Home

 

Erotiklexikon

Erotikgeschichten

   
 

Erotikseiten-Index

   
 

Erotikchat-Sexchat

   
 

 

 

 

   
 




Erotikgeschichte zum Thema:  Heterosex - 1:1-Stories

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Heterosex - 1:1-Stories"

 

Traumhaftes Geheimnis

 

Leandro sehnte sich nach einem echten weiblichen Wesen. Echte Haut, echte Erregung, echte Liebkosungen. Es war jetzt schon eine ganze Weile her, dass er das mit einer Frau erleben durfte. Seitdem blieb ihm nur selbst Hand anlegen. Nicht, dass Leandro kein Mädchen für das eine oder andere Abenteuer finden würde. Nein, das war es nicht. Er war nur abends zu kaputt von seiner Arbeit, dass er sich nicht aufraffen konnte um sich auf die 'Jagd' zu begeben. Aber dennoch wollte er mal wieder seinen Freudenspender in eine warme Höhle versenken. Es gab dafür wohl nur eine Lösung. Er musste zu einer Liebesdienerin gehen.

Leandro stellte den Porno ab und holte sich die örtliche Zeitung. Unter 'Kontakte und Bekanntschaften' boten einige Damen die gesuchten Dienste an. Die meisten sprachen ihn nicht wirklich an. Auf 'Komm her wenn du dich traust und hole dir deine Strafe ab' oder 'Deine Lehrerin will dich sehen' hatte er nicht wirklich Lust. Doch da viel ihm eine kleine Annonce auf: 'Einsam? Allein? Lust auf Sex? Gisela ...'. Es folgte eine Adresse. Ob er es versuchen sollte? Na ja, die Adresse war ganz in der Nähe und wenn das Mädel nichts ist fährt er halt wieder heim.

Kurze Zeit später war Leandro angezogen und begab sich auf den Weg zur benannten Adresse. In 7 Minuten kam er auch schon am Ziel an. Es war zwar nicht sein erster Kontakt mit dem Gewerbe aber trotzdem war er leicht aufgeregt. Im Rückspiegel prüfte er noch kurz seine Frisur und dann stieg er aus und ging zur Haustür. Es war ein kleines Einzelhaus. Umzäunt von einem großen Busch. Ein Gitterstahltor gab einen kleinen Weg frei der in etwa 10m an der Haustür endete. Neben dem Tor war das Tablett der Gegensprech- und Klingelanlage. Auf dem Schild stand nur 'Gisela'. Leandro klingelte.

Nach einigen Sekunden hörte er eine liebliche Stimme aus dem Lautsprecher: 'Ja, bitte?'

Die Stimme gefiel ihm schon einmal. Er antwortete sofort: 'Hallo. Ich komme wegen der Anzeige im Kurier. Haben sie etwas Zeit für mich?'

'Natürlich. Komm erst einmal rein' sagte die Stimme und sofort darauf war ein Summen zu hören die das Eingangstor entriegelte. Leandro schob das Tor auf und ging auf die Eingangstür zu. Als er noch ca. 3m von der Tür entfernt war, öffnete sich diese und zum Vorschein kam ein Traum einer Frau. Gekleidet in einen seidenen Morgenmantel, lange, nussbraune Haare, eine Brille die ihr Gesicht noch um einiges verschönerte, nicht ganz schlank aber alles an der richtigen Stelle. Auch die Oberweite war genau nach seinem Geschmack.

'Hallo, Ich bin Leandro'. Leandro war selbst erschrocken. Er war jetzt unsicher wie ein kleiner Junge, der zum ersten Mal einem Mädchen näher kam. Aber er war auch aus den Socken, mit welcher Schönheit er die nächste Zeit verbringen wird.

Auch Gisela musterte ihn ganz genau und ein Lächeln sollte ihm zeigen, dass er ihr ebenso gut gefiel. Gisela machte ihm den Weg zum Haus frei und bat ihn hinein.

'Komm doch durch ins Wohnzimmer und uns erst einmal unterhalten, ok? Machst du das zum ersten Mal?' 'Nein. Aber es ist bei mir sehr selten. Nur ...'

'Verstehe! Samenstau, Freundin oder Frau lässt dich nicht dran?' fragte Gisela mit einem Lächeln.

'Nein. Ähm. Ich meine ja. Aber, ich habe keine Freundin oder so etwas.'

'Ach so. Mache es dir erst einmal bequem. Möchtest du etwas trinken?'

'Gerne. Aber bitte nur eine Cola oder so etwas'

Gisela nickte und stand auf um an einen Schrank zu gehen, welcher eine Bar beinhaltete. Sie nahm 2 Gläser und goss beide mit dem Erfrischungsgetränk auf. Mit den gefüllten Gläsern ging sie dann zurück zur Couch und reichte Leandro eins, welches er dankend annahm.

Was hast du dir heute vorgestellt? Um es gleich zu klären: Ich mach kein SM, Bondage oder so etwas. Auch Natursekt oder Kaviar-Spiele sind bei mir Tabu. Ansonsten bin ich für nahezu alles zu haben.' begann Gisela das Gespräch nachdem sie sich wieder neben Leandro gesetzt hatte und kam somit gleich zum Kern.

'Nein, Nein. Auf so was stehe ich ebenso wenig. Am liebsten würde ich so etwas wie Freund und Freundin 'spielen', die mal wieder einen netten heißen Abend miteinander verbringen. Kuscheln, bisschen reden, zwischendurch miteinander schlafen oder auch richtig 'ficken', wenn du verstehst was ich meine. Aber das kann ich wohl nicht bezahlen. Also würde ich gerne eine ganz gemütliche Nummer und wenn du erlaubst noch einfach etwas kuscheln'

'So schlimm? Ok. Darf ich dich bitten noch duschen zu gehen. Kleider brauchst du danach nicht wieder anziehen. Will dich gleich in deiner vollen Pracht sehen, ok?'. Gisela gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und zeigte ihm wo das Bad war.

Leandro war etwas erstaunt über den Kuss aber er ging erst einmal ins Bad um sich zu duschen. Im Bad war eine Ablage, welche wohl extra für ihre Kunden vorhanden war, damit die Gäste ihre Kleidung dort ablegen konnten. Während der Dusche dachte er an Gisela und an das was in wenigen Minuten passieren würde. Sein Schwengel spiegelte seine Vorfreude schon massiv ab. Er stand, stark wie ein Pressluftmeißel, von ihm ab. So wollte er eigentlich nicht gleich vor Gisela treten aber auch die wildesten Gedanken, z.B. an seine Ex-Schwiegermutter, an seinen Chef und anderes half nicht, seinen Ständer zu erweichen. Also beendete er die Dusche, trocknete sich ab und ging, mit massiv erhobener Männlichkeit, zurück ins Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer angekommen, sah er Gisela ebenso nackt auf dem Sofa liegen. Als sie ihn erblickte, fiel ihr Augenmerk auch gleich auf seinen Mannesstolz.

'Aber hallo, mein Süßer. Da ist aber einer froh, wieder zu Hause zu sein.' sagte Gisela lächelnd. 'Komm her und begrüße mich erst einmal richtig'

Leandro wusste sofort, dass sie ab jetzt Freund und Freundin 'spielen'. Er lächelte vor Freude, dass sie darauf einging und gesellte sich zu ihr um sie zu umarmen. Gisela drückte sich ganz fest an ihn wobei sein Schwanz schon fast an ihre Möse stieß.

Einige Sekunden hielten sich beide fest. Anschließend lehnte sich Leandro auf der Couch zurück wobei Gisela ihren Kopf auf seiner Brust legte und sogleich begann ihn ein wenig zu streicheln. 'Hattest du einen anstrengenden Tag, mein Liebling' fragte sie während sie vom Kraulen der Brust in kreisenden Bewegungen immer tiefer wanderte.

'Es ging. War viel zu tun aber nicht allzu anstrengend. Und hast du auch einen schönen Tag gehabt? Hast du das bekommen, was du dir kaufen wolltest?' spielte er das Spiel nun mit und streichelte dabei ihren Rücken und streicht zwischendurch auch immer wieder durch ihr Haar welches wundervoll duftete.

'Ja. Habe mich danach noch mit einer Freundin zum Kaffee getroffen. Schließlich muss ich meinen Urlaub ja genießen' spann Gisela weiter. Inzwischen streichelte sie seine Oberschenkel.

Auch er war mittlerweile schon etwas weiter gegangen und massierte sanft ihre Pobacken.

Gisela griff nun nach seinen Schaft und wichste ihn sanft. Hier hielt sich Leandro auch nicht mehr zurück und seine Finger tasteten nach ihrem Liebesloch. Das zurücklehnen ihres Kopfes und das kurze Aufstöhnen verriet ihm, dass er den richtigen Punkt getroffen hatte. Einige Sekunden hielt sie Inne und genoss seine Behandlung. Nach wenigen Augenblicken näherte sie sich mit ihrem Gesicht seinem Schwengel. Ihre warmen Lippen umschlossen seine heiße Eichel. Die Zunge spielte mit dem Löchlein, was ihn fast zum Wahnsinn brachte. Er musste sich extrem beherrschen um nicht sofort abzuspritzen.

Sie rekelte sich etwas und kramte irgendwoher ein Kondom vor. Während sie weiter seinen Schwanz mündlich verwöhnte, öffnete sie die Verpackung. Anschließend ging alles ganz schnell. Zügig rollte sie ihn das Gummi über, stand auf und hockte sich über ihn um sich danach den Schwanz in ihre Höhle zu versenken. Sie schloss die Augen und ließ sich langsam auf ihn nieder.

Einige Sekunden blieben sie so sitzen. Erst als er mit seinen Armen sie abstützte, begann sie sich auf ihm zu bewegen. Aus den anfänglichen langsamen Bewegungen wurden immer schnellere und Leandro spürte, dass sie bald einen Orgasmus haben würde. Sein Orgasmus-Zug raste aber ebenso mit hohem Tempo heran. Beide gerieten regelrecht in Ekstase und kamen fast zum gleichen Zeitpunkt.

Leandro bekam gerade noch mit, wie Gisela laut aufstöhnte. Er war sich ziemlich sicher, dass dies ein echter Höhepunkt war und kein gespielter, wie es oft von Prostituierten vorgemacht wird.

Nach einigen Bewegungen blieb sie ruhig auf ihm ruhig sitzen. Sie sah ihn an und gab ihm einen Kuss auf den Mund bevor sie von ihm abstieg.

'Danke. Das war wundervoll.' Bestätigte sie während sie sich an ihn kuschelnd neben ihn setzte. Schnell streifte sie noch das gefüllte Kondom ab und warf dieses in einen kleinen Eimer, welches neben der Couch stand. Anschließend küsste sie noch seinen, inzwischen recht stark abgeschlafften, Schwanz.

So blieben beide noch einige Minuten liegen. Gerne würde er jetzt hier bleiben, aber intern lief bei ihm so etwas wie ein Taxameter und ihm wurde wieder bewusst, dass er hier ja nicht bei einer echten Freundin war, sondern bei einer Hure, welche dafür bezahlt wurde. Seine Gedanken rasten. Wie konnte so ein wundervolles Geschöpf der Natur so einem Beruf nachgehen. Sie wäre genau das, was er sich als Freundin wünschen würde. Aber das ginge ja nicht. Er war für sie eh nur ein Kunde unter vielen.

Damit das Spiel 'Freund und Freundin' noch einen vernünftigen Abschluss findet, sagte er dann nach einer Weile dass er noch etwas erledigen müsse und daher noch einmal los müsste.

'Ok, Liebling. Ich werde hier auf dich warten' konterte sie auf seine Aufbruch-Ankündigung.

Er stand auf, ging ins Bad und kam in wenigen Augenblick wieder voll bekleidet zurück. Gisela hingegen blieb weiterhin nackt und ging mit ihm zur Wohnungstür.

'Danke Gisela. Du hast mir einen wundervollen Abend beschert. Ich hoffe, ich darf noch einmal wiederkommen, wenn ich mal wieder einsam bin? Was schuld...'

Gisela lächelte und drückte dabei den Zeigefinger auf seinen Mund. 'Versprich' mir nur eins. Komm' recht bald wieder. Ich warte auf dich.'

Sie öffnete die Tür und ließ ihn raus. Bevor er sich umdrehte um sich auf den Weg zu machen, gab sie ihm noch einen Kuss. Er umarmte sie noch kurz und ging dann wieder Richtung Tor. Er hörte noch, wie die Haustür geschlossen wurde.

Wieder zu Hause, überlegte er, was eigentlich passiert war. Es war eines der schönsten Abende, die er in letzter Zeit hatte. Ohne Frage. Aber warum wollte sie kein Geld? Gefallen hat es ihr anscheinend auch. Sollte sie sich etwa ein in ihn verguckt haben? Wenn ja, ginge das überhaupt? Er musste sich eingestehen, dass es ihm ganz warm ums Herz wurde, wenn er an sie dachte. Eins wusste er auf jeden Fall sicher: Er würde sie wieder besuchen.

Die nächsten Tage hatte Leandro viel auf der Arbeit zu tun aber trotzdem dachte er sehr oft an Gisela. Ihm war bewusst, dass er von Amors Pfeil getroffen wurde und er grübelte was er nun tun sollte. Wenn er sie wieder besuchte und es war wirklich nur eine berufliche Sache für sie, würde er sich damit nur selbst wehtun. Andererseits, wenn sie auch etwas für ihn empfinden würde, würde er eine Chance verpassen. Er kam die ganze Woche aber auf kein Ergebnis.

Als er genau eine Woche nach dem ersten Besuch bei Gisela noch einmal die Anzeigen durchging, erhielt er ein Zeichen. Es waren nahezu die gleichen Anzeigen zu finden, wie in der letzten Woche auch. Nur eins hatte sich Augenscheinlich verändert. Giselas Annonce war verschwunden. Leandro hoffte, dass er die Zeichen richtig deutete und machte sich sofort auf den Weg zu ihrem Haus.

Dort angekommen, blieb er noch eine Weile vor dem Haus stehen. In wenigen Minuten würde er es wissen, ob er sich getäuscht hat und er, mit zu Staub zerfallenen Herzen, wieder Heim fahren würde oder vor ihm, hoffentlich einige, glückliche Jahre mit Gisela liegen würde. Mit leicht zitterten Händen drückte er die Klingel.

Es dauerte wohl keine 10 Sekunden, da hörte er wieder diese liebliche Stimme: 'Hallo!'

'Ähm. Hier ist Leandro. Darf i...'

Er kam gar nicht zum aussprechen, da wurde die Sprechverbindung schon gekappt und das Summen des Türöffners war zu hören. Somit konnte er auch schon zur Haustür gehen. Dieses Mal ging die Tür schon sehr schnell auf, doch was er dann sah überraschte ihn ein wenig. Gisela empfing ihn gleich vollkommen nackt.

'Das ist Toll, dass du wieder hier bist. Ich hatte gehofft, dass du wieder kommst' empfing ihn Gisela mit offenen Armen. Leandro nahm die Umarmung gerne an und umschlungen gingen sie wieder ins Haus wobei die Tür geschlossen wurde.

'Ich wollte dich unbedingt wieder sehen.' sprach Leandro sie leise an.

'Sei so lieb und leg deine Klamotten ab. Ich muss mit dir reden und wenn du dann noch möchtest, dann können wir ...'. Den Rest des Satzes ließ sie offen, aber Leandro wusste auch so was sie meinte.

Sie lösten sich voneinander und Leandro ging ins Bad, dessen Weg er ja inzwischen kannte. Seine Männlichkeit schnupperte schon wieder, wie der Hase läuft und zeigte sich schon wieder in voller Pracht. Er ging noch einmal unter die Dusche um sich dann frisch geduscht zu Gisela zu begeben.

Als er mit seinen Steifen das Wohnzimmer betrat, stellte Gisela gerade 2 Gläser Cola auf den Tisch. Beim Anblick seines Prachtexemplars lächelte sie und setzte sich aufs Sofa auf dem er auch sogleich folgte.

'Bevor wir unsere Geilheit abbauen, möchte ich noch kurz mit dir reden. Hältst du es noch so lange aus, oder soll ich dir noch kurz einen Blasen, damit du etwas konzentrierter bist?' fragte Gisela, den Blick auf sein Glied gerichtet.

Er schüttelte den Kopf. Er war nicht nur bis in die Haarspitzen erregt sondern auch bis zum Platzen neugierig, was sie zu sagen hatte. Im Moment wusste er nicht, was mehr quälend war. Aber sie begann auch sofort zu erzählen:

Mein Vater war Gründer und Besitzer eines multinationalen Konzerns. Nachdem meine Eltern für tot erklärt wurden, habe ich alles geerbt. Ein Gesamtpaket von mehreren Milliarden. Ich selbst bin da aber nicht aktiv. Das überlasse ich lieber denen, die sich damit auskennen. Nur hin und wieder checke ich mal die Bilanzen.'

'Aber warum ...'

'Warum ich als Hure arbeite, willst du sicherlich wissen?'

Leandro nickte.

'Nun. Finanziell habe ich es nun garantiert nicht nötig, wie du es dir denken kannst'

Leandro schluckte. Er fürchtete, er hat sich in ihr getäuscht und sie dem 'Beruf' nur nachging, weil sie entweder nymphoman war oder eben Sex über alles liebte. Aber er hatte nun Angst, dass er die Gefühle, die er bei ihr vermutete doch nicht echt waren.

'Nun. Ich war schon immer sehr Sexbesessen. In meiner Schulklasse hatte ich schon alle Jungs durch, bevor die anderen Mädels sich überhaupt für Sex interessierten. Dies gab dann auch recht schnell ein Problem mit meinen Ellis. Ich wollte mich natürlich nicht immer in irgendwelchen Parks, in Autos oder sonst wo mit den Jungs vergnügen, sondern zu Hause. Aber das ging ja nicht. Gott dankend, hatte ich sehr aufgeschlossene Eltern, welche auch gerne mal einen Swingerclub besuchten und zumindest mir gegenüber, daraus keinen Hehl machten. Zu Hause liefen wir alle meist nackt herum. Auch einige unserer Angestellten taten es uns gleich. Und Mama und Papa nutzten diese Freizügigkeit der Angestellten gerne auch mal aus. Selbstverständlich nur bei Freiwilligkeit der Angestellten. Als ich älter wurde, war ich auch nicht abgeneigt.

Aber das ich Reihenweise Jungs mit nach Hause bringe, ging nicht. Schließlich waren meine Eltern auch Personen der Öffentlichkeit und unser Haus war weltweit bekannt. Da meine Eltern mir aber das Sexualleben nicht verbieten wollten, wurde mir dieses Haus gekauft. Außer du jetzt, wissen nur noch sehr wenige, wer ich wirklich bin.'

Leandro musste wieder schlucken. Er konnte noch gar nicht glauben, was ihm erzählt wurde. Er und Gisela nahmen gleichzeitig das Glas Cola, welches auf den Tisch stand. Gisela lächelte ihn an. Kurz darauf ging ihr Blick auf sein Gemächt, welches sich ein wenig beruhigt hatte.

'Oh. Schade. Darum muss ich mich aber gleich kümmern, das kann so aber nicht bleiben' sagte sie lächelnd und griff kurz an seinen Penis welcher sich sofort wieder erhob.

'Nun ja. Wie gesagt, ich liebte bzw. liebe Sex über alles und nach der Schule war es erheblich schwieriger, an entsprechende Männer heran zu kommen. Einfach durch die Clubs und Kerle anbaggern, war mir zu blöde. Swingerclub war eine Alternative, aber das war dann auch nur für ein paar Stunden und meist war es auch nur 1-2 Woche empfehlenswert. Während der Wochentage war dort nichts los. Da meinte eine Freundin von mir: Lasse doch die Männer zu dir kommen. Im ersten Moment habe ich das nicht verstanden, was sie meinte. Doch dann verstand ich es.

Ich gab also diese Anzeige auf, und ließ die Männer einfach kommen. Wenn sie dann hier sind, entscheide ich, ob sie mir gefallen. Wenn nicht, bin ich gerade belegt und wenn sie es 2-3x vergeblich versucht haben, bleiben sie in der Regel weg. Ich entscheide dann auch, ob und wie viel Geld ich nehme. Bei welchen die mir sehr gut gefallen und es mir sehr gut besorgen, verzichte ich ganz auf Bezahlung. So kommen diese Männer immer wieder.'

Leandro hatte in der Zwischenzeit Probleme seine Gefühle zu ordnen. Irgendwie bekam sein Herz Risse. Er war also wohl nur einer von vielen. Zwar konnte er sie befriedigen, aber mehr war da wohl nicht, oder? Er stellte sich gedanklich die Frage, warum sie ihm denn das alles jetzt erzählt.

'Soweit lief es denn ja gut. Nur wo meine Eltern vermisst wurden, war erst einmal Pause. Aber nach meiner Trauerzeit fing ich dann wieder an, bis ... na ja, bis ... bis du hier her kamst. Ich habe mich sofort in dich verliebt und so sehr gehofft, dass du wieder kommst. Zum Glück bist du nun wieder hier. Seit letzter Woche habe ich auch keinen anderen mehr hier gehabt. Habe immer nur auf dich gewartet.'

Gisela beugte sich über die Kante der Couch und holte eine Zeitung hervor, die so gefaltet war, dass man die Kontaktanzeigen sofort sehen konnte.

'Damit du siehst, dass ich es ernst meine, habe ich die Anzeige gestoppt'

'Das habe ich schon mitbekommen. Genau wegen der fehlenden Anzeige von dir, bin ich auch hier. Ich kann seit dem letzten Mal nur noch an dich denken. Und heute musste ich wissen, wie es um uns steht.'

Gisela lächelte so stark, dass man Angst haben müsste, dass ihre Wangen einreißen. Sie rückte noch etwas dichter an ihn heran. Beide Gesichter näherten sich und kurz darauf versanken beide in einen tiefen Kuss. Züngelnd kippten beide um. Leandro rückte auf Gisela. Kurz darauf spürte er eine Hand an seinem Glied, welches ihn in Position brachte. Leandro musste nur noch zustoßen. Gisela stöhnte auf und beide unterbrachen ihren Kuss und er stieß immer tiefer in sie. Leandros Erregung stieg exponentiell an und er trieb beide mit immer heftiger werdenden Stößen in Lichtgeschwindigkeit auf den Höhepunkt zu. Nur wenige Augenblicke brachen die Orgasmus-Wellen über sie hinein. Wieder kamen beide nahezu gleichzeitig. Nach einigen weiteren Stößen sackte er auf Gisela zusammen. Schwer atmend umarmten sich beide und küssten sich erneut.

'Spielen wir immer noch 'Freund und Freundin' oder sind wir das jetzt wirklich?' fragte Gisela sanft, nachdem sie sich etwas erholt hatten.

'Ich wäre gerne dein Freund' antwortete Leandro nachdem er sich langsam von ihr runter drehte.

'Danke'

Einen Augenblick saßen beide nur Still da und genossen ihre momentane Glücksseligkeit.

'2 Sachen hätte ich aber noch. Das müssten wir noch klären oder sonst eine Lösung finden.'

Leandro sah Gisela gespannt an. Was kommt jetzt noch? Sollte alles auf den letzten Metern noch platzen?

'Keine Angst. Ich denke, dass dürfte kein Problem sein'

Leandro nickte nur.

'Erstens liebe ich das Nackt sein. Also werde ich, sobald es geht, meine Klamotten ablegen. Und du würdest mir einen riesigen Gefallen tun, es mir gleich zu tun. Vor allem, hätte ich dann sofort Zugriff, wenn ich dich brauche.'

Nickend erwiderte Leandro: 'Sehr gerne. Bin zu Hause auch fast immer unbekleidet.'

'Gut. Der zweite Punkt ist, dass ich, wie du ja jetzt weißt, Geil ohne Ende bin. Also so 2 bis 3 Mal Sex im Tag bräuchte ich schon mindestens. Aber ich denke, da kannst du mithalten.'

Leandro nickte wieder.

'Gut. Dann ist alles geklärt und nun lass uns nicht quatschen. Komm und küss mich und mal schauen, ob es bei dir jetzt noch mal geht'

Wie auf Befehl erhob sich sein Kleiner wieder ein wenig. Sie küssten sich erneut und Gisela besorgte es sich noch einmal in Reiterstellung auf ihm. Nach dem Höhepunkt versanken sie einen tiefen Kuss und flüsterten sich anschließend zu:

'Ich liebe dich'

Die folgenden Tage wurden sehr turbulent. Leandros Wohnung wurde gekündigt. Ebenso sein Job. Er erhielt einen Manager-Vertrag bei Giselas Firma aber mit 0 Pflichtstunden. Es wurde notariell festgelegt, dass, wenn sie sich doch mal trennen sollten, er eine Abfindung und eine Rente erhalten sollte. Dazu kam es aber nie.

Die folgenden Jahre lebten beide voller Lust und Spaß am Sex. Es kamen auch bald Angestellte hinzu, die nicht selten dem Sexleben der beiden beiwohnten und später auch mitmischten...

 

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Heterosex - 1:1-Stories"