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Erotikgeschichte zum Thema:  Sex mit Oldies - Mature Stories

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Outdoor-Sex Treffen

 

Es war wieder einer dieser Abende. Ich war alleine zu Hause, im Fernsehen lief auch nichts Aufregendes und ich wusste echt nichts mit meiner Zeit anzufangen.

Mir war echt langweilig, deshalb entschloss ich mich mit meinem Handy in einen SMS-Chat zu gehen. Vielleicht finde ich ja hier ein wenig Unterhaltung. Ich legte mir also meinen Nicknamen "Dirndl22" zu, Dirndl deswegen weil ich ja ein Mädchen bin und 22 weil ich ja 22 Jahre alt bin. Zuerst ging ich in den Raum "Plauderecke", aber irgendwie war hier nichts Interessantes geboten. Da sah ich auf einmal, dass es auch einen Raum "Erotik" gab. Naja dachte ich mir, wieso auch nicht. Du bist anonym, hast einen Nick, keiner kennt dich, ausprobieren geht ja bekanntlich über studieren. Es dauerte auch nicht lange und ich wurde von einigen Jungs angesprochen, wir hielten zwar Konversation, aber es war halt doch nichts Richtiges für mich dabei.

Dann bekam ich eine Nachricht, die sich sehr interessant anhörte: Hallo, schöne, junge Unbekannte! Bin ein reifer Herr und würde gern mal mit einer Jüngeren schreiben! Zuerst dachte ich mir, was soll ich mit einem 45-jährigen Mann schreiben, der ist ja mehr als doppelt so alt wie ich. Aber er ließ einfach nicht locker und bombadierte mich mit Nachrichten. Ich dachte mir einfach, egal, lass es mich probieren, wie gesagt ich war ja sowieso total anonym.

Wir entschieden uns in einen separaten Raum zu gehen. Er nannte ihn "Kammer". Ich wusste nicht was es mit dem Namen auf sich hatte und dachte mir nicht viel dabei. Zuerst sprachen wir einfach nur über belanglose Sachen. Dann auf einmal fragte er mich, wie gross meine Brüste wären. Ich sagte ihm, dass meine BH-Grösse 75c ist. Er meinte, das wären zwar nicht die grössten aber doch brauchbar (zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht für was). Seine nächste Frage bezog sich auf meine Scheide (oder Fotze, so wie er sich auszudrücken pflegte). Ich beschrieb sie ihm und sagte auch, dass sie normalerweise blank rasiert war. Er war zufrieden, so hatte ich zumindest den Eindruck. Danach kamen wieder normale Fragen dran, von wo ich halt sei, etc. Ich beantwortete fast alle Fragen wahrheitsgemäß, was man ja eigentlich in so einem Chat nicht machen sollte. Aber ich wägte mich in Sicherheit. Nach einiger Zeit des Chattens fragte er mich, ob wir nicht Nummern tauschen wollten, damit wir smsn können und uns auch Bilder schicken. Ich war durch das Chatten schon so geil geworden, dass ich nur darauf brannte, ihm Bilder zu schicken, also willigte ich ihn. Er sagte mir, er würde jetzt gerne ein Foto von meinen Brüsten haben (und dabei sagte er mir ich sollte das Wort Titten oder Tutteln verwenden). Ich schickte ihm also ein Foto von meinen Titten. Er sagt, sie waren doch grösser, als er vermutet habe und dass sie auch schön wären. Dann wollte er ein Foto von meiner rasierten Fotze, ich war ihm schon irgendwie hörig, und tat natürlich das was er verlangte. Irgendwie geilte mich das immer mehr auf, einem viel älteren Mann Nacktfotos von mir zu schicken. Er sagte, jedes Mal wenn er sich meine Fotos anschaut, dann regt sich was in seiner Hose. Wah es machte mich total an mit ihm zu schreiben. Aber auf die Dauer wurde mir das zu langweilig und ihm anscheinend auch. Er fragte mich ob ich nicht Lust hätte mit ihm zu telefonieren und vielleicht dabei Sachen zu machen, die er mir befiehl. Ich war so geil, ja natürlich wollte ich das. Ich legte mich als total nackt auf mein Bett und wartete auf seinen Anruf. Seine Stimme war so geil, richtig geil einfach. Er fragte mich ob ich nackt bin und ich bejahte dies. Dann wollte er wissen, ob ich schon ein wenig nass bin. Ein wenig? Ein wenig war ja doch total untertrieben. Ich war schon richtig feucht zwischen meinen Beinen, sogar mein Bettlaken hatte schon was abbekommen. Er sagte mir, ich sollte meine Beine ganz weit spreizen. Ich tat, was er befahl. Und dann sagte er ich sollte es mir selbst machen. Ich war so geil, natürlich tat ich was er wollte. In dieser Situation hätte ich alles getan, was er sagte. Er wollte genau wissen wie ich es mir mache: Ich sagte ihm, dass mir einen Finger in meine feuchte Fotze schob und dabei meinen Kitzler massierte, was mich nur noch geiler machte. Dann schob ich mir einen 2. und einen 3. Finger rein und fickte mich. Das war so geil, er wollte dass ich ins Telefon stöhne. Das brauchte er mir nicht zweimal sagen, ich fickte mich und massierte dabei meinen Kitzler. Am Telefon sagte er immer wieder zu mir, wie brav und geil ich nicht wäre, und dass es ihn total anmacht, wenn so eine kleine, junge Nutte von 22 Jahren wie ich es bin, das macht was er will. Sowas hätte er sich schon lange gewünscht. Nachdem ich gekommen war (das war das erste Mal bei Selbstbefriedigung) fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte mich mit ihm zu treffen. Er wollte ja nicht unbedingt mit mir Sex haben, aber er würde einfach gerne mit Titten und meine Flittchenfotze live erleben. Ich war mir überhaupt nicht sicher, ob ich das machen sollte, aber ich entschied mich es bleiben zu lassen. Er war sichtlich enttäuscht und sagte mir, ich brauche mich gar nicht mehr bei ihm zu melden.

Die nächsten Tage vergingen und ich merkte zunehmends wie mir dieser Unbekannte abging. Ich wusste echt nicht was tun. Aber ich hatte ja noch seine Handynummer. Also schrieb ich ihm eine SMS, ob wir uns nicht doch treffen konnten. Kurz darauf läutete mein Telefon und er fragte mich ob ich ihn verarschen will, einmal ja und einmal nein. Ich antwortete, dass ich ihn keinesfalls verarschen will und das ich jetzt bereit wäre für ein Treffen. Er sagte okay, aber wenn dann gleich. Puh, das ging mir dann doch ein wenig zu schnell, aber okay dachte ich, jetzt kann ich auch keinen Rückzieher mehr machen. Wir machten aus, dass ich mit dem Zug 2 Stationen fahren sollte, da war ein kleiner Bahnhof, wo fast keine Leute aussteigen, und dort würde mich auch sicher keiner erkennen. Er sagte, er würde in einem schwarzen BMW mit dem Kennzeichen W - 0000XY auf mich warten. Ich solle mich einfach auf den Beifahrersitz setzen. Da es schon Sommer war, zog ich mir nur einen Rock und ein Top an und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Ich kaufte mir also dieses Ticket und setzte mich in den Zug. Schon im Zug merkte ich, dass ich zunehmends feuchter wurde, je näher ich der Ausstiegsstelle kam. Als wir am besagten Bahnhof ankamen und ich ausstieg sah ich schon das schwarze Auto. Er war also wirklich da und ich auch! *Scheisse* Jetzt war ich mir auch einmal gar nicht mehr so sicher, und dachte mir: Na Doris, das haste jetzt von deiner grossen Klappe! Aber Augen zu und durch!

Ich ging also zum Auto und setzte mich auf den Beifahrersitz. Er sah gar nicht mal so schlecht aus für seine 45 Jahre, eigentlich noch richtig attraktiv. Mir fiel ein Stein vom Herzen, wenigstens war er nicht ein grässlicher Typ. Er begrüsste mich ganz herzlich und fragte mich ob es mir gut gehe. Ich bejahte und er sagte, dass wir jetzt ein wenig spazieren gehen würde. Er fuhr also in einen Feldweg ein und parkte am Waldrand. Wir stiegen aus. Er nahm einen Rucksack mit, dann breitete er eine Decke aus. Er erklärte mir, dass er gerne Fotos von mir machen würde, ihm gefalle mein kleiner Hurenkörper so sehr. Er sagte auch, dass ich natürlich eine Maske trage könnte, sodass man mein Gesicht nicht erkennen konnte. Das überzeugte mich schließlich. Er sagte mir, ich solle mich doch schon mal ausziehen, nackt versteht sich! Dann gab er mir eine Maske, die auf aufsetzte, wo nur die Augen ausgeschnitten war. Na wenigstens kann ich was sehen, dachte ich mir.

Dann legte ich mich auf die Decke und er nahm seine Kamera und fing an mich zu fotografieren. Er sagte mir, ich solle meine Beine ganz weit spreizen, sodass er bis ins Innerste meine Fotze sehen konnte. Ich tat was er wollte, spreizte die Beine ganz weit. Drehte mich herum und streckt ihm meinen Arsch entgegen. Mit der Zeit bewegte ich mich immer befreiter vor der Linse, und begann sogar mich selbst dabei zu befriedigen. Das gefiel ihm sehr. Ich war schon so richtig in Fahrt, knetete und massierte meine geilen Titten, als er sagte: Stopp. Ich dachte, was ist jetzt los, jetzt wurde ich gerade so richtig geil. Er ging zum Auto und kam mit einer Gurke, Möhre und mit einem Maiskolben zurück. Er fragte mich ob ich nicht Lust hätte, es mal mit Gemüse zu versuchen, das würde ihn wirklich anmachen. Ich war mir nicht so ganz sicher, aber dachte, wieso auch nicht! Ich nahm also zuerst die Möhre und führte sie ganz langsam in meine Muschi ein. Er knipste immer weiter. Das war vielleicht ein geiles Gefühl. Ich wichste mich richtig geil, da vorm Waldrand mitten auf einem fremden Feld auf einer Decke. Er sagte, das wäre schon ganz gut, aber ich solle doch mal was dickeres in meine Fotze reinschieben. Ich nahm also die Salatgurke und tauschte diese mit der Möhre aus. Ich hatte richtig Probleme sie reinzukriegen, aber dann kam er auf einmal auf mich zu und half mir. Er steckte die Gurke mit einem Ruck in mich rein, es tat ein wenig weh und stöhnte dabei auf. Aber es gefiel mir! Auch ihm schien es zu gefallen, denn er zog sich aus und ich sah seinen Schwanz. Man, war der gross! Er kniete sich zwischen mich und fing an mich mit der Gurke zu ficken, immer schneller, das war so geil. Für was so eine Gurke alles gut war?! Dann sagte er, ich solle mich umdrehen und hinknien, aber aufpassen, dass die Gurke nicht aus mir rausrutscht, was sehr schwierig war, denn ich war so feucht, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Ich kniete mich also hin. Auf einmal merkte ich wie meine Pobacken auseinander gezogen wurde. Dann wurde mir auf einmal etwas in mein Poloch geschoben. Er fragte: Na wie fühlt sich das an du geiles Luder, wenn die Möhre in deinem Arsch ist!? Wow, das war ein total geiles Gefühl. Er sage ich sollte mich wieder hinlegen und die Beine in die Höhe geben, sodass man die Gurke und die Möhre richtig gut sehen konnte. Dann sagte er: Mund auf! Er schob mir jetzt tatsächlich noch den Maiskolben in meinen Mund. Er lachte und sagte, das sieht so was von geil aus, das ist ein Foto wert. Ich total nackt auf der Wiese auf der Decke und in allen meinen Löchern Gemüse. Das muss ja geil aussehen.

Dann kommt er wieder auf mich zu, nimmt den Mais aus meinem Mund und ersetzt ich mit seinem grossen, dicken Schwanz. Er sagt zu mir: Lutsch, du Hure. Und ich mach was er befiehlt. Ich nehm ihn in den Mund an fang an zu saugen und zu lutschen. Mit meinen Händen massiere ich dabei seine Eier, ich höre wie er stöhnt. Sanft beiße ich ihn seinen Schwanz und zwicke in seine Hoden. Das Ding in meinem Mund wird immer grösser und grösser. Der muss doch gleich explodieren schießt es mir durch den Kopf. Und als hätte er meine Gedanken gelesen fängt sein Kolben an zu zucken und auf einmal ergießt er sich in meinem Mund. Er zieht seinen Schwanz weg und sein Saft rinnt aus meinem Mund über den Hals runter auf meine Titten. Ich spucke alles aus, denn geschluckt habe ich noch nicht.

Wir liegen beide nebeneinander. Ich immer noch mit Gurke und Möhre in meinen beiden Löchern. Ich denke es ist vorbei, aber keine Spur davon bei ihm. Ich sehe, wie sich sein Schwanz wieder erholt und er sich wieder aufrichtet. Ich denke, dass gibt's doch gar nicht. So ein alter Lüstling aber auch. Er wird immer wieder grösser und grösser! Wow, der Alte kanns ja wirklich noch immer ganz gut. Er sagt mir, ich solle mich wieder hinknien. Das mach ich natürlich. Dann zieht er mir von hinten die Gurke aus meiner triefend nassen Fotze und rammt mir seinen Kolben richtig hart rein. Wahnsinn, das ist ein Gefühl! Vorne diesen mächtigen Schwanz und hinten im Po die Möhre. Ich bin so was von fertig, das macht mich alle. Er stoßt immer heftiger in mich rein. Meine Titten wippen vorne richtig mit, er umklammert diese von hinten und knetet sie total hart durch und zwickt in meine Nippel. Mein kommt ein kleiner Schrei heraus. Aber das ist ihm egal, er fickt mich hemmungslos weiter und gibt mir ein paar Klapse auf den Po. Er stoßt ihn immer weiter rein, ich kann schon gar nicht mehr. Das ist alles zu viel für mich, ich merke wie es mir kommt, immer und immer wieder. Aber er kommt nicht mehr. Was ist los mit ihm? Auf einmal zieht er seinen Schwanz aus meiner Fotze raus und steckt mir wieder den Maiskolben rein. Ich denke, nein, bitte nicht aufhören! Bitte ich möchte weitertun. Und wieder scheint es, als ob er Gedankenlesen kann. Er zieht mit einem Ruck die Möhre aus meiner noch engen Arschfotze, zieht die Pobacken auseinander und setzt seinen Schwanz an. Ich spüre es genau. Ich spüre wie er daran herumspielt mit seinem Schwanz. Und dann fängt er an, dieses Monstrum von Kolben in mein enges Hinterloch einzuführen. Ich spüre genau wie dieser Schwanz sich seinen Weg in mein Hinterteil bahnt. Immer weiter und weiter dringt er in mich ein. Ich kann nicht mehr. Ich falle nach vorne. Doch er stosst ihn immer weiter rein. Jetzt ist er schon fast ganz drinnen, und dann fängt er an zu stossen. Zuerst ganz langsam und sanft, dann immer stärker, heftiger und fordernder. Mir kommt es vor, als ob es mir mein Poloch gleich platzt. Es tut so weh, aber auf der anderen Seite ist es so geil. Er fickt mich immer weiter, vorne - zurück - vorne - zurück. Ich kann nicht mehr, ich stehe kurz vor einem Megaorgasmus. Ich will mir selbst helfen und fange an mich mit dem Maiskolben in meiner Muschi nebenbei zu ficken. Es ist so geil, vorne ficke ich mich mit einem Gemüse und hinten weitet er mein Poloch mit seiner grossen Rübe. Ich merke wie ich komme, mein ganzer Körper zuckt nur noch. Auch er ist kurz davor zu kommen. Als ich spüre, dass sich der Orgasmus anbahnt, kann ich nicht mehr und fange laut zu schreien an. Just in diesem Moment kommt es ihm auch, er packt nochmals ganz fest an meinen Titten, damit es fast schmerzt und ergießt sich in meinem Arsch.

Nachdem wir beide nun völlig erschöpft daliegen, muss ich noch seinen Schwanz sauber lecken, auch er leckt mich sauber. Nachdem wir uns ausgeruht haben, zogen wir uns an und machten uns auf dem Heimweg.

1 Woche nach diesem erotischen Treffen, traf mich fast der Schlag. Ich holte die Post und fand einen dicken Umschlag, ich öffnete ihn, und fand eine DVD. Als sich sie eingelegt habe, traute ich meinen Augen nicht: Der Arsch hatte doch tatsächlich alles gefilmt, und nicht fotografiert ...

 

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