Home

 

Erotiklexikon

Erotikgeschichten

   
 

Erotikseiten-Index

   
 

Erotikchat-Sexchat

   
 

 

 

 

   
 


Erotikgeschichte zum Thema:  Erster Sex - Defloration

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Erster Sex - Defloration"

 

Ich war quasi ihr Schüler

 

Wir lagen nebeneinander im Bett und kamen langsam wieder zu Atem als sie mir sagte "Du bist einfach zu hektisch". Lerne deine Gefühle so einzusetzen, dass Frauen, mit denen du dich sexuell vergnügen wirst, nicht erschrocken davonlaufen. Die sollten nicht davonlaufen, sondern dir nachlaufen. Das war das zweite Mal dass sie dies zu mir sagte. Das erste Mal war es am Ende meines ersten Erlebnisses mit ihr.

Sie war um Jahre älter als ich, und ich war quasi ihr Schüler. Sie wohnte nur zwei Blocks weg von dem unserem und wir hatten uns heute Nachmittag zufällig im Schwimmbad getroffen, die Sommerferien hatten gerade begonnen und für uns Teenagers bedeutete das ab ins Bad.

Unsere sozialen Netzwerke waren real, unsere Treffpunkte der Fußballplatz, die Eisdiele und die Kneipe um die Ecke in der das elektronische Highlight der Flipperautomat war.

Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe mit meinen beknackten Stiefbrüdern ins Schwimmbad zu gehen, und sie in die deutschen Gewohnheiten einzuführen, denn meine Stiefmutter hatte ihre Balgen nach Deutschland geholt und sie sprachen kaum Deutsch.

Nach einer kurzen Einweisung überließ ich sie meinem Bruder und sich selbst und entfernte mich von ihnen. Ich wollte meine Ruhe haben, und begab mich in das große Schwimmbecken um meinen Frust weg zu schwimmen und zog einige Bahnen so wie es möglich war, es war eher schon Slalom schwimmen als ich mit unserer Nachbarin fast zusammenstieß.

Sie war eine Wucht von einer Frau, lockige rotbraune Haare, ihre Augen einen eher grünlichen Touch, ihre Brüste waren gut ausgebildet, nicht so mütterlich dick wie ich sie von den Müttern meiner Freunde kannte, sondern schön in ihrer Form und Größe. Klar dass sich sofort der Freund der Frauen in meiner Badehose meldete und ich glücklich war, diesen Teil unter Wasser zu haben.

Wir blieben den ganzen Tag zusammen, lagen zusammen auf der Wiese zum Relaxen, gingen zusammen etwas essen, schwammen wieder zusammen und hatten einen schönen Tag zusammen. Gegen frühen Abend, meine Brüder fanden mich nach längerem Suchen im Schwimmbecken, alleine, denn sie war gerade mal nicht in meiner unmittelbaren Nähe, also meine Brüder hatten entschlossen nach Hause zu gehen und sie wollten dass ich mitkomme, aber ich sagte ihnen ich käme später und sie könnten mit meinem Bruder nach Hause gehen und das taten sie auch.

Ich glaube, Caroline, so hieß sie, hatte das wohl irgendwie mit bekommen und kaum waren meine Familienmitglieder außer Sichtweite, schwamm sie auf mich zu und fragte mich, ob ich froh sei die los zu sein, ich bejahte es und so konnten wir uns nun ungestört miteinander beschäftigen.

Als wir für eine Weile uns am Beckenrand ausruhten, sagte sie mir dass ich gut gebaut sei und dass ich ein gutes Teil in der Hose hätte. Pubertierende Teenager denken nicht, pubertierende Teenager sind dauergeil, schwupp stand das Biest doch schon fast und ich ließ vor lauter Schreck meinen Unterleib wieder im Wasser verschwinden, sie sah mich an und lächelte, und unter Wasser streichelte sie über meinen Buch und an meinen Seiten. Ich hing da am Beckenrand, ich konnte mich nicht loslassen, denn die Gefühle die sie in mir entfachte waren geil, sie brachten meine Atmung durch einander, mein Luststab saugte mir das ganze Blut aus dem Gehirn und entzündeten in mir ein Feuer und ein Verlangen nach mehr. Sie schaute mir in die Augen und lächelte aufgrund meiner Reaktion und wiederholte diese Streicheleinheit. Wow, sagte sie, dir gefällt das gell. Ja stammelte ich irgendwie, mach weiter, sie schaute überrascht und wiederholte es erneut. Dabei streifte sie meinen Penis und ich dachte ich sterbe. Meine Latte schob sich nach oben, drückte das Gummiband der Badehose weg und bahnte sich den Weg nach draußen. Du magst Frauen sagte sie zu mir, mein lieber Junge, an der Stelle hat der liebe Gott dir aber einen großen Dienst erwiesen dich mit sowas aus zu statten. Schnappatmung war bei mir die Folge. Sie legte ihre Arme rechts und links neben mir an den Beckenrand und zog sich zu mir hin, so dass sie ihren Körper mit den meinen vereinte. Und dann küsste sie mich, einfach so auf den Mund. Dann sagte sie, lass uns raus gehen. Ich schaute sie an, schüttelte den Kopf und signalisierte ihr, dass ich so unmöglich rumlaufen kann.

Sie meinte darauf, schwimm noch ein paar Runden, dann erholt er sich wieder und dann komm raus, ja? Ich hätte auf sie abspritzen können, wäre sie nur einen Moment länger an mir dran geblieben, einen verdammten Moment, aber sie schaute mich noch mal und schwamm dann zu Leiter die in der Nähe war und verließ das Becken.

Da stand ich nun, bzw. hing ich nun ich armer Wicht, eine Mörder-Latte in der Hose, ein Gefühl im Hirn als sei ich gerade aus einem Tornado hinaus gespuckt worden, ich zitterte, mein Herz schlug wie verrückt und meine Phantasie zeigte mir nur Brüste und Muschis, d.h eigentlich nur das Dreieck, denn zu meiner Zeit war das noch nicht so mit der Intim-Frisur.

Ich stieß mich vom Beckenrand ab, denn irgendwie war das Wasser hier an dieser Stelle zu warm geworden, obwohl es zu jener Zeit noch keine beheizten Schwimmbäder gab, und fing an ein paar Runden zu schwimmen um endlich dem Hindernis an mir, das mir nicht erlaubte das Becken zu verlassen, den Garaus zu machen. Tatsächlich zog er sich leicht ein, leicht eben aber nur, und so schwamm ich notgedrungen weiter, als ich hörte wie sie mich rief und mit einem Handtuch wedelte. Sie ging an der in meiner nächsten Nähe sich befindenden Leiter und wartete dort auf mich. Ich schwamm zu ihr und kletterte hinauf und nahm gleich das Handtuch und band es mir um die Hüften. Komm mit sagte sie zu mir, wir müssen deinen kleinen Freund mal auf normale Größe bringen, du kannst doch nicht die ganze Zeit mit so einer Latte rumlaufen, sie hatte Recht, denn trotz des Schwimmens hatte er sich nicht davon überzeugen lassen, dass er auf normale Größe zurückzugehen hat.

In diesem Schwimmbad hatte es eine Art Tribüne von der man bei den stattfindenden Wassersport - Veranstaltungen zu schauen konnte und als Anbau eben jene Umkleideräume. Diese waren so kleine Räume, mit einer spärlichen Beleuchtung und die Tür konnte nur von innen geschlossen und verriegelt werden. Wir gingen dort hinein und sie setzte sich vor mich auf die Bank, nahm mir das Handtuch von der Hüfte und zog meine Badehose ein Stück hinab. Schwupp stand der Bengel schon wieder und sie schaute zu mir hinauf und schüttelte leicht den Kopf und lächelte. Ich stand vor ihr, meine Hände an die Wand gelegt und hatte da sie nun ja tiefer saß einen herrlichen Ausblick auf ihre Brüste, klar das der Bengel da stand. Sie nahm ihn in die Hand und fuhr langsam mit dieser die Länge meines Kolbens herab, der darauf hin sich ihr nochmals besonders präsentieren wollte und einen Schub größer werdend nach oben tat. Wow, sagte sie, du hast wirklich was in der Hose. Langsam wichste sie ihn mir, Schauer und Wellen von Lust durchfuhren mich, mein ganzer Körper vibrierte und meine Atmung hörte sich an wie das Schnauben von einem Stier. Instinktiv begann mein Unterleib nach vorne zu stoßen, also das hatte ich auch noch nicht erlebt wenn ich ihn in einer stillen Minute wenn ich alleine war, verwöhnt hatte.

Ich wurde geil, ein Kribbeln durchfuhr mich, ein inneres unbegrenzt starkes Verlangen nach Berührung durchfuhr meinen Körper, ich zitterte wie Espenlaub und atmete hektisch. Langsam sagte sie, langsam, kontrolliere deine Atmung, sonst hast du nichts davon, ich helfe dir dabei, weil dann wird es richtig schön und du wirst es erleben dass es schöner ist als wenn du es dir selber besorgst. Sie streichelte meinen Schaft und mit der anderen Hand begann sie mir die Hoden zu behandeln, Sterne stieben vor meinen Augen auf, ich stöhnte vor mich hin und mein Körper wurde langsam in seinen Bewegungen unkontrollierter, ich lebte dieses Gefühl, dieses Gefühl das ich noch nicht mal während meiner Übung der schnellen Handbewegungen erlebt hatte, es war eben etwas feineres schöneres erregenderes wenn ein anderer meinen zum bersten, schmerzenden und geschwollenen Pimmel in der Hand hatte und ihn bewegte, behandeltet. Es prickelte in meinen ganzen Körper, ich stand vor ihr, meine Hände an die Wand gepresst, denn eine andere der Ausbalancierung meines Körpers gab es nicht, dieses mittlere Teil, dass immer nach Lust und Laune anschwoll oder auch mal nur an mir hing, es war in diesem Moment der Pulsgeber für meine Balance. Ich wollte diesen süßen Schmerz und diesen Druck endlich loswerden, ja und nein und doch und doch lieber nicht, ich wollte noch mehr, ich wurde süchtig, ich stieß fordernd aggressiv mit meinem Unterleib in ihre Richtung doch ihre Hand die sie dann auf meinen Unterleib legte, bremste meine Gefühlsexplosionen. Mach was, woher sollte ich sagen Fick mich, diese Erfahrung kam erst später, mach was wimmerte ich, es ist so schön, oh ich bin ein Schwanz, ohhh. Wimmerndes nach Befreiung verlangendes Stöhnen entfuhr meinem Munde.

Ich spürte plötzlich etwas warmes, feuchtes an meiner Eichel, ich öffnete die Augen ich dachte ich hätte abgespritzt, aber es nicht bewusst mitbekommen. Dem war nicht so, ich sah wie ihr Kopf sich meinem Unterleib näherte und ich spürte noch mehr, weiche, warme Feuchtigkeit gepaart mit einem bisschen kühlen Luftzug und sah wie Kopf vor und zurück ging. Sie saugte an meinem Rohr, ich hörte sie röcheln und schnaufen, sie saugte, ich spürte es, ja so fühlt sich dass an, ich spürte wie ihre Hand an meinen Hoden lag und fühlte das sie einen Finger an meine Rosette legte und leicht drückte, es machte mich wahnsinnig sofort ging ich wieder in meine stoßende Bewegungen über und merkte dass ich irgendwo gegen stieß, gleich sofort bremste sie mich wieder, nahm ihn aus ihrem Mund und sagte: Ruhig Blut, konzentriere dich, lass dich gehen, ich bin da ich pass auf und ich helfe dir, erlebe bewusst diese schönen Momente.

Und sie machte weiter, und ich wurde immer weicher, mir wurde schwindelig, ich wollte wieder zustoßen, aber bremste mich selbst um mich nicht um die Freude um dieses Gefühl zu bringen wenn ich mich erleichtern konnte. Mein Körper kribbelte stärker, ich dachte tausende von Ameisen krabbeln über mich, ich spürte wie mein Hintern immer mehr zitterte, ich spürte wie sich in meinem Penis dieses Gefühl ausbreitete das ich immer habe kurz bevor ich die Sahne raus schleuderte und spürte auch wie er noch mal anschwoll, meine Eichel zuckte meinte ich, ich zog noch mal meinen Unterleib zurück und in dem Moment wo ich jetzt schrie, stieß ich ihn nach vorne, ich stieß nur noch, ich stieß meinen Saft aus meinen harten großen Schwengel, mir schien dass jedes stoßen den Saft noch härter und stärker durch mein Rohr presste, sie hatte ihn wohl noch im Mund, aber ihre beiden Hände blockten meinen Leib ab, ich stieß und stöhnte und wimmerte und ließ Laute von mir und ich meinte ich hüpfte auf der Stelle und dachte meine Beine geben nach ich dachte ich kipp um und ich spürte dass immer mehr und mehr und mehr aus meinen Schwanz an Saft raus lief, irgendeine Feuchtigkeit rannte zwischen meinen Beinen hinunter und pumpte und stieß und stieß und atmete und hechelte bis dieses so langsam abflachte. Ich spürte immer noch die Hand an meinem Schwanz, ihre Zunge leckte immer noch und ich stieß mich langsam von der Wand ab, mir war schwindelig und ich zitterte und vor meinen Augen schimmerte verschieden leuchtendes Licht. Sie sah zu mir hinauf und sie lächelte und streichelte mich zur Beruhigung meinen Bauch, mein Schwanz schrumpfte und ich war erstmal sprachlos. Ich kniete vor ihr nieder und legte meinen Kopf auf ihren Schoss. Sie streichelte meinen Kopf und ich war einfach nur erschöpft dankbar und küsste ihre Oberschenkel.

Du bist einfach zu hektisch, sagte sie zu mir, du musst lernen die Gefühle dann richtig einzusetzen wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Wenn Du möchtest, lehre ich es dich...

 

Zurück zum Themen-Verzeichnis

Zurück zum Erotikgeschichten-Index "Erster Sex - Defloration"