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Ich hatte ja geahnt das es mit Arian so kommen würde, aber dass
es so schön würde, hätte ich in meinen schönsten Träumen nicht
erwartet. Natürlich haben wir nicht nur Händchen gehalten wenn
wir abends über den Campingplatz gingen. Anfangs haben wir
heimlich zärtliche Küsse ausgetauscht, aber als er mir das erste
Mal unter mein Shirt greifen wollte hab ich ihn entrüstet stehen
lassen.
Wenn meine Eltern das mitkriegen, bekomme ich nur Ärger. Aber
Arian war ein Lieber und entschuldigte sich noch am gleichen
Abend bei mir. Gegen knutschen hatte ich ja nichts, aber alles
andere ging mir zu schnell, schließlich war ich damals noch zu
jung, dachte ich jedenfalls.
Aber dann kam unser letzter Tag. Vater hatte das Vorzelt schon
abgebaut und alles im Auto oder Wohnwagen verstaut. Gegen Mittag
kam dann der schon angekündigte Wolkenbruch und wir verzogen uns
klatschnass in Arians kleines Zelt. Es war zwar ein warmer
Sommerregen, aber mir fröstelte trotzdem. Also kuschelten wir
uns eng aneinander in seinen Schlafsack.
Da waren sie wieder seine zarten, sanften Hände. Ich lag in
seinem schützenden Arm und fühlte mich so wohl wie schon lange
nicht mehr. Behutsam streichelte er meine Wangen und strich mir
die nassen Haare aus dem Gesicht. Zärtlich drückte er seine
Lippen auf meinen Hals und tastete sich langsam zu meinen Lippen
hoch. Nun, geknutscht hatten wir ja schon, aber so viel
Zärtlichkeit und Romantik hatte ich dabei noch nie empfunden.
Dann spürte ich seine freie Hand auf meinem nackten Bauch. Mit
nur zwei Fingern streichelte er verspielt über meinen Bauchnabel
und zog dabei immer größere Kreise. Vorsichtig erforschend
weiteten sich die Kreise seiner Finger immer weiter nach oben
aus und krabbelten verspielt unter mein Shirt. Erschrocken
drehte ich mich auf die Seite und kuschelte mich wieder fest an
ihn.
Aber seine frechen Finger hatten nicht aufgegeben. Vielleicht
wollte ich es ja auch nicht anders. Beschützend lag ich auf
seinem Arm, während der Andere sich um mich schlang und seine
Finger ihr freches Spielchen weitertrieben. Nur mit dem
Zeigefinger zeichnete er die untere Kontur meiner Brust nach und
streichelte mir zärtlich über die Haut. Nimm sie doch endlich
fest in die Hand,- schrie alles in mir, aber er traute sich wohl
nicht, weil ich ihn zuvor bei seinem ersten Versuch hab einfach
stehen lassen. Sollte ich Arian ermuntern....?
Ineinander gekuschelt lagen wir wie zwei Löffelchen in seinem
engen Schlafsack. Wohlbehütet und geborgen, wahrhaftig geborgen
fühlte ich mich in seinem starken Armen. Diese Kraft und diese
Festigkeit spürte ich nicht nur in seinen Armen, nein auch
weiter unten drücke sich seine Festigkeit immer energischer
gegen meinen Po. Zuerst erschrak ich, aber dann empfand ich es
doch als Anerkennung. Arian war erregt, wegen mir. Ich hatte ihn
so erregt.
Überschwänglich drückte ich meinen Po weiter an seine harte
Stelle, dabei küsste er mir zärtlich den Hals und seine Finger
nahmen nach und nach vollkommen Besitz von meiner Brust.
Abwechseln strich er jetzt wieder mit zwei Fingern zärtlich über
meine empfindlichen Warzenhöfe. Zuerst über die eine Brust und
dann über die andere. Keiner von uns traute sich auch nur ein
Wort zu sagen und vielleicht damit den süßen Augenblick der
ersten zarten Berührung zu unterbrechen.
Aber dann nahm er die Hand, auf dessen Arm ich die ganze Zeit
lag zur Hilfe. Gleichzeitig streichelte er zärtlich über meine
beiden Brüste und immer um meine sensiblen Warzenhöfe. Ich
wusste ja bestens wie empfindlich sie auf so zarte Berührungen
reagieren. Mit dem Gefühl der Geborgenheit drückte ich mich noch
fester in seinen Schoß, fester gegen seinen Stab.
Ermutigt durch meine Reaktion wanderte Arians rechte Hand
langsam in meinen Schritt. Wie weit sollte ich ihn gehen lassen,
überlegt ich kurz. Aber da war es schon zu spät, seine frechen,
vorwitzigen Finger hatten mein Lustzentrum erreicht. Zärtlich
glitten seine Finger unter meine alte Jogginghose in mein
Höschen. Nun war ich Zwiegespalten: sollte ich weiterhin meinen
Po an seinen Stab drücken, oder lieber meine Mumu an seine Hand?
Aber ich wollte auch. Während er zärtlich meinen Klit
streichelte fasste ich nach hinten und fand seinen Zauberstab.
Da auch er eine weite Jogginghose trug glitten meine Finger
suchend unter den Hosenbund und schon spürte ich seinen
zuckenden Stab in meiner Hand.
Wir hatten noch nicht ein Wort gewechselt seit wir in den
Schlafsack gekrochen waren. Warum sollten wir uns das jetzt mit
abgedroschenen Phrasen kaputtmachen? Morgen bin ich wieder
zuhause und heute war unser letzter Tag.
Also besann ich mich ganz auf seine Finger, zwei an meiner Brust
und einen an meiner kleinen Perle. Während ich langsam und
vorsichtig seinen Stab auf und ab streichelte verwöhnte er mich
mit seinen Fingern. Es war so schön... so unsagbar schön. Die
zarten Finger von Arian... ganz anders als wenn ich... Ich
schloss die Augen und lies mich treiben.
Es erschien mir wie eine Ewigkeit und doch ging alles viel zu
schnell...
Wir begannen Beide im Rhythmus unserer Finger zu
stöhnen.....Leise, sehr leise. Aber ich konnte ihn hören und
seinen heißen Atem hinter mir spüren. Immer schneller, aber
immer noch zart und behutsam streichelten seine frechen Finger
meinen Schoß und meine Brust während ich seinen Stab zärtlich
weiter rieb.
Dann kamen wir zusammen...
Er ergoss sich hinter mir liegend in meine Hand, oder besser
gesagt in seine Jogginghose. So erlebte auch ich meinen ersten
Höhepunkt. Stärker und Gewaltiger als sonst. Zu zweit ist es
doch viel schöner. Schon allein das Gefühl auch dem Partner
etwas Gutes zu geben.
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