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Ich bin Thomas, Student, groß, dunkelblond und sportlich.
Während den Semesterferien war ein Skiurlaub mit meinen Eltern
und einem Kollegen meines inklusive Familien Vaters geplant. Ich
kannte diesen Kollegen und die Familie zwar nicht, freute mich
aber dennoch sehr auf den Urlaub. Auf meine Frage nach einem
eigenen Zimmer antwortete mein Vater, dass das doch ziemlich
teuer wäre, aber er würde darüber nachdenken. Tags darauf sagte
er mir: "Thomas, ich habe eine gute Nachricht für dich. Mein
Kollege hat einen Sohn in deinem Alter. Wir haben darüber
gesprochen, und ihr zwei bekommt ein gemeinsames separates
Zimmer."
Meine Freude hielt sich in Grenzen. Das war natürlich besser als
mit meinen Eltern, aber wenn das dann irgend so ein Held ist mit
dem ich mich nicht verstehe, ist das auch öde. Ich hoffte nun,
dass mein unbekannter Zimmerkumpel kein Kind von Traurigkeit
sein würde, und es vielleicht zu einem Porno am Handy die Eine
oder Andere Wichs-Aktion geben könnte. Wahrscheinlicher war
aber, dass sich das keiner von uns trauen würde und mir wieder
nur die Dusche übrig bleibt.
Als es endlich losging, trafen wir uns während der Fahrt mit den
Anderen auf dem Weg wie vereinbart auf einem Parkplatz. Ich war
positiv überrascht, denn sowohl Jonas, als auch seine Eltern
waren mir auf Anhieb sehr sympathisch. Jonas hatte etwa meine
Größe und längere schwarze Haare. Damit er überhaupt etwas sehen
konnte, musste er sie vorne zu einer Welle föhnen. Zusammen mit
seinem frechen Gesicht wirkte er unheimlich sympathisch auf
mich. Ich konnte es kaum erwarten, mich mit ihm etwas zu
unterhalten.
Als wir endlich im Hotel ankamen, war das Wetter grauenhaft. Es
war so richtig nasskalt und nebelig. Wir verstauten Ski und
Schuhe in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten und bezogen dann
unsere Zimmer. Jonas kannte sich in dem Hotel gut aus, da sie
schon mehrmals hier waren. Seine und meine Eltern wollten dann
etwas ausruhen und sich vor dem Abendessen an der Bar treffen.
Im Zimmer unterhielten wir uns etwas und es kam mir vor, als
wären wir voll auf einer Wellenlänge. Er war wie ich etwas
frech, sportlich und freute sich schon, sich mit mir beim
Skifahren zu messen. Mit etwas Glück würde es ein super Urlaub
werden.
Da wir nun noch Zeit hatten fragte ich: "Du kennst dich doch
hier aus. Was machen wir denn bis zum Abendessen?" Er sah mich
kurz nachdenklich an und fragte dann: "Bist du schüchtern?"
"Nein", meinte ich, "wieso fragst du, wirke ich etwa so?" "Naja",
sagte er, "die haben hier einen kleinen Wellness-Bereich. Wir
könnten in die Sauna oder ins Dampfbad gehen. Ich war mal vor
zwei Jahren im Skiurlaub mit meinem Vater in einer Sauna. Da
waren so richtige Skihasen zu sehen. Das war schon super, aber
ich hätte damals fast ein körperliches Problem bekommen. Du
verstehst?" "Klar verstehe ich", sagte er bis über beide Ohren
grinsend, "aber gehen wir jetzt trotzdem?" "Na klar, auf ins
Geschehen", sagte ich.
Bademäntel, Sandalen und Handtücher waren am Zimmer. Wir zogen
uns rasch aus und warfen unsere Sachen einfach aufs Bett. Ich
war froh, dass alles so schnell ging. Hätte ich mehr Zeit zum
Nachdenken gehabt, wäre womöglich zu viel Blut in meinen
Schwellkörper gelangt. Als wir in die Bademäntel schlüpften,
checkten wir uns gegenseitig kurz ab. Jonas war wie ich nicht
beschnitten und sein Schwanz war vielleicht ein bisschen größer
als meiner. Er hatte ganz kurz getrimmtes Schamhaar und rasierte
Eier, während ich mich schon seit einiger Zeit komplett rasiere.
"Und, alles gesehen?" fragte er mich grinsend, nachdem ich wohl
zu offensichtlich geschaut habe. Ich sagte nur keck: "Natürlich,
scheint alles an der richtigen Stelle zu sein." "Du bist cool",
sagte er lachend und wir zogen los. Mit dem Lift ging es in den
Keller und er führte mich zu einer Tür mit der Aufschrift "Wellness".
Wir traten ein und wir gingen gleich mal eine kurze Runde, um
uns umzusehen. In der Sauna saßen ein junger Mann und zwei
Mädels. Alle so geschätzt um die 25 Jahre alt. Ins Dampfbad sah
man nicht hinein. Wir gingen kurz duschen, schnappten uns dann
die Badetücher und er drängte mich in Richtung der Sauna.
"Hallo", grüßten wir freundlich und wurden zurück gegrüßt.
Die Sauna-Liegen waren in zwei Etagen U-Förmig angeordnet. Links
neben der Tür war der Ofen. Die Mädels saßen rechts oben und der
Mann saß ausgestreckt auf der Bank gegenüber der Tür. Wir
setzten uns links oben gegenüber mit den Beinen auf der Bank hin
und ich hatte einen prima Ausblick auf alle nackten Körper. Der
Mann war selbst am Oberkörper behaart, wenn auch eingekürzt,
aber die Mädels waren dafür überall schön glatt.
Die Drei kannten sich offensichtlich, da sie sich sehr gut
miteinander unterhielten. Ich beobachtete Jonas, der immer
wieder zwischen die Beine der Mädchen linste. Dann musste er die
Beine anziehen, weil sich sein Schwanz plötzlich etwas zu füllen
begann und die anderen das nicht mitbekommen sollten. Da ich Ihm
aber gegenüber saß, fiel mir das natürlich sofort auf. Er sah
mir ins Gesicht und ich musste grinsen. Schamvoll sah er zur
Seite und grinste auch. Ich sah aber gleich wieder weg, um nicht
selbst erregt zu werden.
Der Mann machte dann einen Aufguss, was sehr heiß war. Danach
verließen die drei die Sauna. "Entschuldige", sagte er kurz
darauf lachend, "aber die waren einfach heiß." "Ist schon gut",
bestätigte ich ebenfalls humorvoll, "sei aber etwas
vorsichtiger. Du hättest mich fast mitgerissen und zwischen
meine Beine konnten die Mädels gut sehen." Wir lachten beide,
banden uns wieder die Handtücher um und gingen dann ebenfalls
raus.
Es gab eine Tür ins Freie und wir gingen hinaus um uns
abzukühlen. Später zogen wir die Bademäntel wieder an und
platzierten uns auf Liegen mit gutem Ausblick auf die Duschen.
Es waren nicht viele Leute hier, aber die beiden Mädels konnten
wir dann doch beim Abtrocknen bewundern. Ich stieß ihn an, damit
er nicht ganz so auffällig hin glotzte.
Eine Weile lagen wir da und beobachteten und kommentierten leise
die anderen Gäste. Später gingen wir ins Dampfbad. Außer uns war
keiner hier drin. Ich war noch nie in sowas und empfand es als
sehr angenehm, weil es nicht so heiß war. Der Dampf darin war so
dicht, dass man sich gegenseitig kaum sehen konnte. Es duftete
gut und im Hintergrund lief leise Musik. Eine Weile blieben wir,
aber als zwei ältere Damen reinkamen, sind wir raus um zu
Duschen. Ein Blick auf die Uhr sagte uns, dass wir uns beeilen
mussten, um nicht zu spät zum Abendessen zu kommen.
Auf dem Weg zum Zimmer meinte Jonas: "Wenn du willst, können wir
nach dem Abendessen noch mal runter gehen. Danach sind alle
Gäste meistens vollgefressen und bleiben an der Bar sitzen oder
gehen schlafen. Dann ist der Wellnessbereich wie leergefegt und
wir haben unsere Ruhe. Bis neun Uhr soll man aber draußen sein"
Nachdem das beschlossen war, hängten wir unsere Bademäntel auf
und zogen uns an. Das Abendessen verlief gemütlich. Wir
berichteten, dass wir in der Sauna waren und nach dem Essen
gleich noch mal gehen würden. Unsere Eltern hatten natürlich
nichts dagegen, weil sie ohnehin miteinander hier sitzen bleiben
und etwas trinken wollten. Nur um 07:30 sollten wir zum
Frühstück da sein, damit man um 09:00 Uhr auf der Piste sein
kann.
Als wir wieder ins Zimmer kamen haben wir uns sofort ausgezogen,
sind in die Bademäntel geschlüpft und wieder runter. Jonas hatte
Recht. Wir waren alleine hier. Nachdem wir vorhin schon geduscht
hatten sind wir gleich in die Sauna, haben uns oben gegenüber
der Tür mit ausgestreckten Beinen hingesetzt und machten
Smalltalk. Während wir uns unterhielten konnten wir uns genau
zwischen die Beine sehen, was wir beide mehr oder weniger offen
und ausgiebig machten.
Ich fragte ihn: "Hast du eigentlich eine Freundin?" "Ja",
antwortete er, "seit knapp zwei Monaten. Sie ist meine erste
feste Freundin, und du?" "Nein", antwortete ich, "ich hatte noch
nie eine Beziehung, nur manchmal herumgeknutscht, meine
Erfahrungen sind daher eher spärlich. Und äh, hast du schon
mal...?" "Leider nicht", antwortete er, "die ist so verklemmt,
ich bin eigentlich schon kurz davor, dass ich mit ihr wieder
Schluss mache. Ich meine, ich darf sie zwar überall anfassen und
streicheln, aber die Klamotten bleiben immer an und das soll
laut ihr auch so bleiben. Und auch mich fasst sie nur durch die
Hose an und dann kann ich zuhause alleine wichsen. Es ist zum
Verrücktwerden. Dabei ist es doch viel besser, wenn das eine
andere Hand macht."
Ich fragte nach: "Und woher weißt du, dass es durch eine andere
Hand besser ist?" Mit dieser Frage habe ich Ihn offenbar
überrumpelt. Er zögerte und grinste nur in sich hinein.
Vorsichtig brachte ich nun meine Beine in eine andere Position,
da mein Körper durch unser Gespräch angefangen hat, den
Blutfluss etwas umzuleiten. Mein Blick auf ihn zeigte mir, dass
es ihm bereits ähnlich ging. Er grinste mich wieder an und
meinte: "Ich glaube wir brauchen jetzt einen richtig heißen
Aufguss."
Dann goss er mehrere Schöpfer Wasser über die heißen Steine, so
dass es am Rücken richtig zu brennen begann. Ohne Übertreibung
muss man sagen, dass das den Blutfluss wieder in richtige Bahnen
brachte. Nach einem kurzen Abstecher ins Freie setzten wir uns
wieder auf unsere Liegen. Wir hatten nur die Handtücher
umgebunden, weil die flauschigen Bademäntel jetzt zu warm
gewesen wären.
Wir unterhielten uns übers Skifahren und wie wir uns schon auf
morgen freuten. Er fragte mich dann: "Bist du eigentlich sehr
sportlich? Sieht ja fast aus, als wäre da ein Sixpack zu sehen."
Ich war geschmeichelt und spannte die Bauchmuskeln an. Er fasste
mit der Hand drauf und prüfte die Härte. Ohne dass er seine Hand
wegnahm sagte er: "Hier fühl mal bei mir." Auch er spannte an
und ich begann ihn zu tätscheln. "Ja", meinte ich grinsend, "gar
nicht schlecht." Wir ließen beide die Hand viel länger als
notwendig am Bauch des anderen liegen, bevor wir sie wieder
zurückzogen. Irgendwie herrschte eine erotische Stimmung
zwischen uns, aber keiner sprach das an.
Ich meinte dann: "Du hast vorhin in der Sauna meine Frage nicht
beantwortet." "Was meinst du denn?", fragte er mit einer
Unschuldsmiene, wobei ich mir sicher war, dass er genau wusste
wovon ich sprach. Also antwortete ich: "Na dass sich eine fremde
Hand besser anfühlt als die eigene." Jonas fragte mich dann:
"Hattest du noch nie eine fremde Hand am Schwanz?" Ich sagte
grinsend: "Zählt der Arzt auch?" "Nein", kam es lachend zurück.
Ich antwortete: "Dann kann ich mit deinen Erlebnissen leider
nicht mithalten. Aber ich hatte halt auch noch nie eine
Freundin. Dann erzähl mal, wie war das denn bei dir?"
"Naja", drückte er herum, "das bleibt aber unter uns, klar?"
"Klar", sagte ich. Er fuhr dann fort: "Also genaugenommen hat
das auch noch kein Mädchen bei mir gemacht." Ich sah ihn fragend
an, also erzählte er weiter: "Es fing beim Pornos gucken mit
einem guten Kumpel an. Irgendwie hat sich das alles
verselbstständigt und dann war plötzlich seine Hand bei mir. Und
da es uns so gut getan hat, haben wir das dann natürlich öfter
gemacht." Da ich grinsen musste, grinste auch er mich frech an.
Ich erzählte dann: "Ich habe einen Kumpel, Peter, mit dem schon
ein paarmal gemeinsam zu Pornos gewichst habe. Aber mehr als nur
nebeneinander zu wichsen würde Peter nie zulassen. Der legt
dabei immer extra einen Polster zwischen uns, dass wir uns ja
nicht zu nahe kommen."
Weil Jonas mich nun wieder mit seinem Spitzbuben-Grinsen ansah
fragte ich ihn: "was ist denn jetzt schon wieder?" Er sagte
nichts und deutete nur auf mein Handtuch, dass in der Mitte
jetzt eine verdächtige Beule bildete. Bei ihm sah es ähnlich
aus. Er sagte dann verschwörerisch: "Es ist schon nach halb
neun. Jetzt kommt sicher keiner mehr hier runter. Dampfbad?"
"Dampfbad", bestätigte ich grinsend.
Wir hängten die Handtücher an die Haken vor der Türe und traten
ein. Dabei sah ich, dass sein Schwanz fast waagrecht ab-stand.
Dadurch hat sich auch mein halb-steifer im Nu komplett
aufgerichtet. Obwohl mir eigentlich klar war was wir nun hier
drin machen würden erschrak ich doch, als er mir sofort an den
Schwanz fasste und mich daran in dem kleinen Raum bis ganz nach
hinten zog, wo wir uns nebeneinander hinsetzten.
Nachdem er mich nicht mehr losließ, fasste auch ich ihm an den
Schwanz. Zurückgelehnt saßen wir da und bewegten unsere Hände
langsam im Gleichtakt auf und ab. Im Hintergrund waren nur die
leise Musik und das Zischen der Dampfdüsen zu hören. Langsam
aber stetig nahmen unsere Bewegungen zu. Auch die Atmung wurde
bei uns beiden spürbar stärker.
Es war für mich wahnsinnig geil, wie er meinen gesamten Schaft
über die Eichel und wieder runter zu den Eiern streichelte und
wichste. Ich machte seine Bewegungen nach und wir wurden beide
immer heißer. Ich dachte schon ich würde es nicht mehr
aushalten, als er sich plötzlich verspannte und zu stöhnen
begann. Zuckend kam er in meinen Fingern zum Höhepunkt und
spritzte in mehreren Schüben hart ab. Als er fertig war kümmerte
sich sofort wieder um mich.
Er deutete mir an mich wieder zurück zu lehnen und rutschte aber
selbst nach vorne. Er nahm nun beide Hände um mich zu wichsen
und mir dabei gleichzeitig die Eier zu massieren. Dabei legte er
ein Tempo vor, das mich enorm schnell nach oben brachte. Mein
Orgasmus war nun nur noch wenige Sekunden entfernt. Ich stöhnte
noch: "Ja, es kommt", und dann ging es auch schon los. Schub um
Schub wichste er den Saft aus mir heraus. Ich war so geil, dass
ich mir bis an den Hals spritzte. Jonas wusste was mir gut tat
und massierte mich noch langsam weiter, bis mein Höhepunkt
vorbei war und die Härte etwas nachließ.
"Wahnsinn", sagte ich, um alles etwas aufzulockern. "Gar nicht
schlecht, wenn das eine fremde Hand macht, nicht wahr?" meinte
er nur. Dann steckte er seinen Daumen, der doch etwas von meinem
Saft abbekommen hatte einfach ganz selbstverständlich in den
Mund und lutschte ihn ab. Auf meinen fragenden Blick hin sagte
er: "Schmeckt anders als meins, aber auch lecker." Skeptisch sah
ich ihn an. "Was denn", fragte er mich, "hast du deinen Saft
etwa noch nie gekostet?" "Naja", sagte ich ehrlich, "den Finger
eingetaucht und gekostet schon, aber noch nie so richtig von der
Hand abgelutscht, so wie du eben."
"Das solltest du unbedingt probieren", meinte er, "ist nur die
ersten Male etwas komisch, aber nach einiger Zeit ist es richtig
geil und dann willst du das immer. Finde ich halt..." Ich
antwortete: "Ich verstehe dich. Ich hab auch schon oft darüber
nachgedacht und wollte es schon immer mal machen. Zumindest
bevor es mir kommt finde ich den Gedanken geil das Zeug mal zu
schlucken, danach reizt es mich dann nicht mehr." Kurz blieben
wir noch sitzen, bevor er meinte, dass es langsam Zeit würde um
zu Duschen und dann zurück in unser Zimmer zu gehen.
Unter der Dusche sagte er zu mir: "Das eben war doch ein guter
Abschluss für so einen Wellness-Abend, findest du nicht?" "Ja,
das war es", antwortete ich, "ich kann mich definitiv nicht
beklagen. Und das war auch ein guter Start in den Urlaub.
Besteht die Chance auf weitere Erlebnisse dieser Art?"
"Möglicherweise", meinte er süffisant, "es sei denn du willst,
dass wir Abends lieber Fernsehen. Das würde natürlich auch
gehen." Lachend antwortete ich: "Klar, da fällt einem die Wahl
natürlich schwer."
Sichtlich amüsiert gingen wir zurück in unser Zimmer. Die
Bademäntel kamen gleich wieder an den Haken und ich ging nackt
wie ich war ins Bad um mir die Zähne zu Putzen. Jonas kam nach
und stellte sich ans Klo. "Ich bin froh über dich", sagte er
während er pinkelte. "Wie meinst du das denn?" fragte ich ihn. "Naja",
meinte er, "nachdem mein Vater einfach so ausgemacht hat, dass
ich mit jemand wildfremden im Zimmer liegen muss, hatte ich
schon Bedenken, dass das gar nicht passen könnte. Und jetzt bin
ich eben froh, dass das mit uns beiden so gut passt."
"Danke", antwortete ich ihm, während er zu mir zum Waschbecken
kam und seine Zahnbürste auspackte. Dann meinte ich weiter: "Mir
ging es daheim genauso wie dir. Und ich finde es jetzt einfach
nur toll, dass wir beide so natürlich miteinander umgehen
können. Ich hätte mir auch nicht erträumt, dass wir hier so
selbstverständlich nackt nebeneinander stehen und gemeinsam
Zähneputzen, geschweige denn dass ich einen gewichst bekomme."
Mit den Zahnbürsten im Mund lächelten wir uns an. Mit seiner
linken Hand fasste er mir freundschaftlich an den Nacken und zog
mich zu sich. Durch den Spiegel sahen wir uns dabei in die
Augen. Die erneute körperliche Nähe gab mir ein Gefühl der
Zufriedenheit und irgendwie fand ich die Geste richtig
romantisch. Dann schoss es mir plötzlich durch den Kopf
"Verdammt, was soll das denn. Romantisch? So ein Quatsch..."
Dabei zuckte ich etwas zusammen.
"Alles in Ordnung?" fragte er mich daraufhin. "Ja klar", sagte
ich, mir fiel nur grade auf, dass wir hier nackt aneinander
lehnen und ich fühle mich dabei so unglaublich wohl. Das habe
ich eigentlich nicht erwartet." "Ich glaube du denkst zu viel
über alles nach", antwortete Jonas, "wenn etwas gut ist und es
niemandem schadet, dann solltest du es vielleicht einfach
zulassen und genießen." Während er das sagte zog er mich an sich
ran, presste seinen Oberkörper an meinen und umarmte mich mit
beiden Händen. Und das völlig nackt... Aber er hatte Recht. Es
war wirklich unglaublich gut, ihn so an mir zu spüren.
Dann sah er mich an und fragte: "Was meinst du, ziehen wir uns
wieder was an oder schlafen wir nackt?" "Ich weiß nicht",
antwortete ich unsicher, "also ich schlafe zuhause eigentlich
nie nackt. Aber um ehrlich zu sein, würde ich es im Moment als
eher unangenehm empfinden, wenn ich mir jetzt etwas anziehen
müsste. Ich wäre lieber noch so mit dir zusammen" Er sagte:
"Also ich will jetzt auch nichts anziehen. Und zuhause schlafe
ich hin und wieder gerne nackt. Das ist irgendwie ein Gefühl von
Freiheit und ein bisschen verrucht. Ich schließe meine Zimmertür
ohnehin meistens ab, dann ist es auch kein Problem wenn er
zwischendurch mal hart wird."
"Apropos hart", meinte ich und sah an uns runter. Unsere
Schwänze tendierten schon wieder in Richtung Halbmast. Er
grinste mich an, packte mich an den Hüften, drückte sich unten
an mich und wackelte zweimal mit seinen Hüften. Dann ging er an
mir vorbei, packte mich am Arm und meinte: "Na komm, gehen wir
ins Bett und zappen wir am Fernseher mal durch. Morgen müssen
wir früh raus, der erste Skitag ist immer anstrengend."
Wir legten uns also hin, drehten das Licht ab und schalteten
zwischen den Kanälen hin und her. Es lief aber nichts
Interessantes. Nachdem ich nackt zu schlafen nicht gewohnt und
noch immer geil war, hat sich mein Schwanz wieder voll
aufgerichtet. Ich war noch aufgeheizt von der Sauna, also schob
ich meine Decke soweit zur Seite, dass mein Harter etwas zum
Vorschein kam. Jonas registrierte das und lächelte, machte aber
nichts. Ein bis zwei Minuten lag ich so da und offensichtlich
würde er nichts beginnen. Also schob ich mein Bei langsam und
unauffällig unter seine Decke und begann mit seinen Zehen zu
spielen.
Er kicherte leise, rührte sich aber nicht von der Stelle. Nun
fuhr ich auch mit meiner Hand unter seine Decke und begann ihn
an der Seite zu streicheln. Er zuckte auf, weil er da sehr
kitzlig ist. Ich erkundete seinen Oberkörper, streichelte über
seinen Hals und gelangte schließlich an eine Brustwarze, die ich
genüsslich zu reiben begann. Nun wurde es ihm aber zu viel und
mit einem Ruck war seine Decke auf der Seite. Ich konnte gar
nicht so schnell reagieren, war meine Decke auch schon weg und
er saß auf mir drauf. Seine Hände drückten meine Handgelenke
fest nach oben neben meinen Kopf.
"So", sagte er lächelnd, "du willst also noch nicht schlafen."
Dabei bewegte er sein Becken und rieb seinen harten Schanz an
meinem, was ich ziemlich geil fand. Ich grinste und wand mich
unter ihm so, als wollte ich mich befreien, was aber definitiv
nicht in meiner Absicht lag. Mehr war mir danach dass dabei
unsere Schwänze aneinander reiben. Er behielt dabei natürlich
die Oberhand. Geil rieb auch er sich an mir, und wenn er
aufhörte, bewegte ich mich umso mehr von unten.
Es war so heiß, was wir miteinander trieben und sein Blick
verriet mir, dass auch er unheimlich geil war. Plötzlich stoppte
er seine Bewegungen und sein Kopf bewegte sich langsam immer
näher. Knapp über meinem Gesicht stoppte er und wir sahen uns in
die Augen. Seine Lippen berührten ganz vorsichtig die meinen.
Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich war aufgeregt, geil, und
wunderte mich, dass ich das zuließ. "Verdammt", dachte ich bei
mir, "ich werde mich jetzt doch nicht etwa in ihn verlieben?"
Aber es war einfach viel zu gut, als dass ich darüber nachdenken
wollte, was hier gerade abging, also erwiderte ich seinen Kuss
und schnell kamen unsere Zungen ins Spiel.
Während wir knutschten ließ er meine Hände los und schob die
seinen unter mich. Auch ich umarmte ihn nun. Wie ein geiles
Bündel wälzten wir uns hin und her und wechselten die
Stellungen. Mit unseren Zungen erforschten wir nun gegenseitig
unsere Körper und stießen dabei in Regionen vor, wo noch nie
zuvor eine Zunge gewesen ist. Als er meine Eichel lutschte hätte
ich vor Lust schreien können, wäre meine Mund zur selben Zeit
nicht fest um seine Eichel geschossen gewesen.
Seitlich lagen wir mit gespreizten Beinen aneinander und bliesen
uns und unterstützen das dabei streichelnd mit den Händen. Wir
wurden dabei immer hektischer und geiler, und ich wollte
unbedingt sein Sperma im Mund haben und vielleicht auch
schlucken. Dabei musste er aber unbedingt zuerst kommen, denn
sonst würde ich wahrscheinlich kneifen, wenn es dann ernst
würde.
Also steigerte ich den Takt meines Kopfes und wichste dabei
seinen Schaft so gut es ging. Mit der anderen Hand rieb ich
dabei genüsslich seine Eier. Was soll ich sagen, ich war
erfolgreich. Stöhnend warnte er mich: "Vorsicht, ich bin gleich
so weit." Aber es war klar, dass ich nicht stoppen würde und
machte heftig weiter. Ein paar Sekunden darauf spürte ich wie er
verkrampfte und schon begann sein Schwanz in meinem Mund zu
zucken. Sein warmer Saft füllte meinen Mund und ganz
selbstverständlich schluckte ich. Es kam in mir nicht die Spur
von Ekel auf und ich lutschte weiter, bis er es nicht mehr
aushielt und er sich mir entziehen musste, weil für Ihn alles so
empfindlich wurde.
"Wahnsinn", sagte er heftig atmend, "das war vielleicht gut. Ich
hätte nicht gedacht, dass du das machen würdest, wo du doch noch
nicht mal deinen eigenen Saft geschluckt hat." "Naja", meinte
ich, "ich war geil und es war lecker, wie du gesagt hast." Er
meinte zu mir: "Ja, es war wirklich ein Genuss. Aber jetzt bist
aber du dran. Leg dich auf den Rücken und Beine Breit"; kam es
im Befehlston.
Ich machte was er wollte und er legte sich von unten zwischen
meine Beine. Ganz gefühlvoll streichelte er meine Latte und
schob seine Lippen wieder darüber. Natürlich rieb er meinen
Schaft dabei und vergaß auch nicht auf meine empfindlichen
Hoden. Ganz langsam und genüsslich verwöhnte er mich. Ich war
permanent auf einem Level, wo es mir ganz leicht hätte kommen
können, aber es war, als genoss er meine Geilheit ebenso wie ich
und zögerte es hinaus.
Irgendwann war es dann aber soweit und durch mein lauteres
Stöhnen ließ ich ihn das auch merken. Er intensivierte seine
"Behandlung" und wichste mich. Dabei hielt er seine Lippen um
meine Eichel geschlossen. Der Genuss, wie ich mich in seinem
Mund ergoss, kam mir in dem Moment vor als wäre er nicht von
dieser Welt. Ich wand mich unter seiner Zunge und es schien, als
wollte er gar nicht mehr aufhören, mich zu verwöhnen. Doch
schlussendlich ließ er von mir ab und rutschte hoch zu mir.
Sofort schlang ich einen Arm um ihn und zog seinen Kopf an
meinen heran. Wie sagten beide nichts und ich genoss einfach
nur, wie er so entspannt auf mir lag.
Die Müdigkeit hatte uns nun beide Im Griff. Ich bin nur noch mal
kurz ins Bad um zu pinkeln und dann habe ich mich von hinten an
ihn ran gekuschelt. So sind wir dann auch zusammen
eingeschlafen.
Am Morgen weckte uns das Vibrieren seines Handys. Er hatte zum
Glück daran gedacht den Wecker zu stellen, weil wir sonst sicher
verschlafen hätten. Die folgenden Tage wurden einfach
fantastisch. Wir zwei waren praktisch untrennbar und verbrachten
jeden Moment miteinander. Mindestens zweimal pro Tag haben wir
uns die Sahne aus dem Körper herausgearbeitet. Meistens gleich
nach dem Skifahren, damit es in der Sauna zu keinen unerwarteten
Verhärtungen führen konnte, und dann natürlich später im Bett.
Wir haben ganz nebenbei auch herausgefunden, dass der kleine
runzelige Hintereingang ganz wunderbare Gefühle bereithielt,
wenn man nur vorsichtig danach suchte.
Gegen Ende der Woche war uns beiden vollkommen klar, dass wir
uns verliebt hatten und wir uns weiterhin sehen mussten. Die
Entfernung zwischen unseren Wohnorten war jederzeit ganz leicht
zu überwinden. Jetzt stand für uns die Frage im Raum, ob das,
was wir beide hatten unser Geheimnis bleiben würde oder ob wir
ganz offen damit umgehen sollten. Wir entschieden, zumindest
unsere Eltern nicht im Unklaren zu lassen. Sie hatten natürlich
mitbekommen, dass wir Zwei uns ausgezeichnet verstanden.
Beim letzten Abendessen haben wir sie dann einfach damit
überrascht, dass wir Händchenhaltend zum Tisch kamen und auch
keine Anstalten machten, uns loszulassen. Wir waren beide sehr
nervös und es wurde an dem Abend auch lebhaft, aber wegen der
anderen Gäste doch eher leise diskutiert. Letztendlich nahmen
sie es aber alle relativ gut auf. Unsere jeweiligen Cliquen
würden wir mit unseren Neuigkeiten noch ein Weilchen verschonen.
Aber die Zeit wird kommen!
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