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Weil ihr der Absender nicht bekannt war, öffnete Claudia die
E-Mail nur mit einem mulmigen Gefühl im Bauch. Ihr Mann hatte
sie mal davor gewarnt, solche Mails zu öffnen. Im Betreff der
von "Fly-Eye" verschickten Mail hieß es "Eine wunderschöne
Perspektive"
Der Text war nur ein Satz, "Du bist wunderschön und so alleine
wie ich!", unterschrieben mit "Fly-Eye". Sie bereute schon,
diese Nachricht geöffnet zu haben, eine simple Anmache! Dann sah
sie, dass eine Datei angehängt war, ein kleines Videofilmchen.
Es juckte sie schon, ihre Neugier war geweckt.
Der Film begann mit Aufnahmen vom Start einer Kamera auf einer
Wiese. Sobald sie sich einem großen, modern gestalteten
Eingangstor näherte, erkannte Sonja, dass es die Einfahrt zu
ihrem Grundstück war. Kurz verharrte sie an der Auffahrt und dem
Hauseingang, um dann über das Gebäude zu fliegen, sie erkannte
die angebaute Schwimmhalle und die weitläufige Gartenanlage. Die
Kamera zoomte auf einen hellen Strich auf der Terrasse, abseits
und von dichten Büschen umgeben.
Der einteilige, bunte Badeanzug der Person, die sich da auf
einer beigen Liege sonnte, war für sie unschwer als ihr eigener
zu identifizieren. Sie schien das Flugobjekt bisher nicht
bemerkt zu haben, die Kamera näherte sich mehr und mehr, sodass
man den etwas molligen Körper der Frau im vollen Bild sehen
konnte. Wieder war die Vergrößerung eingeschaltet worden, denn
die schulterlangen, braunen Haare säumten auf dem Kissen das
gebräunten Gesicht der Frau mittleren Alters. Eine große
Sonnenbrille ließ keine Rückschlüsse darauf zu, ob sie die
Drohne bemerkt hatte.
Sonja erinnerte sich an den Vorfall von vor drei Tagen, sie war
durch ein eigenartiges Summen aufmerksam geworden. Zunächst war
es ein winziger Punkt am Himmel gewesen, der an Größe bald
zunahm. Dann war unschwer zu erkennen, dass es sich um eine
Drohne handelte, die vielleicht in 10 Metern Höhe am Fußende der
Sonnenliege still stand. Sie konnte sogar erkennen, dass sich
die Optik am einen Ende auf und ab bewegte.
Im Video wanderte der Blick vom Kopf der Frau über den Hals zu
den vollen Brüsten, die trotz der im Badeanzug eingearbeiteten
Heben leicht seitlich hingen und ihren Brustkorb flach
erscheinen ließen. Dem Zuschauer blieb Zeit, sich das Bild
einzuprägen, bevor der Schwenk weiter abwärts ging und das
Dreieck ihres Badeanzugs zeigte, das sich über dem Hügel spannte
und zwischen den braunen, fleischigen Schenkeln verschwand.
Unwillig war sie aufgestanden, fühlte sich, wie sich jetzt
herausstelle zu Recht, beobachtet. Es waren deutlich ihre Worte
"Hau ab, Du Spanner!" zu hören, und die Kamera folgte der Frau,
bis sie im Haus verschwand.
Gegen ihren ersten Impuls löschte sie die Mail nicht, verschob
sie lediglich ins Archiv. Sie konnte eine gewisse Spannung nicht
verleugnen, als sie sich an diesem Tag wieder nach dem Bahnen
Schwimmen zum Trocknen auf die Liege legte. Ihre Augen, und
damit ihren Blick, verdeckte wieder die große Sonnenbrille. Sie
ertappte sich dabei, dass sie angespannt auf das Geräusch
wartete, dass sie damals auf das Flugobjekt aufmerksam werden
ließ. Es war ein längsgestreifter Einteiler, den sie heute trug,
von dem sie annahm, dass er vorteilhafter für ihre Figur sein
würde.
Sonja wollte schon aufstehen, sie war irgendwie enttäuscht, dass
"Fly-Eye" das Interesse an ihr verloren zu haben schien, da
hörte sie das Geräusch. Lauter war es und hinter ihrem Kopf. Die
Drohne flog in nur ca. 5 Metern Höhe über sie, unendlich
langsam, drehte und blieb am Fußende stehen. Die Optik neigte
sich wieder und verharrte, sodass sie förmlich fühlen konnte,
dass er ihren Schambereich betrachtete.
Welcher Teufel sie ritt, wusste sie später nicht mehr, doch sie
wollte provozieren und öffnet langsam ein wenig ihre Schenkel.
Näher kam die Kamera, war nur noch 2 Meter von der Liege
entfernt. Ihre Hand schob sich, auf dem leicht gewölbten Bauch
liegend, abwärts und folgte den breiten, roten Streifen, die
dazwischen verschwanden. Die Fingerspitzen wiesen den Weg zu
ihrer Scham. Sie spürte, dass dieses laszive Verhalten sie
feucht werden ließ, ein Gefühl, das sie lange schon nicht mehr
erfahren hatte
Nachdem ihr Mann an diesem Abend wie gewöhnlich frühzeitig in
seinem Schlafzimmer verschwunden war, hielt sie es nicht länger
aus und öffnete auf ihrem Laptop den E-Mail Account. Sie
überflog die eingegangene Post, fand die im Stillen erhoffte
Mail, die schon am Nachmittag gekommen war. "Der gestreifte
Badeanzug steht Dir besonders gut, bringt Deine reife Figur
vorteilhaft zur Geltung. Verzeih mir, dass ich so intim war,
aber Deine braunen Locken lassen sich wohl von dem Badeanzug
kaum bändigen! Übermorgen werde ich Dir ein Geschenk vorbei
bringen:" Wieder war sie mit "Fly-Eye" unterschrieben, diesmal
waren zwei Videos angehängt.
Gespannt öffnete sie das erste Video, den Anflug hatte er sich
gespart, der Film begann, als die Drohne in geringer Höhe ihren
Körper überflog, die Kamera ihn zu scannen schien. Beim Zoomen
folgte sie der Hand, die über ihren gut gepolsterten Venushügel
glitt, die Fingerspitzen lagen am oberen Ende ihrer Spalte, die
in ihren Konturen durch den Stoff nur zu erahnen war. Deutlicher
war sie abgemalt in dem Stoffstreifen, der zwischen den
gespreizten Schenkeln verlief, und tatsächlich lugten ihre braun
gekrausten Schamhaare seitlich daraus hervor.
Das zweite Video zeigte den Blick auf einen roten Slip, der
durch den vorhandenen Eingriff und die stark behaarten Beine
eindeutig auf einen Mann schließen ließ. Sonja wollte das Video
schon als Schweinkram schließen, da erschien, wie sie es selbst
bei sich gemacht hatte, eine kräftige Männerhand von oben und
legte sich über die Ausbeulung des Stoffes. Gebannt verfolgte
sie, wie diese begann, die längliche Verdickung darunter
zwischen Daumen und Zeigefinger zu massieren, nein, zu
masturbieren. Irgendwie hatte sie erwartet, dass der Schwanz des
Mannes aus dem Eingriff gezogen würde, doch sein Zeigefinger
verschob nur das obere Bündchen des Slips soweit nach unten,
dass dichtes, schwarzes Schamhaar zu sehen war.
Immer wieder schaute sie sich die Videos an, erkannte, dass
diese Männerhand beringt war. 'Dieses Schwein, hat eine Frau
zuhause und geilt sich an Aufnahmen spärlich bekleideter Frauen
auf!' Sie rang mit sich, ob sie ihm antworten sollte, ob sie ihm
sagen sollte, dass er ein perverser Spanner sei und sie
gefälligst in Ruhe lassen sollte. Ihr Finger lag schon auf dem
Löschbutton, da fiel ihr wieder ein, dass er ihr übermorgen ein
Geschenk bringen wollte, dann würde sie ihm das schon ins
Gesicht sagen.
"Woher haben Sie meine E-Mail Adresse, es sind nicht Viele, die
sie kennen. Es tut mir Leid, sollte ich Ihnen durch mein
Verhalten ein gewisses Interesse signalisiert haben, behalten
Sie Ihr Geschenk!"
Sie ertappte sich mehrfach in den nächsten anderthalb Tagen
dabei, dass sie auf das Geräusch der Drohne oder das Schellen
der Haustürglocke lauschte. Er hatte ihr nur geantwortet, "Wir
sind uns schon einmal begegnet, aber woher ich Deine E-Mail
Adresse habe, möchte ich jetzt noch nicht verraten!" Nichts
geschah, daher lag sie am übernächsten Tag völlig entspannt
wieder auf der Terrasse.
Gedämpft nur hörte sie die Drohne, sie schwebte ein ganzes Stück
weit von ihr entfernt über den Platten, sah irgendwie klobiger
aus, und als sie wieder hoch stieg, ließ sie ein kleines Paket
zurück.
Beobachtend stand sie in größere Höhe still und schien darauf zu
warten, dass Sonja das Paket an sich nahm und öffnete. Sie
konnte dem Wunsch, nachzusehen, nicht lange widerstehen. Es war
fein säuberlich mit einer Schleife zugebunden, und sie schaute
überrascht zu der Drohne hoch, als sie den Inhalt hervor zog.
Ein hauchdünner, schwarzer Bikini kam zum Vorschein, im Stillen
stellte sie für sich fest, dass er sicherlich für ihre Figur
recht eng ausfallen würde. Die schwarzen Dreiecke über Bauch und
Po waren knapp bemessen, nur ein schmaler Stoffstreifen hielt
sie jeweils an den Seiten zusammen. Das Oberteil würde
sicherlich ihre Brüste fassen, doch sie würden nach oben gepusht
werde.
Sie hielt die beiden Teile in ihren Händen und schaute
ungläubig, den Kopf schüttelnd, zu der Drohne empor. Diese
senkte sich ab, kam auf sie zugeflogen und blieb in Augenhöhe
vor ihr stehen. "Es schmeichelt mir, wenn Du meinst, dass ich da
reinpasse! Aber woher kennst Du meine Größe?", sprach sie in die
Kamera. Unwillkürlich war auch sie zum "Du" gewechselt. Sie
drehte sich lächelnd um und ging mit betont wackelnden Hüften,
das Oberteil in ihrer Hand schwenkend, zum Schwimmbad.
Sonja ließ bewusst die Schiebetür offen, als sie merkte, dass
die Drohne ihr bis dahin folgte. Sie wandte ihr den Rücken zu,
als sie die Träger ihres Einteilers abstreifte und, sich
bückend, heraus stieg, dabei war sie sich bewusst, dass man
ihren völlig nackten Körper von schräg hinten sehen würde.
Länger als nötig blieb sie vornüber gebeugt, wollte dem Spanner
mit ihren Brüsten etwas zum Onanieren bieten. Das Höschen war
eng, und es schmiegte sich wie eine zweite Haut an ihren Po und
den Venushügel an, ihre Brüste wurden gepusht, sie wölbten sich
über den mit Spitzen verzierten oberen Rand. Unwillkürlich
legten sich ihre Hände von unter darunter und schoben sie in die
engen Körbchen.
Während der ganzen Zeit hörte sie das Surren, wusste, dass sie
da war und wartete. Sie lächelte in die Kamera, als sie sich
langsam umdrehte und begann zu posieren, als ob sie einem Lover
gefallen wollte. Sie verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf,
sodass man ungehinderte Sicht auf ihre vollen, eingeklemmten
Brüste hatte, dann hakte sie ihr Finger unter den seitlichen
Beinausschnitten des Höschens ein, zog den elastischen Stoff
soweit ab, dass ihre wuchernden Schamhaare hervor quollen. Sonja
sah deutlich, dass das Objektiv von oben nach unten geschwenkt
wurde und dort blieb in dem Moment, da sie die Ränder des
Höschens abhob.
Die Drehzahl der Rotoren erhöhte sich hörbar, als die Drohne
nach oben stieg und aus ihrem Blickfeld verschwand. Sie merkte,
dass sie erhitzt war, erregt von dem Gedanken, dass sie bei
ihrem Tun beobachtet worden war. Kopfüber sprang sie in das
Becken und schwamm ein paar Bahnen, um auf andere Gedanken zu
kommen, doch sie musste sich eingestehen, dass sie gespannt war
auf die nächste Meldung von "Fly-Eye" aus dem Internet.
Diese ließ nicht lange auf sich warten, und da sie ihren Laptop
diesmal mit in das Schwimmbad genommen hatte, reagierte sie
sofort auf das Signal, dass für sie eine Mail angekommen war.
"Der Bikini sitzt perfekt.... und er scheint ja auch Dir zu
gefallen! Woher ich Deine Größe kenne? Ich habe Dich von Eurem
Garten aus schon einmal nackt gesehen! Und Du hast die gleiche
Figur wie meine Frau sie hatte." In den Text eingefügt war ein
Foto, das wohl vor ein paar Jahren von ihr gemacht wurde, denn
es zeigte sie mit längeren Haaren in ihrem Schwimmbad, völlig
nackt, ihre Hände dabei, die braunen Haare hinter dem Kopf zu
einem Pferdeschwanz zu binden. Sie war leicht vornüber gebeugt,
sodass ihre Brüste frei hingen. Ihre Beine waren nicht
geschlossen, der Betrachter hatte freie Sicht auf das
dunkelbraune Dreieck dazwischen und darüber.
Wieder war die Videoaufnahme der Drohne im Anhang, doch diesmal
auf dem Display eines Laptops, der zwischen den dunkel behaarten
Beinen des Mannes stand. Davor war der stark ausgebeult, rote
Slip wieder zu sehen. Diesmal schob sich die Hand darunter und
masturbierte offensichtlich den Schwanz, der jedoch immer noch
nicht sichtbar war.
Sie hätte sofort abschalten müssen, als die Bilder zu eindeutig
wurden, doch wie gebannt starrte sie auf ihr Display. Nie zuvor
hatte sie einem Mann beim Onanieren zugeschaut, ihre Hand fuhr
in einem Reflex in ihren Schoß, dorthin, wo sie das Ziehen
spürte, als der rote Slip hinab geschoben wurde und die
gequollene Eichel oberhalb der masturbierenden Hand die dicken
Tropfen absonderte.
Der Film war zu Ende, das Standbild zeigte weiterhin die
perverse Situation. Wieder klickte das Signal einer neuen
Nachricht. "Hilf mir! Lass uns zu einem Live Chat umschalten!"
Angefügt waren die Angaben, wie sie das bewerkstelligen könnte.
Sie wusste, dass sie feucht geworden war, dass der Anblick des
masturbierten Schwanzes sie geil gemacht hatte, dass sie diese
Geilheit zu einem Ende bringen wollte!
Eilig stellte sie ihren Laptop wie er es wollte ebenfalls
zwischen ihre gespreizten Beine, die eingebaute Kamera so
ausgerichtet, dass sie nur ihren von dem schwarzen Bikini
Unterteil bedeckten Schoß zeigte. Dann ging sie ins Internet, zu
dem angegebenen Chatraum.
Das Bild klickte auf, zeigte fast die gleiche Situation wie das
letzte Standbild. "Da bist Du ja, Sonja!" Es war eine männlich
sonore Stimme. Der rote Slip spannte sich, hinab geschoben,
zwischen den Oberschenkeln des Unbekannten. Seine Hand war
oberhalb des dunkel behaarten, prall gefüllten Hodensacks um die
Lanze gelegt und verschob die Vorhaut auf und ab. Daumen und
Zeigefinger glänzten nass wie die dunkelrote Eichel.
"Woher ich Deinen Namen kenne ? Wir sind uns einmal gegenseitig
vorgestellt worden, ich heiße Max. Doch Du wirst Dich bei dem
Namen nicht an mich erinnern, denn damals schienst Du keinerlei
Notiz von mir zu nehmen! Bist Du noch da?"
Ihre Stimme kam ihr selbst fremd vor, als sie ein leises 'Ja'
hauchte. "Du bist bereits feucht zwischen Deinen Beinen, hab ich
Recht? Deine Locken sind schon schwarz gefärbt von dem Saft.
Zeig sie mir! Schiebe auch Deinen Slip nach unten!"
Sie starrte weiterhin auf die wichsende Hand während sie ihre
Daumen unter den Gummizug ihres Höschens einhakte und es hinab
schob. "Am besten, Du ziehst es ganz aus, denn ich kann nur den
oberen Teil Deiner Lockenpracht sehen!" Er hatte die Vorhaut so
weit nach unten gezogen, dass sie das Bändchen zu der Eichel
spannte.
"Ich kann das nicht, ich habe so Etwas noch nie gemacht!" Sie
hörte sein leises Lachen. "Das glaube ich Dir nicht! Du hast
Dich noch nie selbst befriedigt? Nicht im Beisein eines oder
Deines Mannes, aber alleine, früher unter der Decke in Deinem
Mädchenzimmer! Sowas verlernt man nicht!"
Sie stellte ihre Beine auf, hob ihr Becken an und streifte das
Höschen ab. Dann senkte sie sie wieder beiderseits des Laptops
ab. "Deine Muschi ist wunderschön, spreiz Deine Beine noch ein
Wenig! Ja, jetzt kann ich Deine Lippen zwischen den dunklen
Haaren glänzen sehen. Du bist geil, und Du weißt es!"
Er hatte offensichtlich auch seine Beine weiter gespreizt, denn
sie konnte gebannt verfolgen, wie seine andere Hand sich unter
seinen Hodensack gelegt hatte und mit den Kugeln spielte.
"Fühl mit Deinen Fingern, wie nass Du bist, wie geschwollen Dein
Kitzler bereits ist!" Ihre Hand fuhr durch das struppige
Schamhaar hin zu dem oberen Ende ihrer Spalte, ihr Mittelfinger
teilte die angeschwollenen Lippen. Sie zuckte zusammen, als er
ihre empfindlichste Stelle berührte, konnte ein leises
Aufstöhnen nicht unterdrücken.
"Spreiz mit der anderen Hand Deine Lippen und zeig mir, wie Du
Dich verwöhnst! Sie ist schön, so, wie ich sie mir beim
Onanieren immer vorgestellt habe, Deine Pussy! Die braunen,
äußeren Lippen ausgeprägt und umrahmt von Deinem dichten
Schamhaar, die inneren als kleine Blätter, die sich teilen, wenn
Dein Finger das zart rosafarbene Innere berührt."
Sonja hatte ihre Augen geschlossen, konzentrierte sich nur noch
auf die Empfindungen in ihrem Schoß. Er leitete sie an, wie sie
sich selbst zu befriedigen hatte, und sie folgte ihm!
"Der Eingang zu Deinem Lustzentrum ist weich und nachgiebig! Er
wartet auf Deinen warmen Finger, der nach und nach tief
eindringt und sich dabei vor und zurück bewegt! Nimm zwei
weitere hinzu, denn es wird mein Schwanz sein, der dich fickt,
er ist prall gefüllt und der Wulst meiner Eichel wird Dein
Inneres massieren!" Nicht nur sie hörte das feuchte Schmatzen,
als sie seiner Aufforderung nachkam! Es vermischte sich mit dem
leisen Klatschen, das ihr Handballen auf den feuchten Lippen
verursachte.
Sie starrte wieder auf den Bildschirm, seine Hand quetschte den
Penis, dessen Spitze extrem angeschwollen war. Schneller
bewegten sich ihre Finger, sie hatte begonnen, laut zu stöhnen,
hörte, dass auch er in kurzen Stößen atmete. "Du bist so eng an
meinem Schwanz, Du saugst an ihm, wenn er ein und aus fährt! Ich
werde Dich ausfüllen mit meinem Samen, jetzt!"
Sein Sperma spritzte aus der Eichel, in Schüben, floss
dickflüssig weißlich über seine Finger und den Hodensack. Sonja
meinte, ihn in sich verströmen zu fühlen, doch es war ihr
eigener Orgasmus, der ihre Finger und die Innenseite ihrer
Schenkel nässte. Sie spürte die wellenartigen Kontraktionen an
den weiter masturbierenden Fingern.
Max konnte ihre angespannten Gesichtszüge über der Hand sehen,
denn Sonja hatte den Kopf in ihrem erlösenden Schrei angehoben.
Langsam klappte er das Oberteil seines Laptop nach hinten.
"Ich bin sehr nah bei Dir! Eigentlich musst Du nur schräg über
die Straße zu dem Campingplatz, dort wohne ich dauerhaft seit
fast zwei Jahren in einem Standwohnwagen, unmittelbar an unserem
kleinen Badesee. Hast Du Zeit und Lust, mich in meiner
bescheidenen Hütte zu besuchen?"
Ihr Atem hatte sich wieder beruhigt, ging gleichmäßiger. Das
Bild auf ihrem Display zeigte nicht mehr den erschlafften Penis,
dessen milchig weiße Eichel wieder halb von der Vorhaut bedeckt
war, und der wie eine dicke Schlange in den schwarzen Haaren auf
seinem Bauch lag. Der Kopf eines deutlich jüngeren Mannes war zu
sehen, Ein Dreitagebart verstärkte den Eindruck seiner
Männlichkeit.
"Ich würde mich freuen, wenn Du mich besuchen kämst, jetzt, so
wie Du bist! Schlüpfe schnell in einen Jogging Anzug!" Auch sie
klappte die Kamera hoch, ihr Gesicht schien verschwitzt zu sein.
"Eigentlich habe ich beides, Zeit und besonders Lust!"
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