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Erotikgeschichte zum Thema:  Lesben Sexstories

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Persönlich nur für mich

 

Nach meiner Beförderung in der Firma bin ich nun berechtigt, eine Sekretärin zu haben. Ganz persönlich nur für mich! Obwohl ich gar keine brauche, kann ich dieser Versuchung nicht widerstehen. Am liebsten würde ich eine Dame aus meiner Abteilung wählen. Aber das wäre in ihrer Karriere ein Schritt zurück und auch das Gehaltsband ist niedriger. Also lasse ich durch Rosalie die Stelle ausschreiben. Die erste Bewerbungsrunde macht Rosalie, die zweite Runde übernehme ich dann.

Ich erhalte eine Liste von sieben Bewerberinnen. Da ich Rosalie natürlich nicht mitteilen kann, dass ich nur Frauen bis zu einem Alter von ca. 40 und nur bei einer speziellen persönlichen Sympathie suche, sind auf der Liste nicht alle nach meinem Geschmack. Vier unpassende Kandidatinnen erledige gleich ich am ersten Tag.

Erst am darauffolgenden Tag wird es interessant. Die Erste: 41 Jahre alt, hat zwar Büroerfahrung, aber seit über 15 Jahren nicht gearbeitet und seit einem Jahr offiziell arbeitslos. Sie wird von der Arbeitsagentur geschickt. Der Konzern verpflichtet sich, eine bestimmte Anzahl von Stellen mit Agenturkandidaten zu füllen. Es ist auch für mich ein Pluspunkt, wenn ich so eine aufnehme. Auf dem Bewerbungsfoto schaut mir ein hübsches, irgendwie bekanntes Gesicht entgegen.

Eine Kollegin von Rosalie geleitet die Bewerberin in mein Büro, stellt sie vor und lässt uns dann allein. Groß gewachsen, sportlicher Körper, große Brüste, lange dunkelblonde Haare. Niemand würde sie von der Bettkante stoßen. Ich lasse sie Platz nehmen. Nach einem kurzen Smalltalk frage ich nach dem riesigen Loch in ihrer beruflichen Laufbahn. Es stellt sich heraus, dass sie einfach nur reich verheiratet war und nicht arbeiten brauchte, aber vor einiger Zeit geschieden wurde und nun wieder für ihren Lebensunterhalt aufkommen muss. Ich frage nun, warum sie seit einem ganzen Jahr auf der Suche sei.

Sie stottert, dass sie noch bei keiner Stelle das Gefühl hatte, dort langfristig tätig werden zu können, aber die Erklärung ist irgendwie fadenscheinig.

"Ich bitte Sie! Vertrauen ist sehr wichtig. Nehmen wir an, ich stelle Sie an, wie sollte ich Ihnen dann vertrauen, wenn Sie jetzt nicht die Wahrheit sagen?", frage ich streng.

Sie senkt kurz ihren Kopf.

"Verzeihen Sie mir! Es heißt nur, bei den schwachen Stellen sollte man nicht direkt antworten."

Sie lächelt verlegen.

"Ja, aber so etwas zieht bei mir nicht. Kann ich also davon ausgehen, dass Sie niemand anstellen wollte?"

Die Frage stelle ich nur, um auf den wunden Punkt zu drücken. Die Abteilung hat bereits in der ersten Runde festgestellt, dass es in ihrem Lebenslauf Ungereimtheiten gibt und daher auch von einer Anstellung abgeraten. Aber das letzte Wort habe ich.

Sie nickt.

"Wie lange suchen Sie schon?"

"Seit einem Jahr." Sie bricht in Tränen aus. "Entschuldigung, es ist nur...", schluchzt sie während sie sich die Tränen mit einem Taschentuch abtupft.

Mittlerweile ist mir auch eingefallen, woher ich sie kenne.

Ich atme tief durch und beende ihren Satz: "Es ist nur, dass Sie schon verzweifelt sind, weil Sie so viele Absagen erhalten haben?"

Sie nickt und schüttet ihr Herz aus.

"Die Stellenvermittlung hat schon angedeutet, dass sie mir nur 400 Euro Jobs anbieten kann, wenn es auch hier nicht klappt. Wegen einem Autounfall muss ich auch viel Schadensersatz zahlen. Ich habe schon Schulden aufgenommen, dass ich über die Runden komme."

Sie schaut mich mit traurigen Augen an.

Ich stehe auf.

"Sie brauchen diesen Job also? Sind Sie auch bereit, dafür Einsatz zu zeigen?"

Ich schreite majestätisch auf und ab.

"Fehlende Erfahrung und Kenntnisse können durch Fleiß wiedergutgemacht werden, das kann schon mal unbezahlte Überstunden, ab und zu Wochenendarbeit bedeuten. Würden Sie das in Kauf nehmen?"

"Ja."

Ihre Augen leuchten auf.

"Sehr schön", sage ich, während ich langsam hinter ihr gehe und mich mit verschränkten Armen gegen ein Regal lehne.

"Wissen Sie, ich erwarte auch, dass sie mich unterstützen wo sie nur können, sie müssen die Arbeitsumstände so arrangieren, dass ich mich voll auf meine Aufgaben konzentrieren kann."

"Das ist selbstverständlich. Ich würde alles tun, was nötig ist", antwortet sie emsig. Ich lasse die Bombe hochgehen.

"Wirklich? Auch wenn ich darum bitten würde, zuvorkommender zu sein als neulich im Club?"

Ich gebe ihr Zeit, die Frage zu verdauen. Langsam dämmert es ihr.

>>> Es war schon spät, drei oder vier Uhr morgens. Wir waren betrunken. Zuerst tanzten wir nur eng umschlungen, dann ging der Tanz in Küssen und Knutschen über. Es wurde immer wilder. Wir verkrochen uns in eine dunkle Ecke und ich machte es ihr im Stehen mit der Hand. Sie ging ab, wie eine Rakete. Sie schluchzte und wimmerte auf ihrem Höhepunkt. Doch dann, als ich an der Reihe gewesen wäre, sah sie mich an, als wäre ich ein Geist, der sie gerade vergewaltigt hätte. Sie stieß mich weg, beschimpfte mich und machte sich aus dem Staub. <<<

Sie schaut auf den Boden, während sie nachdenkt und die Einzelheiten jener Nacht ins Gedächtnis ruft. Dann hebt sie langsam ihren Kopf und dreht sich zu mir. Sie will mehrmals etwas sagen, bringt aber keinen Ton heraus.

Ich reagiere, um diese Situation nicht einfrieren zu lassen.

"Steh bitte auf!"

Sie gehorcht wortlos, ist aber noch ganz benommen. Mein Blick richtet sich auf ihren runden Hintern und ihre sportlichen Schenkeln. Sie bemerkt, worauf meine Augen zielen und sieht mich fragend an.

Ich zeige auf ihre Jeans: "Nicht gerade die Kleidung, die ich hier im Büro erwarte."

Sie wird rot.

"Ich kann mich natürlich auch schicker anziehen."

"Das wäre angebracht. Was trägst du denn darunter?"

Sie bekommt große Augen, ist erneut sprachlos.

"Na, wenn du es mir nicht sagen kannst, dann zeig es mir!"

"Nein!", ruft sie empört. Doch dann besinnt sie sich: "Ich... ich verstehe nicht. Was soll das?"

Ich gehe zu ihr hin. Sie ist zwar etwas größer als ich, aber meine hohen Absätze machen den Größenunterschied wett.

"Ach, Christa. Im Club warst du kooperativer."

Sie schiebt mich weg.

"N-nein... das war was Anderes. Ich bin nicht so..."

Ich verliere die Geduld.

"Nur mal im Klartext: hätte ich dich nicht erkannt, hätte ich dich schon rausgeschmissen. Mit einem löchrigen Lebenslauf und so einer Lachnummer kommt man bei mir nicht weit. Aber bei dir bin ich bereit, eine Ausnahme zu machen."

Ich streiche sanft über ihre Wange.

"Natürlich hat das einen Preis. Aber der ist gar nicht so hoch", flüstere ich während meine Lippen fast ihr Ohrläppchen berühren.

Ich sehe, wie sich Gänsehaut auf ihrem Nacken bildet.

"Ich... ähm... nein. Ich weiß nicht. Das ist nicht richtig!", stammelt sie.

"Tja! Ob richtig oder nicht: ich biete dir eine Chance. Du kannst jetzt aber auch zur Tür rausgehen und weiter nach einem Job suchen. Oder du kannst bleiben und deine Bewerbung fortsetzen, indem du dich zuerst einmal ausziehst."

Sie überlegt, schaut mich wütend an und schüttelt ihren Kopf immer stärker: "Du spinnst doch!"

Sie steht schließlich auf und geht in Richtung Tür.

"Überlege dir das gut! Wenn du jetzt gehst, muss ich der Agentur leider mitteilen, dass du die angebotene Stelle abgelehnt hast. Dann können dir die Leistungen gekürzt werden. Willst du das?"

Sie bleibt stehen.

"Ich kann auch sagen, dass du versucht hast... wie soll ich sagen... mit unmoralischen Mitteln an den Job zu kommen. Wenn das die Jobvermittler erfahren, kommst du auf die schwarze Liste. Dann kannst du wirklich nur für 400 Euro Toiletten putzen. Es ist deine Entscheidung!"

Es vergehen einige lange Sekunden, doch dann dreht sie sich um. Von Wut keine Spur mehr, nur ein zerknirschter Gesichtsausdruck der Niederlage.

"Es... es tut mir wirklich leid. Ich weiß nicht, was damals in mich gefahren ist."

Ich schaue sie gelangweilt an. Dann hebe ich meine Augenbraue und meine Hand, signalisiere ihr damit, sich -- wie schon aufgefordert -- auszuziehen.

"Und kriege ich dann die Stelle?", fragt sie bettelnd.

"Ich habe gesagt, Bewerbung fortsetzen, indem du dich ausziehst. Nicht, dass ich dich sofort nehme. Für eine Anstellung musst du mich schon überzeugen."

Im Zeitlupentempo fängt sie an, ihren Gürtel aufzumachen, den Knopf und den Reißverschluss aufzumachen, dann schiebt sie endlich ihre Hose nach unten. Ihr schwarzer Spitzentanga kommt zum Vorschein. Sie hat wirklich fitte Waden und Schenkel und eine sonnengebräunte Haut. Es folgt ihr kurzärmeliges Hemd, darunter ebenfalls ein BH aus schwarzer Spitze.

Sie schaut mich verunsichert an, wartet auf eine Antwort, auf ein wohlwollendes Zeichen, auf eine "Gut-gemacht-braves-Mädchen"-Rückmeldung.

"Sehr schön!", lüge ich, denn eigentlich möchte ich sie ganz nackig haben, aber ich darf es nicht zu weit treiben. Nicht jetzt.

Es liegen einige Stifte auf dem Regal. Ich werfe einen auf den Boden.

"Ups! Kannst du den bitte aufheben? Aber sexy, bitte!"

Sie geht leicht in die Hocke, hebt den Stift auf und reicht ihn mir. Ich werfe ihn wieder auf den Boden.

"Bitte nochmal, aber diesmal mit gestreckten Beinen!"

Sie gehorcht und der Anblick lässt mich kribbeln. Ihre beiden Lusthöhlen schieben sich mir einladend entgegen. Ihre Rosette wird lediglich von einem Schmalen Stück Stoff bedeckt, ihre Vulva ist kaum sichtbar, aber ich erkenne die Umrisse ihrer äußeren Schamlippen. Sie werden von zwei runden Pobacken umklammert, so hart, so knackig, dass ich reinbeißen möchte -- oder drauf klatschen.

Ich werfe sofort zwei Stifte nach. Sie hebt beide brav auf. Als Christa sie wieder zurückgibt, ist ihr Blick gesenkt, sie schaut nur für einen kurzen Augenblick in meine Augen. Sie scheint sich wirklich zu fügen. Ich bin gespannt, ob das dauerhaft ist.

Ich zeige auf den PC auf meinem Schreibtisch: "So, nun erstelle bitte auf dem Computer eine einfache Liste der Stellen, auf die du dich beworben hast und zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurdest. Datum, Stellenbezeichnung, Grund der Ablehnung."

Sie geht hin und möchte sich gerade in meinen Stuhl setzen, aber ich unterbreche sie.

"Nein-nein! Das machst du bitte im Stehen."

Sie richtet sich wieder auf.

"Ja, schön nach vorne beugen. Du weißt ja, Beine gestreckt, Po herausdrücken."

Sie klickt mit der Maus und tippt auf der Tastatur. Ich lasse ihr einige Minuten, dann gehe ich zu ihr hin und stelle mich natürlich hinter ihr. Auf dem Bildschirm ist schon eine Liste mit einigen Einträgen sichtbar.

"13 mal einen Korb gekriegt? Innerhalb von nur einem halben Jahr?", frage ich erstaunt, während ich an ihren Hintern fasse.

Ganz sanft, meine Fingerkuppen berühren hauchfein die Haut ihrer linken Backe. Sie erzittert und schüttelt kurz ihre Hüfte. Dann spüre ich ihre Gänsehaut. Ich streichle sie vorsichtig mit kreisförmigen Bewegungen.

Plötzlich klatsche ich drauf: "Erste Absage!"

Ich klatsche auf ihre andere Backe: "Zweite Absage!"

Bei jedem Klaps kippt sie etwas nach vorne, lässt aber sonst keinen Mucks hören. Nach dem dreizehnten Klatsch wandert meine Hand auf ihren Rücken und streichelt sie sanft. Sie stöhnt ganz leise und kann nicht verheimlichen, dass sie meine Berührung genießt.

"Das hast du verdient! Um einen vierzehnten Schlag auf deinen knackigen Arsch zu vermeiden, solltest du dich aber noch mehr anstrengen. Es wird eine dritte Bewerbungsrunde geben. HR wird sich dazu bei dir melden. Du kannst dich jetzt anziehen, für heute sind wir fertig."

Sie richtet sich langsam auf und geht zurück zum Stuhl, auf den sie ihre Kleidung gelegt hat. Dort zieht sie sich blitzschnell an und geht zur Tür.

Ich rufe ihr noch nach: "Beim nächsten Mal bitte in einem aufregenderen Outfit!"

Sie wagt keinen Blickkontakt und verabschiedet sich eigentlich nicht von mir, sondern von der Türklinke.

Ich schaue ihr verwundert nach. Ich bin mir nicht sicher, zu was sich das entwickeln wird. Doch allzu lange überlegen kann ich nicht, da die Kollegin bereits die nächste Bewerberin vorstellt.

Sie heißt Mira, war vor zwei Jahren Werkstudentin in meiner Abteilung und eindeutig verliebt in mich. Ich weiß gar nicht mehr, warum ich damals Abstand gehalten habe. Vielleicht war sie nicht interessant genug, da sie nicht erobert werden musste? Vielleicht war ich zu sehr mit anderen Damen beschäftigt? Vielleicht war sie gar nicht mein Typ? Sie ist fast einen Kopf kleiner als ich, hat blaue Augen, lange blonde Haare. Sie hat kurze Beine, nicht unappetitlich oder hässlich, aber eben sichtbar, dass sie ein kleines bisschen kürzer sind, als bei einer Durchschnittsfrau hierzulande. Dafür sind sie aber fit, durchtrainiert, ganz besonders ihr Hintern: rund, knackig.

Ihre Brüste sind ein Hingucker. Sie sind mittelgroß, aber ihre Form ist irgendwie perfekt. Vielleicht zieht sie nur immer gute BHs an. Und dann ihr Gesicht, ihr Ausdruck, das leuchten in ihren Augen: vielleicht ein bisschen Psycho, man sieht sofort, sie ist etwas anders, sie hat Dinge erlebt, die sie gezeichnet haben. Sie sieht die Welt mit einer anderen Brille. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mit solchen Frauen der Sex am heißesten, aber das Führen einer Beziehung am fürchterlichsten ist.

Sie lächelt mich an und ich muss zugeben, dass dieses Lächeln nicht so nervig wirkt wie vor zwei Jahren. Ich betrachte ihre Kleidung: Jeans, Tunika und Ballerinas. Schlicht, aber passend zu ihrer Ausstrahlung.

"Hallo Gabriela, schön dich wieder zu sehen!".

"Hallo Mira! Du gibst wohl nie auf, oder?"

Sie schüttelt grinsend ihren Kopf: "Du hast ja auch keine klare Absage erteilt."

Und wie Recht sie hat. Manchmal muss ich auch einstecken.

"Du möchtest also meine Sekretärin werden? Wie kannst du das mit deinem Studium vereinbaren?"

"Es heißt, Teil- oder Vollzeit. Ich möchte Teilzeit."

"Warum denkst du, ich würde dich in Teilzeit nehmen und immer wieder auf deine Vorlesungen und Prüfungen Rücksicht nehmen?"

"Ich denke, ich könnte dich überzeugen", erwidert sie immer noch mit einem Grinsen in ihrem Gesicht.

Sie fordert mich also heraus. Ich stehe auf, gehe hinter ihr und massiere ihre Schultern. Dann gleitet meine Hand an ihren Nacken, um schließlich ihren Hals von hinten sanft zu umklammern. Langsam drehe ich ihren Kopf zu mir herauf, ich umfasse nun ihr Gesicht, ihre Wangen drücke ich etwas ein, ihre Lippen verschieben sich und ihr Mund öffnet sich leicht.

Ich beuge mich zu ihr hinunter und schaue ihr tief in die Augen: "Du hast schnell erkannt, dass ich auf Frauen stehe. Schön! Aber was du noch nicht erkannt hast, ist, wie ich freche Mädchen wie dich benutze, erziehe und bestrafe."

Für einige Sekunden halte ich inne. Ihre Augen spiegeln nun weniger Lust als viel mehr Angst wider.

"Pass also auf, wen du hier überzeugen willst! Überlege dir das gut!"

Sie wagt nicht einmal Luft zu nehmen. Ich lasse sie los. Auch ihr will ich die Wahl lassen. Ich trete einige Schritte zurück.

"Nun?"

"Ich weiß, ich habe gehört, wie du bist und ich will dich immer noch überzeugen", grinst sie.

"Dann hast du es jetzt in die nächste Runde geschafft. Ich gratuliere! Wir werden dich zwecks Terminabsprache kontaktieren."

Als sie mein Büro verlässt, lasse ich mich erschöpft in meinen Stuhl fallen. Manchmal kann es auch wirklich zu viel sein, aber so eine Chance will ich nicht gehen lassen. Wenn sich eine Frau so auf dem Serviertablett präsentiert, dann muss ich zumindest eine Kostprobe nehmen.

Nach kurzem Nachdenken weiß ich auch schon, wie die letzte, alles entscheidende Runde aussehen wird: Gruppeninterview. Ich schreibe eine entsprechende E-Mail nachdem ich die letzte Bewerberin abgefertigt habe.

Freitag, 17 Uhr. Meine Abteilung ist bereits leer, die Terminsetzung ist natürlich kein Zufall. Die Kollegin geleitet die beiden in mein Büro.

"Kann ich noch etwas tun?", fragt sie auf eine Verneinung hoffend, damit auch sie sich ins Wochenende verabschieden kann.

"Nein, danke. Ich regle schon alles hier. Schönes Wochenende."

Sie schließt die Tür und eilt davon. Mira und Christa stehen nebeneinander und schauen mich ängstlich an. Ich habe ihnen nicht gesagt, dass sie zu zweit sein werden. Ich betrachte meine Bewerberinnen. Christa hat sich schick gemacht: knielanger Faltenrock, Bluse mit großen Ausschnitt, hohe Absätze. Mira dagegen ist genauso angezogen wie vorgestern: Jeans und Tunika.

"Kennt ihr euch schon?"

Nun scheinen sie endlich aus ihrem Schockzustand zu erwachen, geben sich die Hände und stellen sich gegenseitig vor.

"Setzt euch!", zeige ich auf die zwei Stühle. "Wie ihr seht, fällt diese letzte Bewerbungsrunde anders aus. Es nennt sich Gruppeninterview, aber wenn ich Wettkampf sage, dann ist es näher dran. Ihr müsst nun um diesen Job wetteifern."

Sie schauen sich zuerst gegenseitig an, dann richten sich ihre Blicke wieder zu mir. Christa scheint dabei etwas gefasster zu sein als Mira, die große Augen macht und blass wird.

"Es ist ganz einfach. Ihr bekommt nacheinander kleine Aufgaben. Ihr müsst sie jeweils erfüllen, dann kommt die nächste Aufgabe. Mira, du hast ein kleines Handicap, da du nur Teilzeit arbeiten kannst. Daher bist du immer als erste an der Reihe. Verstanden?"

Mira grinst und nickt fleißig.

"Gut. Dann zieh bitte jetzt deine Hose und dein Oberteil aus!"

Miras Grinsen verschwindet und ihr Kinn klappt nach unten.

"Meinst du... hier... jetzt?"

"Ja", antworte ich, als wäre nichts natürlicher als sich vor mir und einer anderen Frau auszuziehen.

"Aber... ich dachte...", stammelt sie weiter.

"Was? Glaubst du, ich hätte beim letzten Mal nur Spaß gemacht?", lache ich auf. "Aber es ist deine Entscheidung. Wenn du nicht willst, ist die Sache hier schnell erledigt."

Mein herausfordernder Ton bringt Erfolg. Mira tritt aus ihren Schuhen heraus, zieht zuerst ihre Hose und dann ihre Tunika aus. Ein einfacher weißer Slip und ein weißer BH kommen zum Vorschein. Der Anblick ihrer Oberschenkel und Pobacken lässt mir zwischen den Beinen Feuchtzonen entstehen.

Ich blicke nun Christa an und sie versteht. Sie schiebt ihren Rock ab und knöpft ihre Bluse auf. Sie hat einen tollen Körper und große, volle Brüste. Ich muss tief durchatmen, um meine Nüchternheit zu erhalten. Gerade auch, weil ich bemerke, wie sie sich gegenseitig kritische Blicke zuwerfen. Wenn zwei Frauen in direktem Wettbewerb stehen: unglaublich sexy und erotisch.

"Eins-Eins. Weiter geht's! Mira: deinen BH bitte!"

Ich fange an, die Situation in vollen Zügen zu genießen.

Langsam macht sie ihn auf, ihre runden Busen werden endlich sichtbar. Ich nicke anerkennend. Ohne ein Wort zu sagen macht auch Christa ihre Brüste frei. Groß, voll, leicht hängend.

"Sehr schön. Mira, zieh nun Christas Slip aus!"

Schon wieder blicken mich zwei erstaunte Augenpaare an. Ich reagiere nicht, sondern warte nur. Nach wenigen Sekunden geht Mira vor Christa in die Hocke. Langsam, übervorsichtig greift sie Christas Tanga an den Seiten und zieht diesen im Zeitlupentempo über ihre sportlichen Schenkel hinab. Dann schaut sie eine gefühlte Ewigkeit auf Christas Schambereich bevor sie sich wieder aufrichtet.

Christa schaut sie entsetzt an, dann treffen sich unsere Blicke. Ich zucke nur mit den Achseln und deute mit der rechten Hand auf Mira. Sie kniet sich ebenfalls vor Mira, mit einer Grazie und Unterwürfigkeit, dass ich sofort einen Unterwäschewechsel nötig hätte. Sie entledigt Mira ihres Slips schnell und unkompliziert.

Christa steht wieder auf. Ich erfreue mich dem Anblick: zwei nackte Frauen, die darauf warten, meine nächsten Befehle auszuführen.

Ich stehe auf und umkreise sie zweimal. Christa ist um einen Kopf größer als Mira, hat eine dunklere Haut, einen kräftigeren Körperbau, einen breiteren Hintern und natürlich größere Brüste. Dafür ist Mira zierlicher und hat einen perfekt runden Po.

"Aufgabe Nummer vier. Mira, mach bitte, dass deine Brustwarzen hart werden!"

Sie zögert.

"Soll Christa dir etwa helfen oder geht es auch allein?"

Ein ängstlicher Blick zu mir, doch dann befeuchtet sie ihre Finger und fasst an ihre linke Brustwarze, zwirbelt diese kurz hin und her.

"Auch die andere bitte!"

Als sie fertig ist, trete ich von hinten ganz nah an sie heran. Ich lasse absichtlich meinen Atem auf ihrem Nacken spüren, jedoch nur, um von hinten mit den Fingerspitzen ihre Nippeln zu ertasten. Meine Berührung wirkt elektrisierend, sie seufzt auf und lässt ein stimmloses Stöhnen aus ihrem halb geöffneten Mund heraus. Nun werden ihre Brustwarzen so richtig hart. Ich bin zufrieden und entferne mich von ihr.

"Christa?"

Sie greift sofort mit beiden Händen zu und nach wenige Sekunden ist sie auch schon fertig. Will sie damit etwa zeigen, dass sie es besser kann?

Christa prüfe ich von vorne, ich packe sanft ihre Brust und fühle die harte Brustwarze auf meiner Handinnenfläche.

"Es folgt Runde fünf. Sie ähnelt der vorigen Aufgabe, doch dieses Mal ist die Muschel dran. Mira, werde feucht!" Wenn du nicht schon sowieso nass bist, füge ich in Gedanken hinzu.

Meine vorige Annäherung zeigt offensichtlich noch Wirkung, denn zielstrebig greift sie sich zwischen die Beine und rubbelt mit einem Finger an ihrer Klitoris. Es dauert kaum eine Minute, da meldet sie schon, dass sie fertig ist.

Wieder pirsche ich mich von hinten an Mira heran. "Spreiz deine Beine!"

Sie gehorcht sofort und ich greife von hinten an ihre Vulva. Ihr ganzer Körper zuckt zusammen, als meine Finger ihre Schamlippen berühren. Ich fühle ihre Hitze und Nässe, doch das reicht mir nicht. Mein Mittelfinger bohrt sich in ihre Lusthöhle und massiert diese von innen. Dann folgt auch mein Zeigefinger. Mira kann ein leises Stöhnen nicht zurückhalten. Daraufhin höre ich auf. Ich will sie nicht zu geil machen, sonst wären die Aufgaben für sie zu leicht.

Ich ziehe die Finger heraus und gehe zu Christa hin.

"Mund auf!"

Meine zwei Finger mit Miras Saft verschwinden zwischen ihren Lippen.

"Lutsche alles ab!"

Ich spüre ihre Saugbewegungen und den Fleiß ihrer Zunge. Ich lasse meine Finger in ihrem Mund und sage ihr, dass jetzt sie an der Reihe sei.

Christa macht es mit zwei Händen: mit der einen zieht sie ihre äußeren Schamlippen auseinander, mit der anderen will sie offensichtlich ihre Klitoris stimulieren, wozu sie etwas Speichel haben möchte und dafür ihre Hand behebt. Doch dann merkt sie, dass ihr Mund besetzt ist und bleibt mit ihrer Hand in der Luft stehen. Ich lächle sie an, greife sie am Handgelenk und steuere ihren Finger zu meinem Mund, um ihn abzulutschen. Dann lasse ich sie los und sie beginnt ihre eigentliche Aufgabe.

Christa braucht ebenfalls nicht lange. Auch sie bekommt zwei Finger in ihre Scheide, wobei ich sie etwas intensiver fingere. Dann reiche ich ihren Saft Mira vor den Mund. Sie schüttelt aber ihren Kopf. Ich runzle meine Stirn. Ich sehe Tränen in ihren Augen.

"Was ist, Mira? Wenn du jetzt nicht weitermachst, fliegst du aus dem Rennen. Willst du das? Gibst du auf?"

Sie schluchzt: "Ich will deinen Saft, nicht den einer anderen! Ich... ich kann das nicht."

Sie weiß nicht genau, wie es in meiner Abteilung läuft. Vielleicht verdrängt sie es auch. Sie meint, sie könne mich allein haben. Wie sehr sie sich irrt! Ich könnte vielleicht auf sie zureden, habe aber keine Lust auf womöglich vergebliche Diskussionen. Zudem habe ich schon die ganze Zeit das Gefühl gehabt, dass Christa die Richtige ist. Insgeheim wünschte ich mir sogar ihren Sieg. Also, warum diesen Wettkampf in die Länge ziehen?

"Dann zieh dich an und raus hier!", sage ich harsch.

Mira heult los, mein eiskalter Gesichtsausdruck macht ihr aber deutlich, dass ihr Gefühlsausbruch mich nicht interessiert.

Sie macht noch einen Versuch: "Gabriela, bitte!"

Doch meine Antwort könnte deutlicher und lauter kaum sein: "RAUS!"

Ich zeige in Richtung Tür. Sie zieht sich schnell an und verschwindet. Ich hoffe, dass sie später keine Schwierigkeiten macht. Denn eine verliebte Frau mit einem gebrochenen Herzen kann ziemlich unangenehm sein.

Meine Gedanken werden aber schnell durch Christas Anblick abgewürgt.

Ich hole aus und klatsche so richtig fest auf ihre Pobacke.

"Glückwunsch, Christa. Du hast den Job." ...

Kurze Zeit danach, am Montagmorgen, Christas erster Arbeitstag. Sie sitzt in meinem Büro mir gegenüber.

"Rosalie hat dir bestimmt alles erklärt, aber nochmal kurz zusammengefasst: du hast eine Probezeit von sechs Monaten. In dieser Zeit wirst du dich also besonders anstrengen müssen, wenn du verstehst, was ich meine", lächle ich sie an.

Sie schaut mich nur kurz an, dann senkt sie ihren Blick wieder.

"Und da du keine Ausbildung als Sekretärin hast, ist das Unternehmen so nett und bildet dich betriebsintern aus. Diese Ausbildung leite ich. Die Bindungsdauer beträgt zwei Jahre. Willst du vorher weg, musst du die Ausbildungskosten zahlen. Im Klartext: die nächsten zwei Jahr hängst du mehr oder weniger von mir ab. Aber keine Angst: bist du fleißig, wirst du belohnt."

Christa lächelt verlegen.

"So viel zu den administrativen Themen. Lass dich mal ansehen!"

Ich reiche ihr meine Hand, damit sie aufsteht und ich sie von Kopf bis Fuß noch einmal anschauen kann. Cremefarbene Bluse, schwarzer knielanger Rock, hohe Absätze. Nicht schlecht, aber da fehlt noch etwas.

"Hm... zieh doch mal bitte deinen BH aus."

Für einen Moment sieht sie mich entsetzt an. Doch ich muss nicht einmal die Augenbraue hochziehen, schon besinnt sie sich und schlüpft geschickt aus dem BH ohne die Bluse auszuziehen. Ihre Brüste pressen und reiben sich gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse, was ihre Nippel hart werden lässt. Sie stechen förmlich durch ihr Oberteil. Aber das reicht mir nicht. Ich mache auch noch die oberen zwei Knöpfe ihrer Bluse auf. Nun ist ungefähr ein Drittel ihrer Brüste unbedeckt, die Stoffränder verlaufen nur knapp oberhalb ihrer Warzenhöfe. Sie sieht sehr sexy aus und erfüllt äußerlich fast alle Klischees einer Sekretärin.

"So, nun möchte ich dich kurz der Belegschaft vorstellen."

Wir gehen vor die Tür meines Büros, ich rufe die anwesenden Kolleginnen zusammen.

"Guten Morgen euch allen! Wie ihr wisst, gab es eine vakante Stelle als Sekretärin. Diese wurde nun besetzt. Darf ich euch vorstellen: Christa!"

Ich schaue mich um, alle mustern Christa kritisch von oben bis unten. Natürlich ist es vorrangig ihre Oberweite, die ins Visier genommen wird. Diese Ausdrücke auf ihren Gesichtern: Neid, Eifersucht. Wir Frauen können schon so richtig fies sein, wenn unser Status in Gefahr gerät. Ich könnte einfach erklären, dass es nicht möglich war, eine aus meiner Abteilung als Sekretärin zu nehmen. Aber wozu die Angelegenheit klären, wenn es auch würziger zugehen kann.

Schon wieder lächelt Christa verlegen, denn auch ihr fallen die feindlichen Blicke auf.

"Sie ist ab sofort eure erste Anlaufstelle, wenn ihr etwas von mir braucht. Ihr könnt euch näher kennenlernen, wenn ihr möchtet. Bis heute Mittag könnt ihr gerne zu mir für eine kurze Vorstellungsrunde kommen."

Damit gehen wir mit Christa wieder in mein Büro.

"Jetzt mal zu deinem Dress Code."

Ich trete einen Schritt zurück, um sie noch einmal begutachten zu können.

"Hm... ja... nah dran. Oben immer sexy, am besten Bluse. Generell ohne BH, außer du trägst ein durchsichtiges Oberteil. Unten bitte nur Rock, falls länger -- so wie jetzt -- dann ohne Slip. Ist der Rock kurz, darfst du einen Tanga anziehen. Ausnahme: du hast deine Tage. Dann trag bitte Hose."

Sie nickt.

"Schuhe passen, bitte nur hohe Absätze. Du hast schöne Haare." Ich fahre ein bisschen in ihre Mähne. "Am besten immer offen. Makeup... hm... Mascara ist gut, Lippen bitte heller und weniger Farbe auf die Wangen."

Sie nickt wieder brav.

Es klopft auch schon an der Tür. Christina tritt ein. Sie schütteln sich die Hände. Ein erregender Anblick, diese beiden hochgewachsenen Schönheiten nebeneinander zu sehen. Ich muss mich zurückhalten, um nicht sofort einige spezielle Anweisungen zu geben. Sie plaudern kurz, dann geht Christina wieder an ihre Arbeit.

Es folgt Pia. Oh, ihre Augen: Wut pur. Diese Situation muss ich auskosten.

"Du bist doch nicht etwa sauer, Pia?"

"Du hast ein neues Spielzeug?", faucht sie.

Christa sieht mich mit großen Augen an, ich beruhige sie mit einem Lächeln.

"Was ist denn los, Pia? Warum bist du so aufgebracht?"

Sie blickt mich wie ein zickiges Teenie an. Ich gehe zu ihr hin, umarme sie von hinten. Dabei fahre ich mit meinen Händen unter ihre Bluse und streichle ihren Bauch. Ich genieße die Weichheit ihrer feinen, jungen Haut und schiele ein bisschen unter ihre Bluse, auf ihre zarten Brüste.

"Musst du denn immer ausrasten, nur weil jemand größere Brüste hat als du? Du weißt doch, dass ich deine Tittchen sehr gerne habe."

"Warum hast du mich nicht gefragt, ob ich deine Sekretärin werden will?", schmollt sie mich an.

"Süße, das ist schon ein harter Job. Vor meinem Büro sitzen, immer stets bereit sein, Anlaufstelle für euch alle sein. Nichts für dich."

Doch anstatt auf mich böse zu sein, schaut sie missmutig Christa an.

Ich flüstere ihr ins Ohr: "Möchtest du es ihr heimzahlen?"

Sie nickt und schon habe ich eine Idee.

"Na schön. Hol bitte den kleinen Vibrator aus dem Schrank. Aber du machst brav das, was ich dir sage!"

Nun gehe ich zu Christa hin: "Liebes, der Dress Code von vorhin. Dämmert dir da nicht etwas?"

Zuerst schaut sie mich unverständlich an, dann begreift sie und fragt mich ohne Worte.

"Ja", nicke ich.

Sie zieht ihren Slip aus. Dann mache ich den Reißverschluss auf, lasse ihren Rock abfallen und ziehe sie sanft auf den Stuhl zurück.

"Beine hochziehen und auf die Armlehnen... sehr schön! Pia möchte dir ein Willkommensgeschenk machen."

Sie nähert sich auch schon mit dem kleinen Stimulator. Sie schaltet ihn ein, ein leises Summen erfüllt den Raum. Dann berührt das Gerät Christa an ihrer empfindlichen Stelle, es folgt ein leises Stöhnen.

Pia hat eine geschickte Hand. Christas Bewegungen und Atmung verraten ihre Erregung. Ich hole einen anderen Stuhl und setze mich hinter Christa. Ich wühle in ihre Haare, massiere ihre Schulter, ihren Nacken, fasse an ihren Hals und stecke zwei Finger in ihren Mund. Instinktiv fängt sie an, zu lutschen. Alles top, so wie ich das mag!

Ich mache die restlichen Knöpfe ihrer Bluse auf und befreie ihre üppigen Brüste. Die Nippel sind hart. Ob immer noch oder schon wieder -- ich weiß es nicht. Ich zwirble sie sanft und beobachte dabei Pias Gesichtsausdrücke. Der Anblick der feuchten Muschel direkt vor ihr erregt sie sehr. Ihr halbgeöffneter Mund, die glänzenden Lippen, über die sie zum wiederholten Male mit ihrer Zunge leckt.

Der Anblick der kleinen Teenie-Schlampe besorgt mir einen zusätzlichen Kick, doch ich muss mich konzentrieren. Christa ist bald soweit. Ich achte auf ihren Atemrhythmus, auf ihr Stöhnen, wie sie ihren Unterkörper bewegt. Sie wird heftiger. Jetzt!

"Stopp, Pia!"

Pia nimmt den Vibrator weg. Christa fällt aus dem Gleichgewicht ihrer Lustkurve, schreit auf und sieht mich fragend an. Als Antwort erhält sie mein zufriedenes Lächeln. Sie versteht. Dann blickt sie Pia an. Auch sie lächelt, nur etwas teuflischer.

Ich lasse Christa etwas abkühlen, aber nicht zu sehr.

"Pia, weiter geht's!"

Sie legt das Gerät wieder an, Christa brummt kurz auf. Ich bemerke wieder Pias sehnsüchtigen Blick.

"Möchtest du sie fingern?" Ich warte nicht auf ihre Antwort. "Nur zu!"

Sie lässt sich das nicht zweimal sagen und steckt ihren Mittelfinger in Christas Vagina. Kurz darauf folgt ihr Zeigefinger. Christas Stöhnen ändert sich leicht, es wird tiefer, massiver. Auch ich intensiviere das Massieren ihrer Brüste.

In diesem Moment klopft es an der Tür. Ich überlege kurz, aber entscheide mich die Anklopfende hereinzulassen. Es ist Natalie. Christa möchte vom Stuhl aufspringen, aber ich halte sie fest.

"Alles gut, Christa. Entspann dich! Wir sind noch nicht fertig", rede ich ihr sanft zu.

Langsam lockern sich ihre Muskeln. Sie blickt noch einige Male beschämt zu Natalie hinüber, dann versinkt sie aber erneut im feuchten Sumpf ihrer Sexualität.

Ich frage Natalie leise, was sie möchte. Es ist angeblich ein wichtiges Dokument, das sie mir zur Durchsicht geben möchte. Doch ich weiß, dass dies nur eine Ausrede ist. Wir schauen uns in die Augen.

"Du kannst gerne zuschauen, Natalie."

Sie geht etwas beiseite und beobachtet uns mit leuchtenden Augen.

Nach ungefähr fünf Minuten ist Christa wieder soweit. Und wieder unterbreche ich ihre Reise kurz vor dem Ziel. Sie kippt ihren Kopf ganz nach hinten und sieht mich an, ein bisschen entsetzt, ein bisschen verzweifelt.

Ich lächle sie an, streiche über ihre Wange und gebe ihr einen langen Zungenkuss. Den Kuss erwidert sie sofort und nimmt meine Zunge tief in ihren Mund. Braves Mädchen. Ich signalisiere Pia, dass sie weitermachen kann. Wieder wird Christa von ihrem Körper in die Tiefen der Lust gerissen. Ihr erneut lauter werdendes Stöhnen und Keuchen würge ich mit meinem Mund ab.

Dann widme ich mich wieder ihren Brüsten. Sie möchte wieder den Berg erklimmen, mit einer Kraft, die uns alle mitreißt. Nicht nur ich werde immer heißer, auch Pia ist von der Situation hingerissen. Plötzlich beugt sie sich vor und schmatzt an Christas Klitoris. Den kleinen Vibrator schiebt sie in ihre eigene Vagina. Ich staune nicht schlecht, denn bislang zeigte sie kein großes Interesse an den Geschlechtsteilen von Frauen.

Wieder klopft Christa an der imaginären Tür der Orgasmen an und wieder schaffen wir es, sie kurz davor zurückzuhalten. Es kommt ein tiefes Grölen aus Christas Mund und der Damm bricht.

"Bitte... bitte... lass mich kommen", schluchzt sie.

"Ach ja?", frage ich, weil ich sie mehr reden hören will.

Sie schluckt nur, antwortet aber nicht.

Ich winke Pia, dass sie wieder weitermachen kann.

"Willst du, dass wir es dir besorgen?"

"Ja!", stöhnt sie, während ich ihre Brüste etwas fester streichle und Pia sie nicht nur mit dem Vibrator stimuliert sondern auch erneut fingert.

"Und wie? Was sollen wir da unten mit dir machen?"

"Ah... mit dem Vibrator... auf meinem Kitzler..." Die Worte fallen ihr etwas schwerer.

"So-so, also fingern müssen wir doch nicht?"

"Doch!", kommt die schnelle Antwort. "Auch bitte fingern, ich brauche das!"

"Und warum? Bist du so eine versaute Sekretärin?"

"Jaa!", brüllt sie.

Spürbar kommt sie ihrem Höhepunkt näher. Diesmal will ich es ihr gönnen.

"Ich bin eure versaute Sekretärin... Nimmt mich! Fickt mich durch!"

"Und was bekommen wir als Gegenleistung? Dürfen wir dann auch alles mit dir machen, was wir wollen?"

"Ahh... ja... ihr könnt mich nehmen... ich bin so geil... ihr könnt mich ficken... lecken!"

Ihr Oberkörper wölbt und wellt sich, sie umklammert mich mit ihren Armen so fest, dass ich mit ganzer Kraft gegenhalten muss.

"Das werde ich, Christa! Ficken, lecken, fingern überall!"

Dann gebe ich ihr einen langen Zungenkuss.

"Lass mich kommen, bitte! Ich werde deine gehorsame Sekretärin sein, mit meiner feuchten Scheide!"

"Dann komm, du geile Stute, komm für mich! Zeig mir, wie du abfährst!"

Ich gebe ihr einen erneuten Kuss und knete ihre Brüste noch wilder.

"Jaa... ich komme... für dich... Gabriela... ahh..."

Sie zappelt wie wild, als wolle sie uns in ihren orgastischen Abgrund mitreißen. Wir verlieren uns in ihrem unartikulierten Gestöhne, wir vibrieren und zittern mit ihr.

Als die Wolken der Lust sich auflösen und Christa sich langsam beruhigt, schaue ich auf.

Ich sehe Natalie an der Wand wie sie eine Hand in ihrer Hose hat und sich wild reibt.

Ich schaue weiter. Sophia steht an der Tür und hat ebenfalls eine Hand unter ihrem Rock. Meine Bürotür ist offen. Draußen sehe ich Layla und Ruth, wie sie uns mit neugierigen Gesichtern anstarren.

Ich blicke wieder nach unten. Pia hatte zwischenzeitlich den kleinen Vibrator an ihre eigene Klitoris angesetzt und Christa nur mit Lecken und Fingern zum Höhepunkt gebracht.

Ich bin perplex und ganz verschwitzt. Selten reißt mich etwas so sehr mit. Christa hat eine Kraft, eine Aura -- mit Worten schwer zu erfassen. Ich blicke auf die Uhr: 11:30 Uhr. Sie ist noch nicht einmal einen halben Tag da. Ich werde noch viel Freude mit ihr haben.

 

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