|
Auch die Tablette schien nichts gegen seine Kopfschmerzen
ausrichten zu können. Aber er hatte ein Date, das er nicht
absagen wollte. Doch lieber wäre er eigentlich ins Bett
gegangen. Nun stand er trotz allem mit etwas verkrampftem
Gesicht an ihrer Tür, klingelte und wartete auf Einlass. Sie
öffnete mit einem breiten Lächeln die Tür und begrüßte ihn.
sanft und zärtlich, legte ihre Arme um seinen Hals und drückte
einen kräftigen Schmatzer auf seinen Mund. Er fühlte sich dann
doch gleich besser. Dann schnupperte er den köstlichen Duft
ihres Essens. Nein, es war doch eine gute Idee herzukommen.
Nach dem Essen fühlte er sich deutlich besser. Die Atmosphäre
tat ihr übriges dazu. Das warme Kerzenlicht tat seinen Augen
gut. Und die sanfte Musik im Hintergrund harmonisch und ruhig.
Der Nachtisch ließ sich auch sehen, oder besser fühlen:
wunderbar schmeckende süße Küsse von ihr, die seine Lippen
verwöhnten. Ihre Zunge war zauberhaft, flatterte mal wild und
hektisch in seinem Mund, dann wieder wand sie sich wie in einem
stummen Tango sanft hin und her. Dabei fuhren ihre Hände und
Finger durch sein Haar, kraulten seinen Nacken.
Aber dennoch, das Pochen an den Schläfen wollte einfach nicht
enden. Und ab und an blitzte ein greller Schmerz durch seinen
Kopf, der ihn regelrecht zusammenfahren ließ. "Alles in Ordnung?
Du bist heute so verspannt." Fragte sie dann doch nach. Ihr war
es von Anfang an aufgefallen, aber sie sagte erst einmal nichts.
Aber nachdem sich seine Gesichtszüge einfach nicht aufhellen
wollten, wurde sie dann doch besorgter. "Ich hab nur den ganzen
Tag schon diese Kopfschmerzen und das wird einfach nicht besser.
Scheint am Wetter zu liegen. Entschuldige!" er rieb sich die
Stirn. "Brauchst dich dafür nicht zu entschuldigen. Warte, ich
hab eine Idee, vielleicht gehen sie dann weg?!" Sie Verschwand
flugs in ihr Bad, ein paar Sekunden später hörte er das Wasser
in der Wanne plätschern. Nach ein paar Minuten kam sie zu ihm
zurück, nahm seine Hand und führte ihn ins Bad. Überall standen
Kerzen, tauchten das Bad in goldenes Licht. Es duftete herrlich
nach Orange und Vanille.
Er schüttelte den Kopf: "Ich kann doch jetzt nicht baden gehen.
Wir haben doch ein Date!" Sie umarmte ihn wieder und blickte
liebevoll in seine blauen Augen. "Dann lass uns eben ein
Badewannen Date daraus machen." Ohne abzuwarten begann sie die
Knöpfe seines rotkarierten Hemdes zu öffnen und zog es ihm über
seine breiten Schultern. Mit warmen Fingern fuhr sie unter das
Shirt, strich sanft seinen Oberkörper hinauf und zog es ihm über
den Kopf. Sie konnte dann doch nicht widerstehen und hinterließ
einige kleine Küsse auf seiner Brust. Seine Hose zu öffnen war
schon schwieriger. Bedacht ihn nicht zu sehr zu reizen, öffnete
sie schnell Gürtel und Knopf und schob ihn die Hosen über seine
Hüfte und Beine. Als sie die Boxer in Angriff nahm, schaute sie
ihm dabei in die Augen. Sie versuchte ernst zu sein, aber er
konnte deutlich das Grinsen in ihren dunklen Augen erkennen.
"So, Herr W. dann hüpfen sie mal vorsichtig in die Wanne. Wollen
wir doch mal sehen, ob wir die Kopfschmerzverspannung nicht
lösen können." Flugs entledigte sie sich ihrer Klamotten und
setzte sich hinter seinen Rücken in die Wanne. Ihre Beine ließ
sie um seine Hüften, seinen Kopf und Oberkörper drückte sie auf
ihren. Gebettet auf ihren Busen schloss er die Augen und haderte
der Dinge, die da kommen mögen.
Sie nahm einen Becher und goss ihm vorsichtig das Wasser über
seine Haare, bändigte sie mit den Fingern nach hinten. Wenige
Augenblicke später hörte er neben sich ein leises Klacken wie
das Öffnen einer Flasche. Schon fühlte er ihre Hände auf seinem
Gesicht. Mit Öl begann sie eine wunderbare Massage. Ihre Finger
kreisten vorsichtig an seinen Schläfen, übten etwas mehr Druck
auf seine Kinnpartie und streichelten sich wieder sanft nach
oben. Immer wieder. Ab und an strich sie seine Schultern und
Arme entlang, massierten sie. Er schlummerte regelrecht ein. Als
er wieder erwachte, liebkoste er sie immer noch. Der Schaum
hatte sich in der Zwischenzeit aufgelöst.
Langsam drehte er seinen Kopf und schaute sie an. "Sie sind weg!
Meine Kopfschmerzen sind tatsächlich weg!" "Siehst du.
Entspannung ist alles!" sie beugte sich etwas vor und küsste
ihn. Ihre Zungenspitze kitzelte seine leicht geöffneten Lippen,
umspielte seine Zungenspitze. Das Zungenspiel wurde heftiger und
sie hörte auf. Sie hatte anderes im Sinn. Ihre Zunge ging auf
Wanderschaft. Soweit es in der beengten Situation überhaupt
möglich war. Sie knabberte an seinem rechten Ohrläppchen, ließ
ihre Zunge in den kleinen Ohrfalten kreisen und tauchte sanft
und vorsichtig ein. Zarte Bisse in seinem Nacken und Hals ließen
ihn erschauern. Ihre Lippen saugten sich regelrecht fest, ohne
wehzutun. Immer wieder fühlte er mal Zunge, mal Zähne, mal die
Lippen oder einfach nur ihren warmen Atem. Und allmählich begann
sich was richtig zu regen. Es erregte ihn, ihren glitschigen
Körper unter sich zu spüren. Ihre Brüste und die sich nun
versteifenden Brustwarzen. Er spürte sie in seinem Rücken, wie
sie bei jeder ihrer Bewegung ihn sanft- ja massierten. Und er
war zur Handlungsunfähigkeit verdammt. Alles was er tun konnte-
genießen.
Aber nach einer Weile war ihm das zu wenig. Abrupt setzte er
sich auf. "Du bist dran, ich glaub, du bist auch sehr, sehr
verspannt." Sie musste lachen, wie er das mit einem sehr
ernsthaften Gesichtsausdruck zu ihr sagte. "Setz dich bitte vor
mich" flüsterte er. Wenig später lag sie mit dem Rücken auf
seinem Bauch. Ihr dunkles, langes Haar klebte feucht an seiner
Brust. Er griff zu der gelben Flasche mit Haarshampoo und begann
seine Kopfmassage. Mit kreisenden Fingern schäumte er ihr Haar,
hörte sie fast wohlig schnurren wie eine Katze und spülte es
anschließend gründlich aus. Seinen Blick konnte er allerdings
von eines nicht losreißen. Ihre Brüste standen wie kleine Inseln
aus dem Wasser, verführten ihn regelrecht endlich zuzugreifen.
Eine Weile widerstand er dem Drang. Aber dann fasste er zu.
Langsam und genüsslich schob er seine Hände auf ihre Brüste,
begann sie zu streicheln und massieren. Sie begann unter dieser
Liebkosung leise zu stöhnen, als sich ihre Nippel versteiften.
"Hey, wenn du so weitermachst, kann ich für nichts mehr
garantieren! Also hör auf, oder..." sie verstummte, als er
begann, die harten Brustwarzen mit zwei Fingern zu zwirbeln und
zu drücken. "Oder was?" flüsterte er ihr ins Ohr und begann dazu
ihren Hals zu küssen. "...ich werde zerfließen. Oh, mach
weiter...! Bitte, nicht aufhören!"
Er machte weiter. Immer wieder knetete er ihre handvoll Brüste.
Ihr Becken begann sich zu bewegen, ihre Hände griffen nach
seinen Beinen und hielten sich daran fest. Es war schön sie
dabei zu beobachten. Und erregend, wie sie sich allmählich
fallen ließ.
Eine Hand löste sich von ihren Brüsten und schob sich den Bauch
hinunter. Zwischen ihren Schenkeln hielt er an, wartete ab. Sie
registrierte es, nahm seine Hand und führte sie dazwischen.
Trotz des Wassers, das ihre Pflaume umspülte, fühlte er ihre
feuchte Hitze, die sich glitschig um seinen Finger schloss. Er
suchte nach der kleinen Perle, die frech und fordernd wie ein
kleiner Stempel zwischen Blütenblättern hervorlugte. Langsam
begann er diese mit seinem breiten Finger zu umkreisen. Er
spürte das Beben in ihrem Körper, wie sie gespannt die Luft
anhielt. Sie versuchte die Beine weiter zu spreizen, damit er
besser herankam. Aber er hielt sich nicht nur auf ihrem Klit
auf. Sein Mittelfinger drang unaufhaltsam tiefer, erforschte
ihren Eingang, rieb sich an ihren kleinen wulstigen Lippen. Ihre
heiße Erregung verzauberte ihn, er spielte mit ihr, zog sich
wieder zurück, nur um wieder hinabzutauchen. Diesmal tiefer.
Diesmal drang sein Finger ein wenig in sie, verhielt sich aber
ruhig. Wieder zog er sich zurück und kam wieder fordernder,
intensiver zurück. Mit einem Mal versenkte er seinen Finger tief
in ihre Möse, begann sie damit aufreizend zu ficken. Sie keuchte
dabei laut auf, krallte ihre Fingernägel tief in das dünne
Fleisch seines Knies.
Urplötzlich stoppte er all seine Liebkosungen. Ließ sie
irritiert auf sich liegen. Verblüfft drehte sie sich zu ihm.
Schaute empört in sein frech grinsendes Gesicht. "Lass uns
rausgehen, Süße. Allmählich wird es kalt. Also das Wasser mein
ich." Er erhob sich und stieg aus der Wanne, schlang sich ein
Handtuch um seine Hüften. Galant half er ihr aus der Wanne und
begann sie mit einem anderen Handtuch abzutrocknen. Aufreizend
natürlich. Aber nicht zu sehr. Bewusst tupfte er nur zart ihre
sensiblen Stellen trocken, ließ sie dadurch auf einer hohe
Schwelle der Erregung treiben. Als sie trocken war, hüllte er
sie in einen Bademantel, rubbelte sich selbst schnell trocken
und bugsierte sie ins Schlafzimmer nebenan. Dort nahm er ihr
Gesicht zwischen seine warmen Hände und begann sie zu küssen und
beobachtete sie dabei. Sie schloss ihre Augen und verschränkte
ihre Hände in seinem Nacken. Mit einem sanften Ruck landeten
Beide auf dem Bett. Ihr Bademantel öffnete sich und ließ einen
Blick auf ihren nackten Körper. Er legte sich auf ihren Körper
und ließ seine Lippen auf Wanderschaft gehen. Eine feuchte Spur
zog sich langsam ihren Körper hinab. Endlich umschlossen seine
Lippen ihre Nippel, die sie ihm nur zu gern entgegenstreckte.
Sanft fing er an sie mit Zunge und Zähne zu umwerben. Wieder und
wieder umkreiste seine Zunge diese kleinen sensiblen Spitzen,
entlockte ihr wohlige Laute der Lust.
Seine Lippen machten den nächsten Zwischenstopp an ihrem Bauch.
tausende Küssen bedeckten die weiche Haut. Ihre Finger griffen
in sein Haar und schoben ihn sanft tiefer. Die Spur hauchzarter
Berührungen folgten zu ihrem kleinen kurz gestutzten
Irokesenschnitt zwischen ihren Schenkeln. Sein Kopf tauchte
dazwischen, liebkoste die empfindliche Haut der Innenseiten. Die
Lippen tanzten langsam höher. Er nahm ihren erregend betörenden
Duft der Lust tief in sich auf. Folgte ihr und stupste das zarte
rosafarbene Fleisch mit der Zunge. Mit den Fingern teilte er
ihre Schamlippen. Feucht glänzend luden sie ein, sich an ihnen
zu laben. Mit breiter Zunge fuhr er durch ihren nassen Spalt bis
hinauf zu ihrer sensiblen Perle, die er nur anhauchte. Ein
Zittern ging durchströmte ihren Schoß. "Mehr..." hauchte sie
nur. Und er gab ihr mehr. Nach und nach eroberte er jeden
kleinsten Millimeter ihrer Pflaume, kostete ihren süßen Nektar,
saugte an ihrer Perle und drang mit seiner Zunge in sie.
Sie ließ ihr Becken immer hektischer kreisen, immer fester und
fordernder wurde der Druck ihrer Hände auf seinen Kopf zwischen
ihren Schenkeln, aber wieder entzog er sich ihr, bevor sie
erlöst wurde. Wieder spielte er mit ihr, auch wenn es ihn große
Beherrschung abverlangte. Zu süß schmeckte ihr Saft, zu erregend
waren der Duft und die Reaktion ihres Körpers auf sein
Liebesspiel. Aber noch wollte er sich nicht seiner eigenen Lust
hingeben. Wollte ihre und seine Erregung steigern.
Er legt sich hinter sie, zog sie fest in seine Arme, küsste sie
innig und heiß. An ihrem Po spürte sie seine heiße Erregung.
Sein Schwanz pochte regelrecht. Und auch den ersten Tropfen
seiner Lust fühlte sie kühl an ihrer Haut. Sie drängte ihren Po
dichter daran, kreiste ihn sanft, rieb sich an ihn.
Währenddessen begann er wieder ihre Brüste zu walken. Diesmal
weniger zart, aber ohne ihr weh zu tun. Und wie von selbst schob
sich sein Schwanz zwischen ihre Pobacken und Schenkel. Ohne in
sie einzudringen, begann er sich vor und zurück zu bewegen. Er
hatte sie so heiß gemacht, dass es sich wunderbar glitschig und
warm anfühlte. Er flutschte leicht vor und zurück, stieß dabei
jedes Mal an den hypersensiblen Klit und stimulierte ihn. Ihre
Küsse wurden heftiger, fordernder. Die heißen Körper klebten
durch den feinen Schweißfilm aneinander, rieben sich.
"Komm endlich zu mir! Ich will dich richtig spüren. In mir!
Bitte, ich halte es bald nicht mehr aus. Liebe mich, fick mich
endlich!" keuchte sie und presste sich noch dichter an sein
Becken. Er veränderte etwas seine Position und schob seine
Schwanzspitze langsam vor ihren Eingang. Nur seine Eichel begann
jetzt langsam rein und raus zu rutschen. Noch immer konnte er
sich beherrschen, aber mit jeder Bewegung in ihr fiel es ihm
schwerer. Sie küsste ihn wieder, saugte an seiner Zunge. Stieß
dann abwechselnd ihre Zunge in seinen Mund, wie um ihn zu
zeigen, wie sie von ihm genommen werden möchte. "Gott ist das
schön. Ich werde dich jetzt richtig ficken, so wie du es magst
und willst. Ich kann nicht mehr warten. Ich will dich richtig
nehmen." In einer einzigen fließenden Bewegung stieß er tief in
sie. Jetzt, jetzt wollte und konnte er nicht mehr warten.
Langsam, aber fest stieß er in sie. Steigerte ihrer beider Lust.
Ein Arm lag unter ihrem Kopf, fand ihre eine Hand und schlang
seine Finger um ihre. Die andere frei bewegliche Hand suchte
nach ihrer und führte sie zwischen ihren Schenkeln, bedeute ihr
sich zu streicheln. Über ihre Schulter sah er ihr Liebesspiel,
was ihn noch mehr erregte. Noch nie hat er eine Frau dabei
beobachten dürfen, wie sie sich selbst befriedigte. Vielleicht
war dies die erste Stufe dazu.
Er stieß jetzt schneller in sie und auch sein Atem wurde
stockender, dann wieder hektischer. Es fehlte nicht viel, als
sie sich plötzlich von ihm abwandte. Hatte er ihr weh getan?
Nein, sie drehte ihn auf den Rücken und setzte sich flugs auf
ihn. Nahm ihn sofort in sich auf. Tiefer und intensiver als
eben. Wie ein enger Handschuh umschlossen ihre Muskeln seinen
Schwanz, als er so unter ihr lag. Überrascht ließ er sich von
ihren wippenden Bewegungen leiten. Sie saß mit geschlossenen
Augen auf ihn, kreiste ihr Becken, schob es mal vor und zurück.
Seine Hände unterstützten sie dabei in ihren Bewegungen.
Ein Ruck und sie hielt inne, beugte sich vor und küsste ihn.
Ihre Hände hatte sie neben seinem Kopf abgestützt. Dann begann
es. Sie ließ ihr Becken auf und ab sinken, langsamer und
schneller ließ sie seinen Schwanz in sich eintauchen. Er war zur
völligen Bewegungslosigkeit verdammt. Sie beherrschte ihn,
fickte ihn. Bestimmte das Tempo. Und genoss es sichtlich. Aber
auch er konnte sich nicht beschweren. Immer schneller und
intensiver kam er seinem Höhepunkt nah. Er keuchte, stöhnte,
versuchte ihre wippenden Brüste zu erhaschen.
Sie richtete sich wieder auf, schloss die Augen und begann
wieder das Becken zu kreisen. Er richtete sich ebenfalls auf,
umschlang sie mit seinen Armen. Endlich konnte er wieder ihre
Brüste erreichen. Seine Mund umschloss einen Nippel, saugte
kräftig an ihr. Lutschte, knabberte, biss zu. Ihr stöhnen wurde
lauter, ihre Möse umschloss seinen Schaft noch enger und
allmählich rann ihr Liebessaft daran herunter bis zu seinem
Sack. Ein geiles Gefühl. Unaufhaltsam rollte ihr Höhepunkt
heran. Und diesmal ließ er sie gewähren. "Süße, schau mich an."
Sie reagierte nicht. "Maus, mach deine Augen auf, lass mich in
deinen Augen sehen, wie du kommst!" Wie in Trance öffnete sie
die Augen, die jetzt noch dunkler erschienen. Er lächelte sie an
und zog sie dichter an sich. Tiefer und intensiver nahm sie ihn
jetzt auf, küsste ihn wild und leidenschaftlich, krallte ihre
Finger beinahe schmerzhaft in seine Schultern, aber sie hielt
seinem Blick stand. Ein kurzes Lächeln. Ihre Bewegung wurde
hektischer. Keuchen. In diesem Moment zuckte ihr Körper. Eine
Welle durchströmt ihren Körper, laut schrie sie ihre gebändigte
Lust heraus. Er beobachtete sie dabei, versuchte ihren
erschlaffenden Körper zu halten, schob ihr Becken weiter vor und
stieß nun zu. Zweimal mal, dreimal mal. Endlich. In einer wahren
Flut stieß er ein letztes Mal zu bevor er kam. Sein Schwanz
begann in ihrer Möse zu zucken. Er spürte die heiße Flut in sich
aufsteigen und entlud sich zuckend in ihr.
Er lehnte seinen Kopf an ihren schweißnassen Körper, hielt sie
fest umschlungen. Beide Rangen um Atem, schauten sich lächelnd
an. Seine blauen Augen leuchtete selig, während sie durch seine
graumelierten Haare fuhr. "Na, noch Kopfschmerzen? Oder
verspannt?" grinste sie bald darauf. "Nö, keine Spur! Bin ja
auch richtig entspannt worden!"
Sie ließen sich auf die Seite fallen. Fest zusammengekuschelt
schliefen sie ein.
|