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Leandro sehnte sich nach einem echten weiblichen Wesen. Echte
Haut, echte Erregung, echte Liebkosungen. Es war jetzt schon
eine ganze Weile her, dass er das mit einer Frau erleben durfte.
Seitdem blieb ihm nur selbst Hand anlegen. Nicht, dass Leandro
kein Mädchen für das eine oder andere Abenteuer finden würde.
Nein, das war es nicht. Er war nur abends zu kaputt von seiner
Arbeit, dass er sich nicht aufraffen konnte um sich auf die
'Jagd' zu begeben. Aber dennoch wollte er mal wieder seinen
Freudenspender in eine warme Höhle versenken. Es gab dafür wohl
nur eine Lösung. Er musste zu einer Liebesdienerin gehen.
Leandro stellte den Porno ab und holte sich die örtliche
Zeitung. Unter 'Kontakte und Bekanntschaften' boten einige Damen
die gesuchten Dienste an. Die meisten sprachen ihn nicht
wirklich an. Auf 'Komm her wenn du dich traust und hole dir
deine Strafe ab' oder 'Deine Lehrerin will dich sehen' hatte er
nicht wirklich Lust. Doch da viel ihm eine kleine Annonce auf:
'Einsam? Allein? Lust auf Sex? Gisela ...'. Es folgte eine
Adresse. Ob er es versuchen sollte? Na ja, die Adresse war ganz
in der Nähe und wenn das Mädel nichts ist fährt er halt wieder
heim.
Kurze Zeit später war Leandro angezogen und begab sich auf den
Weg zur benannten Adresse. In 7 Minuten kam er auch schon am
Ziel an. Es war zwar nicht sein erster Kontakt mit dem Gewerbe
aber trotzdem war er leicht aufgeregt. Im Rückspiegel prüfte er
noch kurz seine Frisur und dann stieg er aus und ging zur
Haustür. Es war ein kleines Einzelhaus. Umzäunt von einem großen
Busch. Ein Gitterstahltor gab einen kleinen Weg frei der in etwa
10m an der Haustür endete. Neben dem Tor war das Tablett der
Gegensprech- und Klingelanlage. Auf dem Schild stand nur
'Gisela'. Leandro klingelte.
Nach einigen Sekunden hörte er eine liebliche Stimme aus dem
Lautsprecher: 'Ja, bitte?'
Die Stimme gefiel ihm schon einmal. Er antwortete sofort:
'Hallo. Ich komme wegen der Anzeige im Kurier. Haben sie etwas
Zeit für mich?'
'Natürlich. Komm erst einmal rein' sagte die Stimme und sofort
darauf war ein Summen zu hören die das Eingangstor entriegelte.
Leandro schob das Tor auf und ging auf die Eingangstür zu. Als
er noch ca. 3m von der Tür entfernt war, öffnete sich diese und
zum Vorschein kam ein Traum einer Frau. Gekleidet in einen
seidenen Morgenmantel, lange, nussbraune Haare, eine Brille die
ihr Gesicht noch um einiges verschönerte, nicht ganz schlank
aber alles an der richtigen Stelle. Auch die Oberweite war genau
nach seinem Geschmack.
'Hallo, Ich bin Leandro'. Leandro war selbst erschrocken. Er war
jetzt unsicher wie ein kleiner Junge, der zum ersten Mal einem
Mädchen näher kam. Aber er war auch aus den Socken, mit welcher
Schönheit er die nächste Zeit verbringen wird.
Auch Gisela musterte ihn ganz genau und ein Lächeln sollte ihm
zeigen, dass er ihr ebenso gut gefiel. Gisela machte ihm den Weg
zum Haus frei und bat ihn hinein.
'Komm doch durch ins Wohnzimmer und uns erst einmal unterhalten,
ok? Machst du das zum ersten Mal?' 'Nein. Aber es ist bei mir
sehr selten. Nur ...'
'Verstehe! Samenstau, Freundin oder Frau lässt dich nicht dran?'
fragte Gisela mit einem Lächeln.
'Nein. Ähm. Ich meine ja. Aber, ich habe keine Freundin oder so
etwas.'
'Ach so. Mache es dir erst einmal bequem. Möchtest du etwas
trinken?'
'Gerne. Aber bitte nur eine Cola oder so etwas'
Gisela nickte und stand auf um an einen Schrank zu gehen,
welcher eine Bar beinhaltete. Sie nahm 2 Gläser und goss beide
mit dem Erfrischungsgetränk auf. Mit den gefüllten Gläsern ging
sie dann zurück zur Couch und reichte Leandro eins, welches er
dankend annahm.
Was hast du dir heute vorgestellt? Um es gleich zu klären: Ich
mach kein SM, Bondage oder so etwas. Auch Natursekt oder
Kaviar-Spiele sind bei mir Tabu. Ansonsten bin ich für nahezu
alles zu haben.' begann Gisela das Gespräch nachdem sie sich
wieder neben Leandro gesetzt hatte und kam somit gleich zum
Kern.
'Nein, Nein. Auf so was stehe ich ebenso wenig. Am liebsten
würde ich so etwas wie Freund und Freundin 'spielen', die mal
wieder einen netten heißen Abend miteinander verbringen.
Kuscheln, bisschen reden, zwischendurch miteinander schlafen
oder auch richtig 'ficken', wenn du verstehst was ich meine.
Aber das kann ich wohl nicht bezahlen. Also würde ich gerne eine
ganz gemütliche Nummer und wenn du erlaubst noch einfach etwas
kuscheln'
'So schlimm? Ok. Darf ich dich bitten noch duschen zu gehen.
Kleider brauchst du danach nicht wieder anziehen. Will dich
gleich in deiner vollen Pracht sehen, ok?'. Gisela gab ihm einen
kleinen Kuss auf die Wange und zeigte ihm wo das Bad war.
Leandro war etwas erstaunt über den Kuss aber er ging erst
einmal ins Bad um sich zu duschen. Im Bad war eine Ablage,
welche wohl extra für ihre Kunden vorhanden war, damit die Gäste
ihre Kleidung dort ablegen konnten. Während der Dusche dachte er
an Gisela und an das was in wenigen Minuten passieren würde.
Sein Schwengel spiegelte seine Vorfreude schon massiv ab. Er
stand, stark wie ein Pressluftmeißel, von ihm ab. So wollte er
eigentlich nicht gleich vor Gisela treten aber auch die
wildesten Gedanken, z.B. an seine Ex-Schwiegermutter, an seinen
Chef und anderes half nicht, seinen Ständer zu erweichen. Also
beendete er die Dusche, trocknete sich ab und ging, mit massiv
erhobener Männlichkeit, zurück ins Wohnzimmer.
Im Wohnzimmer angekommen, sah er Gisela ebenso nackt auf dem
Sofa liegen. Als sie ihn erblickte, fiel ihr Augenmerk auch
gleich auf seinen Mannesstolz.
'Aber hallo, mein Süßer. Da ist aber einer froh, wieder zu Hause
zu sein.' sagte Gisela lächelnd. 'Komm her und begrüße mich erst
einmal richtig'
Leandro wusste sofort, dass sie ab jetzt Freund und Freundin
'spielen'. Er lächelte vor Freude, dass sie darauf einging und
gesellte sich zu ihr um sie zu umarmen. Gisela drückte sich ganz
fest an ihn wobei sein Schwanz schon fast an ihre Möse stieß.
Einige Sekunden hielten sich beide fest. Anschließend lehnte
sich Leandro auf der Couch zurück wobei Gisela ihren Kopf auf
seiner Brust legte und sogleich begann ihn ein wenig zu
streicheln. 'Hattest du einen anstrengenden Tag, mein Liebling'
fragte sie während sie vom Kraulen der Brust in kreisenden
Bewegungen immer tiefer wanderte.
'Es ging. War viel zu tun aber nicht allzu anstrengend. Und hast
du auch einen schönen Tag gehabt? Hast du das bekommen, was du
dir kaufen wolltest?' spielte er das Spiel nun mit und
streichelte dabei ihren Rücken und streicht zwischendurch auch
immer wieder durch ihr Haar welches wundervoll duftete.
'Ja. Habe mich danach noch mit einer Freundin zum Kaffee
getroffen. Schließlich muss ich meinen Urlaub ja genießen' spann
Gisela weiter. Inzwischen streichelte sie seine Oberschenkel.
Auch er war mittlerweile schon etwas weiter gegangen und
massierte sanft ihre Pobacken.
Gisela griff nun nach seinen Schaft und wichste ihn sanft. Hier
hielt sich Leandro auch nicht mehr zurück und seine Finger
tasteten nach ihrem Liebesloch. Das zurücklehnen ihres Kopfes
und das kurze Aufstöhnen verriet ihm, dass er den richtigen
Punkt getroffen hatte. Einige Sekunden hielt sie Inne und genoss
seine Behandlung. Nach wenigen Augenblicken näherte sie sich mit
ihrem Gesicht seinem Schwengel. Ihre warmen Lippen umschlossen
seine heiße Eichel. Die Zunge spielte mit dem Löchlein, was ihn
fast zum Wahnsinn brachte. Er musste sich extrem beherrschen um
nicht sofort abzuspritzen.
Sie rekelte sich etwas und kramte irgendwoher ein Kondom vor.
Während sie weiter seinen Schwanz mündlich verwöhnte, öffnete
sie die Verpackung. Anschließend ging alles ganz schnell. Zügig
rollte sie ihn das Gummi über, stand auf und hockte sich über
ihn um sich danach den Schwanz in ihre Höhle zu versenken. Sie
schloss die Augen und ließ sich langsam auf ihn nieder.
Einige Sekunden blieben sie so sitzen. Erst als er mit seinen
Armen sie abstützte, begann sie sich auf ihm zu bewegen. Aus den
anfänglichen langsamen Bewegungen wurden immer schnellere und
Leandro spürte, dass sie bald einen Orgasmus haben würde. Sein
Orgasmus-Zug raste aber ebenso mit hohem Tempo heran. Beide
gerieten regelrecht in Ekstase und kamen fast zum gleichen
Zeitpunkt.
Leandro bekam gerade noch mit, wie Gisela laut aufstöhnte. Er
war sich ziemlich sicher, dass dies ein echter Höhepunkt war und
kein gespielter, wie es oft von Prostituierten vorgemacht wird.
Nach einigen Bewegungen blieb sie ruhig auf ihm ruhig sitzen.
Sie sah ihn an und gab ihm einen Kuss auf den Mund bevor sie von
ihm abstieg.
'Danke. Das war wundervoll.' Bestätigte sie während sie sich an
ihn kuschelnd neben ihn setzte. Schnell streifte sie noch das
gefüllte Kondom ab und warf dieses in einen kleinen Eimer,
welches neben der Couch stand. Anschließend küsste sie noch
seinen, inzwischen recht stark abgeschlafften, Schwanz.
So blieben beide noch einige Minuten liegen. Gerne würde er
jetzt hier bleiben, aber intern lief bei ihm so etwas wie ein
Taxameter und ihm wurde wieder bewusst, dass er hier ja nicht
bei einer echten Freundin war, sondern bei einer Hure, welche
dafür bezahlt wurde. Seine Gedanken rasten. Wie konnte so ein
wundervolles Geschöpf der Natur so einem Beruf nachgehen. Sie
wäre genau das, was er sich als Freundin wünschen würde. Aber
das ginge ja nicht. Er war für sie eh nur ein Kunde unter
vielen.
Damit das Spiel 'Freund und Freundin' noch einen vernünftigen
Abschluss findet, sagte er dann nach einer Weile dass er noch
etwas erledigen müsse und daher noch einmal los müsste.
'Ok, Liebling. Ich werde hier auf dich warten' konterte sie auf
seine Aufbruch-Ankündigung.
Er stand auf, ging ins Bad und kam in wenigen Augenblick wieder
voll bekleidet zurück. Gisela hingegen blieb weiterhin nackt und
ging mit ihm zur Wohnungstür.
'Danke Gisela. Du hast mir einen wundervollen Abend beschert.
Ich hoffe, ich darf noch einmal wiederkommen, wenn ich mal
wieder einsam bin? Was schuld...'
Gisela lächelte und drückte dabei den Zeigefinger auf seinen
Mund. 'Versprich' mir nur eins. Komm' recht bald wieder. Ich
warte auf dich.'
Sie öffnete die Tür und ließ ihn raus. Bevor er sich umdrehte um
sich auf den Weg zu machen, gab sie ihm noch einen Kuss. Er
umarmte sie noch kurz und ging dann wieder Richtung Tor. Er
hörte noch, wie die Haustür geschlossen wurde.
Wieder zu Hause, überlegte er, was eigentlich passiert war. Es
war eines der schönsten Abende, die er in letzter Zeit hatte.
Ohne Frage. Aber warum wollte sie kein Geld? Gefallen hat es ihr
anscheinend auch. Sollte sie sich etwa ein in ihn verguckt
haben? Wenn ja, ginge das überhaupt? Er musste sich eingestehen,
dass es ihm ganz warm ums Herz wurde, wenn er an sie dachte.
Eins wusste er auf jeden Fall sicher: Er würde sie wieder
besuchen.
Die nächsten Tage hatte Leandro viel auf der Arbeit zu tun aber
trotzdem dachte er sehr oft an Gisela. Ihm war bewusst, dass er
von Amors Pfeil getroffen wurde und er grübelte was er nun tun
sollte. Wenn er sie wieder besuchte und es war wirklich nur eine
berufliche Sache für sie, würde er sich damit nur selbst wehtun.
Andererseits, wenn sie auch etwas für ihn empfinden würde, würde
er eine Chance verpassen. Er kam die ganze Woche aber auf kein
Ergebnis.
Als er genau eine Woche nach dem ersten Besuch bei Gisela noch
einmal die Anzeigen durchging, erhielt er ein Zeichen. Es waren
nahezu die gleichen Anzeigen zu finden, wie in der letzten Woche
auch. Nur eins hatte sich Augenscheinlich verändert. Giselas
Annonce war verschwunden. Leandro hoffte, dass er die Zeichen
richtig deutete und machte sich sofort auf den Weg zu ihrem
Haus.
Dort angekommen, blieb er noch eine Weile vor dem Haus stehen.
In wenigen Minuten würde er es wissen, ob er sich getäuscht hat
und er, mit zu Staub zerfallenen Herzen, wieder Heim fahren
würde oder vor ihm, hoffentlich einige, glückliche Jahre mit
Gisela liegen würde. Mit leicht zitterten Händen drückte er die
Klingel.
Es dauerte wohl keine 10 Sekunden, da hörte er wieder diese
liebliche Stimme: 'Hallo!'
'Ähm. Hier ist Leandro. Darf i...'
Er kam gar nicht zum aussprechen, da wurde die Sprechverbindung
schon gekappt und das Summen des Türöffners war zu hören. Somit
konnte er auch schon zur Haustür gehen. Dieses Mal ging die Tür
schon sehr schnell auf, doch was er dann sah überraschte ihn ein
wenig. Gisela empfing ihn gleich vollkommen nackt.
'Das ist Toll, dass du wieder hier bist. Ich hatte gehofft, dass
du wieder kommst' empfing ihn Gisela mit offenen Armen. Leandro
nahm die Umarmung gerne an und umschlungen gingen sie wieder ins
Haus wobei die Tür geschlossen wurde.
'Ich wollte dich unbedingt wieder sehen.' sprach Leandro sie
leise an.
'Sei so lieb und leg deine Klamotten ab. Ich muss mit dir reden
und wenn du dann noch möchtest, dann können wir ...'. Den Rest
des Satzes ließ sie offen, aber Leandro wusste auch so was sie
meinte.
Sie lösten sich voneinander und Leandro ging ins Bad, dessen Weg
er ja inzwischen kannte. Seine Männlichkeit schnupperte schon
wieder, wie der Hase läuft und zeigte sich schon wieder in
voller Pracht. Er ging noch einmal unter die Dusche um sich dann
frisch geduscht zu Gisela zu begeben.
Als er mit seinen Steifen das Wohnzimmer betrat, stellte Gisela
gerade 2 Gläser Cola auf den Tisch. Beim Anblick seines
Prachtexemplars lächelte sie und setzte sich aufs Sofa auf dem
er auch sogleich folgte.
'Bevor wir unsere Geilheit abbauen, möchte ich noch kurz mit dir
reden. Hältst du es noch so lange aus, oder soll ich dir noch
kurz einen Blasen, damit du etwas konzentrierter bist?' fragte
Gisela, den Blick auf sein Glied gerichtet.
Er schüttelte den Kopf. Er war nicht nur bis in die Haarspitzen
erregt sondern auch bis zum Platzen neugierig, was sie zu sagen
hatte. Im Moment wusste er nicht, was mehr quälend war. Aber sie
begann auch sofort zu erzählen:
Mein Vater war Gründer und Besitzer eines multinationalen
Konzerns. Nachdem meine Eltern für tot erklärt wurden, habe ich
alles geerbt. Ein Gesamtpaket von mehreren Milliarden. Ich
selbst bin da aber nicht aktiv. Das überlasse ich lieber denen,
die sich damit auskennen. Nur hin und wieder checke ich mal die
Bilanzen.'
'Aber warum ...'
'Warum ich als Hure arbeite, willst du sicherlich wissen?'
Leandro nickte.
'Nun. Finanziell habe ich es nun garantiert nicht nötig, wie du
es dir denken kannst'
Leandro schluckte. Er fürchtete, er hat sich in ihr getäuscht
und sie dem 'Beruf' nur nachging, weil sie entweder nymphoman
war oder eben Sex über alles liebte. Aber er hatte nun Angst,
dass er die Gefühle, die er bei ihr vermutete doch nicht echt
waren.
'Nun. Ich war schon immer sehr Sexbesessen. In meiner
Schulklasse hatte ich schon alle Jungs durch, bevor die anderen
Mädels sich überhaupt für Sex interessierten. Dies gab dann auch
recht schnell ein Problem mit meinen Ellis. Ich wollte mich
natürlich nicht immer in irgendwelchen Parks, in Autos oder
sonst wo mit den Jungs vergnügen, sondern zu Hause. Aber das
ging ja nicht. Gott dankend, hatte ich sehr aufgeschlossene
Eltern, welche auch gerne mal einen Swingerclub besuchten und
zumindest mir gegenüber, daraus keinen Hehl machten. Zu Hause
liefen wir alle meist nackt herum. Auch einige unserer
Angestellten taten es uns gleich. Und Mama und Papa nutzten
diese Freizügigkeit der Angestellten gerne auch mal aus.
Selbstverständlich nur bei Freiwilligkeit der Angestellten. Als
ich älter wurde, war ich auch nicht abgeneigt.
Aber das ich Reihenweise Jungs mit nach Hause bringe, ging
nicht. Schließlich waren meine Eltern auch Personen der
Öffentlichkeit und unser Haus war weltweit bekannt. Da meine
Eltern mir aber das Sexualleben nicht verbieten wollten, wurde
mir dieses Haus gekauft. Außer du jetzt, wissen nur noch sehr
wenige, wer ich wirklich bin.'
Leandro musste wieder schlucken. Er konnte noch gar nicht
glauben, was ihm erzählt wurde. Er und Gisela nahmen
gleichzeitig das Glas Cola, welches auf den Tisch stand. Gisela
lächelte ihn an. Kurz darauf ging ihr Blick auf sein Gemächt,
welches sich ein wenig beruhigt hatte.
'Oh. Schade. Darum muss ich mich aber gleich kümmern, das kann
so aber nicht bleiben' sagte sie lächelnd und griff kurz an
seinen Penis welcher sich sofort wieder erhob.
'Nun ja. Wie gesagt, ich liebte bzw. liebe Sex über alles und
nach der Schule war es erheblich schwieriger, an entsprechende
Männer heran zu kommen. Einfach durch die Clubs und Kerle
anbaggern, war mir zu blöde. Swingerclub war eine Alternative,
aber das war dann auch nur für ein paar Stunden und meist war es
auch nur 1-2 Woche empfehlenswert. Während der Wochentage war
dort nichts los. Da meinte eine Freundin von mir: Lasse doch die
Männer zu dir kommen. Im ersten Moment habe ich das nicht
verstanden, was sie meinte. Doch dann verstand ich es.
Ich gab also diese Anzeige auf, und ließ die Männer einfach
kommen. Wenn sie dann hier sind, entscheide ich, ob sie mir
gefallen. Wenn nicht, bin ich gerade belegt und wenn sie es 2-3x
vergeblich versucht haben, bleiben sie in der Regel weg. Ich
entscheide dann auch, ob und wie viel Geld ich nehme. Bei
welchen die mir sehr gut gefallen und es mir sehr gut besorgen,
verzichte ich ganz auf Bezahlung. So kommen diese Männer immer
wieder.'
Leandro hatte in der Zwischenzeit Probleme seine Gefühle zu
ordnen. Irgendwie bekam sein Herz Risse. Er war also wohl nur
einer von vielen. Zwar konnte er sie befriedigen, aber mehr war
da wohl nicht, oder? Er stellte sich gedanklich die Frage, warum
sie ihm denn das alles jetzt erzählt.
'Soweit lief es denn ja gut. Nur wo meine Eltern vermisst
wurden, war erst einmal Pause. Aber nach meiner Trauerzeit fing
ich dann wieder an, bis ... na ja, bis ... bis du hier her
kamst. Ich habe mich sofort in dich verliebt und so sehr
gehofft, dass du wieder kommst. Zum Glück bist du nun wieder
hier. Seit letzter Woche habe ich auch keinen anderen mehr hier
gehabt. Habe immer nur auf dich gewartet.'
Gisela beugte sich über die Kante der Couch und holte eine
Zeitung hervor, die so gefaltet war, dass man die
Kontaktanzeigen sofort sehen konnte.
'Damit du siehst, dass ich es ernst meine, habe ich die Anzeige
gestoppt'
'Das habe ich schon mitbekommen. Genau wegen der fehlenden
Anzeige von dir, bin ich auch hier. Ich kann seit dem letzten
Mal nur noch an dich denken. Und heute musste ich wissen, wie es
um uns steht.'
Gisela lächelte so stark, dass man Angst haben müsste, dass ihre
Wangen einreißen. Sie rückte noch etwas dichter an ihn heran.
Beide Gesichter näherten sich und kurz darauf versanken beide in
einen tiefen Kuss. Züngelnd kippten beide um. Leandro rückte auf
Gisela. Kurz darauf spürte er eine Hand an seinem Glied, welches
ihn in Position brachte. Leandro musste nur noch zustoßen.
Gisela stöhnte auf und beide unterbrachen ihren Kuss und er
stieß immer tiefer in sie. Leandros Erregung stieg exponentiell
an und er trieb beide mit immer heftiger werdenden Stößen in
Lichtgeschwindigkeit auf den Höhepunkt zu. Nur wenige
Augenblicke brachen die Orgasmus-Wellen über sie hinein. Wieder
kamen beide nahezu gleichzeitig. Nach einigen weiteren Stößen
sackte er auf Gisela zusammen. Schwer atmend umarmten sich beide
und küssten sich erneut.
'Spielen wir immer noch 'Freund und Freundin' oder sind wir das
jetzt wirklich?' fragte Gisela sanft, nachdem sie sich etwas
erholt hatten.
'Ich wäre gerne dein Freund' antwortete Leandro nachdem er sich
langsam von ihr runter drehte.
'Danke'
Einen Augenblick saßen beide nur Still da und genossen ihre
momentane Glücksseligkeit.
'2 Sachen hätte ich aber noch. Das müssten wir noch klären oder
sonst eine Lösung finden.'
Leandro sah Gisela gespannt an. Was kommt jetzt noch? Sollte
alles auf den letzten Metern noch platzen?
'Keine Angst. Ich denke, dass dürfte kein Problem sein'
Leandro nickte nur.
'Erstens liebe ich das Nackt sein. Also werde ich, sobald es
geht, meine Klamotten ablegen. Und du würdest mir einen riesigen
Gefallen tun, es mir gleich zu tun. Vor allem, hätte ich dann
sofort Zugriff, wenn ich dich brauche.'
Nickend erwiderte Leandro: 'Sehr gerne. Bin zu Hause auch fast
immer unbekleidet.'
'Gut. Der zweite Punkt ist, dass ich, wie du ja jetzt weißt,
Geil ohne Ende bin. Also so 2 bis 3 Mal Sex im Tag bräuchte ich
schon mindestens. Aber ich denke, da kannst du mithalten.'
Leandro nickte wieder.
'Gut. Dann ist alles geklärt und nun lass uns nicht quatschen.
Komm und küss mich und mal schauen, ob es bei dir jetzt noch mal
geht'
Wie auf Befehl erhob sich sein Kleiner wieder ein wenig. Sie
küssten sich erneut und Gisela besorgte es sich noch einmal in
Reiterstellung auf ihm. Nach dem Höhepunkt versanken sie einen
tiefen Kuss und flüsterten sich anschließend zu:
'Ich liebe dich'
Die folgenden Tage wurden sehr turbulent. Leandros Wohnung wurde
gekündigt. Ebenso sein Job. Er erhielt einen Manager-Vertrag bei
Giselas Firma aber mit 0 Pflichtstunden. Es wurde notariell
festgelegt, dass, wenn sie sich doch mal trennen sollten, er
eine Abfindung und eine Rente erhalten sollte. Dazu kam es aber
nie.
Die folgenden Jahre lebten beide voller Lust und Spaß am Sex. Es
kamen auch bald Angestellte hinzu, die nicht selten dem Sexleben
der beiden beiwohnten und später auch mitmischten...
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