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Schon seit einer ganzen Weile unterhielten Mario und ich uns zu
nächtlichen Stunden über Sex und Selbstbefriedigung. Wir waren
Nachbarn und oftmals saßen wir bei ihm oder bei mir zusammen
beim Fernsehen und das Thema kam ganz von alleine auf. Wir
verstanden uns seit Anfang an gut und es gab auch nie
Streitereien. Nach den ganzen Jahren hatten wir wirkliches
Vertrauen zueinander. Dass wir beide immer noch solo waren lag
gewiss nicht an unserer engen Bindung. Mario war einfach der
süße kurzhaarige Typ, der Freund mit dem man Pferde stehlen
konnte. Und ich war für ihn das kleine Blonde Girl, das gut
aussah und mit sich reden ließ.
Pferde stehlen wollte ich mit ihm nicht. Eines abends saß ich
auf meinem Bett. Es war sehr spät geworden. Ich rief Mario, der
nebenan in seinem Zimmer auf seinem Bett lag per Skype an. Das
Bild war glasklar auf meinem Tablet-PC. Er hatte sein Laptop auf
dem Schreibtisch stehen. Ich konnte sein Bett sehen und ihn, der
noch in Hemd und Hose darauf lässig lag. "Alma!, sagte er.
"Kannst du nicht schlafen? Soll ich rüber kommen?" Ich lachte
und saß im Schneidersitz auf meinem Bett. "Nein! Ich sehe dich
ja auch so!", meinte ich. "Hast du es dir schon gemacht oder
tust du das erst nachts?", wollte ich wissen.
Mario schüttelte den Kopf und meinte: "So etwas fragt man doch
nicht! Ich frage dich doch auch nicht, was du drunter trägst
oder ob du Selbstbefriedigung machst!", sagte Mario. "Na ja, ich
war gerade dabei, mich auszuziehen!", meinte ich und öffnete den
Reißverschluss meiner zerrissenen engen Jeans. Ich trug einen
schwarzen BH und ein schwarzen BH. Die Träger waren schon auf
meine Schultern gerutscht. Er hatte mich voll im Bild. Dank
Sprachsteuerung konnte ich ohne das Tablet zu bedienen zoomen
und den Kamerawinkel verändern.
"Was hast du eigentlich mit den Kondomen unter deinem Kopfkissen
vor?", fragte ich nach. "Woher weißt du?", meinte Mario und
holte die Packung Kondome unter dem Kopfkissen hervor. "Meinst
du die hier? Ach, damit bastel ich Luftballons für die nächste
Fete!", kam es von ihm. "Dann zeige mir das mal!", kam es von
mir zurück. Bereitwillig packte er eines der Kondome aus und
spielte damit herum. "Hey, du wolltest Luftballons machen!",
beschwerte ich mich und zog meine Jeans aus. Ich wusste genau,
dass er mich beobachtete. "Du hast ja einen rosafarbenen Slip
an!", bemerkte er richtig. Ich legte mich so aufs Bett, dass er
mich ganz sehen konnte. Dann fing er an, das Kondom aufzublasen.
"Blasen kannst du also auch? Und was macht man jetzt damit?",
meinte ich. Er warf das aufgeblasene Kondom hoch und stieß es
immer wieder mit den Händen in die Luft. "Man kann damit
Volleyball spielen oder auch etwas anderes!", sagte Mario.
"Spielen hört sich gut an. Ich hätte Lust etwas zu spielen.
Also, wenn du dich ausziehst, lasse ich meinen Slip fallen!",
schlug ich ihm vor.
Tatsächlich zog er Socken, Hose und Hemd aus und legte sich
wieder aufs Bett. "Soll ich noch einen aufblasen?", fragte er.
Ich zog mein Oberteil aus und sah wieder aufs Tablet.
Tatsächlich hatte er noch ein gelbes Kondom aufgeblasen und
spielte damit. "Blasen kannst du bestimmt auch gut!", meinte er.
Da bemerkte er erst dass am Bildschirmrand ein Dildo zusehen
war. Den hatte ich senkrecht auf den Schreibtisch gestellt. "Du
hast ihn also doch gesehen?", fragte ich und schob ihn weiter
ins Bild. Mittlerweile hatte ich meinen Slip auch ausgezogen und
zoomte das Bild weiter heran.
"Was liegt denn da auf dem Bett?", fragte er nach. Ich drehte
mich um und sagte: "Ach das! Das ist der andere BH passend zu
dem Slip! Ich will das du deine Unterhose ausziehst!" Mario
konterte gleich mit: "Und du?" Ich lächelte und sagte: "Ich
zeige dir, wie ich blasen kann!" Ich setzte einen Kuss auf den
Dildo und leckte ihn dann an, bevor ich meinen Mund ganz darauf
schob. Derweil zog Mario seine Unterhose aus und ich konnte
seinen Schwanz sehen, der sich gerade aufrichtete. Ich zog
meinen Mund von dem Dildo und sagte: "Ich habe mir gerade
vorgestellt, dass es deiner ist! Ich will, dass du dir ein
Kondom überziehst! Ich will es sehen!"
Bereitwillig packte er ein weiteres Kondom aus und rollte es
über seinen nun steifen Schwanz. "Ja, geil. Giftgrün sieht toll
an dir aus. Mario, ich bin total nass!" Er grinste und sagte:
"Ich kann es gar nicht sehen!" Ich zog einen Finger durch meine
nassen Schamlippen und legte sie ab. "Hast du gerade deinen
eigenen Mösensaft abgeleckt?", fragte er nach. Ich lächelte
ziemlich angetan und zoomte zurück, so dass er mich mit halb
offenem BH und ohne Slip sehen konnte. Ich lehnte mich zurück
und spreizte meine Beine. "Lehne dich zurück und lass es uns
tun!", sagte ich.
Dann begann ich, den Dildo wieder zu lecken, bevor ich damit an
meinem Körper runter fuhr und ihn zwischen meine Beine schob.
Das nasse an-geleckte Ding verschwand ziemlich schnell zwischen
meinen Schamlippen. Ich legte mich zurück und hatte meine Beine
aufgestellt. Nun besorgte ich es mir. Ich fing sogar an zu
stöhnen. Es machte mich total an, dass er mir dabei zusehen
konnte. "Alma, du gehst ja echt ab!", sagte er. An und bei sah
ich zum Tablet und konnte sehen, wie er anfing zu wichsen. Ich
zog meinen BH aus und begann erneut mit dem Dildo, mich zu
befriedigen. Mario wichste nun kräftig an seinem grün
eingehüllten Schwanz. Ich schaffte es mit sanften Stößen zum
Orgasmus zu kommen und zog den Dildo aus mir. Ich ließ das
Tablet heran zoomen.
"Ist das Mösensaft, was da aus dir läuft?", keuchte Mario
angestrengt. Dann hörte ich, wie er kam. Ich grinste in die
Kamera und sagte: "ja, ich sagte doch, dass ich sehr nass bin!"
Noch einmal zog ich einen Finger durch meine nasse Furche und
leckte ihn ab. "Würdest du es ablecken wollen?", fragte ich.
"Ich würde es bei dir tun!", fuhr ich fort, als ich die
Nahaufnahme seines besten Stückes sah, das immer noch eng
umschlungen von dem Kondom war. Im Reservoir befand sich nun
eine nicht wirklich geringe Menge Sperma. Ich deutete ihm einen
Kuss an und sagte: "Schlaf gut, Mario!" Dann hatte ich den
Skype-Chat beendet.
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