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"Was würde ich ohne meinen lieben gut aussehenden Sohn bloß
machen?", lobte mich meine Mutter, als ich ihr bei
Haushalt-Arbeiten half.
Seit mein Vater mit seiner jungen Sekretärin ein neues Leben
begonnen hatte, lebten meine Mutter und ich allein. Irgendwie
hatte uns das zusammengeschweißt und ich half ihr
selbstverständlich, wo und wann immer ich konnte. In zwei
Monaten würde ich achtzehn werden. Ich war groß und zudem
muskulös, was von meinem Boxsport-Training kam.
Vielleicht war ich gut aussehend. Allerdings konnte ich das
meiner Mutter nicht so vorbehaltlos glauben. Sie musste einfach
voreingenommen sein. Ich hatte kurze, dunkelblonde Haare und
musste eine Brille tragen.
Leider gab es bei uns im Ring nur Jungs. Da wurden auch
schlüpfrige Erfahrungsberichte abgegeben. Wobei ich immer wieder
mal aufgezogen wurde, da ich bisher keinerlei Erfahrung mit dem
anderen Geschlecht vorzuweisen hatte. Wenn ich nicht so verdammt
schüchtern gewesen wäre. Später erinnerte ich mich durchaus an
zahlreiche Kontaktversuche in der Schule von durchaus tollen
Mädels. Aber blöd wie ich damals war, hatte ich das gar nicht
bemerkt, oder ich war so verschüchtert, dass ich mich
verhaltenstechnisch gleich disqualifiziert hatte.
Anatomisch war mir natürlich alles klar. Schließlich gab's ja
Internet. Aber in natura hatte ich noch keine Frau nackt
gesehen. So blieb mir nichts anderes übrig, als meine
überschießenden Hormone per Hand zur Ruhe zu bringen. Jeden
Morgen, das war schon ein Ritual, entspannte ich vor dem
Aufstehen schon mal meine Morgenlatte.
"Ach, Manuel. Da ist ein Paket abgegeben worden. Für Mathilda.
Würdest du das bitte rüber bringen?"
"Zu Mathilda?"
Leichte Panik machte sich in mir breit. Grund dafür war
Mathilda. Unsere Nachbarin lebte dort allein. Sie war ein
Träumchen! Okay, sie war schon zwanzig. Dafür aber hatte sie ein
Gesicht wie ein Engel. Lange blonde Haare, himmelblaue Augen und
eine Figur! Selbst im Internet hatte ich so einen Traumkörper
bisher nicht gesehen.
Und das konnte ich beurteilen. Seit ich vor 4 Wochen eine
Glühbirne auswechseln sollte. Die kleine Stehleiter stand bei
uns immer auf dem Dachboden. Oben in der Kammer schaute ich eher
zufällig aus dem Fenster. Und da war sie. Mathilda. Im Bikini.
Nachmittags nach der Arbeit ging sie durch den Garten hinter
ihrem Haus. Die gesamte Grundstücksgrenze war mit einer hohen,
dichten Hecke bepflanzt. Die hatten schon die Feldhoffs
gepflanzt, die Vorbesitzer. Das Ehepaar Feldhoff hatte ihr Haus
ihrer einzigen und Lieblingsenkeltochter Mathilda vermacht. Das
traf sich gut für sie, da sie im nahen Frankfurt arbeitete.
Der Garten war somit uneinsehbar. Außer von unserem
Dachbodenfenster. Das wurde mir aber erst in diesem Moment
bewusst. Und das war auch die Gelegenheit für eine
"Direktstudie". Ich schaute mich um. Da musste doch noch ... Ja!
Mein altes Teleskop. Die Beobachtung von Sternen war früher mal
sehr interessant für mich. Irgendwann hatte ich das Interesse
verloren. Aber jetzt war das Teil genau das, was ich brauchte.
Schnell kramte ich es hervor. Es war gar nicht so einfach, das
Teleskop nach unten auszurichten. Und die kurze Entfernung ging
an die Grenze der Brennweite. Plötzlich sprang mich der
Bikiniarsch meiner schönen Nachbarin förmlich an. Er hing nach
unten. Logisch, ein Teleskop hat keine Umkehrlinse. Aber das war
mir egal, denn ich hatte es geschafft!
Mathilda bückte sich gerade über eine Liege, die sie wohl in der
Zeit geholt hatte, die ich für den Aufbau des Teleskops
gebraucht hatte. Sie breitete gerade ein Badetuch aus. Und
blickte sich dann aufmerksam um. Mist! Hatte sie mich gesehen?
Aber das konnte nicht sein. Vielleicht spürte sie, dass sie
beobachtet wurde. Lars, mein Freund und Trainingspartner, hatte
mal erzählt, Frauen hätten einen sechsten Sinn dafür. Mein Herz
schlug mir bis zum Hals. Sie sah nicht nach oben. Gut. Sie
konnte mich hinter dem Fenster auch gar nicht sehen. 'Idiot',
schalt ich mich. Ich beruhigte mich langsam wieder.
Offensichtlich hatte sie nur die Blickdichte der Hecke geprüft.
Denn schwups streifte sie sich das Bikinioberteil ab. Verflucht.
Ich sah nur ihren Rücken. Unbewusst griff ich mir in den
Schritt. Und erschrak. Ich war so auf meine Spanneraktion
konzentriert, dass ich nicht bemerkt hatte, wie mein Schwanz
schon in der Hose pochte. Dabei hatte ich eigentlich noch gar
nichts gesehen. Ich befreite das eisenharte Teil aus seinem
Gefängnis. Langsam zog ich die Vorhaut zurück, in der meine
Eichel schon in glitschigem Schleim schwamm. Mann, tat das gut.
Mathilda streifte auch das Höschen ab und ich sah ihren nackten
Arsch. Leider sonst nichts. Der Blickwinkel von oben war zu
steil. Mist aber auch.
Doch Mathilda blieb natürlich nicht stehen. Sie legte sich
rücklings auf die Liege. Zum ersten mal sah ich ihre nackten
Brüste. Boah, was für Hammerteile. So eine Titte hätte ich nicht
in eine Hand bekommen. Und wie prall die waren. Mein Schwanz
fing an zu tropfen. Ich korrigierte mein Fernrohr etwas. Sie lag
ja blöd. Ich sah sie schräg von oben. Ich konnte ihren haarlosen
Venushügel noch sehen, dann aber nichts mehr. Verflixt aber
auch. Wie gern hätte ich mehr gesehen! Aber was machte sie denn
jetzt??
Mathilda griff nach einer Flasche, spritzte etwas in ihre Hand
und verteilte eine Lotion oder so auf ihrem Bauch. 'Idiot',
schalt ich mich erneut. 'Sie cremt sich natürlich mit
Sonnenschutz ein.' Was die Schöne dann auch ausgiebig tat.
Zuerst die Arme. Bei den Armbewegungen wogten die Brüste sanft
hin und her. Jetzt kamen diese an die Reihe. Zu sehen, wie
dieses Geschöpf des Himmels sich die geilen Titten mit
Sonnencreme massierte, ließ mich aufstöhnen. Und da! Eine Hand
fuhr zwischen ihre Beine und strich über die Spalte, die ich
leider nicht sehen konnte. Allein die Vorstellung reichte aus,
meinen zum Bersten gespannten Schwanz abspritzen zu lassen. Ich
pumpte mein Sperma gegen die Kammerwand. Ich spritzte so heftig,
dass meine Beine den Dienst versagten. Ich sank auf die Knie und
rang keuchend nach Luft.
Und jetzt sollte ich zu meiner im wahrsten Sinne des Wortes
Traumfrau gehen und ihr ein Paket bringen. Das ging auf keinen
Fall. Wenn ich nur an Mathilda dachte, sah ich das Kneten der
Brüste, den Griff an die Spalte. Sofort drohte mein Schwanz
schon wieder die Hose zu sprengen. Und jetzt sollte ich ihr
direkt gegenüberstehen. Unmöglich, keine Chance, das Ganze ohne
mörderischen Ständer und mordsmäßige Peinlichkeit hinzukriegen.
Aber meine Mutter ließ mir keine Wahl. Und eigentlich wollte ich
meinen Traum ja gern einmal von nahem und genauer betrachten.
"Jetzt lauf schnell rüber zu Mathilda. Vielleicht bietet sie dir
einen Kaffee an. Sie hat mir erzählt, sie hat eine neue
Maschine. Du weißt schon, wo die Bohnen für jede Tasse frisch
gemahlen werden."
"Ja, gleich. Muss nur noch mal schnell für kleine Königstiger."
Ich huschte zur Toilette, holte meinen Schwanz raus, drei, vier
wichsende Bewegungen und mein Saft spritzte ins Waschbecken.
Schnell Hände waschen und Sperma weg spülen. Das musste
ausreichen.
Tat es natürlich nicht. Bereits als ich das Paket nahm, spürte
ich, wie sich mein Teil wieder langsam mit Blut füllte. Na gut.
Ich griff in meine Hose und klemmte meinen Ständer unter den
Gummizug der Unterhose. So war die Beule nicht zu
offensichtlich. Zwar drückte jetzt der Bund meiner Jeans auf
meine Eichel, aber das schien kein Problem zu sein. Zunächst
ging auch alles gut. Auf dem Weg zur Nachbarin fand ich, dass
mein Ständer als unauffällig durchgehen würde. Auf der Treppe
bahnte sich die Katastrophe bereits an. Die abwechselnden
Schritte führten dazu, dass mein Hosenbund meine Eichel ganz
leicht massierte.
'Du musst dich ablenken', schoss mir durch den Kopf.
Ich ging langsam, mit steifen Bewegungen nach oben.
Ich schaffte die Treppe. Atmete ein paar Mal tief durch. Und
klingelte. Mein Schwanz hatte sich etwas beruhigt und schrumpfte
sogar leicht zusammen. Mathilda ließ sich Zeit. Ich wollte
gerade kehrt machen, als sich die Tür öffnete. Da stand sie. Wow.
So schön wie erwartet. Oder eher noch schöner! Ich hatte nur
Augen für dieses engelsgleiche Gesicht.
"Hallo Manuel, schön dich zu sehen. Was hast du da? Komm rein!"
Ich hörte sie reden, aber verstand kein Wort. Ich konnte nur in
dieses wunderschöne Gesicht starren.
"Erde an Manuel. Hallo!"
Ich erwachte aus meiner Starre und musste wohl das dümmste
Gesicht meines Lebens gemacht haben.
"Sorry, äh", stotterte ich. "Ich hab' hier 'n Paket. Ist bei uns
für dich abgegeben worden."
"Oh, nett von dir, dass du es mir bringst."
Wie nett sie lächelte.
"Komm rein! Magst einen Kaffee? Ich hab eine neue Maschine. Der
Kaffee schmeckt fast wie beim Italiener."
Mit diesen Worten trat sie einen Schritt zurück und öffnete die
Tür einladend. Mein Schwanz war völlig zusammen geschrumpft. Es
waren wohl doch die Nerven, denn ich konnte meinen Herzschlag
bis in meinen Hals spüren. Und mein bewusstes Denken schien auch
komplett abgeschaltet zu sein.
"Ja, gerne!", hörte ich eine Stimme. Es dauerte einen Moment,
bis ich registrierte, dass es meine eigene war. Schon stand ich
im Hausflur.
"Super!", kam die erfreute Antwort.
Mathilda schloss die Tür und mit einem "Komm mit!" ging sie
voraus. Als sie den Blick abgewendet hatte und sich umdrehte,
sank mein Adrenalinspiegel und mein Denkvermögen setzte wieder
ein.
'Was tue ich hier eigentlich? Und was hatte sie da nur an?'
Mathilda trug einen Kimono. Wie der seidige Stoff ihre Figur
umspielte! Mein Blick blieb auf dem knackigen Hintern hängen,
den ich so deutlich durch das Teleskop gesehen hatte. Mein
Hormonstab reagierte sofort und erhob sich. Scheiße! Die Beule
war nicht zu übersehen. Ein schneller Griff und mein Ständer
klemmte wieder unter dem Gummizug. Ich folgte meiner Traumfrau
in die Küche.
"Setz dich. Ich werfe die Maschine an."
Ich setzte mich so lässig ich konnte auf den angebotenen Stuhl.
Und saß sofort wieder kerzengerade. Sitzen bedeutete, dass sich
meine schleimige Eichel oben aus dem Hosenbund schob. Selbst
wenn ich gerade saß, reckte die blöde Nille ihre Spitze noch
nach draußen. Verflixt nochmal. Ich durfte mich auf keinen Fall
bewegen, sonst würde ich mir mit meiner Hose einen runter holen.
"Ich finde es super nett von dir, dass du mir die Post bringst.
Ich wollte dich schon immer näher kennenlernen ..."
Sie redete immer weiter und bemerkte nichts von meinen Nöten.
Jetzt drehte sich Mathilda zu mir und stellte einen großen Café
Crema, wie sie ihn nannte, vor mich auf den Tisch. Unglaublich.
Ihre prallen Brüste standen direkt vor meinem Gesicht und
bannten meinen Blick förmlich. Ein Duft nach Lavendel stieg mir
in die Nase. Sie hatte wohl nach der Arbeit geduscht und sich
nur diesen Kimono übergeworfen, als ich geklingelt hatte.
"Du wirst in ein paar Wochen 18, oder? Hast du schon eine Party
geplant?"
Ich konnte kaum richtig zu hören, geschweige denn antworten. Der
Gedanke, dass sie unter dem Seidenstoff völlig nackt war,
brachte mich unter dem Druck auf meine Eichel schon wieder an
den Rand eines Höhepunkts.
Sie verstummte abrupt. Erschrocken sah ich in ihr Gesicht. Ihr
Blick war starr auf meine Körpermitte gerichtet. Verflixt. Sie
hatte meinen Ständer gesehen. Schnell krümmte ich mich zusammen
und senkte den Blick. Der blieb magisch angezogen wieder an den
Hammerbrüsten hängen. Ich sah, wie die Brustwarzen sich
versteiften und durch den Stoff bohren wollten. Tja, ich wäre
besser gerade sitzen geblieben. Zu sehen wie die Nippel hart
wurden, zu registrieren, dass Mathilda wohl erregt wurde durch
meine Erektion und dann das kurze Reiben meines Hosenbundes war
zu viel. Ich stöhnte auf, als mein Schwanz zuckte und Ladung um
Ladung unter mein T-Shirt pumpte. Das war sofort durchnässt, der
Saft lief in und über meine Hose.
Ich Vollidiot. Sitze in der Küche meiner schönen Nachbarin,
starre ihr auf die Titten und spritze mir ins Hemd. Mein Kopf
musste wie eine reife Tomate aussehen. Wenn Mathilda nicht im
Weg gestanden hätte, wäre ich sofort geflüchtet. So wartete ich
auf eine Standpauke oder eine saftige Ohrfeige.
"Wow", flüsterte sie. "Hab' ich dich so angemacht?" "So ein
Kompliment hat mir bisher noch nie ein Mann gemacht!"
Nur langsam wurde mir die Bedeutung klar. Sie war gar nicht
sauer. Das konnte ich nicht glauben. Ich sah schüchtern auf.
Unsere Blicke trafen sich. Nein, sie war auch etwas rot
geworden, sah aber eher erstaunt und ... ja ... fasziniert aus.
Keine Zornesfalte, kein Anzeichen von Wut. Ich war überrascht.
Und kapierte überhaupt nichts. "Es tut mir leid", stammelte ich
mühsam.
"Das muss dir doch nicht leid tun", sagte sie verwundert. "Mir
tut es leid", erklärte sie "dass ich das nicht früher bemerkt
habe. Sonst ..." Den Rest ließ sie offen.
"Ich versteh' nur Bahnhof."
Ups, das hatte ich laut gedacht. Jetzt grinste sie mich an.
"Sei ehrlich! Hattest du schon mal Sex mit einem Mädchen?"
Das war deutlich. "Nein", antwortete ich leise und verschämt.
"Aber schon mal ein bisschen gefummelt?"
"Nein, noch nie."
"Eine Jungfrau! Eine männliche Jungfrau!", jubelte sie, als wäre
das was ganz Besonderes. Langsam wurde ich ein wenig ruhiger.
Ich grinste sie schief an.
"Ja, total!"
Sie sah auf die Schweinerei in meiner Körpermitte.
"Und was für eine Mords-Ladung."
Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Meine Mutter würde
sagen, wie die Katze, die gerade eine Maus gefressen hat.
Irgendwie fühlte ich mich auch so. Aber ich war auch neugierig.
Die Reaktion von Mathilda war völlig anders, als ich erwartet
hätte. Ich traute mich kaum es zu denken, vielleicht ergab sich
ja noch mehr. Allein dieser vorsichtige Gedanke ließ wieder Blut
in meinen Schwanz fließen.
"So kannst du jedenfalls nicht auf die Straße."
Na ja, die 30 m zu mir nach Hause hätte ich bestimmt irgendwie
überstanden. Ich sah sie fragend an. Ihr Blick fixierte immer
noch den nassen Flecken.
"Das müssen wir erst ein wenig", sie zögerte, sah mir in die
Augen "säubern!"
Ihre Augen blitzten. Ihr Gesicht war jetzt vollständig mit einem
zarten Rosa überzogen. Selbst ich konnte jetzt die Erregung in
ihrer Stimme hören. Na gut, dann ...
"Zieh' das aus!", befahl sie mir.
Ich zog das T-Shirt aus. Beim Hosenknopf zögerte ich. Alles war
verschleimt.
"Runter damit! Ich will endlich sehen, was da explodiert ist wie
ein Vulkan!" befahl sie mit belegter Stimme.
Flugs stand ich nackt vor Mathilda.
"Boah! Ich steh total auf rasierte Schwänze!"
"Echt?"
Als ich Mathildas nackten Venushügel vom Dachboden aus gesehen
hatte, hatte ich mich spontan für die Rasur meiner edlen Teile
entschlossen. Ich hatte im Internet schon oft rasierte Schwänze
gesehen und es gefiel mir gut. Seitdem trug ich Intim-Glatze.
"Ja, echt! Vor allem, wenn die rasierten Eier so voll geilem
Glibber hängen. Das macht mich total an!"
Ich war sprachlos. Meine Traumfrau stand vor mir, nackt unter
einem dünnen Seidenkimono und starrte auf meinen
Samen-verschmierten Schwanz. Fasziniert sah Mathilda zu, wie
sich aus dem Halbsteifen langsam wieder eine stattliche Erektion
entwickelte. Sie sank vor mir auf die Knie. Ihr Kopf kam immer
näher. 'Was macht sie da', fragte ich mich. 'Sie wird doch nicht
diesen verschleimten Pimmel ...' Und schon spürte ich ihre Zunge
an meinem linken Ei. Sie leckte breit drüber - und saugte es in
ihren Mund. Mann, war das ein Gefühl. Mein Schwanz wurde
eisenhart. Sie ließ mein Ei langsam wieder frei, schluckte,
sagte beiläufig "schmeckt köstlich" und schon fuhr ihre Zunge
langsam meinen ganzen Schaft nach oben. Unglaubliche Gefühle
strömten von meinem Schwanz durch meinen ganzen Körper, als sich
ihr Mund um meine Eichel schloss. Jetzt saugte sie den roten
Kopf tiefer ein, dabei schob sie die Vorhaut vollends zurück,
ihre Zunge reizte das gespannte Vorhautbändchen.
"Vorsicht, ich komm gleich wieder", warnte ich sie.
Sofort flutschte mein Schwanz aus ihrem Mund.
"Tatsächlich? So schnell wieder?", fragte sie ungläubig, den
Blick wie hypnotisiert auf meine Körpermitte gerichtet.
"Ja, tut mir leid!"
"Hör doch auf, dich ständig zu entschuldigen! Ich liebe Sperma.
Und jetzt will ich deines! Ganz frisch!"
Ihr Kopf schoss vor und schnappte nach der Eichel. Dann wieder
einsaugen, mit Zungenmassage an der Unterseite, wieder raus und
wieder rein. Die Süße wollte mein Sperma? Mein Körper schien
sich in einer Explosion aus purer Lust aufzulösen. Schub auf
Schub meines heißen Saftes spritzte in den saugenden Mund. Ich
röhrte wie ein Hirsch, presste die Fäuste auf die Augen.
Mathildas heftiges Schlucken massierten meinen Schwanz immer
weiter. Die Sperma-Flut schien kein Ende zu nehmen. Als die
Lustwellen endlich langsam abebbten, sank ich völlig fertig auf
den Stuhl. Keuchend sog ich Luft in die Lungen. Das war bei
weitem der heftigste Orgasmus, den ich je gehabt hatte.
Als ich aufsah, blickte ich direkt vor mir in die schönsten
blauen Augen, die ich je gesehen hatte. Mathilda erhob sich,
streifte mit einer heftigen Bewegung ihren Kimono ab. Jetzt
stand sie vollkommen nackt vor mir. Wie sehr hatte ich ihren
fantastischen Körper einmal aus unmittelbarer Nähe sehen wollen.
Doch daran dachte ich nicht. Zu sehr bannten mich ihre blauen
Augen, umrahmt von dem schmalen Streifen der dunkelblonden
Augenbrauen. So groß, so glänzend, so faszinierend. Ich konnte
den Blickkontakt nicht abbrechen.
Ein Schritt und sie stand mit gespreizten Beinen über meinen
Knien. Sie setzte sich auf meinen Schoß, umarmte mich und
drückte mir ihren Mund auf die Lippen. Ich genoss den Geschmack
meines Spermas auf ihren süßen Lippen. Ich fühlte ihre heiße
Haut auf meiner, die prallen Brüste, die sich fest an mich
drückten, ihre Lippen auf meinem Mund, ihre Zunge, die mit
meiner spielte, ihren Unterleib, der meinen halb-steifen Pimmel
massierte, der sich bereits wieder erhob - da war nur noch
Gefühl, da hatten Gedanken keinen Platz mehr. Und es war auch
kein Platz mehr für Schüchternheit oder Verlegenheit.
Heftig nach Atem ringend löste Mathilda ihre Lippen von meinem
Mund.
"Jetzt mach' ich dich zum Mann, mein Süßer", kündigte sie an und
mit einem kleinen Schwung ihres Beckens steckte meine Eichel
zwischen ihren Schamlippen. Ich hatte keine Chance, dieses
Gefühl auszukosten. Mathilda war zu geil. Sie wollte meinen
Schwanz tief in sich, jetzt und sofort und hart. Sie musste über
reichlich Erfahrung verfügen, denn sie hatte sofort den
richtigen Winkel gefunden und ließ sich fallen, ließ sich von
meinem harten Schwanz förmlich aufspießen. Wir stöhnten beide
laut auf. Das Gefühl meines komplett in einer heißen Frauenmöse
versenkten Schwanzes, dieser weiche und feste Druck von allen
Seiten war einzigartig. Mathilda stöhnte laut auf. Auch sie
musste dieses Gefühl wohl erst einmal genießen.
"Wahnsinn, dein Hammer füllt mich total aus!", flüsterte sie
atemlos.
Mathilda bewegte ihr Becken, langsam hoch, langsam wieder
runter. Wow! Ich hielt ganz still, genoss nur diese
unbeschreiblichen Empfindungen. Ihre vollen Brüste wogten direkt
vor meinen Augen. Ich drückte mein Gesicht zwischen ihre
Fleischhügel. Ich musste sie anfassen. Meine Hände griffen fest
zu, Daumen und Zeigefinger fanden automatisch die harten Nippel
und drückten sie.
"Ja, zwirbel mir die Nippel!", feuerte mich Mathilda an. Jetzt
steigerte sie das Tempo. Immer schneller ritt sie meinen Prügel.
Unsere Becken prallten bei jedem Stoß aufeinander, begleitet von
Mathildas kurzem "Ja! Ja! Ja!"
Das konnte Mann ja nicht lange aushalten. Und Junge erst recht
nicht.
"Ich komme gleich!", warnte ich meine Reiterin.
"Ja, ich auch", und schon saß sie ganz fest auf mir, ihr Becken
rotierte und sie rieb sich an meinem Schambein. Sie brüllte
förmlich auf. Ihre inneren Muskeln massierten mein Rohr. Das war
der letzte Kick. Ich pumpte mein Sperma in meine Traumfrau,
Schub um Schub um Schub. Schon wieder ritt sie heftigst auf und
ab, brüllte ihre Lust hemmungslos heraus.
Bis sie völlig erschöpft auf mir liegen blieb. Auch ich war
völlig fertig. Wir beide keuchten. Ich fühlte, wie ihre Muskeln
immer noch meinen Schwanz molken. So zu sterben musste perfekt
sein.
Nachdem sich unser Atem beruhigt hatte, hob sie langsam ihren
Kopf von meiner Schulter und sah mich an.
"Das war wunderbar, der beste Orgasmus, den ich je hatte."
Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte. Wollte sie jetzt
was Bestimmtes von mir hören? Keine Ahnung. Also einfach mal
ganz ehrlich antworten.
"Das war die geilste Entjungferung, die ein Mann sich vorstellen
kann."
"Du bist ja so süß", kam es und ihre Lippen fanden meinen Mund
zu einem sehr zärtlichen Kuss.
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