wir die Badehosen jetzt auch nicht mehr nass
machen." Er deutete auf das Fernglas, das auf der Liege lag.
Ich wurde rot. Ich hoffte sie haben nicht gesehen, dass ich mit
einem Harten herumgelaufen bin. Sie grinsten mich frech an und
entledigten sich ihrer Hosen. Ich musterte sie ganz kurz. "Und
was ist, Daniel?" fragte Darius, nachdem ich noch etwas zögerte,
"man sollte meinen dass einer, der nackt mit stehendem Schwanz
Steine in den See wirft, nicht so lange zum Ausziehen braucht.
Na mach schon."
"Das habt ihr gesehen?" fragte ich dumm, "es tut mir leid, ich
wusste nicht dass noch wer in der Nähe war." "Mach dir deswegen
keinen Kopf", meinte Lars weiter grinsend, "das ist definitiv
nicht die erste Latte hier am See." Ich begann mich nun
zögerlich auszuziehen und schmiss meine Sachen auf eine von den
freien Liegen. Währenddessen checkte ich die Beiden etwas ab.
Beide hatten ein bisschen größere Schwänze als ich, wobei ich
selbst, verglichen mit meinen Freunden auch nicht gerade klein
gebaut bin. Lars hatte wirklich ein mächtiges Gerät zwischen
seinen Beinen hängen und er hatte ganz hellblonde Schamhaare.
Schließlich war ich auch nackt und wurde ebenso von ihnen
gemustert. "Na dann mal los", rief Darius und machte mit Anlauf
einen Kopfsprung. Lars wartete, bis er wieder auftauchte und
machte es ihm in gleicher Weise nach. Auch ich zögerte nicht und
sprang kopfüber hinterher. "Der Neue muss mal Tauchen", rief
Lars lachend und taucht mich gleich wieder unter. Ich bin ein
ausgezeichneter Schwimmer und daher war das gleich sehr lustig,
denn als ich unter Wasser war, habe ich Lars von unten
geschnappt und ihn selbst runter gezogen.
Dann kam ihm Darius zu Hilfe und wir balgten rum wie kleine
Kinder. Jeder tauchte jeden unter. Ich fand das unheimlich geil,
hielt mich im Gegensatz zu den Beiden mit dem Körperkontakt aber
sehr zurück um mich nicht zu blamieren und plötzlich eine Latte
zu bekommen. Nicht dass sie die nicht schon gesehen hätten... Es
dauerte schon einige Minuten bis wir wieder raus kletterten.
Ich war der Erste am Steg und war froh, dass mein Schwanz nicht
hart war. Er war zwar ein wenig größer als er sein sollte, aber
es war noch vertretbar. Dann kamen die anderen aus dem Wasser
und mir verschlug es die Sprache. Der Schwanz von Darius war
hart und mindestens so groß wie meiner. Und auch der von Lars
stand dick und waagrecht ab. Sicher noch mal zwei bis drei
Zentimeter mehr. Von zwanzig Zentimeter fehlt da bestimmt
nichts. Ich muss ziemliche belämmert ausgesehen haben.
"Was denn?" fragte mich Darius lächelnd, "wenn man so viel
nackte Haut berührt, kann das schon mal passieren. Oder findest
du das schlimm?" "Nein, ist natürlich nicht schlimm", antwortete
ich schüchtern, wobei ich meine Augen nicht abwenden konnte und
durch den geilen Anblick begann sich auch meiner schnell zu
versteifen. Im Nu stand er von mir ab. "Ich denke es gefällt
ihm" sagte der neben mir stehende Lars und legte den Arm um
meine Schulter. Sein Blick ging vergleichend nach unten und er
sagte grinsend: "Ich hab den Größeren, wie üblich."
Nun kam auch Darius von vorn auf uns zu und hielt seinen Schwanz
schön mittig zwischen unsere. "Schwer zu sagen wer von uns
beiden den kürzeren hat", sagte er zu mir, obwohl seiner
sichtlich ein klein wenig größer war als meiner. Dann fasste er
seinen und meinen an und hielt sie direkt zusammen. Ich zuckte
auf, teils vor Überraschung und teils aus Geilheit. "Keine
Angst", meinte Lars ebenfalls geil grinsend, "er tut dir schon
nicht weh."
Nachdem feststand, dass ein knapper Zentimeter Unterschied war
ließ er meinen Schwanz dennoch nicht los. Mit seiner anderen
Hand fasste er nun den von Lars an und begann uns vorsichtig zu
reiben. "Du hast recht gehabt", sagte er zu Lars, als ich mich
etwas entspannte und zu lächeln begann, "es gefällt ihm." Wir
lächelten uns nun alle drei an.
Zu meiner Überraschung ging er nun in die Knie und leckte mit
Blick in meine Augen über meine Eichel. Ich atmete stark aus.
Mann war das geil, sowas hatte ich schon in Magazinen gesehen,
aber mit meinen Freunden wäre das undenkbar. Immer weiter nahm
er ihn in seinen Mund und begann zu lutschen. Doch nach einigen
Momenten hörte er wieder auf und begann das Spiel bei Lars.
"Geil, nicht wahr?" fragte der mich. Ich konnte nur nicken.
Darius machte einige Minuten abwechselnd bei uns so weiter und
kam dann wieder hoch, tippte Lars auffordernd auf die Brust und
legte seinen Arm von der anderen Seite um mich. Lars verstand
und kniete sich nun vor uns. Er fasste unsere Schwänze an und
führte sie so zusammen, dass sich unsere Eicheln berührten.
Grinsend begann er nun über beide gemeinsam zu lecken. Ich
konnte nicht fassen, was ich hier erlebte. Abwechselnd wichste
und blies er uns, und das zum Teil ziemlich schnell und fest.
Doch bevor es für einen von uns zu geil wurde kam er wieder
hoch, fasste meine Brust an und nickte mir auffordernd zu.
"Ich hab das aber noch nie gemacht", sagte ich schüchtern. "Ist
nichts dabei", sagte Darius, "versuch es einfach." Ich wollte
nicht als Versager dastehen und geil war ich natürlich auch.
Also ging ich in die Hocke und fasste ihre Schwänze an.
Vorsichtig leckte ich über die Eichel von Darius, der mir gleich
über den Kopf streichelte. Ich sah nach oben und er lächelte,
also machte ich weiter.
Bis zur Hälfte konnte ich ihn nach ein paar Versuchen im Mund
aufnehmen und so wie sie es vorhin machten, wichste ich ihnen
dabei auch die Ruten. Nun war Lars an der Reihe. Seiner war
dicker, da musste ich den Mund schon ganz schön weit öffnen, um
die Eichel darin verschwinden zu lassen. So tief wie das Teil
von Darius bekam ich den allerdings nicht rein.
Eine paarmal wechselte ich zwischen ihnen ab und als ich gerade
an Darius zugange war, begann dieser auf einmal stärker zu
stöhnen. Er übernahm plötzlich seinen Schwanz und wichste sich
ein paarmal kurz und intensiv selbst. Ich sah ihn überrascht an,
da kam er auch schon. Einen Teil bekam mein Hals ab, der Rest
klatschte auf meine Brust.
"Wow", sagte er mit Blick zu mir, "du warst gut, kleiner." Noch
immer hatte ich den steifen Schwanz von Lars in der anderen
Hand. "Warte ich helfe dir", sagte Darius und ging neben mir in
die Hocke." Sofort griff er über meine Finger und begann damit
Lars zu wichsen. Er grinste mich dabei geil an. "Na los,
streichle ihm die Eier", forderte er mich auf und saugte dann
gleich den dicken Schwanz bis zur Hälfte in seinen Mund, weiter
als ich es geschafft hatte.
Ich massierte also die Eier, er blies ihn und wichste ihn dabei.
"Jetzt du wieder", meinte er dann und übergab mir den Schwanz.
Zweimal wechselten wir noch, dann kam auch Lars und spritzte uns
abwechselnd auf den Oberkörper. Eine große Ladung war das, die
er da geil stöhnend auf uns verteilte.
"Du bist dran", sagte Darius zu mir und deutete mir an
aufzustehen. Kaum stand ich, war auch schon mein Schwanz tief in
seinem Mund verschwunden. Er machte das unheimlich geil. Lars
stellte sich inzwischen hinter mich und umarmte mich. Sein
abschlaffender Schwanz drückte heiß auf meinen Hintern, während
er die Samenreste auf meiner Brust verrieb. Darius wichste und
saugte schnell und kräftig an meinem zum Platzen gespannten
Schwanz. Ich war so geil wie selten zuvor, als ich aufstöhnte
und zu spritzen begann.
Ich dachte er würde mich davor aus dem Mund lassen, doch da lag
ich falsch. Während Lars mich weiter fest umarmte und
streichelte, saugte Darius jeden meiner Spritzer aus mir raus
und schluckte alles runter. Ich keuchte und stöhnte. Weiterhin
lutschte er meinen Schwanz, bis ich es nicht schließlich nicht
mehr aushielt und mich zurückziehen musste.
Nun stand er auch auf und legte seine Arme von vorn um mich.
Eingeklemmt stand ich zwischen ihnen, während mein Orgasmus
langsam abklang. "Wow", sagte ich leise, "so etwas geiles habe
ich bisher noch nicht erlebt." Die beiden kicherten kurz und
sahen sich dann in die Augen. Schließlich küssten sie sich über
meiner Schulter, bevor wir uns trennten.
"Meine Knie sind noch weich", sagte Darius, "aber ich bin
schmierig und will jetzt ins Wasser." Diesmal machte er keinen
Kopfsprung sondern nahm die Leiter am Steg. Wir folgten ihm und
tauchten alle ein paarmal unter. Eine Weile lehnten wir am Steg
und sahen zu, wie die Sonne am Ende des Tales hinter den Bäumen
verschwand.
"Ich denke es wird Zeit den Grill anzuheizen", sagte Lars und
stieg raus. Wir folgten ihm, schnappten unsere Badetücher und
wickelten uns darin ein. Es dauerte eine Weile bis wir eine
passende Glut hatten. Darius hatte nur Salz, Pfeffer und
Zitronen, aber die Fische schmeckten damit ausgezeichnet. Dazu
gab es Brot und Weißwein. Es war einfach paradiesisch.
Nach der zweiten Weinflasche war es bereits stockdunkel. Nur ein
paar Kerzen erhellten den kleinen Tisch auf der Terrasse. Wir
saßen noch immer nur in unseren Badetüchern rum. Es war eine
sehr warme Nacht. "Haben deine Eltern auch nichts dagegen, dass
wir hier den ganzen Wein trinken?" fragte ich Darius, als er die
dritte Flasche öffnete. "Das ist kein Problem", meinte er
grinsend, "Lars und ich haben hier schon etliche Fläschchen
vernichtet."
"Und wenn ihr dann angeheitert seid macht ihr rum?" fragte ich
grinsend nach. "Kann schon mal vorkommen", antwortete Darius,
"aber nur wenn wir alleine da sind." Lars grinste mich an.
"Wissen deine Eltern also nicht, was ihre beide hier für geile
Spielchen treibt?" fragte ich weiter. "Nein", sagte er sofort,
"und das müssen sie auch nicht erfahren. Sie sind erzkatholisch,
also verplappere dich morgen bloß nicht." "Keine Angst", sagte
ich, "ich bin hetero und das vorhin war nur ein kleiner
Ausrutscher." "Dein erster?" fragte Lars.
Ich grinste und sah schweigend zur Seite.
"Na los, erzähl schon", rief er und stupste mich an der Schulter
an. "Naja", sagte ich verlegen, "manchmal kann es schon
vorkommen, dass ich mit ein paar Freunden nach einer Party
wichse, und ich habe einen Freund, Paul, dem hole ich hin und
wieder mal einen runter und er mir. Keine so aufregenden Sachen
wie mit euch beiden hier." "Also wenn du so hetero bist, wie du
sagst", fragte Darius dann, "mit wie vielen Mädchen hast du denn
schon rumgemacht?" "Okay", sagte ich grinsend, "das mit den
Mädchen kommt sicher noch."
"Also an deiner Stelle", meinte Lars und machte eine kurze
theatralische Pause im Satz, "würde ich gut aufpassen, dass dir
später im Matratzenlager nicht noch so ein kleiner Ausrutscher
passiert." Die beiden grinsten sich verschwörerisch an. Na da
konnte ich ja gespannt sein, ob der Abend noch ein kleines
Abenteuer für mich bereithalten würde.
Es war angenehm und wir hatten viel Spaß. Doch nach und nach
wurde es kühler und irgendwann wurde es Zeit, die Terrasse zu
verlassen. "Aber wir gehen nicht, ohne dass wir ein letztes Mal
in den See pissen", rief Darius und stellte sich an den Rand des
Steges. Sein Badetuch landete hinter ihm auf den Dielen. "Na
komm schon", meinte Lars zu mir und stand auch auf. Schon
standen wir alle drei nebeneinander und ließen es ins Wasser
plätschern.
Zurück in der Hütte schnappte ich mir meine Unterhose. "Die
brauchst du nicht", meinte Darius grinsend. "Ja", sagte Lars,
"wenn uns kalt wird, rutschen wir einfach ein bisschen zusammen.
Kleidung brauchen wir da oben nicht." Schon stieg er nur mit dem
Badetuch um die Hüften über die Leiter nach oben. Ich sah Darius
fragend an, Der nickte mir nur grinsend zu und deutete mit
seiner Hand einladend auf die Leiter.
Oben angekommen, sah ich Lars am linken Rand mit einer Decke bis
zur Hüfte liegen. Das Badetuch nutzte er als Unterlage auf der
Matratze. Die Lichtquelle war eine winzig kleine
Zwölf-Volt-Glühbirne, die nur dazu diente, dass man sah wo man
hintrat. Zum Lesen wäre sie definitiv zu schwach gewesen, aber
das hatte ohnehin keiner vor.
Darius sicherte sich gleich den rechten Platz, so dass mir nur
die Mitte blieb. Ich breitete also mein Badetuch sorgsam aus und
deckte mich auch rasch zu, denn mein kleiner Freund meldete sich
schon wieder verdächtig. Als Darius schließlich auch lag,
rutschte er gleich dicht an mich ran. "Was denn?" meinte er auf
meinen Blick hin, "mir ist noch kalt von draußen und du siehst
heiß aus."
Ich musste verlegen grinsen. Dann rückte auch Lars näher und
schob seine Beine unter meine Decke. Ich lag nur still da und
wartete ab. Lars schnappte sich meinen Arm und legte seinen Kopf
drauf. Er kuschelte sich nun richtig an mich ran und streichelte
sachte über meine Brust. Inzwischen war mein Schwanz wieder
knallhart.
Darius steckte seinen Kopf an meinen Hals und ließ seine Finger
über meine Bauchmuskeln streichen. Ich konnte nicht anders als
sie für ihn anzuspannen. Nun begann er meinen Hals mit kleinen
Küssen zu bedecken. Auch Lars blieb nicht untätig und zwirbelte
leicht an meiner rechten Brustwarze.
Dadurch dass beide auf meinen Schultern lagen war ich zur
Untätigkeit verdammt und konnte selbst nichts machen. Während
sich die Finger von Lars immer weiter nach unten streichelten,
küssten sich die Lippen von Darius immer weiter aufwärts. Meine
Aufregung, oder besser gesagt, meine Geilheit war ziemlich groß.
Als Lars gerade seine Finger um meinen Schaft legte, stöhnte ich
auf. Das war aber nur ganz kurz zu hören, denn in dem Moment
versiegelten die Lippen von Darius meinen Mund. Erst nur
vorsichtig und zärtlich, doch dann suchte sich seine Zunge ihren
Weg in meinen Mund. Mann, waren diese Jungs geil drauf.
Aber es wurde noch besser. Auch Lars näherte sich uns mit seinem
Kopf. Darius hörte auf mich zu küssen und überließ diese Aufgabe
nun seinem Freund. Inzwischen hatten beide ihre Hände zwischen
meinen Beinen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal einen
Jungen küssen würde, aber ich fand die Knutscherei richtig geil.
Wir ließen uns Zeit, knutschten abwechselnd jeder mit jedem und
ich konnte meine Finger dann ebenfalls über ihre Körper wandern
lassen.
Lars schob sich komplett auf mich drauf, vergrub seine Zunge in
meinem Mund und drückte sein Becken fest gegen meines. Es war
unheimlich geil, wie unsere Schwänze aneinander rieben. Lars
machte mit mir nun eine komplette Rolle, so dass ich auf ihm
lag. Darius fasste mit seiner Hand von hinten zwischen unsere
Beine und streichelte abwechselnd unsere Eier.
Doch dann begann er mehr und mehr meinen Hintern zu streicheln
und seine Finger glitten immer öfter durch meine Poritze. Jedes
Mal drückte er dabei sanft auf meine Rosette. Ganz kurz ließ er
von mir ab. Ich bemerkte es fast nicht, weil Lars mit mir
knutschte, mich umarmte und sich dabei von unten seinen Schwanz
gegen meinen drückte. Als ich die Finger von Darius wieder an
meinem Hintern spürte, war etwas anders. Er kreiste genau auf
meiner Rosette und alles war so geschmeidig. Hatte er etwa eine
Creme auf seinen Fingern?
Ich zuckte kurz auf, als sich ein Finger langsam in mich bohrte.
Ich sah auf und drehte meinen Kopf zurück. Doch Lars zog mich
gleich wieder zu sich und schon knutschten wir wieder.
Spielerisch bohrte Darius weiter mit einem Finger in mir herum.
Es war alles andere als unangenehm. Im Gegenteil, je länger er
das machte, desto geiler wurde ich und Lars bekam das zu spüren,
indem ich meinen Schwanz fester gegen seinen drückte.
"Das gefällt ihm auch", sagte er zu Darius und lächelte mich
sofort wieder an. Darius machte weiter und Lars verlagerte seine
Hände von meinem Rücken nun ebenfalls weiter runter. Er fing an
meine Arschbacken zu kneten und auseinander zu ziehen, wodurch
die Finger von Darius noch mehr Spielraum bekamen. Mittlerweile
fühlte es sich an, als wären es schon zwei Finger.
"Geh mal etwas mehr auf die Knie und lass mich umdrehen", sagte
Lars, "ich will deine Eichel im Mund haben." Er wand sich unter
mir nach oben hin raus und schlüpfte umgekehrt gleich wieder
unter mich, so dass sein geiler großer Schwanz in Reichweite
meines Kopfes zu liegen kam. Sofort spürte ich seine Lippen auf
meiner Eichel. Einige Momente horchte ich nun nur in mich hinein
und versuchte zu sortieren was ich spürte. Die Eindrücke waren
allesamt unheimlich geil.
Einerseits reizten mich Lippen an meinem Schwanz und auf der
anderen Seite hatte ich mehrere Finger in meinem Arsch, die das
Ganze sogar noch geiler machten. Dazu hatte ich meine Zunge an
diesem großen dicken Ding. Es war unbeschreiblich. Ich musste
mich Lars bald wieder entziehen, um nicht sofort abzuspritzen.
Er erkannte meinen Zustand, wand sich wieder hervor und setzte
sich so vor mich, dass ich ihn blasen konnte. Das machte ich und
Darius" Finger machten mich hinten immer lockerer, wodurch ich
es noch mehr genoss. Ich stöhnte auf, als er sie in mir zu
drehen begann.
Weiterhin kniete ich da und drückte meinen Hintern den
wohltuenden Fingern entgegen. Vor mir stand mit zarten blonden
Schamhaaren eingerahmt die mächtige Latte, an der ich mit
geschlossenen Lippen saugte. Ich bemerkte kaum, wie Darius nun
näher an mich ran rückte und seinen Schwanz an meine Rosette
drückte, in der noch immer seine Finger waren. Fast unmerklich
wechselten nun seine Finger und sein Schwanz die Plätze.
Ich spürte die Änderung, als er sich in mich hineinschob. "Mann,
der fickt mich jetzt von hinten", dachte ich und einen Moment
rang ich mit mir, ob ich das zulassen sollte. Aber er hatte mit
seinen Fingern so gute Vorarbeit geleistet und das war schon so
geil, dass ich nun neugierig war, wie es sich anfühlen würde und
was es in mir auslöst.
Ich fasste interessiert nach hinten und spürte, wie glitschig
das Stück von seinem Schwanz war, das er noch nicht in mir
versenkt hatte. Und ich konnte spüren, dass er ein Kondom drüber
hatte und komplett eingecremt war. "Hab keine Angst", sagte er
leise, "ich bin sehr vorsichtig und will dir auf keinen Fall
wehtun." Immer weiter schob er sich in mich rein. Mein After war
extrem gespannt. Es war jetzt nicht sonderlich angenehm, aber
trotzdem war ich geil. Und es tat tatsächlich kaum weh.
Endlich war er ganz in mir und stoppte. Ich atmete tief durch.
"Alles in Ordnung?" fragte Lars. Dabei beugte er sich vor und
gab mir einen kurzen zärtlichen Kuss. "Es ist ungewohnt und
unerwartet", antwortete ich mit gedrückter Stimme. Er rutschte
etwas näher ran und legte liebevoll in die Arm um mich, was ich
in dem Moment als sehr angenehm empfand.
Darius zog seinen Schwanz nun ein kleines Stück zurück und
drückte gleich wieder nach vorn. Langsam bewegte er sich etwas
mehr. Ich konnte meine Gefühle nicht einordnen. Irgendwie war
alles so unecht und trotzdem konnte ich mir im Moment nichts
Schöneres vorstellen. Sein Tempo wurde schneller. Er konnte sich
bald ganz locker in mir bewegen.
Mit beiden Händen hielt sich Darius an meinem Becken fest und
fickte mich langsam und genüsslich. "Na los, blase mich wieder",
sagte Lars und rückte wieder zurück. Ich machte gerne was er von
mir wollte und im selben Tempo wie Darius mich fickte, ließ ich
nun Lars in meinem Mund raus und rein. Es war geil.
Nach und nach steigerte sich unser Tempo. Eine kleine Weile ging
das so, doch dann rutschte Lars zurück, weil er noch nicht
kommen wollte. Unterdessen legte ich meinen Kopf auf die
Matratze und stemmte mich Darius entgegen. Der hielt nun einen
Moment inne und stellte seine Beine nacheinander nach vor neben
meine Knie. Er kniete nun nicht mehr, sondern stand gebückt und
fickte mich von oben. Dadurch konnte er fester zustoßen, was ich
mittlerweile ziemlich geil fand.
Er steigerte nun sein Tempo und rammelte mich richtig durch. Ich
konnte nicht mehr still sein und stöhnte laut los, so geil war
ich. Allerdings konnte auch Darius nicht mehr länger durchhalten
und sein Stöhnen wurde intensiver. Ein paar richtig feste Stöße
folgten noch. Ich konnte spüren wie sein Schwanz zuckte, als er
in mir kam.
Er war erledigt, stützte sich auf mich und wir gingen zusammen
runter. Dabei rutschte sein Schwanz aus mir raus, was eine
unangenehme Leere in mir hinterließ. Nun sah ich, dass sich Lars
gerade ein Kondom überstreifte. Er tippte Darius auf die
Schulter, der sich nun von mir runter rollte.
"Bleib einfach auf dem Bauch liegen", sagte er zu mir und kniete
sich über mich. Als er seinen Schwanz an meiner Rosette
ansetzte, zuckte ich trotzdem zusammen. Mir war mulmig beim
Gedanken an sein dickes Ding. "Hab keine Angst", sagte er, meine
Bedenken wohl ahnend, "nachdem Darius jetzt schon so gut
vorgearbeitet hat, wir meiner sicher auch locker reingehen. Sag
einfach Bescheid, wenn was nicht in Ordnung ist." Ich nickte.
Ganz langsam schob er sich vor und ich hielt dagegen. Als seine
Eichel meinen After passiert hatte zog ich scharf die Luft ein
und verkrampfte mich leicht. "Schon gut", sagte Lars, "entspann
dich ein wenig, dann machen wir weiter." Es dauerte ein
bisschen, aber letztlich war er doch erfolgreich in mich
eingedrungen.
Nach einer kurzen Gewöhnungsphase fing er an sich zu bewegen.
Ich war nun deutlich mehr ausgefüllt als vorhin bei Darius. Aber
es war geil und mein eigener Schwanz war knallhart unter mir
eingeklemmt. Bei jedem Stoß von Lars drückte er sich fest in die
Matratze.
Relativ schnell fand er einen angenehmen Rhythmus und fickte
mich ziemlich fest. Ich stöhnte nun nicht mehr, sondern ich
wimmerte nur noch in die Matratze hinein, in die ich mein
Gesicht vergraben hatte. Noch nie war meine Geilheit so lang auf
einem derart hohen Level.
Nun stoppte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich drehte
meinen Kopf und sah ihn fragend an. "Dreh dich um", sagte er,
"ich will dich ansehen, wenn ich in dir komme". Also drehte ich
mich auf den Rücken und er hielt meine Beine an den Knöcheln
nach oben. Sofort drang er wieder ein und hämmerte wild drauf
los. Ebenso wie ich, war auch er offensichtlich bereits ziemlich
geil.
Während Lars mich weiter hart rannahm, lag Darius nun dicht
neben mir und begann meinen Schwanz zu streicheln. Ich hob
meinen Kopf an um zu sehen, was er machte und sah, dass er dabei
auch seinen Schwanz wieder wichste. Obwohl er vorhin in mir
abgespritzt hatte, war er schon wieder hart.
Der geil fickende Lars in mir und dir zärtlichen Finger von
Darius waren nun zu viel für mich. Urplötzlich schossen meine
Spritzer aus mir raus. Ich stöhnte vor Geilheit und Darius
massierte dabei weiter genüsslich meine Latte.
Lars fickte mich in hohem Tempo und stand scheinbar kurz vor
seinem Abgang. Fest und gleichmäßig hämmerte er seinen harten
Schwanz in mich hinein. Obwohl ich bereits gekommen war blieb
mein Schwanz hart, was wohl nicht zuletzt auch daran lag, dass
Darius ihn weiterhin zärtlich streichelte.
Das Stöhnen von Lars wurde nun immer lauter und schließlich war
es so weit. Während er kam, machte er nun noch ganz langsame und
sachte Bewegungen in mir. Ich konnte deutlich spüren wie sein
Schwanz zuckte. Dann hielt er still und sah mich zufriedenen
lächelnd an. Er beugte sich nach vor und gab mir einen kurzen
Kuss. Nun drehte er sich zur Seite und sein Schwanz rutschte
dabei aus mir raus.
"Hör mal", sagte Darius zu mir und hielt noch eine Kondompackung
in der Hand, "um ehrlich zu sein finde ich es mit dir richtig
geil, und ich konnte nochmal. Wie sieht es aus, denkst du, dass
du noch eine Runde durchhältst?" Lars grinste herüber, weil er
ja wusste, wie unersättlich Darius sein konnte. Aber
andererseits hörte der auch nicht auf meinen Schwanz zu reiben
und ich war auch noch immer ziemlich hart...
"Na dann mach die Packung mal auf", sagte ich streichelte über
seine Eier. So schnell konnte ich kaum schauen, hatte er den
Gummi drüber und bracht sich auch schon in Stellung. Unter
seinem Kopfpolster fingerte er die Tube mit dem Gleitgel hervor
und schmierte mich noch mal ein. Ich muss sagen das war nicht
nur geil, sondern nach den zwei Nummern auch höchst notwendig.
Er hielt meine Beine nach oben und in einem Rutsch versenkte er
sein Teil wieder in mir, was nach Lars auch nicht sonderlich
schwierig war. Zuerst fickte er rasch rauf los, aber nach etwa
zwei Minuten wurde er langsamer, drückte meine Beine etwas zur
Seite und legte sich auf meinen Oberkörper.
Sein Tempo nahm er nun stark zurück und er fing an mit mir zu
schmusen. Er war im Vergleich zu seinem flotten Start jetzt
richtig zärtlich, was mir eigentlich ganz gut gefiel. Ich
umarmte ihn und drückte ihn an mich.
Lars lag seitlich abgestützt da und genoss die Show, die er da
von uns geboten bekam. Darius wurde wieder schneller und wollte
die Stellung wechseln. Er drehte mich zur Seite, so dass ich
Lars nun genau gegenüber lag. Mein linkes Bein hob Darius dabei
an und schon steckte er wieder in mir und bumste flott drauf
los.
Überraschender Weise gefiel es mir gut, dass er mich dabei so
selbstverständlich positionierte, wie es ihm passte. Irgendwie
fühlte ich mich gerade richtig verdorben, was mich nur umso
geiler machte. Ich schloss die Augen und genoss es einfach, wie
er mich fest und hart fickte. Mit seiner rechten Hand hielt er
nach wie vor mein Bein an seinen Oberkörper. Mit der linken
griff er wieder nach meinem Schwanz, der aber nicht mehr ganz so
hart war.
Er hielt nun mit einer Hand mein Bein und mit der anderen meinen
Schwanz und nutzte das praktisch, um mich beim Ficken mit beiden
Händen an sich zu ziehen. Er tobte sich richtig an mir aus und
benutzte mich zur Befriedigung seiner Lust. Ich erkannte mich
gar nicht mehr, denn ich fand es einfach nur geil.
Mittlerweile stöhnte er schon wieder ziemlich laut und legte
noch mal einen Zahn zu. Ich dachte schon, dass es bei ihm nicht
mehr lange dauern würde und hatte Recht. Mit einem lauten
Grunzen pumpte er wieder Schub um Schub in mich hinein. Diesmal
sah ich genau zu, wie er sein Gesicht verzog als würde er
höllische Schmerzen erleiden. Einfach wunderbar, wie er dann
plötzlich wieder locker wurde und sich von mir löste.
Ich lag nun wieder am Rücken zwischen Lars und ihm. Einige
Momente musste er sich erholen. Dann sah er mich an und fragte:
"du bist noch nicht gekommen?" "Nein"; sagte ich, "muss aber
auch nicht mehr sein. Das vorhin am Steg und jetzt hier, das
reicht mir aus. Dreimal kann ich eigentlich nicht so kurz
hintereinander kommen."
Nun drehte ich mich zu Lars und er lächelte mich an. Ich sah
dass er dabei auch seinen Schwanz in den Fingern hatte und sich
streichelte. "Keine Angst", meinte er, als er bemerkte dass ich
ihm dabei zusah, "im Gegensatz zu Darius ist zweimal für mich
auch vollkommen ausreichend."
Wir lächelten und lagen alle entspannt da. "Und wie war dein
erstes Mal für dich?" fragte mich Lars. "Naja", meinte ich,
"hätte ich vorhin beim Moped geahnt, dass ihr mich ficken wollt,
wäre ich wahrscheinlich davongelaufen. Gar nicht auszudenken,
was ich dann versäumt hätte. Ich hätte ehrlich nie erwartet,
dass gefickt werden so derart geil sein kann." "Also der Sommer
ist noch nicht vorbei", meinte Darius, "was meinst du, kommst du
uns irgendwann wieder mal besuchen?" "Also wenn ich darf, komme
ich natürlich gerne wieder", antwortete ich. Ein bisschen
unterhielten wir uns noch, aber wir waren alle erschöpft und
schliefen bald ein.
Am nächsten Morgen hüpften alle gleich mal ins kalte Wasser, um
die Spuren der vergangen Nacht zu beseitigen. Die Ankunft von
Darius Eltern wurde für etwa 10:30 Uhr erwartet, also zogen wir
uns rechtzeitig an und gingen zu meinem Moped. Ich ließ es mir
nicht nehmen und machte einen Startversuch, war aber leider
nichts.
Darius" Eltern kamen ein paar Minuten später an. Wir erklärten
kurz die Situation und sein Vater holte sofort seinen
Werkzeugkoffer aus dem Auto und meinte zuversichtlich: "Bei so
einem einfachen Motor sollten wir das eigentlich gleich haben."
Nachdem er festgestellt hat, dass kein Zündfunke vorhanden war
hat er die Kabel kontrolliert und siehe da, eines war direkt
beim Zündschloss locker. Er befestigte es, schraubte die
Zündkerze wieder ein und beim ersten Startversuch lief das Ding
schon wieder.
Ich bedankte mich überschwänglich bei ihm und er meinte nur,
dass er das doch gerne gemacht hätte. Dann gingen er und seine
Frau vor zur Hütte. "Naja", sagte ich, dann werde ich mal
aufbrechen. Nicht dass meine Eltern noch eine Vermisstenanzeige
aufgeben." "Aber vergiss nicht", sagte Darius noch beim
Abschied, "wenn du wieder zum See rauf kommst und wir da sind,
dann melde dich auf jeden Fall. Du kannst auch gerne deinen Paul
mitbringen. Und falls meine Eltern da sind, weiß ich immer
irgendwo rund um den See einige lauschige Plätze, wo man
ungestört Nacktbaden kann." Ich nickte ihnen fröhlich grinsend
zu und fuhr los.
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