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Erotikgeschichte zum Thema:  Sex mit Oldies - Mature Stories

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Vom Schwiegervater verführt

Wie jeden Mittwoch und Samstag Vormittag war ich an diesem Morgen bei
meinem Schwiegervater, um ihm ein wenig beim Putzen und Saubermachen zu
helfen. Meine Schwiegermutter hatte vor vielen Jahren einen schweren
Unfall und ist seit dieser Zeit schwerstbehindert. Heinz, der Vater
meines Mannes war mit seinen 63 Jahren noch voll berufstätig, kümmerte
sich um seine kranke Frau und brauchte eben einfach ein wenig Hilfe im
Haushalt. Wir hatten ein wirklich tolles Verhältnis zueinander, aber
heute war es irgendwie anders. Er war ständig um mich herum, unterhielt
sich angeregt mit mir, machte Witze und Komplimente. Wie immer ging ich
am Schluss ins Badezimmer, um da noch die Wäsche zu waschen,
rauszuwischen und die Wanne zu schrubben. Er saß direkt hinter mir auf
dem Toilettendeckel und sah mir zu, wie ich über den Wannenrand gebeugt
den Abfluss reinigte. "Marcus hätte wirklich keine bessere Frau
bekommen können" sagte er ganz unvermittelt. "Du bist fleißig, nett,
intelligent und darüber hinaus noch unheimlich attraktiv". Überrascht
drehte ich den Kopf zur Seite und sah ihn an. "Nanu, wie kommst du denn
jetzt darauf" gab ich zurück. Plötzlich viel mir auf das Ich ja tief
über den Wannenrand gebeugt war, und er mit Sicherheit viel zu tiefe
Einblicke unter meinen kurzen Rock hatte. Er sah mir nur ganz kurz in
die Augen, grinste und senkte wieder den Blick auf meinen Po. "Das habe
ich schon immer gedacht, nur heute wollte ich es dir einfach mal sagen"
schmunzelte er. Mir schoss die Röte ins Gesicht, und deswegen stand ich
schnell auf und drehte mich wieder zu ihm um. Der Blick zwischen meine
Beine war mir dann doch etwas zu viel. Ich ging zu meinem
Schwiegervater, drückte ihm ein kleines Küsschen auf die Wange "so das
war´s für heute, wir sehen uns dann spätestens am Mittwoch wieder"
verabschiedete ich mich. Heinz nahm mich in den Arm, drückte mich sanft
an sich und erwiderte meinen Kuss, "schade das Du schon fertig bist"
griente er und entlies mich aus seinen Armen. Auf dem Weg nach Hause,
und auch noch den ganzen Nachmittag ging mir der Morgen bei meinem
Schwiegervater nicht aus dem Kopf. Abends, als ich mit meinem Mann auf
der Couch lag und fern sah, sprach ich ihn an. "Du Marcus, ich muss dir
mal was Komisches erzählen" fing ich an und erzählte ihm ziemlich
detailgetreu den heutigen Morgen. Ich kuschelte mich fest in seine
Arme, erzählte ihm das mich die Situation schon sehr verlegen gemacht
hat. "Nanu, seit wann bist du denn so schüchtern" fragte mich Marcus
und streichelte mir weiter über den Rücken. "Das hat doch nichts mit
schüchtern zu tun"! antwortete ich etwas aufgebracht. "Dein Vater sitzt
hinter mir, sieht mir beim Putzen zu und schaut mir dabei unter den
Rock, wenn das Mal nicht ungewöhnlich ist". "Ach was" entgegnete er
mir, "das war bestimmt nur ein Zufall, und wenn nicht", grinste er und
gab mir einen Klaps auf den Hintern "bei solch einem Knackarsch würde
ich auch nicht wegsehen". "Außerdem gönn ihm doch auch mal was. Er hat
schon so lange keine hübsche Frau mehr gesehen"!!!! "Du spinnst doch"
murmelte ich vor mich hin. "Jetzt sag mir nur noch das Es dir nichts
aus macht, oder sogar gefällt, wenn mich dein Vater so anstarrt" fügte
ich hinzu als ich seine Streichelnde hat auf meinem Po bemerkte.

Später, als wir uns in unser schönes warmes Wasserbett kuschelten, fing
ich an ihn zu reizen. Meine Fingernägel streichelten, zogen und zupften
an seinen Brustwarzen. Ich wusste, dass er da sehr empfindlich war, und
genoss es ihn so anzuheizen. Meine Zungenspitze leckte über seine Brust
nach unten zum Bauch. Ich umkreiste seinen Nabel, leckte ihn und ließ
meine Fingernägel über seine Brust nach unten gleiten. Zwischen seinen
Beinen angekommen kraulte ich sanft seine dicken schweren Hoden. Ich
näherte mich immer weiter seiner dick geschwollenen Eichel. Mit der
Spitze meiner Zunge versuchte ich in den schmalen Spalt seiner
Harnröhre einzudringen, züngelte daran. Das Stöhnen meines Mannes
signalisierte mir das Ich auf dem richtigen Weg war. Dann nahm ich
seinen dicken harten Schwanz in die Hand, wichste ihn ganz langsam und
zärtlich rauf und runter, stülpte meine Lippen über seine Eichel und
fing an ihn zu blasen. Er drückte sein Becken meinem saugendem Mund
entgegen und fing an mich in den Mund zu ficken. Es gab für mich kaum
etwas Schöneres, als meinen Mann so zu verwöhnen und zu befriedigen.
Ich liebe es seinen schwanz zu schmecken ihn so zum Abspritzen zu
bringen. Er genoss es in vollen Zügen, keuchte und stöhnte unter meiner
Mundarbeit. "Sag mal", fragte er auf einmal "war es wirklich SO schlimm
als er deinen geilen Arsch gesehen und zwischen deine Schenkel gestarrt
hat"? Etwas überrascht hörte ich auf ihn zu befriedigen, lies die
Situation heute Morgen im Badezimmer nochmal Revue passieren.
Ungeduldig stöhnend schob er meinen Kopf wieder auf seinen steifen und
bedeutete mir so das Ich weiter machen sollte. "Was hattest du
eigentlich unter deinem Röckchen an, konnte er auch genug sehen" fragte
er mich stöhnend. Mir wurde plötzlich klar das ihn der Gedanke wohl
sehr erregen musste, und ich spielte dieses Spiel einfach mal mit.
"Nicht viel" nuschelte ich mit seinem zuckendem Schwanz im Mund. "Nur
den Neuen, durchsichtig Roten String. Ich glaube er konnte meinem Arsch
und ein wenig von meiner Muschi sehen". "Ahhhhh, du geiles Stück"
keuchte er, stieß mir seinen Schwanz entgegen. "Warum ist es denn so
schlimm für dich, wenn er deine Fotze sehen kann, Schwanz ist Schwanz
sagst du doch selbst immer" durch meine saugenden Lippen und meine
massierenden Finger an seinen Eiern konnte er nur noch stoßweise
sprechen. "Nichts ist daran schlimm, wenn er mein feucht glänzendes
Fötzchen sehen kann. Ich dachte nur das Dich es stören würde. Wenn ich
das gewusst hätte..... habe mich heute Morgen doch erst komplett
rasiert" erwiderte ich ihm, seinen Schwanz jetzt kräftig wichsend.
"Dann macht es dir nichts aus, wenn er dich so sieht, deine Fotze
bewundern kann? Hat er deine Titten denn auch gesehen"? Ich merkte,
dass er kurz vor seinem Orgasmus war. Ich nahm seinen steifen und
wichste ihn vor meinem offenem Mund. "Nein es macht mir nichts aus"
antwortete ich meinem Mann, seinen Schwanz schneller und schneller
wichsend. "Er ist auch nur ein Mann, der geil auf mein Fötzchen ist.
Und meine Titten hat er nur durch den Ausschnitt gesehen, als ich mich
vor ihm gebückt habe". Sein Schwanz zuckte in meiner Hand, jetzt kam er
mit Druck, dass was ich am meisten liebe. "Ich glaube dein Vater hatte
sogar einen Steifen" dann spritze er. Mit druck schoss sein Sperma
heraus. Der erste Schwall traf mich an der Stirn. Dann lenkte ich
seinen Harten so das mir der Rest in den Mund schoss. Wie immer
schluckte und schluckte ich seine Sahne, nahm dann den Schwanz in den
Mund und saugte die letzten tropfen aus seiner Eichel. Ich liebte es,
ihn danach noch etwas im Mund zu behalten, ihn sauber zu lecken. Als
ich ihn dann erschlafft aus meinem Mund entließ, kroch ich wieder zu
Marcus nach oben und kuschelte mich in seine Arme. "Danke" flüsterte er
mir ins Ohr, "Das war klasse", und fing an mir die Nippel zu
streicheln. Er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte
sie ganz leicht, zupfte etwas daran und zog sie sanft in die Länge.
Wohlig knurrend drückte ich mich weiter an ihn, rieb meine Pussy an
seinem Oberschenkel. "Du machst mich geil" sagte ich ihm und gab mich
seinen Händen hin. Jetzt fing er an meine ganze Brust zu kneten,
drückte und massierte sie. Mit seinem Knie suchte er sich den Weg zu
meiner mittlerweile pulsierenden Möse. Als Marcus nach hinten an den
Nachttisch fasste, huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Er wollte es
mir mit meinem neuen Dildo besorgen. Ein schöner, schwarz glänzender
Schwanz von unheimlicher dicke und länge. Ich musste auch nicht lange
warten. Er streichelte mit der dick geäderten Eichel über meine Klit,
fing an mir langsam die Schamlippen zu teilen. Mit seiner Zunge leckte
er mir über meine schon hart abstehenden Brustwarzen. Er leckte und
saugte mich, schob mir dann den Gummischwanz langsam und sanft tief in
meine triefende Pussy. Ich drückte ihm mein Becken entgegen, spreizte
so weit es ging die Schenkel, dass er mich schön tief damit ficken
konnte. Mein Keuchen und Stöhnen wurde lauter, der Atem ging schneller.
"Ja du geiles Stück" spornte mich mein Mann an, "lass dich ficken". Und
rammte mir den Negerdildo tief in mein enges Loch. Meine Säfte flossen,
ich hörte es schmatzen und ich merkte, dass ich kurz vor dem ersehnten
Orgasmus war. "Ich finde es schön, wenn andere dich ansehen, deine
Titten oder deine Fotze bewundern können"lüsterte er mir ins Ohr.
"Uuhhhh jaaaa, das können sie doch" jammerte ich, "ich zeige mich ja
oft deinen Freunden". Er wollte von mir wissen wem ich mich zeige, wer
meine Fotze oder meinen Arsch ansehen darf. "Jeder" stöhnte ich laut.
Das ziehen in meinem Becken wurde stärker, ich war gleich soweit.
"Jeder darf meine Fotze sehen, und jeder der will darf meine Titten
sehen, und ANFASSEN" schrie ich. Plötzlich zog er langsam, unendlich
langsam und Qualvoll den Dildo bis auf ein kurzes Stück aus mir. "Mach
weiter, bitte mache weiter, ich komme gleich" wimmerte ich. Mein mann
begann wieder mich leicht mit dem Gummischwanz zu stossen, langsam
bohrte er ihn mich. "Jeder, wirklich jeder"? fragte er mich. "Jaaaaa,
jeder darf mich sehen und besteigen! Fick mich endlich du geiles
stück". Je mehr ich mich ihm entgegen drückte, desto weiter entfernte
er das harte, dicke Teil aus mir. Ich merkte den druck in meinem Kopf,
der sich immer ankündigt bei einem Orgasmus. "Auch mein Vater??? Zeigst
Du Dich auch meinem vater du kleine geile Schlampe" fragte er mich und
stiess zu! Endlich füllte er mich wieder aus. Schneller und schneller
fickte er mich mit dem Dildo. Die bunten Blitze die sich in meinem Kopf
ausbreiteten waren der Wahnsinn. "Zeigst Du meinem vater deine Fotze,
lässt Du ihn deine Titten sehen, ihn daran lutschen"? fragte mich mein
Mann und biss mir bei seinem letzten tiefen stoss in die Nippel. Ich
hkonnte nur noch schreine, der Orgasmus haute mich um. Die
unvermittelten Fragen in dem Moment als ich kam haben meine Lust ins
unermessliche geseigert. "Jaaaa" schrie ich voller Gier nach einem
harten Schwanz in mir. "jaa er darf mich sehen, anfassen, der alte
geile Sack darf mich besteigen" Dann sah ich nur noch Sterne.......
Marcus nahm mich in die Arme und hielt mich an sich gedrückt. Nach ein
paar Minuten der erholung sah ich zu ihm auf. "Du bist ein gemeiner
Hund" sagte ich liebevoll zu ihm. Aber er gab mir nur einen Kuss, sagte
mir das er mich liebt und das er es toll findet, so wie ich bin. Die
nächsten tage vergingen, und es wurde eigentlich nicht mehr viel
darüber gesprochen. Als wir am darauf folgenden Mittwoch beim Frühstück
sassen sah er mich von der Seite an. "Du gehst doch heute wieder zum
Saubermachen" sagte er leise, fast etwas ängstlich. "Was willst du
heute anziehen, wenn du bei meinem Vater bist"? Innerlich musste ich
grinsen, er hatte es also nicht vergessen und ernst gemeint. Insgeheim
war es schon ein verrückter, aber auch irgendwie kribbelnder Gedanke
dachte ich bei mir. "Was möchtest du denn das Ich anziehe?" entgegnete
ich meinem Mann. Er zuckte nur mit den Schultern und meinte ich soll
mir einfach was einfallen lassen. "Was hältst du von dem Schwarz weißen
Rock, ein paar schöne Strümpfe und die weiße Seidenbluse" half ich ihm
aus seiner Verlegenheit. Er stand auf, kam um den Tisch und umarmte
mich. "Ich liebe dich, mehr als du dir je vorstellen kannst" flüsterte
er mir zu. Dann ginge er zur Arbeit und ich nach oben ins Schlafzimmer
und suchte mein Outfit heraus. Als ich um 08:30 Uhr das Haus verlies
sah ich nochmal in den Spiegel. "Hmm", dachte ich mir "so kannst du
dich sehen lassen": Einen sehr kurzen und engen, schwarz/weiß karierten
Rock, schwarze, mit Silberfäden durchzogene halterlose Strümpfe, deren
Ansätze man sehen konnte, wenn ich mich bückte. Die weiße, leicht
transparente Seidenbluse mit dem unheimlich betörendem Dekolleté , das
noch mehr zur Geltung kam durch den Schwarzen Push up. Den Daumen auf
die Klingel von meinem Schwiegervater drückend hatte ich jetzt aber
doch ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend. Was ist, wenn er es
mir übel nimmt, dass ich ihn so reize? Was ist, wenn er mich als
Schlampe beschimpft? Was ist wenn......? Er öffnete die Tür und ich
begrüßte ihn mit einem "Hallo Heinz", drückte ihn und gab ihm wie immer
einen Schmatzer auf die Wange... "Ohhh, du siehst aber sehr schick aus
heute, hast Du noch was vor"? fragte er mich ganz verwundert. "Nein",
antwortete ich ihm. "Ich will später vielleicht noch etwas in der Stadt
bummeln gehen". Wir gingen zusammen in Wohnzimmer, wo ich meine
Handtasche ablegte. "Was meinst du, ich könnte heute das große
Wohnzimmerfenster putzen und den Schrank abstauben" Mein Schwiegervater
setzte sich in einen Sessel und meinte ich kann tun und lassen was ich
will, wenn er mich nicht stört und dabei Zeitung lesen kann. Heinz
setzte sich also mit seiner Tageszeitung auf die Couch, ich nahm die
kleine Trittleiter und stellte sie hinter das Sofa, um das Fenster
putzen zu können. Heinz saß etwas seitlich neben mir und mir war klar
das er meine bestrumpften Beine sehen konnte, wenn ich auf die Leiter
stieg. Ein leichtes Vibrieren machte sich in meiner Lendengegend breit,
als ich das Lappen und den Eimer nahm und auf die oberste Sprosse
stieg. Heinz sah mir zu, ich konnte sehen wie er schluckte als ich mich
streckte um den oberen Fensterrahmen zu erreichen. "Pass auf das Du
nicht runterfällst" sagte er mit belegter Stimme, sah dabei auf meinen
Hintern. Langsam fing es an mir spaß zu machen, es reizte mich
irgendwie meinen Schwiegervater zu provozieren. "Nein nein, keine Angst
ich passe auf. Und wenn kannst Du mich ja auffangen", grinste ich und
streckte mich noch etwas mehr. Stellte mich mit einem Bein auf die
Zehenspitzen, das andere hob ich etwas an. Heinz sah jetzt mit
Sicherheit den Ansatz meines Po´s, sah unter Garantie den Violetten,
Transparenten String. Geilheit machte sich breit...... Nervös wischte
ich den Rahmen, versuchte mich immer so zu stellen das er genug zu
sehen bekam. Heinz fing ein Zwanglose unterhaltung mit mir an, aber ich
bemerkte das er sich kaum auf unser Gespräch konzentrieren konnte. "Das
ist eigentlich ein schöner Anblick, die beim Fensterputzen zuzusehen"
sagte er unvermittelt. "Du hast schöne Strümpfe an, ich mag so etwas".
Ich merkte das mit die Röte ins Gesicht stieg, und kleterte schnell
wieder runter von der Leiter. Na warte, dachte ich mir: Ich stellte
mich neben ihn und bückte mich nach vorne um das Fensterlder im Eimer
auszuwaschen. Jetzt hatte er ungehinderten Einblick in meine Bluse. Und
ich gewährte es ihm. Etliche male Tauchte ich den Lappen ins Wasser und
wand ihn wieder aus. Beim letzten mal war ich so "ungeschickt" das ich
mir vorne die ganze Bluse nass machte. "Verdammt" schimpfte ich, musste
aber innerlich lachen. "Jetzt bin ich klatschnass" Gebannt starrte
Heinz auf die jetzt vollkommen durchsichtige Bluse. "Warte mal, ich
hole Dir ein Handtuch" sagte er. "Ach was, das nützt mir auch nichts.
Die ist klatschnass" erwiderte ich ihm. Mein Herz schlug vor Aufregung
bis zum Hals, als ich ihn fragte "Kann ich sie schnell in den Trockner
schmeißen? So kann ich ja nicht rumlaufen" Heinz grinste wie ein
Honigkuchenpferd. "Komm" sagte er und ging mir voraus ins Badezimmer.
Dort angekommen knöpfte ich meine Bluse auf und zog sie mir von den
Schultern. Jetzt stand ich nur im BH vor dem Vater meines Mannes. Eine
Ungewöhnliche, für viele eine bestimmt schon "Perverse" Situation. Aber
ich muss gestehen, dass es mir gefallen hat, ja mich sogar erregte. Ich
drehte mich um und sah Heinz an. "Schön siehst du aus" sagte er, als er
mir das Handtuch gab. Etwas verlegen antwortete ich nur mir einem
leisen "Danke" und schmiss meine Bluse in den Trockner. Mein
Schwiegervater meinte das es gut eine halbe Stunde dauere, bis die
Bluse trocken ist und fragte ob er mir etwas anderes zum anziehen geben
soll. "Wenn es dich nicht stört das ich nur im BH vor dir rumlaufe,
dann brauche ich nichts" Schelmisch grinsend sah ich ihn dabei an.
"Nein, es stört mich nicht, ganz im Gegenteil. Du siehst wunderschön
aus" entgegnete er und strich mir mit dem Handrücken sanft über die
Wange. Diese Berührung war fast wie ein Stromschlag. heiß durchzuckte
es meinen gesamten Körper. Ich merkte das ich mehr wollte. Wir gingen
zurück in Wohnzimmer, und als er an mit vorbei wollte, streifte seine
Hand meinen Po, dann meinen Bauch. Fragend sah er mich an, aber ich
lächelte nur und zwinkerte ihm zu. "Komm, sonst werde ich mit dem
Schrank nicht mehr fertig" meinte ich und ging voraus. Ich nahm wieder
die Trittleiter und stellte sie vor den großen Wohnzimmerschrank und
bat meinen Schwiegervater, mir frisches Wasser zu holen. Als er
zurückkam, stand ich schon oben und nahm den Eimer entgegen. Ich
streckte ihm meinen Hintern entgegen, als ich oben Schrank abwusch. Er
konnte meine Schenkel sehen, den Ansatz der halterlosen Strümpfe. Das
summen zwischen meinen Beinen nahm wieder an Intensität zu. Als ich
mich bücken wollte um den Lappen mit frischem Wasser nass zu machen
wäre ich beinahe gestürzt. Ich konnte mich gerade noch am Schrank
festhalten. Heinz stand auf und kam zu mir, blieb neben der kleinen
Leiter stehen. "Ich glaube ich halte dich lieber fest. Nicht das du mir
hier noch fällst und dir die Knochen bricht" Wäre doch schade um dich"
fügte er lächelnd hinzu. Die rechte Hand lag auf meinem Hintern, die
linke hat er vorne auf meine bestrumpften Beine gelegt und hielt mich
so.Ich bewegte mich hin und her, so dass ich seine Hände fühlen konnte,
wie sie mir am Bein entlang und über meinen Arsch strichen. "Das fühlt
sich fast so an, als ob du keine Unterwäsche trägst..." sagte Heinz
etwas gedehnt. "Sag bloß, ich habe recht"? Ich fühlte seinen Daumen in
meiner Kerbe als ich mich etwas zur Seite drehte und ihn von oben
ansah. "Das weißt du doch was ich drunter anhabe, oder willst Du mir
erzählen das Du es noch nicht gesehen hast".fragte ich mit zitternder
Stimme. "Ich trage einen knappen, violetten Strintanga" fügte ich noch
hinzu und drückte ihm noch etwas mehr meinen hintern entgegen. "Ja das
habe ich mir gedacht, nur konnte ich ihn nicht so wirklich sehen"
antwortete mir mein Schwiegervater. Seine rechte Hand ruhte jetzt genau
am Saum von meinem Rock, und ich merkte, wie er mit einem Finger unter
den Rock rutschte. Ich fragte ihn mit trockener Kehle, was wir wohl
dagegen machen könnten. Er schluckte ein zweimal vor Aufregeung ehe er
fast unhörbar flüsterte "Bitte zeig mir deinen String nochmal". Ich sah
ihn an, und mit ziternden Finger, nervös wie ein Teenager zog ich
meinen Rock über meinen Po nach oben. Ich konnte hören wie er mit einem
zischen Luft holte. "Gott ist das schön" sagte er leise und streichelte
mit seiner rechten Hand über meinen Hintern. Es fühlte sich so
Samtweich an, ich spürte die Berührung kaum. Ich schloss die Augen,
legte den kopf in den Nacken und fühlte seine streichelnden Finger. Mit
den Fingerkuppen fuhr er die Konturen an meinem Körper entlang. Vom
Steißbein nach unten bis fast zu meiner schon feucht werdenden Möse,
und wieder nach oben. Seine Linke hand setzte sich in bewegung, fuhr an
den Innenseiten meiner Schenkel den Stoffrand meines Strings nach,
huschte über die Vorderseite meines Slips. Mit halb geöffnetem Mund
stand ich auf der Leiter und genoss die Berührungen meines
Schwiegervaters an meinem Arsch und meiner fast schon tropfenden Möse.
Ich sah eine dicke Beule in seiner blauen Stoffhose und konnte nur
erahnen, welch ein Gerät sich darunter verbarg. Heinz spielte
zwischenzeitlich mit seiner rechten Hand an meinem Arsch, strich immer
wieder über meine Rosette. Mit der anderen Hand hielt er meine Pussy.
Der Daumen lag direkt auf meiner Klit, die er rundum leicht massierte.
Ich merkte, wie mir der Saft in Strömen aus der Fotze in den Slip lief.
Dann nahm er zwei Finger und drückte sie mitsamt dem Seidenstring
leicht in meine Möse. Ich stöhnte und versuchte noch etwas mehr die
Beine zu spreizen. Heinz schob mir zwei Finge rin mein enges loch,
streichelte mit dem Daumen über meine Klit und die andere Hand
streichelte meine Rosette. Ich zerfloss..... Plötzlich summte der
Trockner. Wir erwachten wohl beide aus unserer Geilheit. "Du bist toll"
grinste er mich an. Ich strich mit meinem Handrücken über seine Beule
in der Hose. "Und du bist ganz schön geil" antwortete ich ihm frech.
Heinz stand hinter mir und streichelte immer noch meinen Arsch, während
ich aus dem Trockner meine Bluse holte. Er trat direkt hinter mich,
drückte seinen harten gegen meinen Hintern und streichelte meine
Titten, fuhr mit einer Hand in den BH. "Den brauchst Du doch nicht
unter deiner Bluse, oder"? fragte er mich. Ich drehte mich zu meinem
Schwiegervater um und fasste nach hinten um den BH zu öffnen. Ich lies
ihn auf den Boden fallen. "Gefällt dir, was du siehst"? fragte ich ihn
und legte seine Hand auf meine Titten. Mein Schwiegervater streichelte
mit einer Zartheit über meine große Oberweite das mir eine Gänsehaut
über den Körper jagte und meine Nippel sich schlagartig steif und fest
aufstellten. Ich erschauderte vor Lust und verlangen. Heinz benetzte
seinen Daumen und Zeigefinger mit Speichel und umkreiste meine harten
Brustwarzen. Ich begann wieder schneller zu atmen, meine Hand suchte
nach seinem harten Pfahl, fand ihn und rieb ihn durch die ausgebeulte
Hose. Allein zu erahnen was für ein großes Teil sich dort verbergen
musste lies meine Säfte wieder fließen. Ich war so nass das es sich
fast anfühlte als hätte ich in meinen Slip gepinkelt. Auch Heinz atmete
in der Zwischenzeit hörbar ein und aus. Er liebkoste meine Titten,
zwirbelte zart meine Nippel und fuhr mit der anderen Hand sachte durch
meine Möse, rieb mir den String zwischen die Schamlippen, brachte mich
so wieder kurz vor einen Orgasmus. Ich drückte und massierte seinen
steifen durch die Hose, während er mein Fötzchen massierte. In meiner
gnadenlosen Geilheit vergaß ich das es mein Schwiegervater war, der
mich befingerte. Er drückte mich jetzt an sich, seine Hand hatte er in
meinem Slip und er schob mir erst zwei, dann drei Finger tief hinein.
Als es auf einmal an der Haustüre läutete, blieb mir fast das Herz
stehen vor schreck, und wenn mein Fötzchen gekonnt hätte, hätte es laut
NEIN geschrien als er sich zurückzog und an die Tür ging.
"Entschuldige" sagte er. "Das ist bestimmt die Post, ich erwarte ein
dringendes Einschreiben". Als Heinz zurückkam, schloss ich gerade den
letzten Knopf meiner Bluse. Er nahm mich in die Arme und drückte mir
noch einen zärtlichen Kuss auf meine Lippen. "Ich freue mich auf den
nächsten Samstag" hauchte er. "Aber eine bitte habe ich noch an dich"
Fast schüchtern fügte er noch lächelnd hinzu "Den nassen Slip, willst
Du den wirklich mitnehmen"? Ich lachte ihn an, zog den durchweichten
String aus und drückte ihn Heinz in die Hand. Er nahm ihn, drückte ihn
zusammen und vergrub seine Nase darin. Er erötete als ich ihn ansah.
"Du duftest so himnmlisch" flüsterte er. "Viel spaß damit, und bis
Samstag". Dann küsste ich ihn nochmal auf den Mund und ging zur Tür.
Als ich rausging fasste er mir nochmal kurz an den Po. "Ja bis Samstag"
verabschiedete er mich. Ich fuhr nach Hause, erregt, verwirrt,
durcheinander. Was hatte ich getan? Mich von meinem Schwiegervater fast
zweimal zu einem Orgasmus bringen lassen, ihn provoziert, und auch ihm
an den Schwanz gefasst...... War das noch normal? Ich war sehr gespannt
was mein Mann zu diesem Vormittag sagen würde.

Als ich im Auto saß und nach Hause fuhr, schwirrten mir tausend Dinge
durch den Kopf. Endlich daheim angekommen versuchte ich mich
abzulenken, machte mei-nen Haushalt, versuchte ein Buch zu lesen und
und und. Aber mir ging die Aktion mit meinem Schwiegervater einfach
nicht aus dem Kopf. Noch immer war ich aufgegeilt, wie selten,
gleichzeitig aber sehr verwirrt. Endlich war es Abend, und es würde
nicht mehr lange dauern, bis mein Mann nach Hause kam. Ich stand in der
Küche und war gerade dabei das Abendessen vorzu-bereiten. Er kam zu
mir, umarmte mich von hinten und drückte mir einen Kuss auf die Wange.
"Hallo mein Schatz, na wie war dein Tag heute"? fragte er mich. "Schön,
wie immer" gab ich ihm zur Antwort. Marcus bemerkte das Ich unter der
Seidenbluse, die ich immer noch trug keinen BH anhatte, und das sich
meine Nippel schon wieder frech und auffordernd aufstellten. Er nahm
meine großen, schweren Titten in die Hände und hielt sie fest. "Ach so,
ja" sagte er ganz aufgeregt, "wie war es bei mei-nem Vater" und drückte
sich dabei dicht an mich. Marcus fing an meine Brust zu streicheln, als
ich ihm davon erzählte. Er streichelte mich am ganzen Körper, als ich
ihm sagte, dass ich nur im BH den großen Wohnzimmerschrank abgestaubt
habe. Ich bemerkte seine wachsende Geilheit. Als er mir unter den Rock
fuhr, bemerkte er ganz freudig "Ohhh keinen Slip an, das finde ich ja
klasse" "Der ist noch bei deinem Vater" hauchte ich. Der Gedanke daran,
dass mein Schwiegervater meinen durchtränkten Slip vor der Nase hat und
die wühlende Hand meines Mannes an und in meiner Fotze brachten mich in
Sekunden wieder zum überlaufen. Marcus fragte mich wie es dazu kam,
dass sein Vater einen Slip von mir hat, und zog mir dabei den Rock nach
oben über den Arsch. Deutlich merkte ich wie er an seiner Hose
nesselte, seinen Schwanz befreite. "Er hat mir, als ich auf der Leiter
stand unter den Rock gefasst" keuchte ich, als er seinen harten Riemen
ansetzte. "Aha, und dann"? fragte er und stieß gleichzeitig den Schwanz
in meine triefende Grotte. "Hat er mich klatschnass gefingert, mir
mitsamt meinen String zwei Finger in die Fotze geschoben" antwortete
ich und drückte ihm meinen Arsch entgegen. "Du geile kleine Schlampe"
stöhnte mein Mann und fing an mich kraftvoll und wild zu vögeln.
"Jaaaa" stöhnte ich. "Ich bin deine kleine geile Familienschlampe. Fick
mich du Schwein, Fick mich kaputt". Marcus hob die Hand und klatschte
mir kräftig auf den Arsch. Ich schrie auf voller Geilheit, wollte hart
und fest gefickt werden. "Und du" fragte er keuchend, "Hast du seinen
Schwanz gehabt" Klatsch!! Wieder ein Schlag auf meinen Arsch. Mir
wurden die Knie weich, mein erster Orgasmus für heute rollte durch mein
Becken. Dann schlug die Welle über mir zusammen. "Jaaa" schrie ich,
"ich habe die geile Sau gewichst. Ich habe den Schwanz von deinem Vater
gewichst". Marcus, immer noch hinter mir stehend und seinen Schwanz in
meine Fotze hämmernd schrie, dass es auch ihm kommt. Er krallte sich an
meinen schwingenden Titten fest, jagte seinen Harten noch ein, zwei Mal
tief in mich. Er heulte auf wie ein Hund, dann spürte ich auch schon,
wie er mir sein Sperma vermachte. Allein das Gefühl ihn in mir spritzen
zu merken veranlasste meine Möse sich nochmals krampf-artig
zusammenzuziehen. Beide trotz des kurzen, aber heftigen Quickies
verschwitzt und außer Atem standen wir in der Küche. Er drehte mich zu
sich um und küsste mich. "Ich liebe dich" sagte er und nahm mich in den
Arm. "Was ich dir eben erzählt habe ist aber die Wahrheit" sagte ich
etwas unsicher zu Marcus. "Ja ich weiß, aber es macht mir nichts aus.
Ganz im Gegenteil" antwortete er. Dann hob er mir den Kopf an und fügte
grinsend hinzu "so schnell habe ich noch nie gespritzt. Du hast mich
wahnsinnig gemacht" Ich lächelte ihn an, "komm, lass uns erstmal Essen"
sagte ich und stellte die Sachen auf den Tisch. Beim Essen fragte ich
Marcus nochmal, ob ihm das wirklich nichts ausmachen würde. Er
versicherte mir nochmal das es ihn einfach nur geil machen würde. Wir
unterhielten uns sehr sehr lange darüber, was ich mir vorstellen könne,
warum und was ihn daran geil macht und wie weit wir wohl gehen könnten.
In dieser Nacht hat mir mein Mann noch unzählige Orgasmen verschafft.
Wir führten zwar ein sehr erfülltes Sexualleben, aber so potent, geil
und ausdauernd hatte ich ihn lange nicht erlebt. Ich musste nur den
Namen seines Vaters erwähnen, und er legte los wie ein Stier. Kurz
bevor wir zusammen einschliefen, haben wir noch abgesprochen, dass ich
aus-probiere, wie weit mein Schwiegervater gehen würde, und das wir ihn
demnächst mal abends zu uns einladen werden.

Es war wieder Samstagmorgen, und ich war auf dem Weg zu Heinz, meinem
Schwiegervater. Mit meinem Mann hatte ich vereinbart, dass er mich
gegen 11:30 Uhr dort abholen soll. Da er einen Schlüssel zu der Wohnung
seines Vaters besitzt, brauchte er nich zu läuten, und er erhoffte sich
so seinen Vater und mich zu "erwischen" bzw. evtl. beobachten zu
können. Als ich aus dem Bad kam, pfiff Marcus anzüglich grinsend durch
die Zähne. Ich trug einen Ultrakurzen, schwarzen Ledermini, dazu
schwarze Netzrümpfe und einen Bordeauxroten seidenen Stringtanga.
Obenherum hatte ich eine Samtbluse mit sehr transparenten Einsätzen an
den Richtigen stellen an, heute natürlich ohne einen BH. Außerdem hatte
ich mich schön geschminkt und meine Nägel rot lackiert.

Mein Schwiegervater empfing mich schon an der Türe als ich die drei
Stufen nach oben ging. Er schloss sofort hinter mir die Tür und
begrüßte mich mit einem "Hallo Andrea". Das leichte Zittern in seiner
Stimme war deutlich zu hören. "Schön das Du da bist". Er umarmte mich,
hauchte mir ein Küsschen auf die Wange und hielt mich länger fest als
normal. "Ja ich freue mich auch" antwortete ich und lehnte mich an ihn.
Mein Schwiegervater fasste mit beiden Händen an meinen Hintern und
drückte ihn. "Was hast du denn heute geplant"? Ich sah zu ihm auf und
grinste. "Hmmm, mal sehen. Irgendwas zum Polieren werde ich wohl
finden" sagte ich etwas zweideutig. Ich drehte mich um, aber er lies
seine Hände wo sie waren, und streifte somit über die Vorderseite
meines Rockes. Ich lächelte ihn noch mal an und ging ins Wohn-zimmer.
Dort setzte ich mich in einen Sessel und sah zu ihm auf. "Wenn ich mich
nicht täusche, müsste doch dein Bett mal wieder bezogen werden". Er
grinste, sah mir in den Ausschnitt und meinte dass das doch mal ne
wirklich gute Idee wäre. Ich grinste zurück, öffnete einen Knopf an
meiner Bluse und zog sie etwas nach vorne, sodass er noch tiefere
Einblicke hatte. "Und heute auch ohne BH, ich hoffe das Dich das nicht
stört". Heinz schüttelte nur den Kopf, konnte seinen Blick kaum
abwenden. "Also dann mal los" rief ich ihn lachend zu und machte mich
auf den Weg nach oben. Heinz stiefelte mir hinterher und setzte sich in
seinem Schlafzimmer in einen alten geflochtenen Korbsessel, von wo aus
er mich genau im Blickfeld hatte. Als ich mich das erste Mal über das
Bett beugte um es abzuziehen, fing mein Döschen schon wieder an zu
surren. Innerlich grinsend musste ich mir eingestehen das mein Mann
wohl recht hatte, wenn er meint, ich wäre ein naturgeiles Fickstück.
Ich kniete mitten auf dem Bett, und Heinz hatte mich nur zwei Meter vor
sich genau im Blick. Ich reckte meinen Arsch absichtlich etwas nach
oben und drehte mich etwas zu ihm um. Ich sah seinen leicht glasigen
Ausdruck in den Augen und wie er sich mit einer Hand über den Schritt
seiner Hose rieb. "Siehst du das was du sehen wolltest"? Fragte ich
meinen Schwiegervater und machte noch ein Hohlkreuz, zog meinen Rock
noch ein Stückchen höher. Jetzt hatte er meinen fast nackten, nur durch
den Faden des Strings verdeckten Arsch vor sich. "Gott ist das geil"
flüsterte er vor sich hin. Auch ich merkte das mir das Spiel gefiel und
sich langsam aber sicher die Flüssigkeit in meiner Möse sammelte. Heinz
der immer noch meinen kleinen Knackarsch betrachtete bekam nicht mit
das Ich mir noch zwei weitere Knöpfe meine Bluse öffnete. Am Kopfteil
war das Spannbetttuch eingezogen, jetzt dreht ich mich im Bett so das
Ich am Fußende das Laken einziehen konnte. Den Arsch etwas nach oben
gereckt, den Oberkörper nach vorne gebeugt war ich zugange. Durch meine
nun fast ganz offene Bluse hingen meine großen Titten nach vorne raus.
Heinz konnte sie, nur wenige cm von ihm entfernt schaukeln und
schwingen sehen. Er stand auf und kam zu mir ans Bett. Da ich ja ganz
vorne am Rand kniete, konnte er ganz bequem meine großen fleischigen
Titten in den Händen halten. Ich hob meinen Kopf, hatte seinen Schritt
direkt vor der Nase, sah die Ausbuchtung in seiner Hose. Ich merkte,
dass ich schon wieder am Tropfen war. Mein Kopf reckte sich nach vorne,
und ich biss zart und ganz sanft in seinen steifen Schwanz. Er stöhnte
auf. Ich knabberte an seinem harten Riemen entlang, von oben nach unten
und wieder zurück, kaute auf seinen Schwanz durch die Hose. Eiter
stöhnend schob sich mir entgegen und drückte meine Titten. Ich blies
und kaute seinen Schwanz durch die Hose und das gewaltige Gerät, das
noch im Verborgenen lag machte, mich schier wahnsinnig. Als ich ihn
noch anfing zusätzlich mit meinen Händen zu stimulieren bat er um mehr.
"Pack ihn aus, mach mir die Hose auf, Bitte" verlangte er von mir. Ich
biss nochmal leicht zu, "Später" antwortete ich ihm. "Erst die Arbeit,
dann das Vergnügen". Dann kroch ich aus dem Bett, und ohne meine Bluse
zu schließen, sammelte ich die Wäsche ein und ging nach unten ins
Badezimmer. Heinz, immer nur zwei Schritte hinter mir legte seine Arme
um mich und streichelte wieder sanft über meine Titten, reizte meine
Brustwarzen. "Entschuldige" sagte er leise in mein Ohr, "aber du machst
mich einfach geil. So etwas habe ich sehr lange nicht erlebt". Und
grinsend fügte er noch "und auch nichts so etwas Geiles gesehen" hinzu.
Nach vorne gebeugt um die Waschmaschine zu befüllen drückte ich meinen
Arsch nach hinten, rieb ihn hin und her an seinem Schritt. Heinz gab
mir einen leichten Klaps auf den Po. "Miststück" lachte er. Dann
massierte er mir mit seiner großen warmen Hand die Arschbacken, fuhr
die Konturen entlang, drückte seine Finger nach vorne, bis er meine
pulsierende Möse erreicht hatte. Dort lies er ihn erst mal ruhen, und
suchte mit der anderen Hand nach meine Titten. Mein Schwiegervater
begann seine Finger unter den Rand meines Tangas zu schieben und fuhr
an den Schamlippen auf und ab, tupfte ein paar Mal auf meine Clit und
sorgte dafür das mein Möschen tropfte wie ein Wasserhahn, er teilte
sie, rieb darüber. Plötzlich, und ohne Vorwarnung drang er mit zwei
seiner Finger tief in mich ein. Ich schrie fast auf vor Überraschung
und Geilheit. Was mich selbst erstaunte war, das er ohne weiteres und
leicht in mich gleiten konnte, so gut "geschmiert" war ich schon. Heinz
nahm einen dritten Finger dazu und fing nun richtig an mich zu ficken,
schnell, schneller, und hart. Ich war nicht mehr fähig was zu sagen
oder mich zu wehren, was ich auch gar nicht wollte. Es kam nur noch ein
stöhnen aus meiner Kehle. Aber genauso plötzlich hörte der Fingerfick
von Heinz wieder auf. Er zog seine Hand zurück und zog mich wieder nach
oben. Wie er meinen fragenden Blick sah, grinste er mich an. "Erst die
Arbeit, dann das Vergnügen"!!! Ich war baff. Mir tropfte der Mösensaft
am Arsch entlang und er hörte einfach auf. "Na warte, das rächt sich"
gab ich grinsend zurück. Auf dem Weg zurück in die Küche sah ich ganz
erschrocken auf die Uhr. Es war kurz vor 11:30 Uhr, mein Mann müsste
gleich eintreffen. Ich sagte Heinz das nur noch die Spülmaschine
eingeschaltet werden müsse dann wäre ich fertig. Dabei nahm ich die
Seiten meiner Bluse und "klemmte" sie links und rechts neben meine
Brust, so das meine Oberweite richtig schön freilag. Dabei leckte ich
mit meiner Zungenspitze anzüglich über meine rot geschminkte Oberlippe.
Ich hatte mir bewusst die Küche für unser "Spielchen" ausgesucht.
Erstens war sie schön groß, zweitens konnte man sie wunderbar vom
Garten aus einsehen und man hatte einen hervorragenden Blick vom
Wohnzimmer aus. Und der große stabile Küchentisch war bestimmt nicht zu
verachten. Ich ging also zur Spülmaschine und öffnete sie. Die Beine
etwas zur Seite gestellt und ein Hohlkreuz machend bückte ich mich, um
den Korb einzuräumen. Natürlich rutschte mein Rock so weit nach oben
das mein Schwiegervater wieder volle Aus-blicke auf meinen Arsch hatte.
Ich bückte mich noch tiefer, drehte den Kopf zu ihm und lächelte ihn
an, räumte dann ganz langsam den Korb der Spülmaschine ein. Heinz trat
hinter mich und legte seine Hände auf meine Hüften. Ich blieb stehen,
jetzt wollte ich es bis zum Schluss. Mein Slip war schon wieder
klatschnass, ich lief förm-lich aus. Heinz ging auf die Knie und zog
mir meinen Slip aus. "Darf ich den wieder behalten?" fragte er mich.
Die Geilheit in seiner Stimme war deutlich zu hören. Urplötzlich
durchzuckte ein Blitz meine offen klaffende Möse: Heinz hatte seine
Zunge in meine Kerbe gesteckt und fuhr von unten nach oben entlang,
züngelte an meiner Rosette und leckte wieder ein Stück nach unten zu
meiner Fotze. "Ohhhhhh" war alles, was mir über die Lippen kam, ein
tiefer, kehlig knurrendes Ohhhhh. Mein Schwiegervater zog mir ein wenig
die Backen auseinander und spuckte mir auf mein enges Löchlein, dann
schob er seine Zunge rein. Ich glaubte zu hyper-ventilieren. Mein
Schwiegervater fickt mit seiner Zunge meine Arschfotze. Immer noch
hinter mir kniend spreizte er den Daumen ab und fickte mich so schnell
und heftig. "Jaaa, ohh jaaa bitte mach weiter" jammerte ich. "Leck mich
Heinz, leck meine Fotze". Ich sprach lauter als ich es eigentlich
musste, in der Hoffnung mein Mann ist da und kann uns hören. Und er
leckte mich, und wie er mich leckte. Seine Zunge an meinem Arsch, erst
den Daumen, dann drei Finger in meiner Möse fickte und züngelte er mich
zum Höhepunkt. "Ich kommeeeee" schrie ich. Diesmal nicht das mein Mann
es hören kann, sondern weil ich fast platzte. "Ich komme Heinz" dann
brach ich fast zusammen. Der Orgas-mus schüttelte mich durch, mir wurde
schwarz vor Augen. In diesem Moment war ich nur noch ein Stück geiles
Fleisch das befriedigt werden wollte. Heinz wollte mich nach oben
ziehen. "Nein" sagte ich zu ihm. "Jetzt bist du dran" und kniete mich
auf den Boden. Trotz seiner Hose war deutlich zu sehen, wie sein
Schwanz abstand. Ich legte meine Hände darauf und rieb ein paar Mal
darüber. Dann öffnete ich den Gürtel und Knopf und zippte den
Reisverschluss auf. Genüsslich befreite ich den Schwanz meines
Schwiegervaters aus seiner Short. Dann zog ich ihm beides, Boxershorts
und Buntfaltenhose bis zu den Knöcheln nach unten. Sein Riesenhammer
wippte vor meinen Augen auf und ab. Ich hatte schon viele Schwänze
nicht nur gesehen, sondern auch gehabt. Aber das war das imposanteste
Teil, das ich jemals live gesehen habe. Er war lang, sehr lang. Keine
25 cm oder so was aber er hatte bestimmt 20-21 cm. Und er war dick,
dick und knorrig und dick geädert. Seine Eichel lag blank, war
geschwollen und rot verfärbt. Diesen Schwanz wollte ich, nein musste
ich haben. Ich leckte an der Unterseite des Schaftes nach oben, wieder
zurück zu seinen Hoden und wieder hoch bis zur Eichel. Dann leckte ich
um die Eichel herum, saugte ein wenig an der Spitze. Heinz sagte nur
"Wahnsinn, ist das schön. Das hat schon jahrelang niemand mehr
gemacht". Er musste sich gegen den Küchentisch lehnen so wackelten ihm
die Knie. Dann stülpte ich meine Lippen über seinen Schwanz und fing an
ihn nach allen regeln der Kunst zu blasen. Ich leckte und saugte an
seiner Eichel, knabberte an dem dicken Schaft, biss ihn sanft in die
Eier, saugte seinen Sack in meinem Mund. Dann sammelte ich etwas
Speichel in meinem Mund, sah nach oben, direkt in seine Augen und
spuckte ihm alles auf sein zuckendes Rohr. Mein Schwiegervater heulte
nur noch auf. Dachte ich mir doch das Er darauf steht, sonst hätte er
es bei mir nicht gemacht. Ich leckte es wieder ab sammelte weiter und
spuckte ihn wieder auf den Schwanz. Ich traf seinen Bauch, ihn mit
einer Hand wichsend, die andere seinen Eier haltend, leicht rollend
lutschte ich die Spucke von seinem Bauch. Mein Schwiegervater verdrehte
sie Augen, jammerte, wimmerte, stöhnte vor Geilheit. Ich nahm seinen
Schwanz, schob ihn so tief ich konnte in den Rachen, versuchte dann
noch mit meiner Zunge über den Stamm zu lecken. Dann entlies ich ihn
aus meinem Mund, lies meinen Speichel langsam auf seinen Riemen
tropfen. "Jaaaaa, mein Güte bist Du geil" keuchte Heinz. "Bitte mach
langsam sonst kommt es mir". Auf einmal sah ich wie mein Mann mir
hinter einem Mauervorsprung kurz zu winkte. Den hatte ich ja total
vergessen. Jetzt wollte ich beiden die Show ihres Lebens bieten. Ich
stand auf und sagte meinem Schwiegervater, dass er sich auf den
Küchentisch setzen sollte. Ich zog meinen Rock und meine Bluse aus,
stand jetzt nur noch in den halterlosen Strümpfen vor ihm. "Geiles
Stück" hauchte mir Heinz entgegen. Ich bückte mich und hob meinen
Seidenstring auf, zog ihn mir ein paar Mal durch meine immer noch
triefend nasse Fotze. Dann war ich ihn meinem Schwiegervater entgegen.
"Leck daran du geiler Bock" sagte ich und kümmerte mich wieder um
seinen Schwanz. Schnell wichsend und mit der anderen Hand die Eier
massierend spuckte ich wieder auf seine Eichel. "Jaaa, machs mir du
geile Sa..." Als er innehielt fragte ich ihn "was? Was bin ich?? Sag´s
mir du geiler Fickbock" und rieb seinen Schwanz über meine Fotze. Ich
ging noch einen Schritt näher auf ihn zu. "Du bist eine kleine geile
Sau" sagte er. Genau in diesem Moment spuckte ich ihn wieder an, schön
den Speichel auf seine rechte Brustwarze. "Schwein" keuchte ich.
Streckte meine Zunge raus um es wieder abzulecken. Vorher biss ich ihn
in seinen Nippel, kurz und heftig, dann fing ich wieder an zu lecken.
Gleichzeitig wichste ich seinen Schwanz weiter, fuhr mit meiner Hand
nur über seine Eichel und rubbelte sie. Er schrie, heulte auf, "Jaaaa
oghhh bist du eine geile Hure". Ich sah rüber zu meinem Mann, sah ihn
an der Wand stehen, seine steifen aus der Jeans raus schauend und ihn
heftig wichsend. Er warf mir einen Kuss zu, nickte mit dem Kopf als
Zeichen weiter zu machen. "Jaaaa, ich bin Eure Familienhure" feuerte
ich ihn an und beugte mich wieder über seinen Steifen. "Was soll ich
machen? Sag mir wie ich es Dir besorgen soll Du geiler Bock" sagte ich
ehe ich ihn wieder in den Mund nahm. "hmmmm genau so, Fick mich mit
Deiner geilen Mundfotze" stöhnte mein Schwiegervater. Ich wichste ihn
jetzt ganz Schnell und fest mit beiden Händen, bewegte meinen kopf auf
und ab und lies ihn in meine Mundhöhle ficken. Den kopf etwas zur Seite
gedreht konnte ich meinen Mann wichsen sehen, wie ein Wilder schrubbte
seine Hand auf und ab. Ich nahm den prügel aus dem mund, benetzte
meinen Zeigefinger mit Speichel und spielte dann an der Rosette von
Heinz, schob meinen Finger rein, blies ihn und fickte ihn mit dem
Finger in den Arsch, massierte seine Prostata. Er warf den Kopf zurück,
rammte mir seinen Schwanz so tief in den hals das ich fast am würgen
war. "Jetzt" schrie er. "jetzt, ich komme du kleine Hure, ich spritze
gleich pass auf". Aber ich stülpte meine Lippen weiter darüber, fing an
zu saugen, drückte seine Eier und fickte ihn in den Arsch. Dann kam es
ihm. Er spritze mir eine solch große Ladung in den Rachen das ich
würgen musste. Ich konnte gar nicht alles im Mund behalten so viel
Eiersahne hatte mein Schwiegervater für mich. Also wichste ich ihn vor
meinem Gesicht, lies die dicken sämigen tropfen auf meine Titten
klatschen. Über und über war ich mit seinem Sperma verschmiert. Meine
Haare, das Gesicht, mein Hals und meine großen Titten waren eingesaut.
Noch nie hatte ich gesehen das jemand solche Mengen verspritzen konnte.
Als ich den Rest über meine Titten wichste kam es auch meinem Mann, er
spritze einfach auf den Teppich, schloss die Augen und schoss seine
Ladung ab. Grinsend stand ich auf. "Das hat sich aber wirklich gelohnt"
meinte ich zu meinem Schwiegervater. "Solch eine Menge habe ich noch
nie bekommen". Heinz stand auf, nahm mich in den Arm. "Es war toll" gab
er mir zur Antwort. "Aber was ist wenn es Marcus erfährt"? Ich leckte
mir einen Rest Sperma von den Lippen als ich zu ihm aufsah und "Er weis
es, Marcus weis warum ich hier bin" erwiderte. Ungläubig und
erschrocken sah er mich an...
 

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