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Gestern hatten wir meinen achtzehnten Geburtstag gefeiert und
heute, an einem sonnigen, warmen, Sonntagabend, verzehrten wir
gemeinsam mit unseren Nachbarn die vielen Köstlichkeiten, die
von der Feier übriggeblieben waren.
Ich trank etwas Bier, das mir eigentlich gar nicht wirklich
schmeckte, aber ich wollte jetzt erwachsen wirken und zeigen,
dass ich auch etwas alkoholisches vertrug.
Unsere Nachbarn, Ralf und Thea, meine beiden Eltern und ich
unterhielten uns, alberten etwas herum, erzählten Witze. Als wir
mit dem Essen fertig waren, wollten meine Eltern auch auf ein
etwas heikleres Thema zu sprechen kommen. Das wusste ich. Und es
war mir ein wenig unangenehm.
Meine Mutter leitete das Gespräch mit Thea ein: "Ich habe da
noch einen Anschlag auf euch vor", sagte sie. Thea sah meine
Mutter erwartungsvoll an.
"Ihr wisst doch, dass wir dieses Jahr unsere Silberhochzeit
feiern". Thea nickte. "Da möchten wir Beide gerne zusammen in
den Urlaub fahren", fuhr meine Mutter fort, "Uns ist aber nicht
wohl dabei, dass Lukas so ganz alleine hier in unserem Haus
übernachtet. Da wollte ich fragen, ob ihr vielleicht unser Haus
hüten und auf unseren Sohn aufpassen könntet", schloss meine
Mutter ihre Frage.
Thea legte die Stirn sorgenvoll in Falten und antwortete: "Das
würden wir gerne, aber wir fahren zu dieser Zeit selbst in den
Urlaub. Wir sind also gar nicht da. Es tut mir wirklich sehr
leid, Elisa", begründete Thea ihre Absage.
Doch ihr Ehemann, Ralf, sprang ein: "Aber da ist doch unsere
Tochter Marlene wieder zu Hause. Da hat sie doch Semesterferien.
Und sie wird ja ohnehin auf unser Haus aufpassen während wir im
Urlaub sind", schloss Ralf seine Erwiderung.
Theas Miene hellte sich auf. "Na, Ralf, das ist wirklich eine
gute Idee. Sie kann auch gerne auf Lukas aufpassen. Er kann ja
dann bei uns in unserem Gästezimmer schlafen, wenn euch nicht
wohl dabei ist, dass er so ganz alleine in Eurem Haus
übernachten muss". Meine Eltern stimmten freudig zu, sie waren
froh, dass das Problem nun in ihrem Sinne gelöst war.
Mir hingegen war dabei etwas unwohl, denn das Ganze passte mir
gar nicht. Ich war immer noch das Bübchen, obwohl ich 18 Jahre
alt war und mich auf meine Führerscheinprüfung vorbereitete. Als
richtig erwachsen sahen meine Eltern wohl nur Leute an, die
schon einmal "auf eigenen Beinen gestanden", das heißt, alleine
in einer fremden Stadt gelebt hatten. Und das war Marlene.
"Wahrscheinlich hat mein alter Herr Angst, dass ich seine alte
Playboy-Sammlung finde", dachte ich. Dabei hatte ich dank
Internet längst Zugang zu so etwas, und auch anderem Material...
Marlene, die Tochter unserer Nachbarn, war nur zwei Jahre älter
als ich und mit mir auf das Gymnasium gegangen. Ich konnte sie
eigentlich ganz gut leiden.
Sie hatte mir immer gut gefallen mit ihrem schwarzen,
schulterlangen, gelockten Haar und ihren grauen Augen. Sie hatte
kleine, feste, aber schön geformte Brüste und einen schönen,
großen, runden Po. Auf der Schule hatten wir nie etwas
miteinander zu tun, da sie ja zwei Jahre älter und damit auch
zwei Klassen über mir war.
Wir hatten uns gelegentlich zu Hause gesehen, wenn unsere Eltern
sich besuchten oder wir uns zufällig begegneten. Sie war
eigentlich immer sehr nett gewesen. Mehr war daraus nie
geworden, was natürlich auch an meiner verdammten Schüchternheit
lag. Wenn ich ein Mädchen ansprach, welches mir gefiel, dann
wurde ich rot und stotterte und mir war das alles dann
schrecklich peinlich.
"Versuch' es doch zwanzig Mal bei Mädchen, die Dir egal sind,
dann wirst Du es beim einundzwanzigsten Mal bei einer, die Dir
gefällt, lockerer sehen", hatte mir Thomas, mein bester Freund
einmal geraten. Doch dafür war ich irgendwie nicht der Typ, fand
ich.
Und so warteten die ersten zwanzig Mal noch immer darauf, dass
ich endlich mit ihnen anfing. Davon abgesehen war Marlene zwei
Jahre älter als ich und vor allem für Mädchen war es ein
absolutes No-Go, mit einem jüngeren Mitschüler auszugehen.
Also schön, Marlene sollte auf mich aufpassen. Und das Haus.
"Na", dachte ich mir, "die wird ja bestimmt ganz wild darauf
sein, meinen Babysitter zu spielen". Missmutig nahm ich einen
weiteren Schluck Bier.
Am Abreisetag meiner Eltern und unserer Nachbarn war Marlene
schon ein paar Tage wieder zu Hause. Ich packte eine Sporttasche
mit ein paar Sachen und kam zu ihr 'rüber. Marlene empfing mich
freundlich und brachte mich im Gästezimmer unter.
Ich räumte meine Sachen aus. Anschließend setzte ich mich zu ihr
ins Wohnzimmer und lernte noch ein wenig Theorie für meine
Fahrprüfung. Am ersten Abend waren wir etwas schweigsam. Wir
sahen zusammen fern.
Verstohlen blickte ich immer wieder zu Marlene herüber, die seit
ihrem Auszug von ihren Eltern noch hübscher geworden zu sein
schien.
"Wann gehst Du denn so ins Bett?", fragte sie mich ganz
unvermittelt. "Oh, ich kann sofort ins Bett gehen, wenn Du
möchtest", erwiderte ich rasch. Marlene lachte. "Nein, so war
das nicht gemeint. Du kannst gerne noch ein wenig fernsehen,
aber ich würde jetzt gern schlafen gehen. Wie Du weißt, studiere
ich Chemie, da muss ich während des Semesters immer früh raus
und das behalte ich auch in den Semesterferien bei.", antwortete
sie. "Dann gute Nacht und bis morgen", verabschiedete sie sich.
Am nächsten Morgen waren wir etwas lockerer. Wir, oder genau
genommen ich, hatte mich allmählich ein wenig an die Situation
gewöhnt. Ich war noch kurz zu Hause und holte ein paar Sachen.
Unterdessen war Marlene einkaufen gegangen.
Am Nachmittag lernte Marlene zu Hause für ihre Prüfungen an der
Universität, während ich mit Freunden unterwegs war. Den Abend
verbrachte ich wieder mit ihr im Wohnzimmer. Gelegentlich
musterte ich sie ein wenig.
Sie hatte mir ja schon immer gut gefallen, aber eigentlich, wenn
ich es recht betrachte, hatte ich noch nie die Gelegenheit
gehabt, sie etwas ausgiebiger zu begutachten. Also machte ich
von dieser Gelegenheit jetzt regen Gebrauch. Ich hoffte nur,
dass sie das nicht bemerkte.
"Sollen wir eigentlich morgen etwas zusammen machen?", fragte
mich Marlene während des Fernsehens. Es war wieder ihre
Schlafenszeit und sie war gerade im Begriff aufzubrechen. "Was
meinst Du?", sagte ich erstaunt und etwas verunsichert. "Na, ich
habe ja Semesterferien. Wir könnten zusammen Radfahren oder
Schwimmen gehen oder so was" schlug sie vor, "das heißt, wenn Du
nichts Besseres vorhast."
"Nein, das habe ich nicht", stotterte ich etwas verwirrt,
"gerne". "Gut, dann bis morgen, ich gehe dann schlafen".
Nur eine halbe Stunde später ging ich ebenfalls zu Bett, denn
der Film war ohnehin langweilig gewesen. Im Bett lag ich noch
eine Weile wach. Unruhig rutschte ich hin und her, wälzte mich
von links nach rechts. Ich hatte schon seit ein paar Tagen nicht
mehr onaniert und war deswegen etwas unruhig. Ich wollte aber
auch im Gästezimmer unserer Nachbarn keine Flecken auf dem Laken
hinterlassen. Das wäre mir peinlich gewesen. Doch irgendwann
schlief ich schließlich doch ein.
Am nächsten Morgen wurde ich von Marlenes Geräuschen im
Badezimmer geweckt. Als sie fertig war, begab ich mich ebenfalls
ins Bad. Ich hatte am gestrigen Abend beschlossen, mich ein
wenig zu erleichtern und mich unter der Dusche selbst zu
befriedigen. Im Badezimmer angekommen suchte ich nach dem
Schlüssel. Er steckte nicht im Schloss, er lag nirgendwo herum,
er lag auch nicht auf dem Türrahmen, nicht innen und nicht
außen. Ich konnte das Bad also nicht abschließen. Da es mir sehr
peinlich gewesen wäre, hätte Marlene mich unter der Dusche beim
Onanieren erwischt, verzichtete ich also zähneknirschend darauf.
Den Vormittag verbrachten wir lernend. Marlene lernte für ihre
Prüfungen und ich für meine Fahrprüfung. Gegen Mittag aßen wir
etwas, dann beschlossen wir, zusammen ins Schwimmbad zu gehen.
Es war sehr heiß. Marlene hatte ein geblümtes, sommerliches
Kleid angezogen. Sommerlich, das bedeutete, es war oben und
unten zu kurz, zeigte viel von ihren schlanken Beinen und ließ
mich darüber fantasieren, wie es wohl dort aussah, wo ihre Beine
miteinander verbunden waren. Das lockere Wippen ihrer Brüste
ließ mich erkennen, dass sie auf einen BH verzichtet hatte.
Ich fand den Anblick von Marlene wahnsinnig aufregend und ich
wusste genau, dass mein erigierter Penis meine Shorts deutlich
ausbeulte, was ich nur mit Mühe vor ihr verbergen konnte. Das
heisst, ich hoffte, dass ich es vor ihr verbergen konnte.
Gemeinsam radelten wir los. Als wir aber das Schwimmbad
erreichten, zeigten die vielen Fahrräder und Autos, dass etliche
Leute die gleiche Idee gehabt hatten.
Lange Schlangen an den Kassen erwarteten uns, ebenso an den
Umkleiden. Wir standen uns die Beine in den Bauch. Endlich
öffnete sich die Tür einer Umkleidekabine.
"Na los" raunte mir Marlene zu, schob mich hinein und
verriegelte rasch die Tür hinter uns. Sie atmete erleichtert auf
"Meine Güte, ich dachte, hier wird nie etwas frei". Mir war nun
etwas unwohl, gemeinsam und so nah mit Marlene in einer engen
Umkleidekabine. So nah, dass ich ihren Körper und ihren leichten
Schweißgeruch riechen konnte.
"Aber, aber... wir können doch hier nicht...", stammelte ich
verdattert. Marlene ignorierte mich und packte ihre Badesachen
aus. Ich merkte, wie ich rot wurde. Und startete einen neuen
Protest: "Aber du kannst Dich doch hier nicht umziehen",
stammelte ich und fühlte, wie ich noch weiter errötete.
Marlene warf mir einen Blick nach hinten über die Schulter zu:
"Was kann ich nicht? Mich umziehen? Das ist doch eine
Umkleidekabine!". Sie zog sich das Kleid über den Kopf und stand
auf einmal nur noch mit einem Slip bekleidet vor mir.
Mein Kopf errötete noch mehr. Ich spürte, wie es zwischen meinen
Beinen pochte und sich mein Penis allmählich zu voller Größe
aufrichtete, hart wurde.
"Nun leg schon los", forderte mich Marlene auf, "es wollen sich
noch mehr Leute umziehen". Sie drehte mir weiter den Rücken zu,
legte ihr Höschen ab, wobei sie mir ihr nacktes, wohlgeformtes
Hinterteil entgegenstreckte.
Marlene zog einen blauen Bikini an, während ich wie angewurzelt
da stand und mein Penis in der Hose weiter anschwoll, bis er
seine vollständige Größe erreicht hatte. Marlene drehte sich zu
mir um. Sie sah mich auffordernd an: "Worauf wartest Du noch?".
Ich war jetzt so rot, dass ich glaubte, mein Kopf würde
leuchten. "Aber... ich kann doch nicht...", stammelte ich.
Ein verschlagenes Lächeln umspielte die Lippen von Marlene, als
sie kurz auf die Beule in meiner Hose sah.
"Glaubst Du, ich habe sowas noch nie gesehen? Außerdem möchte
ich hier drin ganz bestimmt nicht übernachten, also auf gehts!
Runter mit der Hose und zieh Dich um!". Ich traute mich nicht
und wusste nicht, was ich nun tun tun sollte. Ich war mit der
Situation schlicht überfordert. Aber definitiv wollte ich der
Nachbarstochter nicht nackt und mit steifem Penis
gegenübertreten.
Doch Marlene dauerte das alles zu lange. Kurz entschlossen
intervenierte sie selbst, griff mir mit beiden Händen an die
Hose und zog sie mir mit einem Ruck nach unten. Mein harter,
steifer Penis sprang heraus und ihr richtig entgegen. Ich
schämte mich entsetzlich, fühlte mich furchtbar bloßgestellt.
Marlene betrachtete kurz meinen steife Männlichkeit, dann sagte
sie: "Also schön, damit kannst Du tatsächlich nicht nach draußen
gehen. Mach ihn wieder klein, zieh dich um und dann können wir
gehen."
"Wie, was meinst du?", stotterte ich. Marlene zeigte immer noch
das heimtückische Lächeln auf ihren Lippen.
"Meine Güte Du weißt doch schon wie. Denke an irgendwas
Unangenehmes, an eine Mathearbeit, oder kalten Fisch. Oder mach
das was Du sonst machst, wenn du alleine bist", lächelte sie nun
etwas deutlicher.
Ich war so beschämt, dass ich vollkommen begriffsstutzig war.
Ich verstand nicht, was sie von mir wollte und was ich tun
sollte. Marlene trat auf mich zu. "Was ist, wollen wir hier
Wurzeln schlagen?", sprach sie und griff mit einer Hand nach
meinem steifen Schwanz.
Ihre Hand ergriff mein steifes Glied und bewegte sich daran auf
und ab.
Ich stöhnte auf. "Was machst du da?", japste ich, obwohl ich
ganz genau wusste, was sie da tat. "Ich tue das, was Du sonst
immer alleine machst. Ich hole Dir jetzt einen runter", sagte
sie leise zu mir. Ich wusste genau, dass ich seit ein paar Tagen
nicht mehr onaniert hatte und deshalb ziemlich bald fertig
werden würde.
Ich unterdrückte ein Stöhnen. Die Hand von Marlene glitt
unermüdlich an meinem Schwanz auf und ab, massierte ihn. Es
fühlte sich trotz allem herrlich an und vor meinem inneren Auge
sah ich -ich konnte an nichts Anderes denken- eine nackte
Marlene, deren Unterkörper sich mein Glied einverleibt hatte,
auf mir saß und auf und ab sprang.
Ich spürte bald, wie es in meinem Glied leicht zuckte.
Anscheinend hatte das auch Marlene bemerkt, denn sie griff mit
der anderen Hand nach einem kleinen Handtuch, welches eher so
groß war wie ein großer Waschlappen.
In diesem Moment ging es bei mir los. Ein heißes, aufregendes
Gefühl, das von meinem Schwanz ausging, durchflutete meinen
Körper. Mein Schwanz schwoll schlagartig an, begann heftig zu
zucken und Marlene warf das kleine Handtuch über meine
Penisspitze wie über einen Kleiderhaken. Hart und steif wie ein
Kleiderhaken stand mein Penis ja auch von meinen Körper ab.
Spritzer um Spritzer verließ der Saft meinen Schwanz. Die Hand
von Marlene massierte jetzt weniger schnell, glitt an meinem
Schwanz langsamer auf und ab, griff dabei etwas kräftiger zu und
passte auf, dass sie auch schön die Eichel und die Peniswurzel
mit massierte, um alles herauszuholen.
Ich bekam ganz weiche Knie, als ich mein Sperma in das Handtuch
entlud. Doch durch meine mehrtägige Enthaltsamkeit schoss ich
eine ziemliche Menge heraus, die das Handtuch nicht komplett
aufsaugen konnte. Ein Teil meines Spermas lief daher Marlene
über die Finger.
Als ich fertig war nahm Marlene das kleine Handtuch, säuberte
damit meinen erschlaffenden Penis und wischte sich meinen Samen
von den Fingern. "So, jetzt kannst Du dir Deine Badehose
anziehen und wieder rausgehen", grinste sie mich schadenfroh an.
Wir verließen die Umkleidekabine, sie voran, ich trottete mit
rotem Kopf und gesenktem Blick hinterher. Ich hatte das Gefühl,
dass jeder der anderen Schwimmbadbesucher mir an der Nasenspitze
ansah, was soeben passiert war und jeden Moment jemand mit dem
Finger auf mich zeigen und rufen würde:
"Seht mal, der da! Dem hat die Frau da gerade einen
abgewichst!". Doch nichts dergleichen passierte und schließlich
breiteten wir unsere Badetücher an einem einigermaßen schattigen
Platz auf der Liegewiese aus und setzten uns dorthin.
Ich traute mich gar nicht, Marlene anzusehen. Ich hatte mir
meine Lernsachen für die Fahrprüfung mitgenommen, schlug sie
auf, und starrte krampfhaft auf die Unterlagen. Doch ich konnte
mir nichts behalten, denn ich war immer noch beschämt über das,
was Marlene eben mit mir gemacht hatte.
"Hör mal, Lukas", sprach sie mich schließlich an, "tut mir leid
wegen eben. Das war eine echt blöde Idee von mir. Ich weiß auch
nicht so recht, was ich mir dabei gedacht habe. Ich wollte Dich
nicht bloßstellen. Das bleibt doch auch unser Geheimnis, oder?",
vergewisserte sie sich. Noch immer etwas beschämt sah ich zu ihr
herüber, nickte schweigend mit dem Kopf und widmete mich wieder
meinen Fahrschulunterlagen.
"Ach, daher weht wohl der Wind", dachte ich, "sie hat wohl
Angst, dass ich unseren Eltern stecke, was sie für eine alte Sau
ist. Lernt man sowas etwa auf der Universität? Na, dann ist es
ja gut, dass ich auch auf die Universität gehen will."
Ich musste ein wenig grinsen, als ich daran dachte, wie es wohl
wäre, wenn ich Marlenes und meinen Eltern davon erzählen würde.
Ich stellte mir vor, wie mich meine Mutter mit vor Schreck
geweiteten Augen ansehen würde, die rechte Hand vor den Mund
geschlagen. Mein Vater würde schweigen, die Lippen
zusammenpressen und betreten auf den Boden blicken. Thea und
Ralf, unsere Nachbarn und die Eltern von Marlene, würden mit
großen Augen und offenen Mündern staunend meinem Bericht
lauschen und nach einigen Sekunden peinlichen Schweigens würde
Thea sagen: "Meine Güte, Ralf, unsere Tochter ist ja eine
Schlampe!".
"Gehen wir ins Wasser?", fragte mich Marlene. Wir gingen
zusammen ins Schwimmbecken, schwammen ein paar Bahnen,
probierten die neue Rutsche im Schwimmbad aus, tollten im Wasser
herum und schwammen, bis wir richtig erschöpft und ausgekühlt
waren. Dann kehrten wir zu unserem Liegeplatz und unseren
Badetüchern zurück, ohne noch ein Wort über den Vorfall zu
verlieren. Wir wollten noch ein wenig sonnen und uns erholen.
Als ich wieder getrocknet war, widmete ich mich wieder meinen
Unterlagen, lernte für die Fahrprüfung und Marlene döste ein
wenig vor sich hin und schlief schließlich ein.
Gelegentlich sah ich zu ihr herüber und bewunderte ihren
schlanken, kaum bekleideten Körper, ihre kleinen, aber festen
und wohlgeformten Brüste, den schönen, runden Po, die schlanken
Schenkel, und die Schamlippen, die sich ebenso deutlich durch
ihr Bikiniunterteil abzeichneten wie ihr Venushügel.
Schließlich konzentrierte ich mich wieder mehr auf das Lernen
für meine Fahrprüfung, die nämlich schon Anfang der kommenden
Woche stattfinden würde. Ich bemerkte gar nicht, wie die Zeit
verging. Plötzlich hörte ich neben mir ein Geräusch. Marlene
stöhnte auf.
Einmal, dann noch ein paar Mal. Irritiert sah ich zu ihr
herüber, als sie erneut stöhnte. Ihr Becken zuckte kurz nach
oben und ihr Gesicht war ein wenig errötet. Ich war besorgt.
Ging es ihr etwa schlecht? In diesem Moment schlug sie wieder
die Augen auf. "Ist etwas mit Dir?", sprach ich sie an. "Nein,
gar nichts, ich hatte nur irgendwie so einen Albtraum",
erwiderte sie etwas kleinlaut.
Aber sie sah irgendwie gar nicht gut aus und meinte schließlich
zu mir: "Ich glaube, ich fühle mich nicht so wohl. Habe
vielleicht was Falsches gegessen, oder mir irgendwas
eingefangen. Macht es Dir etwas aus, wenn wir jetzt schon nach
Hause gehen?"
"Nein, nein, gar nicht", beeilte ich mich zu sagen, denn ich war
wirklich besorgt, dass ihr etwas zustoßen könnte. Also sammelten
wir unsere Sachen auf, packten sie ein und begaben uns zur
Umkleide. Zum Glück waren diesmal zwei Kabinen frei.
Nachdem wir uns umgezogen hatten gingen wir zu unseren
Fahrrädern, zogen sie aus dem Gewühl hervor und machten uns auf
den Heimweg. Marlene fuhr vor mir auf dem Radweg, sie rutschte
unruhig auf dem Sattel hin und her. Ich befürchtete schon fast,
dass sie vom Fahrrad fallen würde. Sie ließ mich näher kommen
und meinte zu mir: "Jetzt fahre Du doch bitte mal voraus".
Ich tat, wie mir geheißen, auch wenn ich ihre Bitte merkwürdig
fand. Schließlich wäre es doch sicherer gewesen, wenn ich hinter
ihr fahre, so dass ich auf jeden Fall bemerkt hätte, wenn sie
vom Rad gefallen wäre. Aber es ging alles glatt.
Wir kamen sicher an ihrem Elternhaus an. Sie drückte mir ihr
Fahrrad mit den Badesachen auf dem Gepäckträger in die Hand.
"Ich muss mal ganz schnell wohin!", sagte sie. Sie hatte es
eilig und war sehr nervös. Mit gerötetem Gesicht und großer
Unruhe eilte sie von dannen und begab sich rasch in die Wohnung.
Unterdessen verstaute ich die Fahrräder in der Garage und trug
unsere Taschen mit den Badesachen in die Wohnung. Dort stand ich
wie bestellt und nicht abgeholt. Ich wusste nicht so recht was
ich tun sollte, brachte aber schließlich die Taschen ins
Badezimmer.
Erstaunt stellte ich fest, dass Marlene gar nicht auf der
Toilette war, denn ich hatte vermutet, dass sie deshalb einen so
roten Kopf und es so eilig gehabt hatte, weil sie dringend auf
die Toilette musste. Als ich zu ihrer Zimmertür blickte sah ich,
dass sie ihre Schuhe abgestreift und achtlos auf dem Fußboden
hatte liegen lassen. Das sah ihr nun gar nicht ähnlich. Ich kam
erstaunt näher. Als ich mich der Tür ihres Zimmers näherte,
hörte ich aus dessen Innerem ein unruhiges Stöhnen.
Ich fühlte Panik in mir aufsteigen. Was, wenn Marlene in ihrem
Zimmer einen epileptischen Anfall hatte? Oder etwas noch
Schlimmeres? Ich war nun wirklich ernsthaft besorgt. Kurz
entschlossen drückte ich die Türklinke herunter, öffnete die Tür
und trat ein. Ich war noch nie vorher in ihrem Zimmer gewesen.
Unmittelbar nach dem Eintreten stand ich am Fußende ihres
Bettes. Doch den Anblick, der sich mir hier bot, hatte ich nicht
erwartet.
Ihr Slip war achtlos auf den Boden geworfen worden. Das Kleid
hatte sie bis zum Bauch hochgeschoben und so lag sie rücklings
auf ihrem Bett. Ihre Augen waren geschlossen und sie stöhnte
unentwegt, während eine Hand zwischen ihren gespreizten Beinen
lag.
Den Mittelfinger hatte sie zwischen ihren Beinen in die Muschi
eingeführt, während Zeige- und Ringfinger ihre Schamlippen, die
von dunklen Haaren bedeckt waren, hektisch streichelten. Ihr
Mittelfinger fuhr immer wieder in ihrer Scheide ein und aus. Ihr
Becken zuckte regelmäßig nach oben, so dass sie ihre Möse den
rhythmischen Bewegungen des Mittelfingers entgegen stieß.
Mein Penis war durch den Anblick ihrer Fingerspiele, dem
Schauspiel, welches sie mir so bot, in Rekordgeschwindigkeit auf
seine maximale Größe angewachsen, steif und hart geschwollen und
verursachte eine deutliche Beule in meiner dünnen, kurzen Hose.
Marlenes Mittelfinger war feucht und glänzte. Wie angewurzelt
blieb ich stehen und starrte die masturbierende Nachbarstochter
an, sah ihr fasziniert zwischen die Beine. Ich wusste nicht so
recht, was ich jetzt tun sollte.
Sollte ich leise hinausgehen und geräuschlos die Tür hinter mir
schließen? Oder sollte ich mich für Ihre Aktion vorhin in der
Umkleidekabine revanchieren und ihr kurz vor dem Schließen der
Tür noch ein kurzes "Oh, Entschuldigung!" zuwerfen, bevor ich
die Tür hinter mir schloss? Zu fragen, ob ich mitmachen dürfe
oder auch einfach nur stehenzubleiben und ihr zuzusehen war
damals für mich keine Option.
Doch Marlene nahm mir die Entscheidung ab. Sie schlug die Augen
auf, entdeckte mich, und ihr Gesicht nahm einen Ausdruck an, der
wohl mit einer Mischung aus Erstaunen und Entsetzen ganz gut
beschrieben werden konnte. Das Ein- und Ausfahren ihres
Mittelfingers hatte mitten in der Bewegung aufgehört, wie
erstarrt lag sie da, der feucht glänzende Mittelfinger steckte
zur Hälfte zwischen ihren Beinen, im Begriff wieder ganz in sie
hineingeschoben zu werden. Ihr entsetzter Blick wanderte an mir
nach unten und blieb schließlich an der beachtlichen Beule in
meiner Hose hängen. Ihre Miene hellte sich auf und sie grinste
mich an.
Kurz entschlossen bewegte sich Marlene nun zum Fußende ihres
Bettes, richtete sich dabei auf, packte mir mit beiden Händen in
den Hosenbund zog mir mit einem Ruck meiner Hose bis zu den
Knien herunter, so wie sie es im Schwimmbad schon getan hatte.
Mein pochender, steifer Penis sprang ihr entgegen. Mit einer
Hand griff sie mich an der Hüfte, mit der anderen an meinem
Penis und zog mich daran zu sich hin, in Richtung ihres Bettes.
Mit fiebrig glänzenden Augen sah sie mich an: "Los, komm
schon!", keuchte sie. Erregt und mit pochendem Glied folgte ich
ihr kniend auf das Bett. Ich war ziemlich unbeholfen, da meine
Hose und mein Slip mir noch in den Knien hingen und mich
behinderten. Ungeschickt streifte ich meine Turnschuhe ab, als
ich auch mit den Füßen in ihr Bett kam. Marlene zog weiter an
meinem Penis und meinen Hüften, so lange, bis ich schließlich da
war, wo sie mich haben wollte.
Dann winkelte sie ihre Beine an und spreizte ihre Oberschenkel,
präsentierte mir ihrer Möse, die von dichtem, schwarzem Haar
bedeckt war. Ihre geschwollenen Labien ragten unten aus ihren
dichten Schamhaaren heraus. Wieder zog ihre eine Hand an meinem
Po und bedeutete mir, dass ich mich auf sie legen sollte.
Ich lag nun zwischen ihren gespreizten Schenkel, mein steifer
Schwanz drückte an ihre Möse und pochte wie wild. Instinktiv
bewegte ich meinen Steifen vor und zurück, rieb ihn an ihr. Mit
den Händen an meinem Becken dirigierte sie meinen Unterleib,
oder genau genommen meinen Schwanz dahin, wohin sie ihn wollte.
"Los, komm schon, steck ihn mir rein", stöhnte sie mir zu.
Schließlich hatte sie mein Schwanzspitze zwischen ihre Schenkel
dirigiert. An der Eichel spürte ich plötzlich etwas Heißes und
drückte mich ihr entgegen. Meine Eichel teilte ihre feuchten
Labien und sie stöhnte langgezogen auf, als ich in sie eindrang.
Mit dem nächsten Stoß war ich ganz in ihrer Vagina.
Automatisch begann ich mein Becken zu bewegen, wiegte es auf und
ab, vor und zurück. Es fühlte sich unglaublich an, sich in ihr
zu bewegen, zu spüren, wie ihre Scheide mein steifes Glied
umschloss, wie sich ihre feuchte Möse um meinem Penis schmiegte.
Gleichzeitig gelang es mir, meine Shorts und die Unterhose
abzustreifen, die irgendwo am Fußende auf dem Fußboden landeten.
Mein Hintern pendelte auf und ab, als ich mich ganz
unkontrolliert in ihr bewegte. Meinen Kopf hatte sie an sich
gezogen, so dass er neben ihrem lag. Ich spürte ihren heißen,
keuchenden Atem an meinem Ohr. Sie stöhnte ununterbrochen,
während sie breitbeinig unter mir lag und ich hemmungslos und
immer schneller in ihre überkochende Möse stieß. Ich spürte, wie
ihr Inneres zitterte.
Das spornte mich umso mehr an, wie ein Wilder bewegte ich mich
nun, zog meinen Schwanz fast wieder ganz aus ihr heraus, um ihn
sofort wieder ganz in ihr zu versenken. Marlene, die immer noch
breitbeinig unter mir lag, mir das Becken rhythmisch entgegen
stieß und entgegen wölbte und mir so ihre Scheide anbot, stöhnte
ununterbrochen dabei, wurde immer lauter und immer heftiger. Die
Tonlage ihres Stöhnens und ihrer Stimme wurden schließlich immer
höher, bis sie sich fast wie ein Quieken anhörten.
Ich spürte plötzlich, wie ihre Scheide sich zusammenzog, sich
anspannte, als wollte sie Kraft für etwas sammeln. Dann ging es
los. Rhythmisch krampfte sie sich um meinen Penis zusammen, der
sich noch immer in ihr vor und zurück bewegte. Dieses Feuerwerk
an Stimulationen war zu viel für mich. Auch mir kam es jetzt.
Ich stöhnte auf, wieder und wieder, als ich erneut mein Sperma
verschoss. Schub um Schub schoss ich ihr meinen heißen Saft ein.
Ich war wie im Rausch, einem heißen Rausch, der mit ein paar
kräftigen Zuckungen zwischen meinen Beinen begonnen hatte und
mir dann wie ein Erschauern durch den ganzen Körper geschossen
war, ein Rausch, der mich mein Becken unwillkürlich und wie von
alleine vor und zurück bewegen ließ.
Unermüdlich zog ich mein steifes Glied aus ihr heraus und
versenkte es sofort wieder in ihr, um meinen steifen Penis in
ihrer weichen, heißen Scheide zu reiben. Batzen um Batzen
verließ mich mein Sperma, bis wir schließlich beide fertig waren
und befriedigt, aber erschöpft aufeinanderlagen.
"Ah, war das herrlich! Ich war schon den ganzen Tag total spitz
auf dich!", stöhnte Marlene mir ins Ohr. "Und ich erst!",
stöhnte ich erschöpft zurück.
Allmählich begann meine Erektion in sich zusammenzufallen, mein
Penis begann langsam zusammen zu schrumpfen und plötzlich
bemerkte ich, wie sich etwas um meinen nur noch halb harten
Schwanz zusammenzog, ihn etwas drückte und dann wieder locker
ließ: sie zog ihre Scheidenmuskeln zusammen und entspannte sie
kurz danach wieder. Es fühlte sich herrlich an. Ich bemerkte,
dass meine Erektion aufhörte, in sich zusammenzufallen und der
Penis begann, wieder steifer zu werden.
"Oh...was machst du da?!", fragte ich erstaunt und stöhnte
dabei. Marlene grinste mich an: "Ich mache ihn Dir wieder hart",
erläuterte sie mir und fuhr damit fort, ihre Scheidenmuskeln
anzuspannen und wieder zu lockern.
"Komm, zieh auch noch Dein Hemd aus", forderte sie mich auf und
lächelte mich an. Ich folgte ihrer Aufforderung und streifte mir
das Hemd ab, wobei ich darauf achtete, dass mein Schwanz dabei
nicht aus ihr herausrutschte, denn ich wollte weiter die
Stimulation durch ihre Möse genießen. Schließlich hakte sie ein
Bein hinter eines von meinen und rollte mich auf den Rücken, bis
sie auf mir saß.
"Jetzt bin ich dran", lächelte sie mir zu und begann, ihr Becken
auf und ab zu bewegen, mit ihrer Scheide auf meinen Penis auf-
und abzugleiten. Rasch schwoll mein Schwanz wieder zu voller
Größe und Härte an. Marlene streifte sich nun ihr Kleid über den
Kopf ab und saß nun splitternackt auf meinem Schwengel, den sie
sich komplett einverleibt hatte.
Durch ihre Bewegungen begann sie wieder zu stöhnen und bewegte
sich immer heftiger. Wie von alleine hatte ich meine Knie, die
sich hinter ihrem Rücken befanden, angewinkelt. Marlene lehnte
sich etwas nach hinten und stützte sich mit beiden Händen auf
meinen angehobenen Knien ab.
Dabei bewegte sie ihr Becken immer schneller, immer heftiger auf
meinem Schwanz auf und ab. Ich war unterdessen auch nicht faul
und stieß ihr das Becken entgegen, streichelte mit beiden Händen
die Innenseite ihre Oberschenkel und genoss den herrlichen
Ausblick, wie sie meinen steifen Penis mit ihrer Scheide
verwöhnte. Ich betrachtete, wie ihre rosigen Labien meinen Penis
mit festem Griff umschlossen hatten und dieser ein- und ausfuhr,
eingerahmt von ihren schwarzen Schamhaaren.
Ich betrachtete meinen Penis, er glänzte, teils von ihrem
Mösensaft, teils von meinen eigenen Samen, den ich in ihr
verspritzt hatte. Sie bewegte sich immer schneller auf mir auf
und ab. Ihr Gesicht war gerötet, ebenso wie ihr Brustansatz. Im
Takt ihre Bewegungen sprangen ihre kleinen, festen Titten auf
und ab.
Fasziniert wechselte mein Blick zwischen ihren Brüsten, ihrem
verzückten Gesichtsausdruck und ihrer Möse, die auf meinem
steifen Schwanz auf und ab sprang. Da sie sich mit den
gestreckten Armen auf meinen angewinkelten Knien abstützte und
ihren Oberkörper nach hinten bog, präsentierte sie mir so
regelrecht ihre Möse.
Immer schneller fuhr mein Schwanz durch ihren gut geschmierten
Liebestunnel, immer wieder zitterte ihre Scheide, zog sich
unkontrolliert zusammen und vibrierte, bis sie sich schließlich
wieder um mein steifes Glied zusammenkrampfte und kraftvoll zu
zucken begann. Unverdrossen ließ sie unter lautem Stöhnen und
Keuchen ihre Muschi dabei weiter auf- und abgleiten, bis ihre
Zuckungen verebbt waren, doch bei mir dauerte es nun länger, bis
es mir wieder kam.
Marlene begann, mit einer ihre Hände von hinten zwischen meine
Beine zu greifen und meinen Hodensack zu massieren, der sich
längst zusammengezogen und meine Hoden an meinen Körper gepresst
hatte.
"Na los, komm schon! Komm schon!", stöhnte sie mir zu. Sie
wollte endlich wieder spüren, wie ich in ihr abspritzte.
Schließlich war es soweit. Wieder begann es zwischen meinen
Beinen zu pochen und zu pumpen. Es fühlte sich an, als hätte ich
eine kräftige, zuverlässige und rhythmisch pulsierende Pumpe
zwischen den Beinen eingebaut.
Und diese Pumpe förderte meinen Samen und schoss ihn kraftvoll
aus mir heraus und Marlene in die Scheide. Erschöpft sank sie
schließlich auf mir nieder. Schwer atmend blieben wir einen
Moment aufeinander liegen. Marlene rieb ihre kleinen, festen
Brüste an mir.
Sie hob ihren Oberkörper nun etwas an, blickte mir gerade ins
Gesicht. "Ich glaube, da werden wir noch ein paar aufregende
Tage miteinander verbringen", grinste sie mir zu, "das müssen
wir jetzt unbedingt öfter miteinander machen".
Und in der Tat waren die folgenden Tage sehr aufregend für mich
- aber genauso aufregend für Marlene, als wir zusammen
ausprobierten, was wir so alles miteinander machen konnten.
Meine Fahrprüfung am Montag bestand ich übrigens auf Anhieb. Als
ich meinen Führerschein kurz darauf stolz präsentierte, erlaubte
mir Marlene zur Belohnung, sie mit dem Familienauto zum Eisessen
auszufahren.
Als wir wieder in ihr Elternhaus zurückkehrten, hatte sie für
mich eine ganz besonders aufregende Belohnung auf Lager, die sie
mir in ihrem Bett unter rhythmischen Bewegungen zuteil werden
ließ.
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