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Erotikgeschichte zum Thema:  Onanieren - Masturbieren

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Drang nach einem Orgasmus

 

Praktisch alle wissen und akzeptieren, dass auch verheiratete Männer sich selbst befriedigen. Die schauen sich Pornos an und machen es sich selbst dazu. Ich als verheiratete Frau verstehe das durchaus, auch vor allem in den Tagen, wenn ich unpässlich bin. Aber was mache ich, wenn der Mann unpässlich ist? Ein heißes Eisen, das ich hier gerade anpacke. Ich bin jetzt vierunddreißig und glaube, erwachsen zu sein. Schon in jungen Jahren hatte ich ja nicht jederzeit einen Freund zur Hand, also habe ich mich selbst bedient, wenn die Hormone es so wollten. Natürlich ist auch das ein Grund, zu heiraten. Man hat nahezu jederzeit einen Besamer, der bereitsteht. Wenn es mich tagsüber überfällt, ist es eine Lust für mich, mich zu beherrschen und auf den Abend und auf meinen Mann zu warten. Dieses Drängen und Verlangen zwischen meinen Beinen steigert sich dann von Stunde zu Stunde. Ich male mir aus, wie es sein wird, wenn er heimkommt. Ich überlege, wie ich ihn überraschen kann, damit er ungestüm über mich herfällt. Zu diesem Behufe habe ich mir immer mal wieder sexy Unterwäsche und sowas angeschafft. Und sowas ist zum Beispiel auch ein Negligé. Männer stehen auf Strapse, also habe ich natürlich auch sowas. Ich erinnere noch gut einen solchen Abend, als ich ihn im Negligé mit Strapsen und Nahtstrümpfen darunter empfing.

Meine Stöckelschuhe gehörten ebenso zur Ausrüstung, damit meine langen Beine noch besser zur Geltung kamen. Außerdem wirkt auch auf solchen hohen Absätzen der Hintern besonders stramm. Ich weiß doch, worauf Männer stehen, damit sie einen schön steifen Riemen bekommen. Also zugegeben, ganz uneigennützig bin ich auch nicht. An diesem besagten Abend war Theo besonders gut drauf. Er hatte einen tollen Geschäftsabschluss gemacht. Er sah mich, ging zum Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt. Noch bevor er den Korken knallen ließ, umarmte und küsste er mich. Das sind so die Momente, in denen ich dahinschmelze. Ich spüre den Körper des Mannes an meinem Körper, seine Zunge wirbelt um meine herum. Er hatte nur eine Hand frei mit der Sektflasche in der anderen Hand. Aber diese eine freie Hand war sofort an meinem Hintern. Er kniff hinein und zog mich ganz eng an sich. So hatte ich mir das vorgestellt. Unverkennbar tat sich bereits etwas in seiner Hose. Wenn ein Mann scharf auf mich wird, ist das wie Adrenalin für mich. Auf einen Slip hatte ich bewusst verzichtet. Und natürlich schimmerten auch meine Titten durch das Negligé hindurch. Theo hatte nicht nur seine fast nackte Frau vor sich, er hatte eine kleine Nutte vor sich, die sich ihm anbot. Darf man so einen Ausdruck als Ehefrau in den Mund nehmen? Und ob, ich nehme ja auch noch ganz was anderes in meinen Mund! Ich hockte mich vor ihm hin, öffnete seinen Reißverschluss, und dann war sein Lustspender der meine. Ich nahm ihn in die Hand und leckte zunächst vorsichtig über die Eichel. Die ersten Lusttropfen ließ ich mir schon mal schmecken. Aber das war ja erst der Anfang. Nach und nach schob ich mir seine ganze Stange in den Rachen. Ich bin darin ziemlich gut. Und auch jetzt konnte er mir nicht widerstehen. Noch ehe ich es mich versah, musste ich seine volle Ladung schlucken.

Soweit so gut, oder soweit unbefriedigend für mich. Außer einer Ladung Sperma hatte ich nichts davon gehabt. Das Adrenalin wirkte aber immer noch bei mir. Nun ist es ja so, ein Mann kann nicht gleich nochmal zumindest ohne eine kleine Erholungspause. Da bin ich als Frau im Vorteil. Auch drei Männer können mich hintereinander ficken, und ich habe jedes mal was davon. Mein Adrenalinspiegel schrie aber nach Entspannung. Ich lotste Theo aufs Sofa und schob mein Negligé ganz bis nach oben. Meine Beine mit den Strümpfen und den Strapsen lagen offen zutage. Ich griff mir eine seiner Hände, und nun lotste ich diese Hand dahin, wo ich es mir wünschte. Ich musste es mir nicht selbst besorgen, dazu war mein Mann da. Dennoch war es die pure eigene Sucht, die mich antrieb, von seinen Fingern gefickt zu werden. Theo erledigte das geschickt, gekonnt und mit Verve. Ich hatte einen Orgasmus, wie er nicht besser hätte sein können mit einer Salatgurke.

Kurz darauf hatte er sich wieder erholt, und jetzt war ich fällig. Er hob mich von der Couch und setzte mich auf unseren Esszimmertisch. Er drückte meine Beine auseinander, die über der Tischkante herunterhingen. Sein steiler Speer zielte genau auf meine Möse. Und endlich war es soweit, er vögelte mich richtig durch.

Es sind die Momente, von denen ich auch nachts manchmal träume. Ich habe aber auch Tagträume. Immer dann, wenn Theo nicht zur Verfügung steht, und wenn mir danach ist. Ich kann das nicht oder nur schwer steuern. Manchmal sind es unbedeutende und ganz alltägliche Anlässe wie zum Beispiel ein Paar, das sich gerade küsst, wenn ich einkaufen gehe. Dann stelle ich mir vor, was noch abgehen könnte zwischen den beiden. Fast ist es sowas wie Neid, der in mir dann aufkommt. Meine Brustwarzen richten sich auf, und zwischen meinen Beinen wird es feucht. Ich spüre, ich erspüre es in solch einem Moment. Dann muss ich schnellstens nachhause. Es würde noch Stunden dauern, bis Theo nach Hause kommt. So lange kann und will ich dann nicht warten. Ich lege mich in mein Bett, kuschle mich zusammen und bin eins mit mir selbst. Stück für Stück ziehe ich mich aus, so als ob ein Mann es täte. Schon dabei streichen meine Finger über meine Haut. Gänsehaut bildet sich. Mein Atmen wird immer schneller. Ich kann meine Finger nicht mehr von mir lassen.

Das Telefon klingelte. Ich schreckte auf. Die Stimmung war dahin. Mein Tagtraum wurde unterbrochen. Ich gehe nicht ran, ich bin jetzt nicht erreichbar. Ich hatte mich abgekoppelt von der Welt da draußen, ich wollte mit mir und meinem Körper alleine sein. Es nützte nichts, der Alltag hatte mich wieder. Sehnsüchtig erwartete ich den Abend mit Theo. Er hatte die Tür noch gar nicht richtig geschlossen, und ich fiel über ihn her. Nicht nur Ehemänner fallen über ihre Frau daher, auch umgekehrt wird ein Schuh daraus. Wozu sonst hätte ich ihn heiraten sollen? Obwohl, auch früher schon hatte ich ja nicht wie eine Einsiedlerin gelebt.

Ich hatte das Abi gerade erfolgreich hinter mich gebracht und die Schulzeit ebenso erfolgreich aus meinem Leben verdrängt. Wobei das so nicht ganz richtig ist. Es gab da einen Referendar an unserer Schule, der einfach schnuckelig war. Wir Mädchen waren alle hinter ihm her gewesen, aber als Referendar hielt er sich natürlich von Schülerinnen fern. Jetzt war ich aber keine Schülerin mehr. Ich war wohl acht Jahre jünger als er, und ich war mir meiner Kurven durchaus bewusst. Es gab ein eher privates Abi-Treffen, also keine offizielle Abi-Party, unserer Abschlussklasse nach etwa einem halben Jahr. Wir waren zuletzt nur noch acht Mädchen und vier Jungs in unserer Klasse gewesen. Wir Mädchen bestanden darauf, auch diesen Referendar zu unserer kleinen Sause einzuladen. Es war Spätsommer und ein herrlicher Tag. Die Eltern eines unserer ehemaligen Mitschüler hatten einen schönen Garten mit einem Swimmingpool. Ist doch wohl klar, nachdem auch Alkohol geflossen war, landeten wir alle nackt im Pool. Auch der Referendar ließ sich nicht lange bitten und machte mit.

Gelegenheiten sind dazu da, um sie zu ergreifen. Wie rein zufällig kam ich immer wieder in seine Nähe, und wie rein zufällig stieß ich auch mal mit ihm zusammen. Dabei achtete ich darauf, meine hervorstechenden fraulichen Merkmale, also meine Brüste, gezielt zur Kontaktaufnahme einzusetzen. Er registrierte das mit einem feinen, kleinen Lächeln. Ein Anfang war gemacht. Nach dem Ende unserer kleinen Party, fragte er mich, ob er mich nachhause bringen dürfe. Er fragte, ob er dürfe und nicht, ob er solle! "Dort sind meine Eltern bestimmt noch wach", wich ich aus, "können wir nicht noch vorher bei Dir", wir waren inzwischen beim DU angekommen, "können wir vorher nicht noch bei Dir den Abend ausklingen lassen." Wieder umspielte dieses kleine Lächeln seine Lippen.

Er wohnte noch in seiner ehemaligen Studentenbude. Es war ziemlich unaufgeräumt und sein Bett war auch nicht gemacht. Ich ging zum Frontalangriff über. "Was dagegen, wenn ich bei Dir übernachte?" Eine Antwort wartete ich nicht ab und schmiss mich in sein Bett. Er stürzte sich hinterher. Es war eng, aber genau das wollte ich ja auch. Die wenigen Sachen, die ich anhatte, waren für ihn kein Hindernis, und kurz darauf lagen wir beide nackt in seinem Bett. Wenn ich es mir selbst besorge dann, weil ich geil bin. Kann mir jemand den Unterschied dazu erklären, wenn ich mir selbst einen Schwanz besorge? Ich wollte gefickt werden von diesem Referendar. Sein Schwanz sollte mir Lust und Befriedigung schenken. Ich besitze keinen Dildo, das war mir immer zu unpersönlich. Er aber wusste, was Frauen wünschen.

Er hatte da was drauf, was ich so noch nicht kannte. Ich rede nicht vom Betatschen meiner Titten oder vom Nagen an meinen Nippeln. Er stand auf und stellte sich neben das Bett. "Du bist ein kleines geiles Luder", sagte er fast etwas unverschämt, "Ich möchte jetzt wissen und auch sehen, wie geil Du wirklich bist. Weißt Du was Frauen in solchen Bumslokalen auf der Bühne darbieten, um uns Männer scharf zu machen?" Nein, in so einer Lokalität war ich zu der Zeit noch nie gewesen. "Sie befummeln sich selbst", erläuterte er, "Sie tun so, als ob sie alleine mit sich wären. Es ist genau das, wobei jedem Mann der Schwanz anschwillt. Los, mach es!" Ich wollte seinen Schwanz! Ich fing an, meine Brüste zu streicheln. Ich sorgte dafür, und meine Brustwarzen wurden hart. Der Referendar kniete sich neben das Bett, drehte mich, sodass meine Beine über die Bettkante auf die Erde baumelten und schob seinen Kopf zwischen meine Beine. Als seine Zunge das erste Mal in mich eindrang, kniff ich mir in meine Nippel. Mein Becken hüpfte seinem Mund entgegen. Ich hielt meine Augen geschlossen. Ich wollte mich voll und ganz auf meine aufsteigende Lust konzentrieren. Und ich konnte mich auf meine Nippel konzentrieren, denn meine Leckspalte wurde von ihm versorgt. Er leckte nicht nur, er sog meine Schamlippen immer wieder mit seinen Lippen ein. Wenn ich alleine bin, habe ich nur zwei Hände um mich selbst zu versorgen. Jetzt konnten sich meine Hände ausschließlich mit meinen Titten und meinen Nippeln beschäftigen. Aber auch er, der Referendar, war nur ein Mann. Seine Beherrschung hatte ihre Grenzen erreicht. Er nagelte mich mit seinem Schwanz, und mir schwanden fast die Sinne. Ich werde diesen Abend, diese Nacht ganz sicher nicht vergessen. Ziel erkannt, Ziel gebannt und Ziel erreicht!

Nun komme ich zum eigentlichen Thema wieder zurück. Was tue ich, wenn mein Mann nicht zuhause und nicht erreichbar ist, ich es aber unbedingt brauche? Es soll tatsächlich Männer geben, die glauben, unsere Möse sei nur dazu da, um sie still und ergeben hinzuhalten. So ein Blödsinn! Darf ich mal daran erinnern, dass unsere Klit das Pendant zur männlichen Eichel ist. Unsere Scheide ist das Gegenstück zu dem restlichen Gewächs des Mannes. Wie heißt es doch so richtig, Männer und Frauen passen zusammen, besonders an einer Stelle!

Es gibt Tage, an denen es mir genauso ergeht wie einem Mann. Ich bin unruhig, ich bin wirr und stelle fest, ich muss mich beruhigen. Das kommt ganz tief aus meinem Inneren. Es ist der sexuelle Drang nach einem Orgasmus. Je schmutziger die Gedanken werden, desto mehr wächst mein Verlangen. In mir kommen Erinnerungen hoch an Fickerlebnisse der Vergangenheit, ich sehe Filmszenen vor mir, wo gevögelt wird. Ich kann nichts dagegen tun, und ich will es auch nicht. Ein Orgasmus ist kostenlos und übertrifft die Wirkung jeder Beruhigungspille. Ich kann zwar nicht abspritzen wie ein Mann, aber das hat auch seine Vorteile. Ich kann es mir fast zu jeder Zeit und bei jeder Gelegenheit machen. Bei einem Mann sieht man es immer genau, wenn sein Schwanz steht. Bei mir steht da nichts. Wenn ein Mann abgespritzt hat, ist seine Unterhose voll und gegebenenfalls sind auch die Flecken auf seiner Hose deutlich sichtbar. Bei mir ist nur der Slip von meinem Mösensaft durchfeuchtet.

Es ist dieses unbeherrschbare, dieses immer wiederkehrende und unbezwingbare Gefühl, dem eigenen Körper und seinem Verlangen ausgeliefert zu sein. War das jetzt zu schwülstig? Aber eben genauso ergeht es mir dann. Es muss, es soll, und ich will es! Das was ein Mann mit mir macht kann ich auch selbst, nur dass ich keinen Schwanz habe, um mich zu erleichtern und zu befriedigen. Aber ich habe genauso Hände und Finger wie ein Mann. Ich weiß wo und wie es mir gerade am besten tut. Meine Gedanken schweifen ab, fast habe ich das Gefühl, mein Gehirn schaltet sich aus. Es gibt für mich nur noch meine Geschlechtsteile. Auch wenn mein Busen nicht wirklich ein Geschlechtsteil ist, ist er doch ein weibliches Geschlechtsmerkmal. Und der Busen, meine Titten können mir Lust bereiten und meine sexuelle Gier weiter vorantreiben. Also lange ich mir als erstes genau dorthin. Ich massiere meine Titten genauso wie Männer das immer tun. Fast bin ich auch schon ein bisschen brutaler, als Männer es sich trauen. Je mehr ich knete und massiere, umso mehr nimmt mein Verlangen nach noch mehr zu. Ich werde unbarmherzig mit mir selbst. Ich will es, ich muss es haben!

Wenn ich es nicht mehr aushalte, sind ja auch noch die Nippel da. Sie sind viel empfindlicher als der restliche Busen. Ich will es nicht gleich übertreiben und streichele nur drüber. Die Wirkung lässt nicht auf sich warten. Sie werden steif und hart. Mein Rausch nimmt zu, ich bin kaum noch ich selbst. Ich zwicke mir in die Nippel. Meine Möse juckt immer mehr, um es mal profan auszudrücken. Und dann zwirble ich endlich die Nippel. Ich gönne es mir, ich gönne mir meine Geilheit. Ich will meinen Rausch vertiefen. Fast foltere ich mich selbst, um mein Verlangen bis ins unermessliche zu steigern. Es sind diese Momente und Gefühle vor dem Orgasmus. Ich weiß nicht ein, und ich weiß nicht aus. Ich will es, ich will es endlich, und dennoch will ich es hinauszögern solange wie möglich. Es ist das Spiel mit mir selbst. Ich kann bestimmen, wie lange es andauert.

Dann hält mich nichts mehr, ich greife mir zwischen die Beine. Zwischen die Beine ist vornehm ausgedrückt, ich lange zu meiner Möse. Ich musste das jetzt haben. Alles ist bereits feucht und glitschig. Ich lasse einen Finger durch gleiten und lecke ihn dann ab. Es ist, wie die Lusttropfen eines Mannes zu probieren. Ich schmecke meine eigene Geilheit. Ich kann es jetzt nicht mehr kontrollieren, zwei Finger gleiten mehr oder weniger kontrolliert in meine Ehefotze. Mein Mann ist nicht da, kein anderer Mann ist weit und breit verfügbar. Ich muss es haben, ich muss es haben jetzt und hier! Meine Finger versuchen einen ausgewachsenen und steifen Schwanz zu ersetzen. Meine Vorstellungswelt blüht auf. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn Theo mich jetzt vögelt. Das steigert meine Geilheit nochmals. Ich glaube, seinen heißen Atem auf meinem Gesicht zu spüren. Ich mache es so, als ob er mich vögeln würde. Immer tiefer stoße ich mit meinen Fingern in meine Fotze. Ja, ich habe eine Fotze, ich bin die Ehefotze von Theo. Und ich bin es gerne! Meine Finger geben keine Ruhe, ich brauche es, ich brauche es dringend. Mein Daumen gleitet über meine Klit. Ich versuche mich und meinen Daumen im Zaum zu halten. Wieso, warum, wozu? Ich bin eine Frau mit allen Begehrlichkeiten. Ich will einen Orgasmus jetzt, hier und gleich! Meine Finger, mein Daumen sind nicht mehr unter meiner Kontrolle. Ich wollte nur noch eins, endlich kommen! Endlich, endlich kam die Erlösung, der ersehnte Orgasmus.

Theo kam nach Hause und war gut drauf. Nach dem Abendessen fing er an, mit mir zu schmusen. Wenn ich es richtig anstellte, würde ich an diesem Abend doch noch einen richtigen Schwanz ernten können.

Ich muss doch noch mal auf das Thema Dildo und Co. zurückkommen. Ich hatte sowas früher auch mal ausprobiert. Ich kann nur eins sagen, meine Finger ersetzt nichts so richtig. Eine kleine Ausnahme gibt es da vielleicht. Diese Plastikdinger sind kalt und unpersönlich. Mag sein, und nur ich habe nicht die richtige Einstellung dazu, sonst würden die ja nicht so häufig verkauft werden. Wenn Ersatz, dann bitte natürlicher Ersatz. Eine Mohrrübe kann durchaus einen Männerschwanz nachahmen. Eine junge Salatgurke füllt einen wie ein Monsterschwanz. Es war wieder so ein Nachmittag, an dem ich es nicht mehr erwarten konnte. Ich hatte an mir herumgespielt und brauchte und wollte Befriedigung. Ich lag nackt in meinem Bett und träumte ein wenig vom Schwanz von Theo. Aber Theo war nicht da. Irgendwie hatte ich das dringende Bedürfnis, meine Ehespalte ausfüllen und dehnen zu müssen. Ich wollte mehr als nur meine Finger.

Möhren hatte ich keine und Salatgurke war auch keine in der Küche. Not macht erfinderisch. Neben dem Bett von Theo lag sein Baseball-Schläger. Am unteren Griffende haben die einen kleinen Knubbel, so würde ich das mal bezeichnen, damit der Schläger nicht aus der Hand fliegt. Dann kommt ein schlanker Teil für den Handgriff, bevor das dicke Ende für den eigentlichen Schlag kommt. Ich schnappte mir das Teil. Ich streichelte es am Griffende wie einen Schwanz. Ich stellte mir vor, es sei der Schwanz von Theo. Ich hatte bereits genug mit mir selbst gespielt und war schon ziemlich nass in meiner Fruchtfurche. Ich befeuchtete den Griff mit meinen Fingern mit meinem Mösensaft, und dann schob ich ihn mir langsam und mit viel Gefühl rein. Es war so, als ob Theo in mich eindringen würde. Nur die Eichel war viel größer und härter. Hitzewallungen überkamen mich. Ich stieß dieses Monsterteil immer weiter in mich rein. Ich konnte nicht aufhören, ich wollte mehr, mehr, immer mehr und immer tiefer. Dieser Knubbel, die vermeintliche Eichel pflügte durch meinen Fruchtkanal mit wahrlich unerbittlicher Härte. Meine Gefühle, meine Glücksgefühle überschwemmten mich. Ich konnte gar nicht aufhören, mich selbst zu ficken mit diesem Ersatzschwanz. Dieser Knubbel drang viel tiefer und härter vor, als jeder Männerschwanz es gekonnt hätte. Dann nahm ich eine Hand und erlaubte mir selbst, an meine Klit zu fassen. Mein Höhepunkt ließ nicht auf sich warten. Es kam mir laut schreiend.

Am Abend habe ich dann nochmal Theo verführt. Ich wollte sein Stück Fleisch in mir spüren. Es ist einfach schöner als ein toter Holzknüppel, und ein Holzknüppel kann einen auch nicht küssen beim Vögeln.

 

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