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  Sadismus  Sado-Masochismus  Safe Sane and Consensual (SSC)  Safer Sex  Salirophilie  Sandwich-Sex

 

  Satyriasis  Saunaclub  Schamhaare  Schamhügel  Schamlippen  Schamlippen-Operation  Schattenliebe

S2

  Schaumzäpfchen  Scheide  Scheidendusche  Scheidenentzündung  Scheidenflüssigkeit  Scheidenkrampf

 

  Scheidenpessar  Schiefer Penis  Schlittenfahrt  Schlucken  Schmerz  Schnackseln  Schubkarre

S3

  Schwangerschaft  Schwangerschaftssymptome  Schwangerschaftstest  Schwangerschaftszeichen  Schwellkörper

 

  Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT)  Schwul  Scrotilingus  Selbstbefriedigung  Serbisch  Sex

S4

  Sexsucht  Sex-Appeal  Sextoys  Sexualität und Behinderte  Sexualleben (Frauen)  Sexualleben (Männer)

 

  Sexualtherapie  Sex und Lügen  Sexuelle Phantasien  Sexy  Sinne  Sinnlichkeit  Sklave  Skoptophilie  Skrotum

S5

  Sling  SM  Smegma  Sodomie  Somnophilie  Spanisch  Spanische Fliege  Spanking  Spanner  Sperma  Spermizid

 

  Spirale  Spontanfick  Squeeze-Methode  Squirting  Stalking  Ständer  STD  Steatopygie  Stellungen  Stellung 69

S6

  Sterilisation  Stop-and-go-Methode  Strich  Stricher  Striptease  Sublimierung  Swingen  Swingerclub  Syphilis

 

Sling

Sling - Liebesschaukel
Sling - Liebesschaukel

Eine Sling (Liebesschaukel) ist eine aus Leder oder Kunststoff gefertigte Schaukel, die in der Regel an Ketten befestigt von der Decke eines Raumes oder einer speziellen Stützkonstruktion hängt. Das Sexspielzeug dient als Liege für den passiven Partner und wird vor allem für Analverkehr und Fisting verwendet. Die spezielle Liegeposition ermöglicht unbeschränkten Zugang zu Rektum, Anus und gegebenenfalls Vagina und bietet eine sehr entspannte Liegeposition.
Hierbei besteht im Bereich BDSM die Möglichkeit den Bottom zusätzlich an Händen und Füssen zu fixieren. Einige Modelle sind hierzu mit speziellen Schlaufen ausgestattet.
Entsprechende Konstruktionen wurden ursprünglich vor allem im homosexuellen Kontexten verwendet, tauchen jedoch zunehmend auf BDSM-Veranstaltungen und in Dungeons auf.

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SM

Abkürzung für Sadomasochismus.
Siehe unter: Sado-Masochismus und BDSM

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Smegma

Der medizinische Bezeichnung für die weisse Substanz, die sich bei Jungen und Männern unter der Vorhaut des Gliedes sammelt. Sie wird von den Talgdrüsen der Haut ausgeschieden. Beim Mann bildet sich Smegma zwischen Vorhaut und Eichel des Penis. Bei der Frau bildet sich Smegma in den Hautfalten zwischen äusseren und inneren Schamlippen sowie Klitoris.
Mit blossem Auge sichtbare Ansammlungen von Smegma können sich nur bei mangelhafter Intimhygiene bilden. Durch bakterielle Besiedlung des Smegmas kommt es zudem häufig zu unangenehmer Geruchsbildung. Lässt sich aufgrund einer Phimose (Vorhautverengung) die Vorhaut nicht zurückstreifen, ist die Reinigung erschwert. Dadurch wird eine bakterielle Zersetzung des Smegmas möglich, was zur Bildung hautreizender Abbauprodukte führen kann und die Neigung zu Entzündungen erhöht oder zu chronischen Entzündungszuständen führt. Das Peniskarzinom (Tumorerkrankung) findet sich daher häufiger bei Männern mit jahrelang ungenügender Hygiene. Von einigen Ärzten wird deshalb die Beschneidung aus hygienischen Gründen empfohlen. Dies sollte jedoch nicht zu der Annahme verleiten, dass die Zirkumzision (Beschneidung) eine gründliche Genitalhygiene ersetzen könne.

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Sodomie

Sodomie
Sodomie

Sexualität mit Tieren. Diese gibt es solange es Menschen gibt. Fast immer wurde dieses Tun gesellschaftlich geächtet und meist mit strengen Strafen belegt. Das Wort ist von der biblischen Stadt Sodom abgeleitet, die durch ihre lasterhaften Ausschweifungen in Gottes Ungnade gefallen war.
Die Geschichte des Begriffes "Sodomie" brachte im Deutschen eine starke Einschränkung der ursprünglichen Bedeutungsvielfalt des Wortes mit sich. Während Sodomie im heutigen deutschen Sprachgebrauch ausschliesslich sexuelle Handlungen mit Tieren bezeichnet, stand der Begriff im christlichen Mittelalter und der frühen Neuzeit noch für eine ganze Reihe von sexuellen Praktiken, die nicht der Fortpflanzung dienten und als "widernatürlich" bzw. "pervers" angesehen wurden. Hierzu zählte man insbesondere auch den Analverkehr unter Männern. "Sodomiten" wurden im Mittelalter strafrechtlich verfolgt und vor allem seit den Kreuzzügen, in deren Folge der Begriff erstmals politisch aufgeladen wurde, mit der Todesstrafe belegt.

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Somnophilie

Somnophilie - die Lust am Sex mit schlafenden Menschen
Somnophilie - die Lust am Sex mit schlafenden Menschen

Somnophilie ist die Vorliebe schlafende Menschen zu beobachten und sich sexuell daran zu erregen. Die Somnophilie ist eine etwas zwiespältige sexuelle Vorliebe, die sowohl zu einer Paraphilie als auch zu einem rechtlich umstrittenen Ausleben der persönlichen sexuellen Fantasien und körperlichen Bedürfnisse gezählt werden kann. Schlüsselt man den Begriff Somnophilie auf, dann kann man recht schnell diese Paraphilie herausfinden. Somnia Schlafen und philie Freundschaft oder Liebe betiteln in dem Zusammenhang mit einer sexuellen Prägung die Vorliebe schlafende zu beobachten und sich sexuell daran zu erregen oder auch zu befriedigen.
Bei der Somnophilie gibt es allerdings durchaus Unterschiede in der Auslebung. Der Reiz schlafende Menschen zu beobachten, seinen Fantasien dabei freien Lauf zu geben und nebenbei zu masturbieren, ist eine der möglichen Handlungen, um seinen Hang auszuleben. Eine andere Form findet sich dagegen, wenn der Somnophile bei der schlafenden Person (hier sind in der Regel die Frauen die "Opfer") eindringt und gänzlich unbemerkt den Beischlaf ausübt. Eine seltene Variante, da die meisten Menschen selten einen solchen Tiefschlaf haben, dass sie entsprechende Manipulationen an den Geschlechtsteilen mit der Hand oder auch das Eindringen des Penis nicht bemerken. Doch gerade unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen eine durchaus praktikable Angelegenheit für den somnophil veranlagten Menschen.
Die Lust bei der Somnophilie wird daran gefunden, dass der Schlafende einerseits nichts mitbekommt oder auch von dem "Täter" derart stimuliert wird, dass sich die sexuell einstellenden Gefühle bis in den Traum ausbreiten. Tatsächlich gibt es immer wieder Fälle bei denen die "vergewaltigten" Sexualpartner morgens erwachen und das Gefühl hatten einen äusserst intensiven Traum gehabt zu haben. Nur selten werden sie erfahren, dass es sich hierbei nicht im einen Traum gehandelt hat, sondern ein sexueller Übergriff seitens des Partners diese unterbewussten Gefühle verursacht hat.

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Spanisch

Den Penis zwischen den Brüsten reiben. Die Brüste der Frau müssen entsprechend gross sein.
Siehe unter Mammalverkehr

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Spanische Fliege


Spanische Fliege (Lytta vesicatoria)

Das wohl älteste und schärfste Aphrodisiakum der Welt. Gewonnen wird es aus dem gleichnamigen Käfer (lytta vesicatoria), einer metallisch grün glänzenden Art des Blasenkäfers, der in Südeuropa, Nordafrika und Kleinasien beheimatet ist (auch Ölkäfer genannt). Die Spanische Fliege enthält das Gift Cantharidin, das überdosiert beim Menschen zu schweren gesundheitlichen Schäden (u.a. Irrsinn) führen oder sogar tödlich wirken kann (bereits 4 mg gelten als Überdosis). Die Käfer, die periodisch massenhaft in Eschen zu finden sind, wurden bereits im Altertum gefangen, getrocknet und pulverisiert. Besonders im Mittelalter verabreichten die Leibärzte das Pulver als Potenzmittel und Arznei. Es wurden Zaubertrünke daraus gebraut oder man mischte es heimlich in Speisen, um Frauen feuriger zu machen. Tatsächlich fördert die Spanische Fliege die Durchblutung stark und verstärkt so die Erektion beim Mann. Die Mittel, die heute von Sexshops und Versandhäusern als Spanische Fliege angeboten werden, gelten als ungefährlich - sind dafür aber wohl auch hinsichtlich der Potenzförderung nicht ganz so wirkungsvoll.

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Spanking

Spanking - mit Schlägen zum Lustgewinn
Spanking - mit Schlägen zum Lustgewinn

(engl. to spank = versohlen). Spanking ist eine Sexualpraktik, bei der leichte Klapse auf den Po stimulieren sollen. Dabei Es geht eher um die spielerische Dominanz eines Partners, als darum dem Partner weh zu tun. Beim Spanking können die Schläge mit der blossen Hand ausgeführt werden, oder mit Rohrstock, Peitsche, Teppichklopfer und ähnlichen Gegenständen.
Der Begriff Spanking fand in den 1990er-Jahren aufgrund des Umstands, dass der deutschen Sprache ein entsprechender Begriff fehlt, über das Usenet und das World Wide Web sehr rasch Einzug in den Sprachgebrauch auch der deutschsprachigen Anhänger dieser Sexualpraktik. Auch das entsprechende englische Verb to spank wird in der Umgangssprache der Subkultur gelegentlich eingedeutscht verwendet ("ich möchte mal wieder gespankt werden"), sowie weitere Begriffe der Szene wie Spanko (Kurzform von Spankophiler oder Spanking-Fetischist), Spanker und Spankee.
Für härtere Formen des Spanking im Bereich BDSM wird auch der Begriff Flagellantismus genutzt.
Unter erwachsenen Partnern hat spielerisches Spanking in intimen Situationen auch eine erotische, sexuelle Funktion.
Je nach Absicht, Planung und Intensität dieser Tätigkeit (Petting, Schläge im Rahmen des Koitus, Erziehungsspiel) kann man hier von einem eher erotischen Spiel oder von einer BDSM-Spielart, insbesondere des Sadomasochismus, sprechen. Dennoch empfinden viele ihre Leidenschaft für Spanking als etwas Eigenständiges, das mit dem klassischen Sadomasochismus nur wenig gemeinsam hat.
Das Spanking kann je nach individueller Vorliebe mit der Hand erfolgen, mit einem Rohrstock, einer Peitsche, einer Birkenrute, Teppichklopfer, Haarbürste, Paddle, Martinet, Tawse oder einer Vielzahl weiterer Instrumente.
Erotisches Spanking kann sehr unterschiedlich praktiziert werden. Die Palette reicht von zärtlichen Streichel-Klapsen über Erziehungsspiele bis hin zur schweren Züchtigung mit Fesselung (Bondage). Daneben ist beliebt das - auch gleichzeitige und gegenseitige - Kneifen ("Squeezing") in die Gesässbacken des Partners, welches auch im exhibitionistischen Sinne, etwa bei einem Stadtbummel, ausgeführt werden kann.

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Spanner

Spanner erregt es, heimlich andere Menschen in ihrer Intimsphäre zu beobachten
Spanner erregt es, heimlich andere Menschen in ihrer Intimsphäre zu beobachten

Ein umgangssprachlicher und abwertender Ausdruck für Voyeur. Ein Spanner ist eine Person, die es erregt, heimlich andere Menschen in ihrer Intimsphäre zu beobachten: z.B. beim Umziehen in der Umkleidekabine im Schwimmbad, auf der Toilette in der Schule oder mit dem Fernglas von Fenster zu Fenster. In der Regel bleibt es bei dem Spanner immer nur beim Hinschauen oder Beobachten. Trotzdem verletzt er die Schamgefühle und Intimsphäre seiner Opfer. Das Gegenstück zum Voyeurismus ist der Exhibitionismus.
Im weitesten Sinne bezeichnet der Begriff jegliche Form der Betrachtung nackter oder sexuell aktiver Menschen zum Zweck der Luststeigerung.
Die Lust am Schauen wird heutzutage vielfach zu kommerziellen Zwecken genutzt. Dazu zählen direkte Formen wie Striptease oder Peepshows, aber auch technisch vermittelte Darstellungen, wie sie in der Regel mittels Pornografie erfolgen. Auch in nichtkommerziellen Kontexten kann dies genutzt werden, wenn etwa der eigene Partner durch kunstvolles Entkleiden stimuliert werden soll.
Eine gewisse Lust am Betrachten anderer Personen in sexuellen Kontexten kann als völlig normal erachtet werden: Nach einer kanadischen Studie betrachten 70% der Männer und 40% der Frauen gern andere beim Sex.

Siehe auch unter: Voyeur - Voyeurismus

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Sperma

Weissliche Flüssigkeit. Als Sperma bezeichnet man alle Bestandteile des Ejakulats wie Spermien (reife Samenfäden) und die Absonderungen aus Prostata, Cowperschen Drüsen sowie Samenbläschen (u.a. 90 Prozent Wasser, Eiweiss, Fett, Fructose wird im Samenbläschen produziert und ist für Lebensfähigkeit der Spermien wichtig). Pro Ejakulation ergiessen sich ca. 3-5 ml Sperma, die mit ca. 45 km/h aus dem Penis geschleudert werden. Pro ml Sperma sind einige Millionen Spermien enthalten. Im Laufe eines Lebens ergiesst ein Mann ca. 12-15 Liter Sperma (abhängig von der Intensität des Sexuallebens).

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Spermizid

Spermizide sind Spermien-abtötende Substanzen, wie sie auch in den entsprechenden herkömmlichen Verhütungsmitteln (Vaginalcremes, Schaumzäpfchen) enthalten sind. Die bekannteste der Substanzen ist Nonoxinol-9 (chemische Substanz, die von einigen Kondomherstellern als samenabtötender Zusatz in die Spitze der Präservative aufgebracht wird), deren HIV-abtötende Wirkung im Labor nachgewiesen wurde.
Es ist theoretisch wahrscheinlich, dass Nonoxinol-9 auch in vivo (im Organismus) HI-Viren abtötet. Dennoch muss man davon ausgehen, dass diese Mittel beim Geschlechtsverkehr ohne Präservativ eine HIV-Infektion nicht verhindern können.
Spermizide haben einen Pearl-Index von 3-21. Verhütungsgels und Cremes sollten immer zusammen mit einer Barrieremethode (wie etwa einem Diaphragma oder Kondom) benutzt werden, um die Verhütungssicherheit zu erhöhen. Cremes oder Zäpfchen mit Spermiziden, die nicht auf Wasserbasis entwickelt wurden, dürfen jedoch nicht mit Kondomen verwendet werden, weil sie den Gummi porös machen.

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Spirale

Kupferspirale - das Gehäuse ist mit Kupferdraht umwickelt
Kupferspirale - das Gehäuse ist mit Kupferdraht umwickelt
Hormonspirale - gibt Gestagen in die Gebärmutter ab
Hormonspirale - gibt Gestagen in die Gebärmutter ab

Die Spirale ist ein kleiner, zarter meist T-förmiger Plastikkörper, dessen senkrechter Arm mit einem feinen Kupfer-Silber-Draht umwickelt ist. Die T-Form mit den flexiblen Ärmchen wurde gewählt, weil sie einfach und schmerzarm einzulegen ist, sich gut in die Gebärmutterhöhle einfügt und dadurch besonders verträglich ist. Zum Ertasten und Entfernen der Spirale durch den Frauenarzt befindet sich am unteren Teil der Spirale ein Kunstftoffaden.

Laut Statistik verhüten in Deutschland 54 % der Paare mit der Pille, 13,5 % mit der Spirale, 19 % mit dem Kondom und knapp 7 % mit Sterilisation. Nur rund 6,5 % wählen andere Methoden.

Bei der Kupferspirale ist das Gehäuse mit Kupferdraht umwickelt. Er soll in der Gebärmutter einen ständigen Reiz auslösen, der den Aufbau der Schleimhaut stört. Eine Eizelle kann sich deshalb schlechter einnisten. Die Kupferionen sollen außerdem die Spermien in ihrer Funktion beeinträchtigen.

Die Hormonspirale (Intrauterinsystem, IUS) gibt regelmäßig Hormone – Gestagene – in die Gebärmutter ab. Sie bewirken, dass sich der Schleim im Gebärmutterhals verdichtet, so dass Spermien kaum noch durchdringen können.
 

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Spontanfick

Vulgärsprachliche Bezeichnung für Quickie, den Geschlechtsverkehr ohne Vor- und Nachspiel.

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Squeeze-Methode

Bei der Squeeze-Methode soll der Mann zuerst über ein Sensualitätstraining seine Erregung bewusster wahrnehmen. Danach erlernt er, den Zeitpunkt der ungewollten Ejakulation genauer wahrzunehmen und in einem weiteren Schritt zu beeinflussen. Im optimalen Fall wird diese Methode in der Paartherapie eingesetzt, das bedeutet, dass die Frau dem Mann bei der Erfahrung hilft. Bei all den Techniken darf die Frau natürlich nicht nur als Werkzeug dienen, der Mann sollte im Gegenteil eine besondere Aufmerksamkeit auch auf die Erfüllung ihrer sexuellen Wünsche legen.
In einem ersten Schritt wird der Mann durch die Frau in einem Petting stimuliert, so dass eine Erektion zustande kommt. Nun wird der Penis weiter zärtlich gestreichelt und massiert, bis der Mann das Gefühl hat, dass eine Ejakulation bevorsteht. Durch einen Druck über mehrere Sekunden wird der Penis nun von der Frau oder dem Mann mit den Fingern "gequetscht", wodurch der Ejakulationsdrang nachlässt. Nach etwa 20 Sekunden erfolgt eine erneute Stimulation. Insgesamt sollten sich Stimulation und Squeeze-Technik über einen Zeitraum von etwa 20 Minuten abwechseln.
Wenn der Mann anhand der Squeeze-Technik gelernt hat, über den Zeitpunkt der Ejakulation Kontrolle zu erlangen, sollte diese durch eine passive Einführung in die Vagina der Frau weitergeführt werden. Zu diesem Zweck hockt sich die Frau über den Mann und führt den erigierten Penis in ihre Vagina ein, ohne durch Beckenbewegung eine gesteigerte Erregung zu bewirken. Kommt es auch hier zu einem Ejakulationsbedürfnis, wendet die Frau auf den Hinweis des Mannes erneut die Squeeze-Technik an. Danach führt sie den Penis wieder ein und der Vorgang beginnt von neuem und kann bei zunehmenden Fortschritten auch von Beckenbewegungen durch ihn weitergeführt werden. Gelingt es ihm auch hier nicht, seine Ejakulation zu kontrollieren, sollte in einer letzten Phase der Geschlechtsverkehr in seitlicher Lage ausgeführt werden, da hier die besten Möglichkeiten zur Reaktion auf die Erregung bestehen.

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Squirting

Squirting - die meisten Frauen wären dazu fähig, erleben es aber nie, aus Scham und Unwissenheit.
Squirting - die meisten Frauen wären dazu fähig, erleben es aber nie, aus Scham und Unwissenheit.

Als Squirting bzw. die weibliche Ejakulation wird die meist mit einem intensiven Lusterlebnis verbundene, stossweise Freisetzung eines Sekrets der Paraurethraldrüse bezeichnet, die von rund einem Drittel der Frauen unregelmässig erlebt wird. Das weibliche Ejakulat ist eine farblose und wässrige Flüssigkeit, die in den paraurethralen Drüsen (auch Skene-Drüsen, nicht zu verwechseln mit den Bartholinschen Drüsen) produziert wird. Man bezeichnet diese Drüsen häufig auch als weibliche Prostata. Das Ejakulat wird beim Orgasmus durch mehrere winzige Ausgänge in den Endabschnitten der Harnröhre ausgesondert.
Daher wird es oft für Urin gehalten und darum ist die weibliche Ejakulation sehr selten. Fähig dazu sind alle organisch gesunden Frauen. Aber viele erleben die weibliche Ejakulation kein einziges Mal in ihrem Leben.

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Stalking

Stalking - in vielen Staaten inzwischen ein Straftatbestand
Stalking - in vielen Staaten inzwischen ein Straftatbestand

Unter dem englischen Wort "Stalking" (deutsch: belästigen, hinterherlaufen, nachstellen) wird im Sprachgebrauch das willentliche und wiederholte beharrliche Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann. Stalking ist in vielen Staaten ein Straftatbestand und Thema kriminologischer und psychologischer Untersuchungen.
Täter scheinen meist ehemalige Beziehungspartner oder abgewiesene Verehrer zu sein, aber auch Arbeitskollegen und Nachbarn befinden sich häufig darunter. In einigen Fällen ist dem Opfer der Täter aber überhaupt nicht bekannt und gehört auch nicht zum näheren persönlichen, beruflichen oder wohnlichen Umfeld. In manchen Fällen spielt das Phänomen der Übertragung eine Rolle, wenn ein Täter für empfundene seelische oder körperliche Verletzungen ein Opfer stellvertretend büssen lässt, weil es bestimmte Merkmale aufweist, die für ihn im Bezug zum eigenen Schicksal stehen. Ein Teil der Täter weist erhebliche psychische Erkrankungen auf, wobei das Stalken selbst kein anerkanntes Krankheitsbild darstellt.

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Ständer

Steifer, Latte = umgangssprachliche Begriffe für den erigierten Penis.

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STD

Abkürzung für (engl.) "Sexually Transmited Diseases", auf deutsch = sexuell übertragbare Krankheiten. Dieses Kürzel wird auch in Deutschland immer häufiger verwendet.
Die Krankheiten können von Bakterien, Viren, Pilzen, Protozoen und Arthropoden verursacht werden.
Auch manchmal als Sexually Transmitted Infection (STI) bezeichnet.

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Steatopygie

Steatopygie - mächtiges Hinterteil
Steatopygie - mächtiges Hinterteil

Wenn ein Gesäss besonders rund, mächtige, gross und knackig geformt ist, spricht man von Steatopygie. Diese Eigenschaft ist besonders bei afrikanischen Stämmen anzutreffen und auch bei beiden Geschlechtern vertreten. Es ist verbunden mit einer starken Lendenlordose, d.h. einer starken Einbiegung des Rückgrats in Bauchhöhe. Für viele stellt ein solch extrem speckiges, kräftig geformtes Hinterteil eine sinnliche, herrliche und perfekte Form dar. Ausserhalb des afrikanischen Kontinents ist dieses Phänomen allerdings selten zu finden.
Die Steatopygie ist ein stammesgeschichtlich altes (archämorphes) Merkmal, das in der frühen Menschheitsgeschichte offenbar weit verbreitet war. Heute findet sich die Steatopygie hauptsächlich noch bei in unwirtliche Räume abgedrängten, vorwiegend als Jäger und Sammler lebenden indigenen Völkern, vor allem den Khoisan und Khoi Khoi im südwestlichen Afrika und den Negritos auf den Andamanen im Indischen Ozean, vereinzelt auch den zentralafrikanischen Pygmäen. Die oft mitgegebene Übersetzung "Fettsteiss" ist nicht korrekt, es handelt sich hauptsächlich um einen sich mächtig entwickelnden Oberschenkel, also um Muskelgewebe.

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Stellungen

Stellungen beim Sex
Stellungen beim Sex gibt es sehr viele, regelmässig praktiziert werden aber nur wenige.

Ungeachtet der zahllosen Variationsmöglichkeiten kommen 48 Prozent der Frauen am Besten in der Missionarsstellung zum Höhepunkt. Das Herz deutscher Weiblichkeit schlägt offenbar für erotische Hausmannskost. Doch auch bei den Männern sieht es nicht viel anders aus! 51 Prozent der Befragten erreichen ihren Höhepunkt am Besten in der Reiterposition. Das heisst, sie sitzt auf ihm, und er lässt sich nach Strich und Faden verwöhnen. Sowohl Männer als auch Frauen liegen demnach beim Sex am Liebsten unten. Akrobatik gehört in die Manege, in deutschen Betten zählt die Gemütlichkeit. Ein Ergebnis unseres Sex-Polls bedarf allerdings keiner Interpretation: Egal, ob Pflicht oder Kür, ob Tradition oder Innovation. In deutschen Betten ist erlaubt, was beiden Spass macht. Und das ist meistens auch ein Garant für Stehvermögen und Orgasmusfreuden.

Siehe auch Kamasutra

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Stellung 69

Sex-Stellung 69
Sex-Stellung 69

Bei dieser Stellung liegen die Partner so übereinander, dass ihre Körper der Zahl 69 gleichen. Beide Partner verwöhnen sich in dieser Stellung mit oralen Liebkosungen.

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