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Erotikgeschichte zum Thema:  Zu dritt - Flotter Dreier

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Private Sexpraktiken

 

Hallo, heute möchte eine Geschichte erzählen, die ich mit ca. 18 Jahren erlebt habe.

Für jemanden meines Alters war ich damals sexuell noch recht unerfahren. Bis auf einiges Rumknutschen mit Party-Mädels hatte ich noch nichts erlebt.

Im Gegenteil: Ich wohnte noch bei meinen Eltern und die behüteten mich mehr, als für jemanden in meinem Alter gut gewesen wäre.

Doch nun zu den Fakten, Fakten, Fakten:

Ich will mit einigen Freunden zur Rheinkirmes nach Düsseldorf fahren.

Meine Kumpels meinen, irgendwie würde man schon ein Taxi hinterher bekommen, aber das ist mir ehrlich gesagt zu teuer.

Ich erinnere mich daran dass meine Eltern sehr gute Freunde in Düsseldorf haben.

Also komme ich auf das einfachste. Meine Eltern sollten doch mal nachfragen ob es Übernachtungstechnisch ein Problem wäre. So spare ich mir zumindest das Taxigeld.

Gesagt getan meine Eltern fragen bei deren Freunden in Düsseldorf nach, ob ich nicht dort schlafen könnte.

Es handelt sich bei den beiden um Helene, circa 48 Jahre alt, eher mollig-hausfraulich und ihren Mann Valentin.

Er ist circa 60 und Maurerpolier, sie Hausfrau und Mutter dreier Kinder, die älteste so in meinem Alter, die Jüngste 11 Jahre.

Valentin hatte übrigens ziemlich graue, aber noch sehr dichte Haare, die er ein wenig seitlich nach hinten kämmte. Helene hat blonde, kurze Haare, die Ohren frei, und auf dem Kopf recht lockig.

Helene ist auf einem Bauernhof im Paderborner Land aufgewachsen und nach meiner Ansicht nicht besonders helle im Kopf.

Ich habe mich früher immer über die Postkarten amüsiert, die sie uns geschrieben hat. Sie waren immer mit Rechtschreibfehlern gespickt und ziemlich ungelenk geschrieben.

Sie haben nur eine Vier-Zimmer Wohnung, aber zumindest sind die Kinder mit ihren Freunden oder einer Jugendgruppe in den Sommerferien, so dass sie zusagen und mir ein eigenes Zimmer für die Nacht in Aussicht stellen können.

Am nächsten Tag will Valentin mich mit seinem Wagen nach Hause bringen, da er mit Helene an dem Abend auch auf die Rheinkirmes gehen will.

Die Wohnung liegt nicht weit von der Festwiese.

Ich konnte mit den beiden bisher nicht viel anfangen, da ich insbesondere die Kinder immer sehr nervig fand.

Aber die beiden sind im Grunde ganz nett, und so habe ich nichts dagegen.

Außerdem: Eine Nacht soll man wohl irgendwie rumkriegen, zumal ich ja ziemlich spät nach Hause kommen werde.

Einen Schlüssel will ich mir aber nicht extra vorher abholen, da ich mit meinen Kumpels mit dem Zug anreise, aber Valentin sagt, das sei kein Problem, Die Rheinkirmes sei ohnehin gegen Mitternacht ziemlich vorbei, und dann könnte ich ja klingeln.

Ich komme also mit meinen Kumpels in Düsseldorf an, und es wird recht feuchtfröhlich.

Gegen 22.00 Uhr treffen wir sogar Valentin im 'Bayern-Zelt', einem großen Festzelt wie auf dem Oktoberfest.

Meine Kumpels sind schon ziemlich voll und meinen, ich sollte mitkommen und wir würden noch den letzten Zug erwischen.

Ich will sogar einwilligen, aber Valentin steht mit mir an der Theke und lässt mich nicht weg.

Seine Bekannten sind fast schon alle gegangen, und ihm ist wohl langweilig.

Jedenfalls verabschieden sich meine Freunde alle auf einen Schlag und eilen zum Bahnhof, der fast einen Kilometer entfernt ist.

Ich trinke Bier mit Valentin, und er ist sehr spendabel, was meiner knappen Schülerkasse sehr zugute kommt.

" Wo ist denn deine Frau", will ich von ihm wissen.

"Du, die ist schon nach Hause, die hält es nicht so lange aus wie wir, was", antwortete er mir lachend.

Er umfasst mit einer Hand meine Hüfte, und bestellt uns noch ein Bier.

Dann hört aber die Musik auf und wir beschließen, auch zu ihm nach Hause zu gehen.

Unterwegs, wir gehen gerade an einer Reihe Büschen vorbei, meint Valentin, er müsste mal pissen.

Obwohl ich auch unheimlichen Druck auf der Blase habe, will ich nicht so neben ihm stehen und kann dann auch nicht so richtig, weil mir das zu peinlich ist.

Valentin ist so was wohl von seiner Arbeit her eher gewohnt und er lässt es tüchtig laufen. Ich sehe in eine andere Richtung und tue so, als hörte ich das Plätschern nicht.

Valentin passt das aber irgendwie nicht, und er ruft mich heran. Da wir vorher auch schon Arm in Arm an der Theke gestanden haben, denke ich mir nichts dabei, als er mich an der Schulter zu sich heranzieht.

Wir sind beide ziemlich angetrunken, und so wundert es mich nicht, dass er seinen Schwanz immer noch draußen hat, obwohl er schon mit dem Pissen fertig ist.

Er umfasst meine Hüfte mit einem Arm und meint.

"Hör mal, ich weiß doch, dass du auch Druck auf der Blase hast. Also, wenn es nicht unter der Würde deines Studentenschwanzes ist, neben einem Maurer zu strullen, dann lass es jetzt gefälligst laufen!"

Ich bin zwar kein Student, aber was macht das jetzt noch in dieser Situation.

"Wenn ich dir eine Freude damit machen kann..." und mache den Reißverschluss auf.

Valentin hat immer noch seinen, wie ich jetzt sehe, sehr dicken Schwanz in der Hand, und wedelt damit herum.

Er ist nicht steif, aber sehr groß und schwer. Ich presse und presse, aber es kommt nichts.

Es ist mir einfach zu peinlich, ich kenne das schon von Autobahnraststätten und ähnlichen Gelegenheiten, ich muss dringend, aber ich kann nicht, wenn einer zusieht.

"Hör mal, Kleiner, ich kenne das. Du musst ganz locker lassen."

Er nimmt meine Hand und führt sie an seinen Schwanz. Ich kann es kaum glauben, aber ich nehme ihn in die Hand.

Dann pinkelt er wieder los, nicht ganz viel, aber immerhin.

"Und jetzt du." meint er.

Da immer noch nichts kommt, zieht er meine Hand von meinem Schwanz weg und nimmt ihn stattdessen in seine Hand.

Noch immer läuft nichts, und er fängt an, die Vorhaut meines Schwanzes vor und zurückzuschieben. Ich bekomme einen Halbsteifen.

"Geht es jetzt besser", fragt er wirklich interessiert.

Ich weiß nicht warum, aber jetzt läuft es auf einmal. Ich pisse im hohen Bogen in die Büsche.

Er schlenkert meinen Schwanz zum Schluss etwas aus, zieht die Vorhaut ein paar Mal vor und zurück und meint zufrieden:

"Siehste!"

Ich merke, dass ich immer noch seinen Schwanz in der Hand habe. Auch ich ziehe die Vorhaut ein paar Mal zurück und merke, wie er steif wird.

"He, lass mal gut sein, bei mir kommt nichts mehr." lacht er und steckt sein Ding wieder in die Hose, genau wie ich.

Als wäre nichts gewesen, gehen wir weiter zu seiner Wohnung und unterhalten uns über nichts Ungewöhnliches.

Helene schläft wohl schon, denn das Wohnzimmer ist dunkel und verlassen, als wir ankommen.

Valentin macht Licht und uns auf dem Sofa noch jeweils eine Flasche Bier auf. Wir sitzen auf dem Sofa und trinken wortlos.

Plötzlich fragt Valentin:

"Möchtest du ihn noch mal sehen?"

"Was.......wen sehen", frage ich leicht irritiert. Obwohl ich mir denken kann was er meint.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich hatte vielleicht schon immer ein Faible für Schwänze, aber was sollte das jetzt?

Meinte er etwa, ich wäre schwul oder was? Ich zucke mit den Schultern, weil ich nicht zustimmen, ihn aber auch nicht verärgern will.

Valentin steht auf und macht seine Hose auf. Er öffnet langsam den Gürtel, den Knopf, und dann den Reißverschluss.

Er zieht die Hose runter und steigt raus. Dann das gleiche mit der Unterhose.

Sein dicker, langer Schwanz hängt mehr als halbsteif circa 50 Zentimeter vor meinem Gesicht. Die Vorhaut ist zurückgezogen.

"Gefällt er dir?" fragt er und sieht mich durchdringend an.

"Das ist schon ein anderes Kaliber, als bei euch Studenten, oder?"

"Ich... weiß.... nicht...", meine ich erstaunt.

Ich will, und ich kann meine Augen nicht von diesem Prachtschwanz wenden. Heute würde ich sagen, er war mindestens 22 Zentimeter lang und 6 Zentimeter dick.

"Du willst ihn noch mal anfassen, was?" fragt Valentin.

Ich nicke stumm.

Er geht noch ein wenig auf mich zu, bis der Schwanz fast meine Nase berührt. Ich kann heute noch seinen geilen Duft riechen.

Ich habe meine Hände unter meinen Oberschenkeln auf dem Sofa eingeklemmt. Aber ich will ihn gar nicht anfassen.

Ich will ihn schmecken!

Ich hebe mein Gesicht ein wenig, um Valentin in die Augen zu sehen.

Dann strecke ich meine Zunge ganz langsam aus. Ich sehe nicht den Schwanz an, sondern in die Augen von Valentin.

Meine Zunge erreicht das Vorhautbändchen unter der Eichel. Da ich weiß, wie geil es mich macht, mich dort zu berühren, lecke ich mit der Zungenspitze an dem Bändchen entlang.

Ich lasse das Gesicht von Valentin nicht aus den Augen.

Ohne darin eine Regung zu sehen, wippt sein Schwanz wild auf und verlängert seine Ausmaße um mindestens drei Zentimeter, bis er voll ausgefahren ist.

Da ich mit meinem Kopf nicht zurückweiche, stößt er mir bis an die Nase. Ich atme tief durch die Nase ein.

Ich blicke Valentin weiter in die Augen, nehme meine linke Hand, und führe damit den Schwanz langsam zu meinem Mund.

Ich sauge sein geiles Stück Männerfleisch in meinen Mund, bis es an den Gaumen stößt.

Während Valentin mir immer noch in die Augen blickt, meint er heiser:

"Oha, da haben wir uns ja ein Früchtchen eingeladen!"

Aber er zieht sein Becken langsam zurück und schiebt es wieder vor, so dass der Prügel wunderbar in meinem Mund ein- und ausfährt.

Valentin greift mir nun an den Hinterkopf und drückt meinen Kopf näher heran, so dass der Schwanz tief in meinen Mund eindringt.

Ich gebe mir alle Mühe, dieses tolle Gerät in meine Kehle zu saugen, weil ich soviel wie möglich davon schmecken will.

Ich blase ihm ca. fünf Minuten lang einen. Er stöhnt mal lauter, mal weniger, und wischt mit dem Schwanz durch mein noch unbehaartes Gesicht.

Dabei drückt er immer wieder klare Tropfen aus seiner Eichelspitze, die ich gierig ablecke oder die er mit dem Schwanz in meinem Gesicht verreibt, bis es total vor Nässe glänzt.

Ich kann das in der spiegelnden Scheibe des Wohnzimmerschrankes sehen und es geilt mich zusätzlich auf, dort zu sehen, wie Valentin seinen harten Schwengel in meinem Gesicht reibt.

Ich habe gerade mit der freien Hand meine Hose aufgemacht und meinen Steifen herausgeholt, der in der engen Jeanshose fast schon schmerzhaft pocht.

Ich bearbeite ihn mit der rechten Hand und habe den Schwanz von Valentin wieder tief in meinem Mund, als ich aus den Augenwinkeln sehe, dass Helene ins Wohnzimmer kommt.

Sie hat wohl etwas gehört und sich nur einen kurzen Frotteebademantel übergeworfen und vorne mit dem Gürtel verknotet.

Als ich sie erblicke, erschrecke ich mich zu Tode und fahre zurück.

Ich lehne jetzt an der Sofalehne, und tue so, als wäre nichts gewesen, aber ein dicker Schleimfaden hängt zwischen meiner Unterlippe und dem zuckenden Riesen von Valentin.

Mein Herz schlägt wie verrückt. Sie steht jetzt neben Valentin und blickt abwechselnd in mein Gesicht und auf den zuckenden Schwanz ihres Mannes.

Der Schleimfaden löst sich von seinem Schwanz und fällt auf mein Jeanshemd. Ich sehe daran herunter und mir wird jetzt erst bewusst, dass ich meinen eigenen Steifen immer noch in der Hand halte, aber er schrumpft langsam.

"Was ist das denn für eine SAUEREI hier"!? , ruft sie empört.

"Ich glaube, es geht ja wohl los!" Sie hat so einen Paderborner-Bauern-Slang drauf und es hört sich eher an wie 'ich chlaube es cheht los.'

Sie ist wirklich sauer.

"Valentin, bis du verrückt geworden? Was machst du denn hier mit dem Jungen?!"

Valentin ist längst nicht so geschockt wie ich. Vielleicht hatte er sogar mit so etwas gerechnet.

"Jetzt reg dich doch nicht auf. Der 'Junge' ist doch schon groß, und glaube mir, dem gefällt was er da macht. Ist doch so, Manuel, oder?"

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich schweige, die Situation ist mir unsagbar unangenehm.

"Na ja, irgendwie..." meine ich unsicher.

"Das braucht dir jetzt nicht peinlich sein.", meint Valentin.

"Helene hat doch Verständnis dafür, oder?" fragt er in Helenes Richtung.

"Der éJunge' hat nichts gemacht, was du nicht auch gerne tust!"

Dabei umfasst er mit einer Hand ihre Hüfte und greift mit der anderen vorn in den Bademantel.

Ich sehe, dass er darunter wohl an ihre Titten greift und eine Brustwarze zwirbelt.

Er steckt ihr seine Zunge ins Ohr und fügt leiser hinzu:

"Bei so einem steifen Riesen kannst du doch auch nie nein sagen, oder?"

Helene bekommt rote Flecken im Gesicht und will sich aus seinem Griff winden.

"Valentin, hör auf! Was soll das denn jetzt! Was soll der éJunge' von uns denken?"

Valentin öffnet den Gürtel des Bademantels und ich sehe erstmals seine nackte Frau in voller Pracht vor mir.

Er lässt den Bademantel von ihren Schultern gleiten und ich sehe nun, dass er mit einer Hand eine ihrer riesigen Brüste knetet.

Dabei ist er nicht gerade sanft, aber Helene seufzt irgendwie zufrieden auf.

"Valentin, lass das doch jetzt." meint sie noch, schließt aber ihre Augen, lehnt sich an ihm zurück und scheint seine Behandlung zu genießen.

Ich bemerke jetzt, dass Helene eine sehr reife, im Grunde aber auch sehr erotische Figur hat.

Ihre Finger- und Fußnägel sind hellrot lackiert, was ich bei ihr nie erwartet hätte. Um den linken Fußknöchel trägt sie ein breites, goldenes Kettchen.

Ich bin in erster Linie froh, dass Helene wohl nicht weiter sauer ist und fühle mich gleich besser. So viel besser, dass ich nun die beiden interessiert beobachte.

Mein Schwanz richtet sich sogar wieder auf. Ich sehe, dass Helene zwischen den Beinen keinerlei Haare hat.

Sie scheint gerade frisch rasiert zu sein, etwas, was ich nur aus Schweineheften, wie meine Kumpels sie immer nennen, kenne.

Valentin sieht mich an.

"Gefällt sie dir? Gefällt dir meine kleine Tittenkuh?"

Er greift mit jeder Hand eine ihrer Brüste, die schwer bis fast an den Bauchnabel hängen, und hebt sie hoch, präsentiert sie mir.

Helene hat immer noch die Augen geschlossen und stöhnt leise.

Er flüstert in ihr Ohr, aber so laut, dass ich es wohl auch hören soll.

"Du bist doch meine kleine Tittenkuh, oder?.... ODER?"

Er sieht mich dabei an.

Sie lächelt verlegen, die Augen immer noch geschlossen.

"Ach, Valentin, hör doch auf, red doch nicht so. Nicht vor dem 'Jungen'..."

Aber Valentin hört nicht auf damit. Sein Schwanz ist immer noch steinhart und steht wie eine Lanze von ihm ab.

"Komm, sag es, sag was du bist, Helene. Bist du meine kleine Tittenkuh?"

Sie öffnet die Augen und blickt ihn an. Dann leckt sie mit ihrer Zunge durch sein Gesicht und kichert wieder.

"Du weißt es doch. Hör doch auf damit!"

Er zwirbelt jetzt mit beiden Daumen und Zeigefingern ihre langen Nippel.

"Dann sag es. Sag es unserem Gast. Du bist doch sonst nicht so schüchtern!"

Sie kichert wieder und wird puterrot im Gesicht.

"Ja, ich bin's. Ich bin deine kleine Tittenkuh..." Es ist ihr peinlich, aber sie lacht dann, irgendwie wohl stolz darauf, es gesagt zu haben.

"Ganz richtig.", sagt Valentin, "Ganz richtig, du bist eine kleine, heiße Tittenkuh. Und was muss man mit einer Tittenkuh machen?"

Sie kichert wieder und nuschelt etwas, was ich nicht verstehe.

"Lauter, Manuel soll es doch auch hören, oder?"

"Melken.....man muss die Tittenkuh melken..."

Es ist ihr unsagbar peinlich, aber sie scheint davon auch geil zu werden. Valentin fasst ihr von hinten durch die Beine, und ich sehe, dass er seinen Mittelfinger in ihrer Fotze hat.

Er fährt darin ein und aus, und ich sehe die schleimige Nässe, die sich von seinem Finger auf die ganze Fotze mit den dicken Schamlippen verteilt.

Ich bin zum Platzen geil und ziehe meine Hose aus. Nach einigem Überlegen auch noch den Rest der Kleidung, dann lehne ich mich auf dem Sofa zurück und sehe weiter zu.

"Und heute", neckt Valentin seine Frau weiter, "heute haben wir noch einen Jungbullen hier. Soll er die Tittenkuh auch noch melken?"

"Jaaaaah......" haucht sie.

"Und soll er sie auch besteigen? Soll er dich besteigen und in deine große Kuhfotze abspritzen?"

Bei diesen Worten bekommt Helene offensichtlich einen Wahnsinns-Orgasmus.

Ihr Gesicht wird dunkelrot, sie stöhnt und keucht, und reibt sich wie

besessen an seinem Finger. "Jaaaaa....jaaaa!", schreit sie, "Ja, das soll er! Er soll mich besteigen und ficken...... ficken.... aaaaahh!"

Sie ist jetzt ganz wackelig auf den Beinen und er führt sie neben mich auf das Sofa.

Sie lässt sich fallen, und das Sofa schwankt gewaltig. Ebenso wie ihre Titten, die von seiner Behandlung ganz rot und geschwollen sind.

Sie keucht immer noch, sieht aber irgendwie glücklich und etwas unsicher von einem zum anderen.

Valentin setzt sich auf die andere Seite neben mich und führt meine Hand wieder an seinen Schwanz.

Er zieht sein Hemd aus, so dass wir alle drei jetzt nackt sind.

Er nimmt eine Zigarette vom Couchtisch und zündet sie sich an. Dann drückt er meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz.

"Blas ihn mir erst mal zu Ende, dann erzähle ich dir was." meint er.

Gierig schnappe ich mir seinen Prügel und will, dass er mir endlich seinen Saft in die Kehle spritzt.

Die kleine Show der beiden hat mich unheimlich angemacht.

"Ja, so ist es gut, saug noch ein bisschen mehr, und knete meine Eier." gibt er mir Anweisungen, es ihm möglichst gut zu machen.

Ich lege mich zu ihm rüber und nehme ein Bein auf das Sofa, so dass Helene genau zwischen meine Beine sieht, was sie auch tut.

"Helene, kümmere dich doch ein bisschen um seinen kleinen, dann gibt er sich hier mehr Mühe." meint Valentin.

Ich spüre zögernd Helenes Hand an meinem Schwanz. Dann beugt sie sich aber auch willig rüber und nimmt ihn bis zum Anschlag in den Mund.

Wir liegen zu dritt nebeneinander, aber nur zwei haben einen Schwanz im Mund. Man sieht also, wer hier der Boss ist.

Aber es macht mir nichts, im Gegenteil, ich erinnere mich, wie gerne ich vor Jahren einem Cousin einen geblasen habe, und auch jetzt blase ich wieder, als hinge mein Leben davon ab.

Es ist tierisch gut, diese leckere Riesenstange in der Kehle zu spüren.

Valentin drückt seinen Schwanz ganz tief in meinen Mund, und er ist fast darin verschwunden.

Ich hätte vorher nicht gedacht, so eine Latte schlucken zu können. Dann fängt das Ungetüm in meiner Kehle an zu pochen und zu zucken, und er spritzt endlich los.

"Ja, jetzt schluck meinen Saft, lass nichts verkommen, los, trink den heißen Schleim, ich will, dass du jeden Tropfen schluckst..." stammelt Valentin, und ich tue, was er verlangt.

Wie ein Verdurstender sammele ich seine Gaben in meinem Mund, aber er hört nicht auf zu pumpen und zu zucken, und ich muss ein paar mal schlucken, bis nichts mehr kommt.

Sein Abgang löst auch bei mir endlich den erlösenden Schub aus. Helene zieht meinen zuckenden Schwanz aus ihrem Mund und hält ihn sich auf die Titten, nachdem mein erster Spritzer in ihrem Mund gelandet ist.

Jetzt spritze ich auf die dicken, fast bis aufs Sofa hängenden Titten ab, und sie verreibt alles mit meinem immer noch steifen Riemen.

Als sie fertig ist, massiert sie mit ihren beiden Händen den Saft ein.

Ich bewundere dabei, wie toll der hellrote Nagellack auf ihren weißen Titten wirkt.

Beinahe verschämt leckt sie hinterher ihre Finger ab, was schon wieder verführerisch wirkt, und ich merke, dass ich tatsächlich schon wieder geil werde.

Auch der Schwanz von Valentin wird nur wenig weicher in meinem Mund. Ich sauge die letzten Tropfen auf und lasse ihn heraus gleiten.

Valentin nimmt noch einen Zug seiner Zigarette (länger hat es gar nicht gedauert) und drückt sie im Aschenbecher aus.

"Helene, hol uns noch mal zwei Flaschen Bier", meint er zu seiner Frau, "und zieh dir was Vernünftiges an, du weißt schon."

Helene steht mit ihren von meinem Sperma glänzenden Titten auf und geht wortlos raus.

Valentin und ich rauchen noch eine zusammen, wobei ich mit einer Hand an seinem Schwanz spiele. Er ist fast steif, aber eben nur fast.

"Hör mal, Manuel, ich muss dir was über Helene erzählen, damit du dich nicht wunderst. Sie ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, und sie hat im Grunde die Seele einer Magd. Sie dient gerne. Sie gehorcht gerne. Sie will, dass man ihr sagt, was sie tun soll, und es dann auch durchsetzt. Auch wenn es vielleicht erst nicht so erscheint, sie braucht es so und sie weiß es. Also sei nicht erschrocken oder ängstlich, dass ich zu grob mit ihr bin. Sie liebt es vor allem, wenn man über sie redet, als wäre sie gar nicht dabei. Sie möchte gerne von Männern begutachtet werden. Also halt dich nicht mit Äußerungen darüber zurück, wie sie aussieht und ob sie dir gefällt. Und was sie machen soll. Sie will es genau so haben. Pass mal auf, was sie anhat, wenn sie wieder reinkommt."

Ich bin schon total gespannt. Es dauert noch etwas, und wir haben schon aufgeraucht, als sie endlich erscheint.

Sie trägt eine Art Dienstmädchen-Kleidung, so eine Art Uniform, wie sie die Bedienungen in italienischen Eiscafés oft anhaben.

Eine kleine, weiße Haube in ihrem blonden Haar, ein schwarzes Oberteil, das die Titten aber frei lässt, so dass sie weit darüber hinaus heraushängen, und einen kurzen, schwarzen Minirock.

Normalerweise, denke ich, gehören auch schwarze Nylonstrümpfe dazu, aber die hat sie weggelassen. Ihre gebräunten, glänzenden und völlig haarlosen Beine sind nackt.

Ihre Füße stecken in hinten offenen hochhackigen schwarzen Lack-Sandaletten, die auch vorne ihre hellrot lackierten Zehen sehen lassen.

Die Sandaletten haben goldfarbene, glänzende und sehr dünne Messingabsätze.

Über dem Minirock trägt sie eine kleine, weiße Servierschürze.

Wie gesagt, bis auf die Strümpfe und die Sandaletten (mit diesen Dingern würde wohl keine Bedienung losgehen) ist sie eine toll angezogene Serviererin, wenn man mal von den weit heraushängenden Titten absieht.

Auch bemerke ich, dass sie einen hellroten Lippenstift aufgetragen hat, der völlig zu ihrem Nagellack passt. Um die Augen herum ist sie sehr dunkel geschminkt.

Sie trägt in einer Hand ein silbernes Tablett mit zwei Flaschen Bier.

"Noch ein Bier, die Herren?" fragt sie förmlich, was mich total anmacht.

Valentin ist da souveräner: "Stell es hierher, Süße. Dürfen wir dich zu etwas einladen?"

Sie stellt sich neben Valentin, um die Flaschen vom Tablett zu nehmen und auf den Tisch zu stellen.

Valentin greift ihr unter den Rock. Ich sehe es nicht, aber ich ahne, dass sie kein Höschen drunter anhat.

Sie verdreht die Augen, als ob er ihr gerade zwei Finger in die Fotze gesteckt hat, und so ist es auch wahrscheinlich.

"Ich trinke einen Sekt." sagt sie, und stöckelt auf ihren Hochhackigen Sandaletten wieder heraus.

Sie kommt mit einer Flasche Sekt auf dem Tablett und einem Glas sofort wieder herein, sie hatte es wohl schon vorbereitet.

Sie setzt sich auf einen Sessel uns gegenüber und schlägt ihre tollen Beine übereinander. Jetzt weiß ich, dass sie kein Höschen an hat.

Sie gießt sich ein Glas voll, kippt es herunter, und gießt sich das nächste voll.

Valentin spricht wieder zu mir.

"Manuel, was würdest du sagen, wenn ich dir erzählen würde, dass die Helene mich und meine Skatbrüder alle zwei Wochen so bedient? In dieser Nuttentracht? Würdest du mir das glauben?"

Helenee sieht ihn ungläubig an. Ich wohl auch. Helene wird wieder puterrot und stürzt das nächste Glas Sekt herunter.

Ich räuspere mich, weil ich wohl etwas sagen soll, aber nicht weiß, was.

Also fange ich an: "Wirklich? Warum?" Vielleicht ist das eine dumme Frage, aber mir fällt nichts anderes ein.

Valentin lacht. Er nimmt meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und wedelt damit.

"Weil sie diese hier...", er wedelt in ihre Richtung, "diese hier braucht wie die Luft zum Atmen. Habe ich nicht recht, meine kleine Tittenkuh?"!

Sie senkt die Augen. Sie sagt nichts.

"Und genau genommen, Manuel", fügt Valentin hinzu, "bedient sie uns nicht nur mit Getränken. Oder, Helene? Sie bedient uns, aber nicht nur mit Getränken!"

Er lacht wieder. "Erzähl Manuel mal, wie du uns bedienst. Und komm am besten mal rüber!"

Helene steht auf, kommt zu uns rüber, und setzt sich auf die Knie von Valentin.

Ich sehe aus den Augenwinkeln (ich traue mich immer noch nicht, direkt hinzusehen), wie ihre nackten, unbehaarten Schamlippen auf seinen haarigen Beinen hin und herrutschen.

Sie hinterlassen eine nasse Spur, wie von einer großen Schnecke.

Und so was in der Art ist es ja auch wohl: Eine große, nackte, warme, schleimige Schnecke. Ich nehme mir vor Nervosität wieder eine Zigarette.

Bevor ich zum Feuerzeug greifen kann, hat Helene mit ihren langen Fingern schon danach gegriffen und gibt mir Feuer.

Ich nehme ihre Hand in meine und zünde meine Zigarette an. Ich sehe dabei erst ihr, dann Valentin in die Augen.

Valentin wiederholt: "Erzähl Manuel mal, wie du uns bedienst!"

Er nimmt eine ihrer Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückt kräftig.

Helenee stöhnt.

Sie beugt sich zu ihm herunter und nuschelt etwas in sein Ohr. Dann leckt sie mit ihrer langen Zunge sein Ohr ab.

"Ganz richtig, Helene, aber Manuel soll es auch hören, also lauter!"

"Ich lutsche ihnen die Schwänze." sagt Helene mit erstaunlicher Ruhe.

Valentin kneift wieder in ihre Brustwarze.

"Sie spielen Skat, und ich lutsche ihnen unter dem Tisch abwechselnd die Schwänze!" fügt sie schnell hinzu.

Valentin und ich sind nackt, und bei ihren Worten zucken beide Schwänze auf. Helene sieht es und lächelt, verbirgt aber dann wieder ihr Gesicht an seinem Ohr.

Valentin grinst mich an und sagt:

"Und, Manuel? Was willst du wohl mit dieser geilen Tittenkuh anstellen?

Was macht man mit so einer heißen Fotze? Und denk dran, was ich dir vorhin gesagt habe! Sei offen! Sie wird es genießen!"

Helene kichert wieder in sein Ohr. Sie ist wohl die Dummheit in Person im Körper der Geilheit in Person, denke ich.

"Man soll sie... bumsen." meine ich schließlich eher ängstlich. Sie ist schließlich immer noch eine mehr oder weniger fremde Frau für mich.

"Ach, komm, hör auf!", meint Valentin. "So ein geiles, heißes Fotzenluder willst du doch wohl nicht... bumsen!"

Er imitiert meinen Tonfall beim letzen Wort.

"Helene, unser junger Freund ist immer noch etwas schüchtern. Erzähl ihm doch mal, warum du meine kleine Tittenkuh bist!"

Helene wird wieder rot. Dunkelrot. Sie reibt sich auf seinen Knien und nuschelt wieder in sein Ohr.

"Jetzt ist aber Schluss damit!" meint Valentin langsam wirklich böse.

"Wenn du was sagst, sag es so, dass Manuel es auch hört! Und sieh ihn an dabei!"

Helene sieht mich vorsichtig an und sagt:

"Ich bin eine Tittenkuh, weil ich immer noch Milch gebe!"

Sie sieht auf meinen Schwanz. Und sagt weiter.

"Seit der Geburt unserer Jüngsten gebe ich immer Milch. Obwohl es schon so lange her ist!"

Diese Aussage macht mich so geil, dass ich all meine Bedenken, alle Ängste, alle Hemmungen ablege.

Ich fasse mit einer Hand an ihre pralle Titte, kneife fest in die Brustwarze und sage.

"Dann lass mich saugen, du geile Milchkuh!"

Valentin lächelt mich an.

"Jetzt hast du es heraus. Das ist es, was sie hören will. Siehst du, wie geil sie wird? Wir werden noch viel Spaß mit ihr haben!"

Ich beobachte dabei ihr Gesicht. Sie genießt es. Sie liebt es. Sie schließt die Augen und seufzt glücklich.

Aus den Augenwinkeln sehe ich den Schwanz von Valentin. Er zuckt, obwohl er die ganze Zeit schon ziemlich hart war.

"So ist es richtig." sagt Valentin.

"Und wie macht eine Milchkuh, wenn sie gemolken werden muss?"

"Muuuuh!", macht Helene und lacht laut. "Muuuuuuuuh!"

Valentin ist zufrieden. "Dann geh jetzt in deine Melkstation und lass dich abmelken!"

Helene steht auf, holt eine kleine Glasschüssel aus dem Wohnzimmerschrank und kniet sich dann, auf allen Vieren, vor uns auf den flachen Couchtisch.

Die Schüssel steht unter ihren hängenden Brüsten.

"Komm", sagt Valentin zu mir, "Ich zeige dir, wie es geht."

Wir knien uns beide seitlich neben Helene auf den Boden. Valentin erklärt es mir.

"Du musst der Kuh zunächst die Zitzen etwas lang ziehen. Daran merkt sie, dass sie jetzt gemolken wird."

Er zieht an ihrer linken Tittenwarze. Ich mache es nach. Dann streiche ich mit beiden Händen ihre ganze Titte lang, als wenn man etwas aus einem großen Schlauch herausdrücken will.

Ich wundere mich, dass noch keine Milch kommt.

"Jetzt muss man die Warzenhöfe drücken, zu den Zitzen hin, dann wird es was." erklärt Valentin weiter.

Er macht es und tatsächlich ein sehr dünner, weißer Strahl spritzt in die Schüssel.

Helene stöhnt begeistert auf.

"Das erleichtert sie, weißt du?" sagt Valentin. "Das ist so, als wenn du eine volle Blase hättest, und kannst es endlich ablassen."

Ich versuche es auch, und es spritzt wieder hervor. Jetzt habe ich den Bogen raus.

Ich melke beide Zitzen abwechselnd, und Strahl um Strahl schießt in die Schüssel. Es macht schon richtige Melkgeräusche, wenn der Strahl auf die schon in der Schüssel befindliche Milch trifft. Ich hätte nicht gedacht, dass so viel kommt.

Helene steht offensichtlich kurz vor einem Orgasmus.

"Der Arzt hat ihr Hormontabletten verschrieben, damit der Milchfluss aufhört. Aber die nimmt sie nicht. Es gefällt ihr viel zu gut, regelmäßig gemolken werden zu müssen."

Helene stöhnt bei seinen Worten geil auf.

Der Milchstrahl wird immer kleiner, und schließlich kommt nichts mehr.

Valentin nimmt die Schüssel und hält sie mir an den Mund.

"Probier mal!"

Helene sieht mich geil an. Ich blicke in ihre Augen und nehme einen großen Schluck.

Es schmeckt ein wenig wie Dosenmilch.

"Phantastisch!" rufe ich, auch wenn es nicht sooo doll schmeckt. Aber Helene lächelt stolz über das ganze Gesicht.

Valentin setzt die Schüssel dann an Helenes Mund, und sie trinkt ihre eigene Milch mit großen Schlucken, bis die Schüssel leer ist.

Auch das scheint sie unheimlich aufzugeilen.

"Das beste ist, sie trinkt die Milch selber. Dann produziert sie immer mehr. Du kannst es gar nicht so schnell oben reinschütten, wie es an den Titten wieder herauskommt!" meint Valentin lachend.

Auch Helene lacht in ihrer albernen, halb geilen, halb schüchternen Art.

Als sie die Schüssel leer hat, stellt Valentin sich vor sie hin.

Sie hat noch etwas Milch um den Mund, was sehr sexy aussieht.

Valentin schiebt ihr seinen steifen Ständer zwischen die roten Lippen.

Valentin sieht zu mir und sagt.

"Nach dem Melken ist sie immer besonders geil. Dann braucht sie in jedem Loch einen. Dort in der Schublade ist Melkfett, hol es doch mal raus."

Ich beeile mich und hole eine weiße Dose aus dem Schrank.

"Schmier ihr damit das Arschloch ein. In die Fotze darfst du zurzeit leider nicht. Aber sie hat einen geilen Arsch. Stopf ihn ihr ein wenig."

Helene stöhnt laut vor Geilheit mit seinem dicken Prügel tief in ihrer Kehle. Die Erwartung auf einen Doppelfick macht sie rasend geil.

Ich habe noch nie eine Frau gefickt, geschweige denn, in den Arsch.

Aber ich tue, was verlangt wird. Ich stecke zwei Finger tief in die Dose, und verreibe das fast klare Fett auf und auch in ihrem Arschloch.

"Wird der Kuh das nicht wehtun, Valentin?" frage ich mehr in Richtung Helene.

Bei dem Wort 'Kuh' stöhnt sie wieder.

"Ich meine, so einen kleinen Schwanz habe ich doch auch nicht, und der Arsch scheint ziemlich eng zu sein."

"Keine Sorge, Manuel, da haben schon ganz andere Kaliber dringesteckt.

Sie kriegt sogar eine Bierflasche mit dem dicken Ende da hinein. Was, meine kleine Milchkuh?"

Er lacht und tätschelt ihre Titten von der Seite, während sie wie eine Besessene saugt.

Ich schiebe den harten Prügel also in das enge Arschloch dieser wunderbar dummen Frau.

Sie lässt ein zufriedenen Grunzen hören, widmet sich aber ansonsten weiter dem dicken Schwanz von Valentin, der sie, mir gegenüberstehend, mit tiefen Schüben in den Rachen fickt.

Helene ist wie ein Brathähnchen am Spieß zwischen uns gefangen. Ihr gut eingefettetes Arschloch bereitet mir tolle Gefühle.

Ich fasse an ihre molligen Hüften und ziehe sie immer wieder genussvoll auf mein Rohr. Valentin mir gegenüber hat die Hände in die Hüften gestemmt und sich eine Zigarette angesteckt.

Ich nehme mir auch eine.

"Und, ist sie gut?" fragt er mich und zeigt auf seine Frau.

Ich nicke.

"Nicht übel. Ihr Arsch ist wirklich wie geschaffen zum Ficken. Aber warum darf ich sie nicht in die Möse bumsen?"

"Sie hat die Pille abgesetzt, weil sie unbedingt noch ein Kind will, und zurzeit sind ihre fruchtbaren Tage. Aber wenn es dir zu langweilig wird, können wir ja mal wechseln!"

"Gute Idee." sage ich und erhebe mein Glas.

Seine Frau zwischen uns, stoßen wir mit den Gläsern an.

Durch das Abspritzen vorhin bin ich so relaxt, dass ich stundenlang so weiter stoßen könnte, ohne abzuspritzen.

Valentin zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund, und Helene atmet schwer.

Auch ich ziehe meinen Harten jetzt aus ihren Arsch. Mit steifen Schwänzen begegnen wir uns neben seiner Frau, ich auf dem Weg zu ihrem Mund, er zu ihren unteren Löchern.

Ich bin etwas unsicher, ob ich mir den Schwanz nicht erst waschen soll, aber Valentin hat die Situation erfasst und stellt sich hinter seine Frau.

Ich sehe, wie er seinen Prügel langsam in Ihren Arsch zwängt. Er gibt ihr ein paar Hiebe mit der flachen Hand auf die Hinterbacken und sagt.

"Du bist wirklich eine heiße Stute. Jetzt leck Manuel den Schwanz schön sauber, hörst du?"

Helene lässt sich nicht lange bitten. Ohne zu zögern saugt sie meinen Ständer in ihren Mund und verwöhnt ihn mit ihren nassen Lippen.

Offensichtlich ist es für sie nichts ungewöhnliches, einen Schwanz, der gerade noch in Ihrem Arsch gesteckt hat, in den Mund zu nehmen.

Sie bläst wirklich hingebungsvoll, und ich merke, dass ich doch wieder ziemlich nah am Höhepunkt bin.

Und auch Valentin scheint durch die Reibung ihres Arschloches nicht mehr lange warten zu können.

"Ich will ihr in den Mund spritzen. Die geile Stute soll alles schlucken. Komm, wir wechseln noch mal!".

Ich hatte mir zwar vorgenommen, ihr diesmal auch alles zum Schlucken zu geben, aber, ich bin hier schließlich nur der Gast.

Also, wieder rum um Helene, und wieder in ihr Arschloch eingelocht.

Valentin bedient wieder ihren Mund. An seinem roten Gesicht sehe ich, dass er bald spritzen wird. Aber scheinbar hat er doch Probleme, 'über die Klippe' zu kommen.

Er ist immer kurz davor, aber dann wird es wieder nichts. Ich hingegen könnte jetzt wohl auch abspritzen, will aber Valentin zuerst seine Ladung verlieren sehen.

Ich nehme mir daher vor, Valentin durch geiles Reden noch etwas anzuheizen.

"Ohaaaaa.", mache ich, "Helene hat wirklich einen tollen Arsch. Du ziehst sie wohl oft so durch, was?"

"Leider nicht in letzter Zeit. Sie will ja unbedingt noch ein Kind, da muss ich immer jeden Tropfen in die Fotze jagen. Trotzdem klappt es nicht so richtig."

Plötzlich sehe ich, wie sich sein Gesicht erhellt.

"Vielleicht solltest du es doch mal versuchen, vielleicht kriegst du die geile Kuh ja schwanger!"

Helene stöhnt bei diesen Worten auf. Ob aus Protest oder Geilheit, kann ich von hier aus nicht feststellen.

Valentin hingegen scheint der Gedanke ungeheuer geil zu machen. Er tätschelt Helene die Titten von der Seite und kneift in die Warzen, wohl damit sie merkt, dass er mit ihr spricht.

"Na, meine kleine Tittenkuh, was meinst du dazu? Soll dich unser Jungbulle jetzt mal decken? Soll er dir ein kleines Kälbchen in die Fotze spritzen?"

Helene stöhnt.

"Soll er dir mit seinem heißen Samen den Bauch dick machen? Hm, möchtest du das?"

Valentin und Helene werden immer geiler. Er stößt ihr seinen Riemen bis an die Eier in ihren heißen Blasmund.

Ich sehe, wie Helene immer geiler lutscht und mit ihrem Kopf nickt. Das scheint die Antwort auf seine Fragen zu sein.

Ich habe es jetzt sehr eilig. Ich möchte nicht, dass Valentin jetzt abspritzt und es sich anders überlegt.

Als er zu mir blickt, ziehe ich betont langsam meinen Schwanz aus dem engen Arsch.

Dann drücke ich mit einer Hand, ebenso aufreizend, die Spitze des Schwanzes nach unten und schiebe meinen pulsierenden Ständer in ihre Fotze!

Ich grinse Valentin an und stoße zu. Das Gefühl ist nicht schlecht, auch wenn das Arschloch natürlich viel enger ist.

Ihre Fotze scheint schon etwas ausgeleiert zu sein. Aber ihre Fotze ist wesentlich nasser als der Arsch, und das gefällt mir jetzt besser.

Valentin und Helene merken jetzt beide, dass ich dabei bin, Helene meinen heißen Saft in ihre fruchtbare Fotze zu jagen.

Und es macht sie BEIDE ungeheuer geil! Valentin feuert mich (und sich selber ja wohl auch) an:

"Ja, spritz sie voll, gib ihr reichlich von deinem Samen in ihre Mutterfotze! Mach sie dick, spritz, ja spritz endlich...!"

Ich merke, wie der Saft in mir hochsteigt, es ist mir scheißegal, ob sie schwanger wird oder nicht, sie wollen es so, und ich bin so unsagbar geil darauf, endlich abzuspritzen.

Mit einem gigantischen Röcheln spritzt mein Schwanz los, wie ein Gartenschlauch, ich habe das Gefühl, auszulaufen, meine ganzen Lebensgeister fließen aus mir heraus.

Ich merke, wie meine Beine langsam schwach werden, ich muss mich an Helenes prallen Hüften festhalten, um in ihr drin zu bleiben und auch den letzten Tropfen in sie hineinzujagen.

Als sie mein Stöhnen hören, ist auch Valentin soweit: Mit weit aufgerissenen Augen beobachtet er, wie ich vielleicht gerade seine Frau schwängere, und das ist zuviel für ihn.

Auch er stöhnt, auch er spritzt, alles in Helenes gierigen Mund, die begeistert spürt, wie sich zwei geile Männer in ihr ausspritzen.

Am Zucken ihres immer noch etwas aufstehenden Arschloches sehe ich, dass auch sie gewaltig kommt. Ihre Fotze selber ist so geweitet, dass ich es dort nicht spüre.

Valentin und ich lassen uns auf das Sofa fallen.

Helene legt sich zwischen uns, aber verkehrt herum, mit den Füßen oben auf die Sofalehne. Ich sehe sie verdutzt an.

"Wegen deinem Sperma.", sagt sie. "Es bleibt dann länger drin, und man wird leichter schwanger!"

Das Wort 'deinem' betont sie besonders. Ich bin irgendwie stolz darauf.

Valentin fügt hinzu: "Und sie saut nicht das ganze Sofa voll!"

Wir rauchen noch eine und beschließen, dann ins Bett zu gehen.

Sie haben ein sehr breites Ehebett, und wir liegen zu dritt nackt darin.

Ich darf in der Mitte liegen.

In der Nacht werde ich wach, weil Helene wieder an meinem Schwanz spielt.

Ich ficke sie noch mal in ihre Fotze, diesmal von vorne, wobei sie mir die ganze Zeit ihre Zunge in den Mund steckt, was mich sehr scharf macht.

Ich besame die Fotze nochmals. Doppelt hält besser.

Valentin liegt daneben und schläft.

Am nächsten Morgen werde ich wach, weil Valentin mir mit seinem Schwanz über die Lippen streicht.

Er ist hart und riecht verdammt gut. Ich lecke ihn erst mal nass.

Ich höre Helene kichern. Als ich Aufblicke, sehe ich, dass sie nackt, nur mit einer Schürze um den üppigen Körper, in der Küche steht und Rühreier macht.

"Häh, ihr beiden, hört entweder damit auf, oder beeilt euch, Frühstück ist gleich fertig!"

Ich habe selber einen Steifen und zwar Lust, Valentin einen zu blasen, aber frage ihn trotzdem:

"Ich hol dir gleich den Saft raus, aber lutsch meinen doch auch erst mal ein bisschen!"

Dadurch, dass ich seine Frau gefickt habe, ist mein Selbstbewusstsein deutlich gestiegen.

"Nee, keine Chance, Kleiner. Unter Männern gibt es eine ganz einfache Regel: Wer den längeren hat, lässt blasen, wer den kürzeren hat, bläst! Halt dich daran, und du wirst niemals Schwierigkeiten haben. Und deshalb brauche ich momentan wohl nicht zu blasen!"

Er blickt etwas überheblich von seinem Riesen zu meinem Durchschnitt.

Die Regel gefällt mir irgendwie, und ich will mich gerade an meine Arbeit machen, als Helene sagt:

"Jetzt erzähl dem Jungen doch nicht so 'n Blödsinn! Als wenn du noch nie einen Schwanz im Mund gehabt hättest! Und was war neulich hier mit deinem neuen Kollegen?"

Ich drehe mich in ihre Richtung. Sie steht mit einem großen Löffel in der Hand an den Türrahmen gelehnt.

Ihre großen Titten quellen seitlich unter der Schürze hervor. Ich finde, sie sieht hinreißend sexy aus!

Ich beschließe, künftig mein Augenmerk auch den etwas molligeren Frauen zu widmen.

Valentin antwortet: "Das habe ich ja auch nicht behauptet! Aber ich hatte noch nie einen kürzeren als meinen eigenen im Mund!" Wir lachen alle.

Helene macht in der Küche weiter, Valentin spritzt mir in den Mund, ich schlucke. Wir sind alle beschäftigt.

Ich hätte gerne noch den ganzen Morgen mit ihnen herumgegeilt, aber nach dem Frühstück sagte Valentin, er müsste mich jetzt nach Hause bringen.

Er und Helene müssten später am Nachmittag eins ihrer Kinder vom Bahnhof abholen.

Ich danke dem Gott der Geilen, dass der Bengel nicht einen Tag früher nach Hause kam.

Helene bleibt in ihrer sexy Kluft, während wir frühstücken, als hätten wir Monate nichts bekommen.

Valentin und ich sind nackt, und wir spielen uns gegenseitig an den Schwänzen und Helene an den Titten.

Dann muss ich mich anziehen, auch Valentin steigt in seine Klamotten.

Lediglich Helene bleibt wie sie ist, und bei der Verabschiedung an der Tür gebe ich ihr einen langen Zungenkuss und fasse mit einer Hand seitlich unter ihre Schürze.

Ich knete ihre Titte, wie ich es gelernt habe, und werde mit einer feuchten Hand belohnt.

Ich lecke ihre Milch von meiner Hand und küsse Helene nochmals. Ich kann mich nicht losreißen.

Valentin hat die ganze Zeit lächelnd neben uns gestanden und zieht mich jetzt weg von ihr.

"Komm schon, Romeo, alles hat ein Ende, bis auf die Wurst!"

Auf dem Nachhauseweg in seinem Kombi blase ich ihm noch mal einen.

Wir halten an einem Feldweg an, er holt ihn raus, ich sauge ihn aus.

Mit seinem Sperma auf meinen Lippen zieht er mich nah an sein Gesicht und steckt mir seine Zunge in den Mund.

Ich erwidere unsicher seinen Kuss, obwohl mir das nicht sonderlich gefällt. Er fasst mir an den Schwanz und wichst mich langsam.

"Jetzt hör mal zu, Manuel: Diese Nacht kann sich leider nicht wiederholen, du bist zu jung, wir sind zu alt".

"Ich habe mit Helene heute Morgen schon darüber gesprochen, als du noch geschlafen hast".

"Sie hat mir auch gebeichtet, dass du sie heute Nacht noch mal gefickt hast. Meinen Glückwunsch, in deinem Alter hätte ich das auch gemacht, und es freut mich für euch beide".

"Übrigens mach dir keine Sorgen, wir haben gestern etwas geschwindelt: Helene nimmt immer noch die Pille. Aber wir stimmten beide darüber ein, dass es ein tolles, aber auch ein einmaliges Erlebnis war. Ist das für dich ein Problem?"

Ich schüttele den Kopf. Einen Moment bin ich vor Enttäuschung versucht, ihn irgendwie zu erpressen, zu sagen, ich erzähle alles meinen Eltern, aber er sieht mich mit so bedauerndem Gesicht an, dass ich verstehe, ihm, und wohl auch Helene, fällt dies auch nicht leid.

Und vielleicht, vielleicht wird sich ein Erlebnis mit den beiden doch noch mal wiederholen lassen, irgendwann...

"Gut." sagt Valentin. Wir stecken unsere Schwänze wieder weg, meiner ist noch knochenhart.

Valentin setzt mich vor meinem Elternhaus ab, er will nicht noch mit reinkommen, nein, er hat es eilig, bis zum nächsten Mal, Grüß Deine Eltern.

Das war das einmalige Erlebnis mit Helene und Valentin.

Übrigens hat Helene ein Dreivierteljahr nach dieser Sommernacht eine kleine Tochter bekommen, aber das mag Zufall sein.

Tatsache ist, dass mich keiner der beiden nochmals jemals angefasst hat oder ähnliches.

Aber Helene lächelt mir manchmal immer noch zu, wenn wir uns alle paar Jahre bei einem langweiligen Kaffeetrinken anlässlich irgendeines Geburtstages gegenüber sitzen...

 

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