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Wir lagen nebeneinander im Bett und kamen langsam wieder zu Atem
als sie mir sagte "Du bist einfach zu hektisch". Lerne deine
Gefühle so einzusetzen, dass Frauen, mit denen du dich sexuell
vergnügen wirst, nicht erschrocken davonlaufen. Die sollten
nicht davonlaufen, sondern dir nachlaufen. Das war das zweite
Mal dass sie dies zu mir sagte. Das erste Mal war es am Ende
meines ersten Erlebnisses mit ihr.
Sie war um Jahre älter als ich, und ich war quasi ihr Schüler.
Sie wohnte nur zwei Blocks weg von dem unserem und wir hatten
uns heute Nachmittag zufällig im Schwimmbad getroffen, die
Sommerferien hatten gerade begonnen und für uns Teenagers
bedeutete das ab ins Bad.
Unsere sozialen Netzwerke waren real, unsere Treffpunkte der
Fußballplatz, die Eisdiele und die Kneipe um die Ecke in der das
elektronische Highlight der Flipperautomat war.
Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe mit meinen beknackten
Stiefbrüdern ins Schwimmbad zu gehen, und sie in die deutschen
Gewohnheiten einzuführen, denn meine Stiefmutter hatte ihre
Balgen nach Deutschland geholt und sie sprachen kaum Deutsch.
Nach einer kurzen Einweisung überließ ich sie meinem Bruder und
sich selbst und entfernte mich von ihnen. Ich wollte meine Ruhe
haben, und begab mich in das große Schwimmbecken um meinen Frust
weg zu schwimmen und zog einige Bahnen so wie es möglich war, es
war eher schon Slalom schwimmen als ich mit unserer Nachbarin
fast zusammenstieß.
Sie war eine Wucht von einer Frau, lockige rotbraune Haare, ihre
Augen einen eher grünlichen Touch, ihre Brüste waren gut
ausgebildet, nicht so mütterlich dick wie ich sie von den
Müttern meiner Freunde kannte, sondern schön in ihrer Form und
Größe. Klar dass sich sofort der Freund der Frauen in meiner
Badehose meldete und ich glücklich war, diesen Teil unter Wasser
zu haben.
Wir blieben den ganzen Tag zusammen, lagen zusammen auf der
Wiese zum Relaxen, gingen zusammen etwas essen, schwammen wieder
zusammen und hatten einen schönen Tag zusammen. Gegen frühen
Abend, meine Brüder fanden mich nach längerem Suchen im
Schwimmbecken, alleine, denn sie war gerade mal nicht in meiner
unmittelbaren Nähe, also meine Brüder hatten entschlossen nach
Hause zu gehen und sie wollten dass ich mitkomme, aber ich sagte
ihnen ich käme später und sie könnten mit meinem Bruder nach
Hause gehen und das taten sie auch.
Ich glaube, Caroline, so hieß sie, hatte das wohl irgendwie mit
bekommen und kaum waren meine Familienmitglieder außer
Sichtweite, schwamm sie auf mich zu und fragte mich, ob ich froh
sei die los zu sein, ich bejahte es und so konnten wir uns nun
ungestört miteinander beschäftigen.
Als wir für eine Weile uns am Beckenrand ausruhten, sagte sie
mir dass ich gut gebaut sei und dass ich ein gutes Teil in der
Hose hätte. Pubertierende Teenager denken nicht, pubertierende
Teenager sind dauergeil, schwupp stand das Biest doch schon fast
und ich ließ vor lauter Schreck meinen Unterleib wieder im
Wasser verschwinden, sie sah mich an und lächelte, und unter
Wasser streichelte sie über meinen Buch und an meinen Seiten.
Ich hing da am Beckenrand, ich konnte mich nicht loslassen, denn
die Gefühle die sie in mir entfachte waren geil, sie brachten
meine Atmung durch einander, mein Luststab saugte mir das ganze
Blut aus dem Gehirn und entzündeten in mir ein Feuer und ein
Verlangen nach mehr. Sie schaute mir in die Augen und lächelte
aufgrund meiner Reaktion und wiederholte diese Streicheleinheit.
Wow, sagte sie, dir gefällt das gell. Ja stammelte ich
irgendwie, mach weiter, sie schaute überrascht und wiederholte
es erneut. Dabei streifte sie meinen Penis und ich dachte ich
sterbe. Meine Latte schob sich nach oben, drückte das Gummiband
der Badehose weg und bahnte sich den Weg nach draußen. Du magst
Frauen sagte sie zu mir, mein lieber Junge, an der Stelle hat
der liebe Gott dir aber einen großen Dienst erwiesen dich mit
sowas aus zu statten. Schnappatmung war bei mir die Folge. Sie
legte ihre Arme rechts und links neben mir an den Beckenrand und
zog sich zu mir hin, so dass sie ihren Körper mit den meinen
vereinte. Und dann küsste sie mich, einfach so auf den Mund.
Dann sagte sie, lass uns raus gehen. Ich schaute sie an,
schüttelte den Kopf und signalisierte ihr, dass ich so unmöglich
rumlaufen kann.
Sie meinte darauf, schwimm noch ein paar Runden, dann erholt er
sich wieder und dann komm raus, ja? Ich hätte auf sie abspritzen
können, wäre sie nur einen Moment länger an mir dran geblieben,
einen verdammten Moment, aber sie schaute mich noch mal und
schwamm dann zu Leiter die in der Nähe war und verließ das
Becken.
Da stand ich nun, bzw. hing ich nun ich armer Wicht, eine
Mörder-Latte in der Hose, ein Gefühl im Hirn als sei ich gerade
aus einem Tornado hinaus gespuckt worden, ich zitterte, mein
Herz schlug wie verrückt und meine Phantasie zeigte mir nur
Brüste und Muschis, d.h eigentlich nur das Dreieck, denn zu
meiner Zeit war das noch nicht so mit der Intim-Frisur.
Ich stieß mich vom Beckenrand ab, denn irgendwie war das Wasser
hier an dieser Stelle zu warm geworden, obwohl es zu jener Zeit
noch keine beheizten Schwimmbäder gab, und fing an ein paar
Runden zu schwimmen um endlich dem Hindernis an mir, das mir
nicht erlaubte das Becken zu verlassen, den Garaus zu machen.
Tatsächlich zog er sich leicht ein, leicht eben aber nur, und so
schwamm ich notgedrungen weiter, als ich hörte wie sie mich rief
und mit einem Handtuch wedelte. Sie ging an der in meiner
nächsten Nähe sich befindenden Leiter und wartete dort auf mich.
Ich schwamm zu ihr und kletterte hinauf und nahm gleich das
Handtuch und band es mir um die Hüften. Komm mit sagte sie zu
mir, wir müssen deinen kleinen Freund mal auf normale Größe
bringen, du kannst doch nicht die ganze Zeit mit so einer Latte
rumlaufen, sie hatte Recht, denn trotz des Schwimmens hatte er
sich nicht davon überzeugen lassen, dass er auf normale Größe
zurückzugehen hat.
In diesem Schwimmbad hatte es eine Art Tribüne von der man bei
den stattfindenden Wassersport - Veranstaltungen zu schauen
konnte und als Anbau eben jene Umkleideräume. Diese waren so
kleine Räume, mit einer spärlichen Beleuchtung und die Tür
konnte nur von innen geschlossen und verriegelt werden. Wir
gingen dort hinein und sie setzte sich vor mich auf die Bank,
nahm mir das Handtuch von der Hüfte und zog meine Badehose ein
Stück hinab. Schwupp stand der Bengel schon wieder und sie
schaute zu mir hinauf und schüttelte leicht den Kopf und
lächelte. Ich stand vor ihr, meine Hände an die Wand gelegt und
hatte da sie nun ja tiefer saß einen herrlichen Ausblick auf
ihre Brüste, klar das der Bengel da stand. Sie nahm ihn in die
Hand und fuhr langsam mit dieser die Länge meines Kolbens herab,
der darauf hin sich ihr nochmals besonders präsentieren wollte
und einen Schub größer werdend nach oben tat. Wow, sagte sie, du
hast wirklich was in der Hose. Langsam wichste sie ihn mir,
Schauer und Wellen von Lust durchfuhren mich, mein ganzer Körper
vibrierte und meine Atmung hörte sich an wie das Schnauben von
einem Stier. Instinktiv begann mein Unterleib nach vorne zu
stoßen, also das hatte ich auch noch nicht erlebt wenn ich ihn
in einer stillen Minute wenn ich alleine war, verwöhnt hatte.
Ich wurde geil, ein Kribbeln durchfuhr mich, ein inneres
unbegrenzt starkes Verlangen nach Berührung durchfuhr meinen
Körper, ich zitterte wie Espenlaub und atmete hektisch. Langsam
sagte sie, langsam, kontrolliere deine Atmung, sonst hast du
nichts davon, ich helfe dir dabei, weil dann wird es richtig
schön und du wirst es erleben dass es schöner ist als wenn du es
dir selber besorgst. Sie streichelte meinen Schaft und mit der
anderen Hand begann sie mir die Hoden zu behandeln, Sterne
stieben vor meinen Augen auf, ich stöhnte vor mich hin und mein
Körper wurde langsam in seinen Bewegungen unkontrollierter, ich
lebte dieses Gefühl, dieses Gefühl das ich noch nicht mal
während meiner Übung der schnellen Handbewegungen erlebt hatte,
es war eben etwas feineres schöneres erregenderes wenn ein
anderer meinen zum bersten, schmerzenden und geschwollenen
Pimmel in der Hand hatte und ihn bewegte, behandeltet. Es
prickelte in meinen ganzen Körper, ich stand vor ihr, meine
Hände an die Wand gepresst, denn eine andere der Ausbalancierung
meines Körpers gab es nicht, dieses mittlere Teil, dass immer
nach Lust und Laune anschwoll oder auch mal nur an mir hing, es
war in diesem Moment der Pulsgeber für meine Balance. Ich wollte
diesen süßen Schmerz und diesen Druck endlich loswerden, ja und
nein und doch und doch lieber nicht, ich wollte noch mehr, ich
wurde süchtig, ich stieß fordernd aggressiv mit meinem Unterleib
in ihre Richtung doch ihre Hand die sie dann auf meinen
Unterleib legte, bremste meine Gefühlsexplosionen. Mach was,
woher sollte ich sagen Fick mich, diese Erfahrung kam erst
später, mach was wimmerte ich, es ist so schön, oh ich bin ein
Schwanz, ohhh. Wimmerndes nach Befreiung verlangendes Stöhnen
entfuhr meinem Munde.
Ich spürte plötzlich etwas warmes, feuchtes an meiner Eichel,
ich öffnete die Augen ich dachte ich hätte abgespritzt, aber es
nicht bewusst mitbekommen. Dem war nicht so, ich sah wie ihr
Kopf sich meinem Unterleib näherte und ich spürte noch mehr,
weiche, warme Feuchtigkeit gepaart mit einem bisschen kühlen
Luftzug und sah wie Kopf vor und zurück ging. Sie saugte an
meinem Rohr, ich hörte sie röcheln und schnaufen, sie saugte,
ich spürte es, ja so fühlt sich dass an, ich spürte wie ihre
Hand an meinen Hoden lag und fühlte das sie einen Finger an
meine Rosette legte und leicht drückte, es machte mich
wahnsinnig sofort ging ich wieder in meine stoßende Bewegungen
über und merkte dass ich irgendwo gegen stieß, gleich sofort
bremste sie mich wieder, nahm ihn aus ihrem Mund und sagte:
Ruhig Blut, konzentriere dich, lass dich gehen, ich bin da ich
pass auf und ich helfe dir, erlebe bewusst diese schönen
Momente.
Und sie machte weiter, und ich wurde immer weicher, mir wurde
schwindelig, ich wollte wieder zustoßen, aber bremste mich
selbst um mich nicht um die Freude um dieses Gefühl zu bringen
wenn ich mich erleichtern konnte. Mein Körper kribbelte stärker,
ich dachte tausende von Ameisen krabbeln über mich, ich spürte
wie mein Hintern immer mehr zitterte, ich spürte wie sich in
meinem Penis dieses Gefühl ausbreitete das ich immer habe kurz
bevor ich die Sahne raus schleuderte und spürte auch wie er noch
mal anschwoll, meine Eichel zuckte meinte ich, ich zog noch mal
meinen Unterleib zurück und in dem Moment wo ich jetzt schrie,
stieß ich ihn nach vorne, ich stieß nur noch, ich stieß meinen
Saft aus meinen harten großen Schwengel, mir schien dass jedes
stoßen den Saft noch härter und stärker durch mein Rohr presste,
sie hatte ihn wohl noch im Mund, aber ihre beiden Hände blockten
meinen Leib ab, ich stieß und stöhnte und wimmerte und ließ
Laute von mir und ich meinte ich hüpfte auf der Stelle und
dachte meine Beine geben nach ich dachte ich kipp um und ich
spürte dass immer mehr und mehr und mehr aus meinen Schwanz an
Saft raus lief, irgendeine Feuchtigkeit rannte zwischen meinen
Beinen hinunter und pumpte und stieß und stieß und atmete und
hechelte bis dieses so langsam abflachte. Ich spürte immer noch
die Hand an meinem Schwanz, ihre Zunge leckte immer noch und ich
stieß mich langsam von der Wand ab, mir war schwindelig und ich
zitterte und vor meinen Augen schimmerte verschieden leuchtendes
Licht. Sie sah zu mir hinauf und sie lächelte und streichelte
mich zur Beruhigung meinen Bauch, mein Schwanz schrumpfte und
ich war erstmal sprachlos. Ich kniete vor ihr nieder und legte
meinen Kopf auf ihren Schoss. Sie streichelte meinen Kopf und
ich war einfach nur erschöpft dankbar und küsste ihre
Oberschenkel.
Du bist einfach zu hektisch, sagte sie zu mir, du musst lernen
die Gefühle dann richtig einzusetzen wenn der Zeitpunkt gekommen
ist. Wenn Du möchtest, lehre ich es dich...
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