|
Die Angestellte verabschiedete sich am Feierabend von ihrem Chef
Thomas mit einem "Also dann bis Morgen... schönen Abend noch"
und verließ das Geschäft. Thomas ging ebenfalls zur Türe um sie
abzuschließen. Er warf noch einen Blick hinter ihr, Katrin, her
und machte sich seine Gedanken. Bislang war er noch nie auf ihre
weiblichen Attribute aufmerksam geworden, da sie immer überaus
konservativ gekleidet war. Sehr gepflegt, aber dennoch sehr
unauffällig. Sie trug eigentlich immer Hosen, bevorzugt Jeans,
die nie recht eng saßen und Oberteile, die weit genug
geschnitten waren, um ihre schlanke Figur nicht zu sehr zu
betonen. Dazu hatte sie immer ihre blonden Haare so zu einem
Pferdeschwanz zusammengebunden, dass sie sehr unscheinbar,
manchmal sogar etwas streng wirkte. Auch war sie stets so
geschminkt, dass sie einen sehr seriösen Eindruck auf die Kunden
machte, ohne in irgend einer Weise aufdringlich oder gar
abschreckend zu wirken. Und alle seine Kunden mochten Katrin
durch ihre freundliche, zuvorkommende und hilfsbereite Art.
Doch seit einigen Tagen hatte Thomas das Gefühl, dass sich bei
Katrin - oder auch bei ihm - ein Wandel bemerkbar machte. Genau
konnte er es sich nicht erklären, an was es gelegen hatte.
Thomas, 30, war Inhaber eines recht noblen Schuhhauses, das
exklusive Marken in gehobenen Preislagen anbot. Seine Kunden
stammten alle aus sehr betuchten Kreisen und seine Verkäuferin
verstand es blendend, mit diesen Kunden umzugehen und die Ware
an den Mann, oder besser gesagt, an die Frau zu bringen. Thomas
hatte, nachdem er das Geschäft seiner Eltern vor acht Jahren
übernommen hatte, dieses von einem "normalen" zu einem
"Edelschuhgeschäft" umgebaut. Es florierte, so dass er gut davon
leben konnte. Seiner Partnerin Laura, mit der er seit sechs
Jahren zusammenlebte, konnte er dadurch auch einen gewissen
Luxus bieten. Allerdings war er mit ihr seit einigen Monaten
nicht mehr so glücklich. Er hatte das Gefühl, dass mit ihrer
Beziehung etwas nicht mehr stimmte. Es war so, dass Laura immer
öfter alleine ausging (natürlich immer mit einer oder mehreren
Freundinnen). Wenn sie zu Hause war, war sie dann meist sehr
müde. Ebenso wenn sie von ihrer Arbeit kam. Sie arbeitete als
Sekretärin an der Universität. Und sie war durchaus attraktiv.
Beim gemeinsamen Abendessen, wenn es dieses gab und beim
Frühstück hielten sich die Unterhaltungen mittlerweile in
Grenzen. Also, insgesamt hatte Thomas den Eindruck, dass sie
ihre Beziehung langsam aber sicher löste. Und irgendwie hatte er
nicht das Gefühl, dass es ihm darum besonders leid täte. Zumal
sie immer meinte, dass sie ständig etwas unternehmen möchte und
er sich jedoch häufig um sein Geschäft kümmern musste. Und
dieses war nun einmal sein Geldbringer und sorgte für seinen
Lebensunterhalt.
Katrin, seine Mitarbeiterin, hatte er kurz nach der Eröffnung
seines neuen Geschäftes eingestellt. Sie hatte hervorragende
Referenzen, eine natürliche Ausstrahlung und war sehr
redegewandt. Außerdem stammte die mittlerweile 28-Jährige ebenso
wie er selbst, aus einem Schuhhaus, das ihre Eltern führten. Sie
schlossen es aus Altersgründen nach der Ausbildung ihrer
Tochter, die es nicht selbst übernehmen wollte. Und außerdem:
sie war ein Energiebündel, das seinesgleichen sucht.
Thomas sah Katrin also hinterher und fragte sich, ob sie
eigentlich einen Freund hatte. Ihm wurde bewusst, dass man sich
eigentlich relativ gut kannte und über vieles reden konnte, aber
man redete nie über Privates. Da stand sie nun, einige Meter
entfernt und redete mit einer anderen Frau. Katrin, dachte er,
sieht bestimmt, wenn sie sich nicht so zurückhaltend kleiden
würde, ganz toll aus. Und wenn sie ihre Figur betonende Hosen
und Blusen anziehen würde, dann...ja, und ihre Beine sind auch
ziemlich lang... So stand er am Fenster und betrachtete sie.
Jedenfalls stellte er sie sich in seiner Fantasie zum ersten
Male nackt vor. Sie hatte sicher einen absoluten Traumkörper, da
war er sich sicher. Dann drehte sie sich in Richtung des
Geschäftes um und er zuckte etwas zurück, da er ihr nicht das
Gefühl geben wollte, er würde sie beobachten. Er verwarf schnell
die ungewohnten Gedanken, schließlich war Katrin kein Objekt
seiner Begierde, sondern seine Angestellte. Das heißt, er
versuchte die Gedanken zu verwerfen, aber es gelang ihm nicht
gänzlich. Im Geiste sah er noch immer eine nackte, schlanke Frau
mit endlosen Beinen, Brüsten, die stramm und fest waren und
einen Po, der handlich und knackig war.
Die nächsten Tage vergingen. Jedoch merkte Thomas, dass auch er
offensichtlich eine Veränderung bei sich spürte. Irgendwie
ertappte er sich immer wieder dabei, dass er Katrin bei allen
möglichen Arbeiten genauer beobachtete. Nicht, dass er sie
kontrollieren wollte, ob sie ihre Arbeit richtig erledigte,
nein, er sah sie seit einigen Tagen immer mehr als ´Frau` und
weniger als seine Verkäuferin. Umgekehrt hatte er das Gefühl,
dass sie immer wieder -dezent natürlich- laszive Bewegungen
machte. Und natürlich nur, wenn keine Kunden im Laden waren.
Warum in aller Welt tat sie das? Er tat dann immer so, als hätte
er es nicht gesehen. Andererseits trug er sich mit dem Gedanken,
sie darauf anzusprechen. Er ließ es aber bleiben, es wäre ihm
dann doch irgendwie peinlich. Am nächsten Tag erschien Katrin in
einer Stoffhose, die er noch nicht gesehen hatte. Diese war
etwas enger geschnitten und wenn sie sich bückte, konnte er die
Kontur ihres überraschend kleinen Slips erkennen. Auch ihr
wohlgeformter Po wurde besonders betont. Es war wieder ein
Puzzleteil beim Verarbeiten seiner Empfindungen zu ihr.
Und seine Gefühle Katrin gegenüber änderten sich permanent. Noch
vor einigen Tagen wäre er sicher der Meinung gewesen, dass sie
ihm sexuell überhaupt nicht tangierte. Er schätzte sie bis dahin
als Spitzenangestellte, auf die er nie würde verzichten wollen.
Was war es, das seine Sinne zurzeit durcheinander wirbelte? War
es das Verhältnis zu seiner Freundin, sofern man es als solches
überhaupt noch bezeichnen konnte? Sie war mittlerweile bereits
dreimal über Nacht nicht nach Hause gekommen und hatte ihm
vorher nicht einmal informiert. Erst am nächsten Tag rief sie an
und sagte, dass sie bei einer ´Freundin` übernachtete. Ihm war
durchaus bewusst, dass sie beide vor der Trennung standen.
Vielleicht war es das Gefühl, nach der Zeit mit Laura nicht
allein sein zu wollen. Jedenfalls interessierte er sich
zunehmend für Katrin und immer weniger für Laura. Und immer
wieder trug er mit sich Kämpfe aus, sie auf ihr privates Umfeld
anzusprechen, ob sie mit einem Mann zusammenlebte, ob sie
überhaupt eine Partnerschaft pflegte. Er wusste so vieles von
ihr, nur das nicht. Seine Neugier diesbezüglich wuchs und wuchs.
Ansprechen wagte er aber nicht, da er sie nicht brüskieren
wollte. Zu sehr war er auf ihre Arbeitskraft angewiesen. Nein,
er war der korrekte Chef. Und er genoss es weiter, sie zu
beobachten, wenn sie es nicht merkte.
Einen Tag später erlebte er eine kleine Überraschung. Katrin
hatte erstmals, seit sie bei ihm arbeitete, eine Hose an, die so
geschnitten war, dass sie ihre Figur mehr als betonte. "Hallo,
Chef, schönen guten Morgen." Thomas konnte, nachdem sie langsam
an ihm vorbei lief, kaum eine Antwort geben. Er bemerkte, dass
die Hose an ihrem Schambereich so eng geschnitten war, dass die
darunter verborgenen Hügel erkennbar waren. Auch das Poloshirt,
das sie trug, war um einiges enger als alles, das sie vorher
trug. Nachdem er seine Gedanken gesammelt hatte, konnte er
antworten. "Auch wunderschönen Morgen, Katrin. Sie sehen toll
aus, irgendwie verändert. Steht Ihnen gut." Sie sah an sich
hinab, strich mit ihren Händen beiderseits an den Hüften entlang
und führte sie dann vorne zwischen die Oberschenkel. "Habe ich
mir letzte Woche gekauft. Und dann sollte man es doch auch mal
tragen". Mit einem kleinen Klaps, den sie sich auf ihren Hintern
gab, war sie im Lager verschwunden. Thomas stand da und verstand
die Welt nicht mehr.
Katrin kam kurz darauf in den Laden und begann mit ihrer Arbeit.
Und Thomas konnte sich seinerseits kaum auf seine konzentrieren.
Er wollte am Computer noch Bestellungen erfassen, aber sein
Blick schweifte immer wieder zu Katrin. Als die erste Kundin
sich beraten ließ, führte Katrin ihr etliche neue Modelle vor.
Die Kundin, eine etwas gealterte Dame, wollte die Schuhe
anprobieren, hatte aber Probleme, sich zu bücken. Schon war
Katrin bei ihr. "Warten Sie, setzen Sie sich doch. Ich hole
ihnen gleich mal einen Stuhl." Darauf geschah etwas, was den
Chef schon wieder völlig aus dem Konzept brachte. Seine
Mitarbeiterin stellte den Stuhl so, dass die Kundin sich mit dem
Gesicht Richtung Thomas wandte und Katrin vor ihr, mit dem
Rücken zu Thomas, in die Hocke ging, um der Dame in die Schuhe
zu helfen. Als Katrin sich in der Hocke befand, spitzte ihr
Spitzenstring ein gehöriges Stück aus ihrer Hose. Thomas´ Augen
wurden immer größer. Zum ersten Mal, seit er Katrin kannte,
machte sich in seiner Hose etwas bemerkbar. War Katrin dies
bewusst, dass er diesen Anblick hatte? Er beobachtete sie aus
den Augenwinkeln, sah wie sie ihren schlanken, geilen Hintern
bewegte, wenn sie der Kundin half. Ihm wurde zunehmend bewusst,
dass sein Hammer, den er nun in der Hose hatte, von seiner
Angestellten kam. Er saß da und bewunderte Katrin. Als sie kurze
Zeit später den Verkauf getätigt hatte und aufstand, zog sie die
Hose noch ein Stückchen höher, so dass die Schamlippen sogar
etwas deutlicher abgezeichnet wurden. Anschließend tat sie so,
als wenn sie ihren Rücken durchdrücken musste und reckte dabei
ihre Brüste deutlichst heraus. `Mein Gott, sind das herrliche
Kugeln`, durchfuhr es Thomas. Dass er offensichtlich etwas
verwirrt war, bemerkte Katrin, als sich ihr Chef beim
Wechselgeld verzählte und die Kundin deshalb reklamierte.
"Na, Chef, wohl nicht ganz bei der Sache?", fragte sie ihn in
einem freundlichen Ton mit einem herzlichen Lächeln. "Ähm, nee,
war gerade nicht konzentriert", antwortete dieser. "Na, kann ja
mal vorkommen. Ich räume dann mal die Sachen wieder weg", sagte
sie und war kurz darauf bereits wieder in der Hocke. Und wieder
war sie ihm so zugewandt, dass er sogar die Furche zwischen den
beiden strammen Pobacken erkennen konnte. Seine Sinne spielten
verrückt. Er hatte das Gefühl, dass es um ihn geschehen war. Er
hackte auf dem Computer noch einige Termine hinein, da er noch
dringend Ware terminieren musste.
Abends lag er alleine in seinem Bett (Laura war nicht da) und
konnte nicht schlafen. Zu sehr war er mit den Gedanken bei
Katrin, überlegte, wie sich ihre warme, zarte Haut anfühlen
würde, wie er seine Hände wandern ließe, über ihr zartes
Gesicht, entlang ihres Halses, hinunter zu ihren festen, kleinen
Brüsten, ihren Knospen, weiter über den Bauch zu ihrem strammen
Po und ihrer feuchten Möse. Er überlegte, wie es wäre, einen,
dann zwei Finger in ihre nasse Grotte gleiten zu lassen, sie
stöhnen zu hören und dann mit seinem Penis in sie einzudringen.
Ihr Gefühle zu bereiten, die sie vielleicht noch nicht kannte.
Zusammen auf einer grandiosen Welle der Erregung zu schwimmen,
bis sie beide in Ekstase zu ihrem Höhepunkt kommen würden. Er
wälzte sich hin und her, zeitweise seine Hand an seinem Schwanz,
überlegend, ob er ob seiner Fantasien onanieren sollte. Dann
wieder sagte er sich, wie es wäre, wenn plötzlich Laura käme und
er wichsend auf dem Bett lag... Er ließ es bleiben. Als er
einschlief war es sehr, sehr spät.
Am Morgen wachte er völlig erschreckt auf. Verschlafen! Laura
war immer noch nicht da. Schnell ins Bad, angezogen und ins
Geschäft. Schließlich hatte er mit seinem Lieferanten
vereinbart, dass er eine Stunde vor Ladenöffnung die Ware
bringen sollte. Verdammt, das war bereits vor einer halben
Stunde! Hoffentlich hat er gewartet! Am Laden angekommen, klebte
ein Zettel an der Türe: ´Rufe später mal an`, Mist. Und heute
hatte Katrin frei.
Ein Anruf des Lieferanten machte klar, dass er dann am
Nachmittag die Ware bekam. Und zwar mehr als er gedacht hatte.
Er musste, als er die Bestellung im PC erfasste, völligen Mist
verursacht haben. Alleine bekam er die Lieferung nicht in den
Griff. Katrin! Er griff das Telefon und rief sie an, wissend,
dass sie heute eigentlich frei hatte. Er freute sich, ihre
Stimme zu hören. "Hallo, Katrin, Gott sei Dank, dass ich Sie
erreiche. Ich brauche für Nachmittag doch Ihre Hilfe. Ich habe
mit der Lieferung etwas versemmelt und jetzt kommt alles gegen
16 Uhr." "Thomas, Sie können glauben, dass ich gerne kommen
würde, aber ich habe mit einer Freundin ein Treffen vereinbart.
Sie kommt extra angereist und sie besitzt kein Handy. Ich kann
ihr nicht kurzfristig absagen. Aber ich könnte gegen 20 Uhr
kommen, da sie dann wieder nach Hause fahren muss. Sind Sie dann
sicher noch da?" "Klar, muss doch alles verarbeiten, da Sie ja
nicht eher können", scherzte Thomas. "Abgemacht, ich komme um
acht. Sie können sich darauf verlassen." Wieder zeigte es sich,
was für einer Perle Katrin war. Er hielt den Laden dann am
Laufen. Die Ware kam pünktlich und nachdem es die doppelte Menge
war als gedacht, standen etliche Pakete im Weg herum. Immerhin
schaffte er es, einen Teil bis 20 Uhr zu verarbeiten, so dass
noch die Ware im Lager eingeräumt werden musste. Pünktlich
klopfte es an der Glastüre.
Katrin stand strahlend vor dem Geschäft. Er musste bei ihrem
Anblick schlucken und glaubte, dass sein Herz einen Moment still
stand. War sie es wirklich? Am Gesicht, das fröhlich aussah wie
fast immer, erkannte er sie zweifelsfrei. Der Rest - wow! Er
sperrte die Türe auf und schon glitt sie an ihm vorbei. Großer
Gott! Er war schon wieder völlig konfus. Sie hatte ein Parfum
aufgetragen, dessen Duft ihm betörte. Dann hatte sie, was er nie
für möglich gehalten hatte, einen relativ kurzen Faltenrock an,
der zwischen Kniekehle und Po endete. Erstmals konnte er ihre
Beine sehen und er war begeistert! Weiter trug sie eine weiße,
ja fast durchsichtige Bluse, Nylonstrumpfhose mit aufregendem
Muster. Pumps mit etwa 8 cm hohen Absätzen komplettierten ihr
heißes Aussehen und brachten ihre schlanken Waden noch besser
zur Geltung. Die Haare, die sie sonst immer zusammengebunden
hatte, waren offen und lagen wild auf ihrer Schulter. War dies
tatsächlich die Katrin, die er seit so langer Zeit beschäftigt
hatte? Vor ihm stand eine Traumfrau. Für ihn war plötzlich klar,
dass sie sich nicht mit einer Freundin, sondern mit einem Mann
getroffen hatte.
"Also, Thomas, lassen Sie uns anfangen", strahlte sie ihn an,
wissend, dass es ihm offensichtlich die Sprache verschlagen
hatte. Sah sie da nicht auch eine gewisse Röte in seinem
Gesicht? "Blöde Frage, aber wie wollen Sie denn so, ich meine,
mit einem Rock und mit Pumps, die Ware im Lager...", stammelte
er. Sie bemerkte seine Unsicherheit natürlich. Eine
Unsicherheit, die sie von ihm grundsätzlich nicht kannte, er sie
aber seit ein paar Tagen zeigte. Er war zunehmend nervös, wenn
sie in seiner Nähe war. "Na los, kriegen wir schon alles
geregelt". Sie drehte sich um und war im Lager verschwunden. Er
verschloss die Ladentür und begab sich ebenfalls nach hinten.
Schon wieder bemerkte er, dass seine Hose verdammt eng wurde.
Wenn sie jetzt die Beule sieht, hält sie mich für bescheuert,
dachte er, aber er hatte kein Argument, nicht nach hinten zu
gehen.
Als er den Raum betrat, hatte er das Gefühl, gleich in Ohnmacht
zu fallen. Katrin stand trotz der hohen Absätze auf der Leiter
und schob einen Stapel in das Regal. Sie streckte sich dabei und
ihr Rock rutschte zwangsläufig etwas nach oben. Völlig
überrascht erblickte er, dass sie keine Strumpfhose, sondern
halterlose Strümpfe trug! In der Gesamtkomposition war das, was
er vor sich sah, unübertrefflich! Wer war eigentlich Laura,
fragte er sich. Diese Frau hier will ich haben und sonst keine.
"Wollen Sie von der Leiter fallen, mit diesen Schuhen?", fragte
er und er war wirklich besorgt. Im Moment wollte er sie schützen
wie ein rohes Ei. "Haben Sie Angst um mich?", kam es zurück.
"Ehrlich gesagt, ja". "Wieso?" Katrin war gespannt auf die
Antwort. Kam ein ´weil ich nicht will, dass Du Dir weh tust`?
Oder was? Thomas kämpfte mit sich, das merkte sie. "Ich brauche
Sie schließlich im Laden. Und das dann als Arbeitsunfall zu
deklarieren...?" An ihrer Mine sah er sofort, dass sie wohl eine
andere Antwort erwartet hatte. Er beschwor sich, den Fehler
schnell auszubügeln. "Katrin, ich möchte echt nicht, dass Sie
sich verletzen. Sie wissen, dass ich Sie brauche. Also bitte."
Katrin stieg grazil von der Leiter und streifte sich unten die
Schuhe von den Füßen. "Besser so?" Allein beim Anblick ihrer
wohlgeformten, zierlichen Füße hatte er das Gefühl, sie jetzt
umarmen und küssen zu wollen. Aber er war Chef und musste sich
schließlich beherrschen! Kurz darauf stand sie wieder oben,
hatte in kürzester Zeit alles eingeräumt, er konnte sich gar
nicht satt sehen und schon war sie fertig. Und er hoffte, dass
sie die Beule in seiner Hose nicht bemerkt hatte.
"So, und jetzt möchte ich kurz mal ein paar neue Modelle
anprobieren. Ich darf doch, oder?" "Sie dürfen doch fast alles",
antwortete er. Schon hatte sie sich im Laden hingesetzt, einige
neue Modelle vor sich hingestellt und begann mit der Anprobe.
Wieso stand der Stuhl nun eigentlich im einzigen Bereich des
Ladens, der von außen nicht einsehbar ist?, fragte sich Thomas.
Der Stuhl stand vor wenigen Minuten noch woanders. "Wie finden
Sie den?", fragte Katrin wohl gelaunt und hielt ihr Bein
ausgestreckt in Richtung ihres Chefs, sicher wissend, dass ihr
Rock dabei einen gewissen Einblick gewährte. "Er" - er musste
sich räuspern -"steht Ihnen ausgezeichnet". Als es das Wort
´steht` aussprach, hatte er das Gefühl, Katrin sah ihm auf den
Punkt seiner Hose, wo vor kurzer Zeit wirklich etwas stand: sein
zum bersten angeschwollener Schwanz, der sich zwar etwas
abgeregt hatte, aber von geschrumpft konnte man noch nicht
reden.
Thomas trat nun mutig von vorne etwas näher. Nun konnte er mehr
als deutlich unter Katrins Rock blicken, ihr kleines, weißes
Etwas, das sie unter dem Rock trug erkennen, wenn sie die Beine
hob und die Schuhe anzog. Er war völlig begeistert von diesen
schlanken, makellosen Beinen, die sonst immer vor allen Blicken
versteckt waren. Sie musste es bemerkt haben, tat jedoch völlig
unbekümmert. Sie bückte sich, um die Schuhe zu schließen, dabei
fielen ihm ihre wundervoll geformten Brüste auf, die zwar von
einem knappen BH gehalten wurden, jedoch gab es dennoch genügend
zu sehen, da die oberen drei Knöpfe der Bluse geöffnet waren.
Noch nie hatte er einen Blick auch nur ansatzweise darauf werfen
können, da sie sonst immer etwas züchtig gekleidet war. In
diesem Moment stand sie auf, lief ein paar Meter nach hinten ins
Lager, kam kurz darauf wieder zurück, an ihm vorbei und er
atmete ihren wundervollen, betörenden Duft ein. Dann stellte sie
sich neben ihn. "Toll, was? Mit denen bin ich fast so groß wie
Sie". Diese Frau begeisterte ihn immer mehr.
An Laura dachte er überhaupt nicht mehr. Er fühlte sich wohl,
sehr wohl neben Katrin, hatte für einen Moment den Eindruck, als
wenn er seit Jahren mit ihr zusammen wäre. Was beruflich zwar
stimmte, aber nun wünschte er es sich privat, leidenschaftlich.
Aber eine Frage beschäftigte ihn doch: hatte sie nun einen
Partner oder nicht?
Eine sanfte Berührung folgte, als sie wieder zum Stuhl ging.
Seine Gedanken rasten. Sie streifte einen Schuh vom Fuß und
griff dann zu ihren Zehen. "Schade, der drückt ganz schön. In
der kurzen Zeit sieht man schon eine Druckstelle". Nun nutzte
Thomas die Gelegenheit. Er kniete sich schnell vor sie hin und
nahm ihren Fuß, den sie bereitwillig fassen ließ. Seine Finger
strichen sanft über den glatten Strumpf. Er streichelte die
Zehen, fühlte die sanfte Wölbung ihres Spanns. Das Gefühl, das
er nun erlebte, durchfuhr seinen Körper dermaßen, dass seine
Hose nochmals um ein Stück enger wurde. "Wo schmerzt es denn"?
Sie streckte das Bein aus und er legte es sich auf seinen Schoß.
Verdammt, zu spät, durchfuhr es ihm. Er hatte den Fuß direkt
unbewusst auf seinen mittlerweile zum Bersten geschwollenen,
steifen Schwanz gelegt. Wird sie jetzt entsetzt aufspringen,
mich beschimpfen?, durchfuhr es ihn. Aber nichts dergleichen
geschah. Sie bewegte den Fuß sanft, ohne zunächst etwas zu
sagen, wollte seine Reaktion testen. Erst nach einiger Zeit
begann sie leise und sanft zu sprechen und deutete kess mit dem
Zeigefinger auf die Stelle: "Hab ich das verursacht"? Dann zog
sie ihr Bein langsam zurück und hob es etwas hoch. Was er jetzt
sah, raubte ihn völlig den Verstand. Ihr Röckchen rutsche etwas
hoch, die Beine waren etwas gespreizt und da, wo sich vor
einigen Minuten noch ein Slip befand, sah er nun nacktes,
glattes Fleisch und eine Spalte, die er am liebsten ergreifen
möchte. Aber er fühlte sich wie gelähmt. Er musste tief
durchatmen und überlegen, was er auf ihre Frage antworten
sollte. Dann beschloss er, dass es jetzt ohnehin nicht mehr
anders geht.
"Katrin, verdammt, was machst Du mit mir? Spielst Du oder was
wird das? Du machst mich ganz irre, ich werde immer schärfer,
bin mittlerweile völlig neben der Spur und dann stehst Du auf
und gehst heim zu Deinen Freund? Und ich kann alleine nach Hause
gehen. Toll!" So. Jetzt war es raus! Katrin blickte ihn an mit
einem Blick, den er von ihr nicht kannte. Erotisch, scharf,
geil, verführerisch! "Schön, dass wir uns jetzt duzen. Ehrlich
gesagt, da warte ich schon ewig drauf. Aber ich als kleine
Angestellte kann das ja schlecht vorschlagen. Und zum anderen:
ich spiele nicht mit Dir. Merkst Du nicht, dass ich Dich will?
Außerdem gibt es keinen Freund. Seit einem Jahr schon nicht. Und
seit noch längerer Zeit hatte ich den Wunsch, dass ich mit Dir
zusammen sein möchte! Und nachdem Du auf kein Signal reagiert
hattest, musste ich endlich einmal etwas deutlicher werden. So,
jetzt weiß Du es. Ja, ich weiß, Du hast eine Freundin. Oder
sollte ich sagen, Du hattest eine? Und wenn Du jetzt sagst, dass
ich bescheuert bin, ok, dann wird es mir peinlich sein. Du
kannst mich kündigen, oder, wenn Du willst, gehe ich auch so.
Aber...".
Thomas fiel ihr ins Wort. "Moment mal, was willst Du eigentlich
damit sagen, ich ´hatte eine`? Wir haben unsere Beziehung noch
nicht beendet". "Thomas, was ich Dir jetzt sage, wirst Du
vielleicht nicht glauben, aber es stimmt. Ich habe lange
geschwiegen, aber nun bin ich der Meinung, dass Du es wissen
solltest. Ich finde, Du bist ein ganz toller Mensch und ...
Laura...äh...Laura nutzt Dich aus und betrügt Dich. Und Du weißt
davon wohl nichts?" "Sag mal, was redest Du da eigentlich?" "Du
kannst es jetzt glauben oder nicht. Es hört sich ja auch
irgendwie bescheuert an. Deine Laura hat seit einiger Zeit ein
Verhältnis mit meinem Onkel. Der wiederum ist Professor an der
Uni und ist stinkreich. Und ich selbst habe die beiden
knutschend in einem Möbelhaus gesehen, sie mich allerdings
nicht. Und alles spricht dafür, dass die beiden zusammenziehen
wollen, da sie sich Möbel herausgesucht haben. Und an einem
anderen Tag, als ich mich mit ihm bei einem Familientreffen
unterhalten habe, hat er davon geschwärmt. Ja, sie richten sich
gerade eine kleine Villa ein. So, jetzt weißt Du es".
Er schluckte, war aber dennoch schnell wieder gefasst. Insgeheim
dachte er schon weiter. Für ihn war Laura mittlerweile
Vergangenheit. "Weißt Du, eigentlich ahnte ich es schon länger.
Sie kam immer wieder mit anderen Ausreden nicht nach Hause. Und
ehrlich, mittlerweile kann sie mir gestohlen bleiben. Soll sie
gehen. Ich glaube, ich habe etwas viel, viel besseres gefunden".
Noch in Gedanken legte er seinen Kopf auf ihre Oberschenkel. Sie
streichelte ihm durch die Haare. Wie automatisch fing er an,
ihre Beine zu streicheln, immer höher. Seine Hände wanderten
ganz vorsichtig die Strümpfe entlang, weiter an deren Ende über
die nackte, weiche Haut, bis er an ihrer intimsten Stelle
angelangt war. Er hielt einen Moment inne, weil ihm nicht klar
war, wie Katrin reagieren würde. Da sie ihr Becken
entgegenstreckte zeigte ihm, dass es auch ihr Wunsch war. Er
fasste Mut und wurde direkter, ein kurzes Stöhnen entwich ihr.
Seine Finger, die inzwischen forschend ihren Venushügel erreicht
hatten und sanft zur Spalte weiter wanderten, spürten ihre
Nässe. Seine Hose schien jeden Augenblick zu platzen. Er wagte
noch mehr, indem er mit beiden Händen ihren Rock seitlich hoch
schob, um den Anblick, der sich ihm bot, in vollem Ausmaß
genießen zu können. Katrin hob kurz ihren Po, so dass er den
Stoff völlig nach oben schieben konnte. Völlig entblößt saß sie
auf Augenhöhe vor ihm. ´Mein Gott`, dachte er, ´da kenne ich
diese phantastische Frau so lange und wusste nicht, was mir
entging`. Von Lust, Gier, Geilheit gesteuert beugte er sich nach
vorne, atmete den Duft ihrer Feuchtigkeit, die sich an ihren
Schamlippen ausbreitete, ein. Er spürte ein Verlangen, das er in
dieser Heftigkeit nicht kannte. Auch nicht von Laura. Kurz wurde
ihm bewusst, dass die Zeit mit Laura vorbei war. Und das, oder
besser gesagt, diese tolle Frau, die vor ihm saß, ein Anfang.
Katrin fing langsam an, ihr Becken kreisen zu lassen, was ihn
animierte, sich mit seiner Zunge vorsichtig ihrem glatten,
rasierten Allerheiligsten zu nähern. Zu groß war sein Verlangen,
er musste sie lecken und schmecken. Sie drückte seinen Kopf
ihrem Fötzchen entgegen, ließ einen kurzen Schrei los, als er
sie mit der Zunge berührte und anfing, sanft ihre Klitoris zu
liebkosen. Seine Hände ruhten beiderseits auf ihren Pobacken und
drückten sie leicht, spürten ihre sanften Rundungen. Immer
tiefer führte er seine Zunge in ihre nasse Spalte ein. Sie
räkelte sich und drängte sich immer fester gegen ihn. Er spürte
ihre Nässe in seinem Gesicht. Immer weiter vertiefte er sich in
seinem Liebesrausch, nahm ganz weit weg ihre Stimme wahr: "Thomas...ja,
ist das schön, hör nicht auf, mach fest...fest". Dann plötzlich
versteifte sie sich etwas. "Ich komme, aahhh...". Sie wandte
sich hin und her, so dass er seinen Mund von ihrer Pussy nehmen
musste. Dann bäumte sie sich kurz auf und sah ihn mit großen
Augen glücklich an. Beide fühlten sich im siebten Himmel. Wie
aus heiterem Himmel stand sie vom Stuhl auf, nahm ihn an einer
Hand und flüsterte lüstern "komm mit nach hinten, ich will Dich
jetzt in mir spüren". Recht hatte sie, für das, was jetzt
folgte, wäre es zu riskant, im Laden zu bleiben. Zu groß wäre
die Gefahr, von draußen beobachtet zu werden.
Kaum waren sie im Aufenthaltsraum, drehte sie sich um und warf
sich ihn um den Hals. Sie küssten sich mit einer Leidenschaft,
dass ihnen nahezu die Luft wegblieb. Er war sofort mit beiden
Händen unter ihrem Rock und klammerte sich an ihre Pobacken.
Dann ließen sie voneinander ab, sie öffnete mit geschickten
Bewegungen seine Hose, riss sie förmlich nach unten und
innerhalb Sekundenbruchteilen schnellte ihr sein knallharter
Penis entgegen. Sie riss ihre Augen auf und war offenbar
überrascht, packte ihn an diesem abstehenden Muskel, ging zwei
Schritte zurück, setzte sich auf den Tisch und schon spürte er
ihn in ihre warme Nässe gleiten.
Zeit, um sich seiner Hose komplett zu entledigen, hatte Thomas
nicht. Katrin beugte sich nach hinten. Er begann zunächst sanft
und vorsichtig, konnte aber schnell nicht mehr an sich halten
und stieß dann vehement in sie. Offenbar war sie extrem geil,
denn sie kam bereits nach wenigen heftigen Stößen zum zweiten
Mal. Ein greller Schrei durchfuhr den kleinen Raum. Er machte
eine kurze Pause, damit sie wieder etwas entspannen konnte. Ein
kurzer Blick zu ihren vereinten Geschlechtsteilen zeigte, wie
ihr Saft an seinem Schwanz vorbei aus ihrer Grotte lief. "Mein
Gott, war das schön, herrlich, super, geil", entfuhr es ihr. Sie
strahlte, beugte sich vor zu ihm und küsste ihn
leidenschaftlich. Dann begann sie wieder, sich mit ihrem Becken
zu bewegen und stöhnte dabei "ich liebe Dich, ich liebe Dich,
ich liebe Dich".
Dabei spielte sie mit ihrer Scheidenmuskulatur, so dass sein
Schwanz in ihrer Möse fest massiert wurde. Dieses irre Gefühl
kannte er bislang nicht. Er schloss die Augen und ließ Katrin
gewähren und sich verwöhnen. Wie in Trance stand er vor ihr und
genoss ihr geiles Spiel. Ein sanftes Kribbeln machte sich bald
bei ihm breit. Er glaubte, dass sein Glied immer weiter
anschwoll, was eigentlich gar nicht mehr möglich sein konnte.
Als er meinte, gleich zu kommen, beugte er sich nach vorne und
legte sich über sie. Ihre Zungen vollführte einen regelrechten
Ringkampf. Ihr Duft betörte ihn immer mehr. Ihre weiche Haut,
das Gesicht, das sich an seinem rieb, die Reize, die diese Frau
ausstrahlte... Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er
spürte, wie sich aus seinem Inneren ein warmer Strom in sie
ergoss. Auch Katrin bemerkte es. "Lass es kommen, ich will
Deinen Saft in mir, mein Liebling", flüsterte sie. Und er
spritzte und spritzte. Er glaubte, seine Höhepunkt würde gar
nicht mehr enden. Er fühlte nur noch ein endlos geiles Gefühl,
das sich in seinem Unterleib ausbreitete. "Du bist der absolute
Wahnsinn", sprach er leise, als er wieder einigermaßen bei
Sinnen war. "Besser als Laura?", fragte sie gespielt neugierig.
"Wer ist Laura?", fragte er lächelnd zurück. Kurz vorher hatte
Katrin ihn ´Liebling` genannt. Dieses Wort hatte Laura seit
einiger Zeit nicht mehr gebraucht, zumindest ihm gegenüber. Mit
Katrin fühlte er sich in diesem Moment absolut vertraut, so, als
wären sie schon länger miteinander intim. Bei ihr fühlte er sich
wohl, geborgen. Als sein abschlaffender Penis ihre Muschi
verließ, sah er hinab und betrachtete, wie ein Schwall
weißlicher Flüssigkeit aus ihr herauslief. Der Saft ihrer beiden
Geilheit.
"Willst Du nun hier bleiben oder gehst Du mit zu mir? Ich
glaube, im Bett wäre es doch etwas bequemer. Oder möchtest Du
lieber wieder alleine nach Hause?", wollte Katrin wissen,
nachdem Thomas ihr das Möschen mit einem Papiertuch etwas
abgetrocknet hatte, was sie wieder mit einem leisen Stöhnen
quittierte. "Gibt es da noch etwas zu überlegen?", antwortete er
und gab ihr einen zarten Klaps auf ihren kleinen Po. Kurz darauf
waren sie in seinem Wagen unterwegs. Er fuhr jedoch zuerst zu
seiner Wohnung, um einige Sachen zu holen. Und, obwohl er nicht
glaubte, dass Laura in dieser Nacht hierher kommen würde, um
einen kurzen Brief zu schreiben. ´Bitte werde glücklich mit
Deinem Professor und packe Deine Sachen. Für mich existierst Du
nicht mehr`, schloss er diese Nachricht, nicht wissend, dass sie
am nächsten Morgen tatsächlich in seine Wohnung kam. Sie heulte,
war verzweifelt. Sah dann den Brief und war geschockt. Wusste
nicht, was sie nun tun sollte, dachte, sie könne Thomas alles
beichten und ihm um Verzeihung bitten. Jetzt, nachdem ihr
Verhältnis mit ihrem Liebhaber beendet war, nachdem er ihr
eröffnete, dass sie seiner Meinung nach doch nicht zu ihm
passte. Dieses fiese Schwein, dachte sie, sagte ihr das, nachdem
er sie in der Nacht noch einmal gevögelt hatte. Danach, als er
befriedigt war, machte er ihr klar, dass er von einer Frau doch
etwas anderes erwartete, als sie bereit war, zu geben. Und nun
wusste Thomas alles. Woher er das wusste, darüber machte sie
sich keine Gedanken, konnte sie sich ohnehin nicht erklären.
Nur, dass für sie die Zeit mit Thomas ebenfalls vorbei war.
Laura packte wutentbrannt eine große Reisetasche mit Klamotten,
schrieb eine Nachricht, dass sie demnächst den Rest ihrer Sachen
holen wollte und verließ die Wohnung, in der sie einige Jahre
zusammen mit Thomas verbracht hatte, wehmütig.
Sie telefonierte mit einer Freundin, die sie vorübergehend
aufnehmen wollte und machte sich Hoffnung, dass sie Thomas doch
noch wieder für sich gewinnen konnte. Sie konnte nicht ahnen,
dass dies bereits nicht mehr in Frage kam. Thomas verbrachte die
Nacht mit Katrin. Sie liebten sich nochmals sehr intensiv. Zwei
Wochen später wohnten beide zusammen in Thomas´ Wohnung. Von
Laura hatten sie nie mehr etwas gehört.
|