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Erotikgeschichte zum Thema:  Sex mit Oldies - Mature Stories

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Aufregende Erlebnisse

 

Das Ganze passierte Anfang der 70er Jahre; ich war damals etwa 18 Jahre alt. Die 69er Generation hatte zwar schon für eine gewaltige sexuelle Aufbruchstimmung vor allem in den Universitätsstädten gesorgt, aber bis in meinen kleinen Heimatort war davon noch nichts durchgedrungen. Zudem stamme ich aus einem sehr konservativen, lustfeindlichen Elternhaus und war noch dazu ein absoluter Spätentwickler. Alles zusammen führte bei mir zu einem eher zurückhaltenden, schüchternen Verhalten gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

In mir aber brodelten enorme Lust, Phantasien und Verlangen, die ich so ab dem 13. Lebensjahr nur durch häufige Masturbation einigermaßen abreagieren konnte. Das noch Verruchteste war damals das "Rudelwichsen", wie wir es in unserer halbstarken Sturm- und Drangmentalität nannten. So trafen wir Nachbarjungens uns an stillen Orten (Wald, leere Wohnung, Keller) und versuchten Geschwindigkeits- und Häufigkeitsrekorde der besonderen Art aufzustellen.

Freundinnen hatte ich bis zu dem folgenden Erlebnis erst zwei, bei denen es aber maximal bis zu schüchternen Küssen auf die Wange oder Berührungen durch den Stoff kam.

Das erotische Highlight in diesem asexuellen Umfeld war Rita, eine Freundin meiner Mutter, so etwa 30-35 Jahre alt. Sie war erst vor einiger Zeit aus dem Ruhrgebiet in unseren Ort gezogen und für mich (vielleicht aber auch absolut) das schönste, aufregendste und offenste weibliche Wesen im ganzen Ort. Ich war immer bemüht, dabei zu sein, wenn sie zu Besuch kam.

Für mich war das sehr aufregend, und sicher hatte ich immer ganz rote Ohren, (die man aber zum Glück unter den damals üblichen langen Haaren nicht sehen konnte). Ich sonnte mich gern in ihrem strahlenden Wesen und hoffte immer, ein bisschen was von ihren frivolen Sprüchen und versteckten Anzüglichkeiten mitzubekommen, die sich so wohltuend von der sonst so prüden Atmosphäre in unserem Haus abhoben. Eigentlich wunderte es mich sehr, dass meine Eltern zu ihr überhaupt eine so nahe Freundschaft pflegten, aber vielleicht sehnten auch sie sich nach ein wenig mehr Lust und Freiheit.

Auch mich bezog sie manchmal in ihre Neckereien mit ein. Mit Schalk in den Augen meinte sie z.B. einmal in ihrem rheinländischen Dialekt (sicher, um das Ganze als Spaß hinzustellen): "Hey, du bisse ne leckere Jong. Wenn ich nidde so aal wär, würd ich dich ma rischtisch abschlecke wolle!"

Wow!. Von wegen alt. Wenn sie gewusst hätte, dass ich mir wohl nichts sehnlicher gewünscht hätte, als so oder so ähnlich von ihr behandelt zu werden, wäre sie vielleicht vorsichtiger mit ihrer Aussage gewesen. Wahrscheinlich ahnte sie zu dieser Zeit in keiner Sekunde, was sich in meinem Kopf abspielte. Aber ich hatte jetzt erstmal für den Rest des Tages eine noch stärkere Unruhe im Bauch (und ein Stück darunter), und meine sexuellen Phantasien ein absolutes Zentrum. An jenem Abend konnte ich es kaum erwarten, bis alles im Bett, und ich alleine in meinem Zimmer war. Meistens schaute ich mir beim Masturbieren irgendwelche Nacktfotos an. Aber als diesmal meine Hand meinen sehnsüchtig wartenden Schwanz massierte, und ich versuchte, den schon bald aufsteigenden Orgasmus so lange wie möglich rauszuzögern, liefen ganze Sexfilme in meinem Kopf ab, die nur eine einzige Darstellerin hatten.

Aber nie hätte ich mir auch nur im Ansatz vorzustellen gewagt, dass mein Traum einmal wahr werden könnte.

Bald danach stellte sich heraus, dass sich Rita von ihrem Mann trennen würde. Eigentlich hatten wir mit beiden Partnern ein gutes Verhältnis, aber ihr Mann zog sich immer mehr zurück, und so war sie meist nur noch allein, bzw. mit ihrem 7jährigen Sohn mit uns zusammen. So ergab es sich, dass wir einen gemeinsamen Urlaub mit ihr planten. Es sollte in den Norden von Dänemark gehen, eine Fahrt von über 1000 km. Weil ich noch 3 Geschwister habe und somit das Auto meiner Eltern voll war, durfte ich (jippiiie!!) bei Rita mitfahren. Da sie auf halbem Weg noch Freunde besuchen wollte, fuhren wir getrennt.

Ich glaube, ich konnte wegen der Vorfreude schon einige Nächte vorher nicht mehr richtig schlafen, zwei Tage lang fast auf Tuchfühlung mit dem Traum meiner feuchten Nächte verbringen zu dürfen. Das alleine war für mich schüchternen Teeny damals schon das größte Glück. Als Rita mit ihrem R4 an unserem Haus vorfuhr, war ich unheimlich aufgeregt. Dann also saß ich neben ihr und los ging's.

Ich betrachtete sie vorsichtig von der Seite. Sie war einfach wunderschön, hatte langes, dunkles, glattes Haar, ein ebenmäßiges, offenes Gesicht mit leicht gebräuntem Teint, sinnliche weiche Lippen, kleine, feste Brüste (ohne BH), auf die ich einen unauffälligen Blick durch den weiten Ausschnitt ihres leichten Sommerkleides erhaschen konnte, wenn ich mich ganz an die Rückenlehne presste und ihr über die Schulter spickte (ich war damals fast 1,90m groß). Da sie etwas nervös fuhr und meist sehr auf den Verkehr konzentriert war, nutzte ich so oft es ging die Gelegenheit, diesen für mich wahnsinnigen Einblick zu genießen. Dazu strömte sie einen feinen Duft nach Limonen aus.

Diese Eindrücke blieben natürlich nicht ohne Folgen, und so war ich dauernd damit beschäftigt, irgendwelche Beinstellungen zu finden, oder mit den Armen den Schoß zu bedecken, um mein Problem in der Hose zu verbergen.

Irgendwie schien sie meine Situation aber doch zu erahnen, denn bald brachte sie unser Gespräch auf das zur Zeit spannendste Thema: "Hast du schon eine Freundin?.... Warst du schon mal verliebt?....Welche Mädchen gefallen dir denn am besten?...." usw.. Dann erzählte sie mir sogar, dass sich eine Bekannte von ihr gerne Jungens in meinem Alter ins Bett holen würde.

Ihre Fragen, Kommentare und Erzählungen brachten mich ziemlich aus der Fassung. Dazu hatte sie mit ihrem leicht durchgedrückten Rücken eine Körperhaltung, die ihre Brust und ihren süßen Po besonders zur Geltung brachte und Signale aussandte, die sicher sogar einen abgebrühten erwachsenen Mann in Unruhe versetzt hätten.

Bald konnte ich mich nicht mehr richtig auf das Gespräch konzentrieren. In meiner Phantasie spielte sich ein wahres Feuerwerk an Szenen ab. (Zumindest war ich schon ganz grob durch die Bravo und heimlich besuchte Sexfilme im Kino informiert, was man(n) so alles mit Frauen machen kann). Meine Hände waren sicher so nass, als hätte ich sie mir gerade gewaschen. Meinen Herzschlag konnte ich in den Haarspitzen fühlen. Mein Dauerständer pochte und signalisierte deutlich, dass er gerne eine Behandlung hätte.

Es war einfach wahnsinnig, unbeschreiblich, erotisch, aufregend...., Ich glaubte, ich würde bald platzen, so stauten sich die Hormone in meinem von Frauen bislang unberührten Körper. Immer wieder schaute ich verstohlen zu ihr hinüber, versuchte ihre Reize in mich aufzusaugen, ohne dass sie davon etwas mitbekam.

Mein Gehirn zermarterte sich mit der Frage, was sie mit all ihren Fragen bezweckte. Wollte sie vielleicht wirklich was von mir? Immerhin würde sie sich ja scheiden lassen. (Das wünschte sich der eine Teil in mir wie nichts Anderes auf d er Welt) Aber sie ist verheiratet, die Freundin meiner Eltern, ihr Sohn sitzt im Auto, wenn irgendwas rauskäme usw. (So warnte die Vernunft) Am liebsten hätte ich ihr eine Hand auf ihren makellosen, schlanken Oberschenkel gelegt, der ziemlich weit aus dem Minirock hervorragte und so unendlich verlockend erschien. Aber "zum Glück" war ja da der kleine Christian auf der Rückbank. So hatte ich eine gute Ausrede, denn sicherlich hätte ich mich das sowieso nicht getraut.

Fast die ganze Fahrt über erlebte ich zugleich große Glücksmomente und Höllenqualen.

Am frühen Nachmittag hatten wir dann unsere Zwischenstation erreicht. Das vergrößerte meine Folter, denn zum einen war die Nähe zu Rita damit vorerst beendet, zum anderen waren es absolut langweilige Leute. Das einzig Schöne: die Leute hatten einen großen Pool im Garten.

Wir saßen auf der Terrasse, das Gespräch der Anderen plätscherte so dahin. Da ich keine Lust zu reden hatte, zog ich mich ganz in mich zurück und schaltete meine Gedanken so weit es ging ab. Insofern schrecket ich richtig auf, als mich Rita laut ansprach: "Im Auto war's so heiß. Ich hätte jetzt riesige Lust, eine Runde schwimmen zu gehen. Willst du mitkommen?" Was eine Frage!!!! "Ihr könnt euch oben im Bad umziehen", meinte die Hausherrin. Aber als wir mit unseren Badesachen in der Hand gemeinsam loszogen, protestierte sie: "Ihr könnt doch wohl nicht zusammen gehen!" Eigentlich rechnete ich auch eher mit einem Nacheinander, aber als Rita einfach erwiderte: "Ach, da ist doch nichts dabei, im Urlaub machen wir doch auch FKK", mich an die Hand nahm und einfach loszog, war ich wie vom Blitz getroffen.

Wenn Jan Ullrich die Pyrenäen hoch strampelt, hat er sicher einen nicht halb so schnellen Puls, wie ich in diesem Moment.

"Wie ??, wir ... FKK-Urlaub??" stutzte ich noch, dann war nur noch ein Gedanke in meinem Kopf: ich würde diese tolle -, meine Traumfrau, nackt sehen. Meine Beine und fast der ganze restliche Körper waren plötzlich aus Pudding. Das einzige an mir, was ganz und gar nicht weich war, befand sich in meiner Hose, und das war mir in diesem Moment eigentlich nicht so wirklich recht. Aber auf der anderen Seite hatte ich mir doch genau das so sehr gewünscht !!

Rita ging vor ins Bad, behielt die Hand an der Klinke, während ich nachkam, schloss und VERschloss die Tür!!! Ohne zu zögern zog sie sich ihr Kleid über den Kopf und den Slip aus, und stand - mir zugewandt - splitternackt vor mir.

Es war so irreal wie ein Traum. Diese wunderschöne, schlanke, Frau! Sie hatte trotz des Kindes einen ganz festen schmalen Bauch, einen kleinen, festen Busen mit dunklen kleinen Vorhöfen und großen Nippeln, geschwungene Hüften, schlanke, sportliche Beine und - zum ersten mal im Leben sah ich so etwas live - einen dichten schwarzen Busch, der auf Bikiniform gestutzt war.

Ich muss wohl ziemlich hilflos ausgesehen haben, wie ich da wie angewurzelt stand und den Mund nicht mehr zubekam. Vor Schreck und freudiger Überraschung baumelten meine Arme kraftlos neben meinem Körper, und erst als Rita langsam an mir herunterschaute und schelmisch grinste, wurde mir bewusst, dass ich meinen zum bersten steifen Schwanz nicht mehr versteckte, und er sich ganz schön deutlich in meiner Hose abzeichnete. Unwillkürlich griff ich nach unten, ohne in meiner Verdatterung genau zu wissen, ob ich mich verstecken oder auch auszuziehen wollte. Jedenfalls nestelte ich nervös an meiner Hose herum und bekam wohl nichts zustande, denn sie meinte dann: "Komm schon her, ich glaub‘, ich muss dir mal ein bisschen helfen!" Wie in Trance ging ich die paar Schritte zu ihr hin, meinen Blick gebannt auf das Dreieck zwischen ihren Beinen gerichtet, unfähig, irgend etwas zu sagen oder zu tun.

Als ich nahe genug war, streckte sie die Hände zu meinem Hosenbund aus, zog den Reißverschluss und dann die Hose mit einem Ruck runter. Ich fühlte mich wie kurz vor einer Ohnmacht. Aber bei einem Blutdruck von sicher weit über 200 war sie eher unwahrscheinlich. "Komm jetzt lass mich aber auch den Rest sehen", sage sie nur kurz und zog mir auch noch die Unterhose aus. "Ich hab‘ doch den ganzen Tag schon gemerkt, dass du dir das wünschst", überführte sie mich, "aber ist schon ok, ich will‘s ja auch". Sagt's, nahm meinen Steifen einfach in die Hand und begann langsam, die Vorhaut auf und ab zu bewegen. Wenn ich heute so darüber nachdenke, wundere ich mich, warum es mir damals nicht sofort in dieser Sekunde gekommen ist. Aber vielleicht war ich so perplex, dass mein Körper wie in einer Starre reagierte.

Ihre Bewegungen wurden schneller und meine Erregung erreichte ein Maß, wie ich es niemals vorher auch nur annähernd erlebt hatte. Das erste mal im Leben eine weibliche Hand am Penis und dann auch noch von der Traumfrau. Ich denke, Jeder kann sich in etwa vorstellen, was das für ein Moment war.

Nach einer Weile, in der ich dachte, ich wäre schon im Himmel, sage sie leise: "Du kannst mich auch streicheln, wenn du willst!" Na, und wie ich das wollte!!!! Ich wusste zwar nicht genau, was ich zu tun hatte, und meine Hand zitterte fast so schnell wie ein Vibrator, aber ich versuchte jetzt einfach das, was ich in Filmen schon gesehen hatte, umzusetzen.

Es war ein Wahnsinnsgefühl, als meine Finger in die warme, weiche Höhle eindrangen, dieses völlig fremde Terrain zu erkunden versuchten, Rita sich meiner Hand entgegendrängte und dabei den Atem scharf zwischen Zähnen und Unterlippe einsog. Eine Weile pumpte ich mit meinem Zeigefinger in ihrer Muschi in ähnlichem Tempo, wie sie meinen Schwanz bearbeitete, aber es gefiel ihr wohl nicht so gut, denn nach kurzer Zeit hielt sie meine Hand fest: "Ach lass mal, ich mach das lieber selber."

Dann fing sie sogleich an, mit der freien Hand zwischen ihren Beinen zu massieren und dazwischen ab und zu tief einzutauchen. Dieser Anblick war dann doch zu viel für mich. Innerhalb von einigen Sekunden schoss es aus mir mit einer Wucht heraus, dass der Samen richtig auf ihrer Brust aufklatschte, ...noch mal und noch mal. Mir wurde schwindelig, die Umgebung begann zu verschwimmen. Irgendwie schaffte ich es, (aus Furcht, gehört zu werden,) jeglichen Laut zu unterdrücken, aber innerlich schrie ich vor Lust, als wollte ich die ganze Welt darüber informieren, was ich gerade erlebte.

Rita ließ nicht locker und inzwischen zitterte und zappelte ich wie ein Fisch an der Leine bis ich sie bremste: "Is gut, is gut!" Ich war total außer Puste. Meine Beine waren so weich, dass ich mich hinsetzen musste. Rita hatte auch aufgehört, sich selbst zu streicheln und war offensichtlich noch ganz bei Atem, denn sie neckte mich schon wieder: "Hey du Spritzer, jetzt muss ich mich ja auch noch duschen! - Wir müssen uns beeilen, damit die Anderen nichts merken."

Schnell drehte sie das Wasser an und begann sich einzuseifen. Nach kurzer Zeit konzentrierten sich ihre Hände dann wieder auf das behaarte Dreieck zwischen ihren Beinen. Sie ging mit gespreizten Beinen in die Hocke. Mit zwei Fingern der einen Hand öffnete sie ihre Schamlippen, die andere Hand kreiste und flatterte ziemlich schnell über die Klitoris oder tauchte tief und rhythmisch in die Vagina ein. Dabei rann ihr das Wasser über den Körper und ließ ihn glänzend erscheinen. Abwechselnd schloss sie die Augen oder schaute mich wie aus einer anderen Welt an. Das rosa Fleisch leuchtete zwischen ihren Fingern hindurch, die Brüste wippten leicht, sie atmete tief und stoßweise.

Dieser Anblick war für mich so wahnsinnig geil, dass mein Steifer überhaupt keine Chance hatte, auch nur einen Tic abzuschwellen. Unwillkürlich begann ich ihn wieder zu massieren, und, was noch nie im Leben vorher passierte, ich kam in sekundenschnelle ein zweites mal.

Soweit ich das damals beurteilen konnte, näherte sich Rita wohl auch langsam ihrem Höhepunkt, denn sie atmete jetzt deutlich schneller und begann zu zucken und sich zu krümmen. Einige Momente später entspannte sie sich mit einem halblauten "Aahhh...", das zum Glück vom Rauschen des Wassers übertönt wurde, und einem tiefen, genießerischen Atemzug.

Eine Weile stand sie noch mit geschlossenen Augen regungslos da, dann duschte sie sich rasch fertig, trocknete sich ab, schlüpfte in ihren Bikini und war bereit zu gehen.

Ich saß immer noch auf dem Boden, nahezu unfähig, mich zu bewegen und beobachtete die Szenerie, die mir eher wie ein Film als wie die Realität vorkam.

"Los mach, wir müssen runter, sonst kommt noch jemand nach uns suchen!" versuchte sie mich anzutreiben. Aber was sollte ich machen?! Ich hatte immer noch einen steinharten Ständer und konnte so wohl kaum unter die Leute. "Ich brauch noch ein bisschen," gab ich zurück. "Ok, ich geh‘ schon mal. Ist vielleicht eh‘ besser, wenn wir getrennt auftauchen." "Und," sie streckte noch mal ihren Kopf zurück durch die Tür, "morgen müssen wir über das hier reden."

Ich setzte mich auf den heruntergeklappten Toilettendeckel, und langsam begann ich zu realisieren, was sich da soeben abgespielt hatte. Höchstes Glück mischte sich mit Gewissensbissen und leichter Sorge, was sie wohl morgen mit mir besprechen wollte.

Nach einiger Zeit, hatte sich mein Schwanz wieder beruhigt, und ich konnte nun auch schwimmen gehen.

Den restlichen Tag über war ich sehr still und in mich gekehrt. Zum Glück wusste keiner, welche Bilder sich da immer und immer wieder in meinem Kopf abspielten.

Am nächsten Morgen setzten wir unsere Fahrt fort. Zunächst saßen wir nur schweigsam nebeneinander. Jeder hatte wohl seine eigenen Gedanken über die gestrigen Ereignisse.

Nach einigen Kilometern war Christian auf dem Rücksitz eingeschlafen. "Sag mal," begann Rita vorsichtig, "Hast du noch nie mit einer Frau....einem Mädchen....?" Bei jedem Anderen in meinem Umfeld hätte ich guten Gewissens gesagt (sagen müssen): "Natürlich noch nie!" Bei ihr schämte ich mich für die Wahrheit. "Na ja, dann musst du noch einiges lernen........ Mal sehen, was wir da machen können".

Einerseits beschämte mich diese Aussage, denn offensichtlich hatte ich mich absolut dilettantisch angestellt, andererseits ließ die Aussicht auf Lehrstunden mit Rita meine Herzfrequenz schlagartig mit der Tachonadel gleichziehen (und die stand deutlich über 100).

"Findest du mich eigentlich schon alt?" fragte sie dann nach einer Weile. "Was !?" rief ich halblaut, du bist für mich die schönste und erotischste Frau, die ich kenne. Du bist meine Traumfrau!" Sie schickte mir ein tiefgründiges Lächeln und meinte dann: "Na, du beginnst schon zu lernen!" Der Rest der Fahrt verlief unspektakulär. Wir redeten eigentlich nur noch über Belanglosigkeiten.

In Skagen angekommen bezogen wir unsere Wohnungen. Meine Eltern waren schon da. Ich bekam ein Zimmer mit meinem Bruder zusammen (sehr ungünstig). Rita bezog mit ihrem Sohn ein winziges Ferienhäuschen in der Nachbarschaft.

Für dänische Verhältnisse war es richtig warm und sonnig. Drum verloren wir keine Zeit und machten uns gleich auf an den Strand, einige riesige, urwüchsige Dünenlandschaft. Trotz Hochsaison war es damals noch total leer. Man konnte durchaus 10 Minuten gehen, ohne irgendeinem anderen Menschen zu begegnen (sehr günstig). Wir suchten uns eine windgeschützte große Mulde, in der wir alle Platz hatten und von nun an jeden Tag verbringen würden. Abends wurde meistens zusammen gesessen, gespielt oder erzählt.... Um es kurz zu machen, die ersten Tage verliefen so normal (und öde), dass ich langsam das Gefühl bekam, ich hätte alles nur geträumt. Alleine, dass mir Rita manchmal versteckt viel sagende Blicke zuwarf, ließ mich hoffen, dass doch noch etwas passierte. Wenn mein Druck zu groß war, ging ich abends noch mal an den Strand, der dann absolut verlassen war, und masturbierte, während ich mir die Bilder aus dem Bad in Erinnerung holte.

Es war wieder mal so ein langweiliger Abend, und ich entschloss mich, am Strand meiner damaligen "Lieblingsbeschäftigung" nachzugehen. "Ich gehe noch ein bisschen raus", sagte ich in die Runde, insbesondere mit einem längeren Blick zu Rita, die mit halb gesenktem Blick zurücklächelte. Hatte sie leicht genickt, oder war das nur mein Wunschdenken? Jedenfalls schnappte ich mir eine Decke und zog los zu unserer Düne.

Wie jedes Mal ließ ich meine Shorts an, damit, falls doch jemand käme, die Situation nicht ganz so eindeutig wäre. Durch eines der weiten Hosenbeine langte ich mit der Hand zu meinem wartenden Schwanz und begann ihn zu verwöhnen. Ich legte gleich in einem ordentlichen Tempo los, während ich mir ausmalte, wie Rita unter der Dusche ihren Orgasmus hatte. Gerade als ich mich auf die Seite drehte, um durch das Hosenbein in den Sand abzuspritzen, bemerkte ich im Augenwinkel, dass jemand schräg hinter mir stand.

Ich glaube, ich hatte einen kurzen Herzstillstand, aber dann erkannte ich, dass es Rita war, die sich unbemerkt genähert hatte. Ihre Hand bewegte sich unter ihrem Kleid, und ich konnte mir schon denken, was sie dort tat. "Wir hatten doch noch was vor, hier im Urlaub" sagte sie schelmisch, und weiter: "Ich hab' dir ein bisschen zugesehen. Du hast doch bestimmt an mich gedacht, oder? Mich macht das ganz heiß, dich zu beobachten."

Jetzt war ich richtig ein wenig stolz und wollte schon impulsiv mit meiner Hand zu ihrer unter den Rock, aber sie bremste mich: "Langsam, langsam, so geht das nicht, du willst doch was lernen. So was wie letztens im Bad, funktioniert das eher selten. - Also, Lektion eins: Eine Frau will erforscht und erobert werden, nicht angefallen." Upps, das saß. "Eine Frau will spüren, dass sie sich dem Mann anvertrauen kann, dass sie erwarten kann, dass er zärtlich ist und auf sie eingeht." "Wie merkt das eine Frau?" fragte ich, in meiner Ahnungslosigkeit davon ausgehend, dass sie genauso schnell eine Hand zwischen den Beinen fühlen möchte wie ich. "Ich habe ganz viele Stellen an meinem Körper, die auch liebkost werden wollen. Ich sag dir dann, was schön ist."

Da sie noch ihr Kleid anhatte, nur Kopf und Beine frei waren, und ich mich jetzt nicht mehr an die Beine traute, begann ich, ihr Gesicht zu streicheln. Es war wunderschön glatt, ebenmäßig und von der Sonne gebräunt. Es machte mir richtig Spaß, ihr ganz zart über die Wangen, die geschlossenen Augen, die Haare, den Hals und den Mund zu streichen. So zart, dass ich alles nur wie mit einer Feder berührte. Das fühlte sich auch für mich ganz toll an.

Als ich an ihre Ohrläppchen und die Halsregion darunter kam, fing sie an zu schnurren. Das ermutigte mich. Ich wollte sie noch mehr genießen lassen, nahm all meinen Mut zusammen und berührte sie jetzt überall, besonders am Ohr, mit meinen Lippen. Zwischendurch drückte ich ihr sanfte Küsse auf die Haut. "mmmmm, das ist richtig gut" kam es jetzt schon etwas lauter. Plötzlich drehte sie ihr Gesicht zu mir, und augenblicklich fühlte ich ihren Mund auf meinem. Ihre Zunge suchte meine und begann sie zu umspielen. Dabei hielt sie mein Gesicht zwischen ihren Händen. Wow, mein erster Zungenkuss!! Ein Schauer lief mir durch den ganzen Körper, ein wohliges Kribbeln vom Mund bis zu meinem ziemlich erregten Freund und wieder zurück.

Ich versuchte einfach, möglichst das zu erwidern, was Rita mit mir tat. Wahrscheinlich war es auch nicht verkehrt, denn ihr Atem wurde heftiger und ihre Bewegungen intensiver. Ihre Hand suchte sich einen Weg durch mein Hosenbein, umfasste fest meinen Prügel und massierte ihn langsam. Sie merkte wohl, dass ich schnurstracks auf einen Orgasmus zusteuerte, denn ganz abrupt hielt sie inne: "Wir wollten doch Unterricht machen", erklärte sie leicht außer Atem. "Mit dem Streicheln, das war schon ganz gut, aber es gibt noch mehr bei mir zu entdecken. Zieh mir das Kleid aus!"

Ich zog ihr vorsichtig das Hängerchen über den Kopf. Jetzt saß sie, nur noch mit einem Slip bekleidet, auf der Decke vor mir. Ein wunderschöner Anblick, dieser schlanke, gut gebräunte Körper in der Abendsonne. Ob es die Erregung war, oder die schon leicht abgekühlte Luft, jedenfalls hatte sie am ganzen Körper eine leichte Gänsehaut, und ihre harten Nippel ragten aus den Brustwarzen hervor. Wer hätte diesen Brüsten widerstehen können.

Zuerst nahm ich meine Hände und ertastete und knetete sanft die vollkommenen Rundungen, aber da ihr im Gesicht offenbar auch meine Lippen besser gefallen hatten, machte ich lieber gleich mit dem Mund weiter. Ich saugte und küsste sanft, streichelte mit den Lippen und hauchte ihr meinen Atem auf die Haut. "Guuhhht, sehr guuuhht!" war ihre Reaktion, was mich noch mehr anspornte.

"Lektion zwei: Eine Frau will begehrt werden - ganz, nicht nur an den Brüsten und zwischen den Beinen". Jetzt wanderte mein Mund weiter, über Bauch, Arme, Hände, Axeln, Nacken, Oberschenkel bis in die Nähe ihres kleinen Paradieses. Ich sog ihren Duft ein, der an jeder Körperregion etwas anders war. Rita schnurrte wie ein Kätzchen. Als ich an die Axeln, Oberschenkel und Nacken kam, kamen leise Seufzer dazu. Dort tat es ihr offensichtlich besonders gut. Also verstärkte ich auch dort meine Bemühungen. Ich setzte alles ein, was ich je in Filmen, Zeitschriften und aus Erzählungen erfahren hatte. Ich wollte es für Rita einfach nur so schön wie möglich machen.

Ich knabberte überall an der Haut, und nahm jetzt auch wieder meine Hände zu Hilfe, streichelte, knetete, massierte alle Stellen, bei denen ich annahm, es tut ihr dort gut. Das Schnurren ging mehr und mehr in ein Stöhnen über. Ihre Hände hatte sie inzwischen auf meine Schultern gelegt und mit leichtem Drück führte sie mich überall dorthin, wo sie berührt werden wollte.

Ich kann nicht mehr sagen, wie viel Zeit vergangen sein mag, mir kam es wie eine Ewigkeit (im siebten Himmel) vor. Dann kniete sie sich plötzlich mit leicht gespreizten Oberschenkeln vor mich hin, ließ meine Schultern los, schob ihren Slip beiseite und begann, ihre Klitoris erst langsam, dann immer schneller im Kreis zu massieren. Ich wollte gerne ihre Hände ablösen, aber sie ließ mich nicht. "Damit bist du heute noch nicht dran, das ist eine neue Lektion. Schau einfach nur genau zu, wie ich es mir mache, dann weißt du besser bescheid." Es fiel mir zwar schwer, nur noch Zuschauer zu sein, aber andererseits, wann kann man schon mal so einen geilen Anschauungsunterricht genießen?

Aber wenigstens wollte ich das eben Gelernte umsetzten und massierte ihre Brüste. Das war anscheinend eine gute Idee, denn ihr Atem wurde sogleich schneller und stockend, ihr Stöhnen intensiver und ihre Hände tanzten geradezu zwischen ihren Schenkeln. Mit einem - diesmal wirklich lautem - "Aaahhh, jaaa, es kommt" schüttelte es sie regelrecht durch. Eine Weile massierte sie sich noch etwas sanfter, dann sackte sie erschöpft in sich zusammen.

Gebannt hatte ich zugeschaut, und war dabei höllisch erregt. Rita hatte sich wieder gefasst und meinte: "Das war schon richtig gut. Dafür hast du eine echte Belohnung verdient. Komm mal her und nimm mich in den Arm!"

Wir knieten beide voreinander, ich umschlang sie mit den Armen und presste mich an ihren Körper. Ein unheimlich wonniges Gefühl durchfuhr mich, vor allem, als ich ihre festen Brüste an meiner Haut spürte. Meinen steinharten Schwanz drückte ich an ihren Bauch. Ich vergrub mein Gesicht in ihren Nacken. Ich atmete ihren erregenden Duft. Da sie noch etwas verschwitzt war, konnte ich mich gut mit meinem ganzen Körper an ihr reiben. Unheimlich intensiv erfühlte und genoss ich so jede Kurve, jede Wölbung an ihr.

Ich hob ab und war in einer anderen Welt. Das Maß meiner Erregung vertrieb jede Form von Angst und Hemmung. Jetzt hatte ich nur noch den Wunsch, endlich auch in sie eindringen zu dürfen, und so manövrierte ich meine Eichel zwischen ihre noch geschwollenen und feuchten Lippen.... "Nein, das geht heute leider nicht", bremste sie mich schon wieder, "ich nehme schon lange keine Pille mehr, weil bei uns zu hause so wie so nichts mehr läuft. Außerdem brauchen wir ja auch noch ein bisschen Stoff für die nächsten Unterrichtsstunden." Dafür nahm sie jetzt meinen Schwanz fest in die Hand, drehte sich etwas zu Seite, damit sie ausreichend Platz für Bewegung hatte und begann die Vorhaut genüsslich vor- und zurückzuschieben. Mit der anderen Hand packte sie meinen Po und massierte ihn recht fest, was sich zusammen so geil anfühlte, dass ich laut aufstöhnte.

Immer wieder wechselte sie das Tempo zwischen rasend schnell und quälend langsam, rieb zwischendurch mit der Eichel über ihren Brüste und den Bauch, küsste und leckte mich über das Gesicht, bis sie an meinem heftigen, stockenden Atem merkte, dass es kein Zurück mehr gab. Da gab sie noch mal richtig Gas, erhöhte den Druck ihrer Hand und massierte mir zugleich mit einem Finger der anderen Hand den Damm. Das war das wahnsinnigste Gefühl, das ich je in meinem bisherigen Leben gehabt hatte. Meinen Lustschrei hätte man bestimmt noch einen Kilometer weit gehört, aber zum Glück war alles menschenleer. Ich kam dermaßen stark, dass es schon fast wehtat. Ich drückte mein Gesicht an ihren Hals und umarmte sie fest, ja ich hing geradezu an ihr, sonst wäre ich wohl umgefallen.

Irgendwo in meinem Kopf tauchten Erinnerungen an unsere Wettbewerbe im Weitspritzen auf. Heute hätte ich jeden Rekord gebrochen.

Eine Weile hielten wir uns noch ruhig in den Armen, genossen die Wärme und Weichheit unserer Körper, bis Rita die Ruhe unterbrach: "Ich muss jetzt zurück, damit keiner Verdacht schöpft; außerdem muss ich Christian ins Bett bringen."

Sie zog ihr Kleid über und "schwebte" davon.

Was für ein Erlebnis!! Alles war so neu, so intensiv. Ich wusste gar nicht so recht, wohin mit diesen mächtigen Gefühlen. Eine Weile blieb ich noch nachdenklich sitzen und ging dann auch zurück.

Der nächste Tag war reine Qual. Rita war immer zum Greifen nahe und doch so unerreichbar weit weg. Ich denke, wir schafften es aber ganz gut, unsere Gefühle zu verstecken.

Verschärfend kam hinzu, dass sie am Strand "oben ohne" herumlief, was mir dauernd Schauer über den Rücken jagte. Die Stunden zogen sich zäh. Ich wünschte mir sehnlich den Abend herbei in der Hoffnung, die nächste Lektion zu bekommen.

Nach dem Abendessen meldete ich mich wieder demonstrativ ab, nahm die Decke mit und lief den Kilometer zum Strand. Die Sonne stand schon recht tief und strahlte golden, es gab kaum Wind und kleine Wellen brachen sich am weitläufigen Sandstrand.

Heute hatte ich keine Lust, mich mit mir selbst zu vergnügen. Immer wieder schaute ich über die Dünen, ob Rita wohl kommen würde. Lange passierte nichts, und ich wollte gerade wieder gehen, da hörte ich leise Schritte im Sand. "Tut mir Leid, es war heute nicht so einfach. Dafür ist Christian schon im Bett, und die Anderen denken, ich bin in meinem Zimmer. Wir haben jetzt Zeit."

Wir waren jetzt beide nicht so hitzig. Das war eine gute Gelegenheit für eine Lehrstunde in Massage. Rita hatte ein Fläschchen mit Öl mitgebracht, das sie mir in die Hand drückte. Sie zog Kleid und Slip aus, legte sich auf den Bauch neben mich und forderte mich auf: "Zeig mal, ob du weißt, wie man zärtlich massiert!"

Massagen hatte ich selbst schon mal bekommen, deshalb fühlte ich mich dabei recht sicher. Ich goss eine Portion Öl in die linke Hand, wärmte sie etwas an und begann zwischen Nacken und Steiß den Rücken auf und ab zu kneten, drücken, zupfen und auszustreichen. Besondere Aufmerksamkeit widmete ich ihrem Nacken und ihren Schultern. Ich ließ mit zartem Druck meine Daumen an den Wirbeln entlang kreisen, und zwischendrin - es überkam mich einfach - drückte ich ihr ein paar zarte Küsse in den Nacken.

Wieder das Schnurren wie gestern. "Du machst das ganz toll! Mach weiter so, jetzt aber auch ein bisschen tiefer!" Also beschäftigte ich mich mehr mit dem unteren Teil des Rückens. Dann fiel mir ein, wie geil ich gestern die Massage meiner Pobacken empfunden hatte. So begann ich jetzt auch Ritas wunderbar geformten Apfelpo erst zart, dann immer fester zu kneten und zu streicheln.

Bald wand sie sich unter meinen Händen und atmete heftig: "Oahhh, das is' so geil," gurrte sie, hör bitte nicht auf!" Dann spreizte sie leicht die Beine und hob mir den Po etwas entgegen. Das war ein so erregender Anblick, dass es mir augenblicklich tausend Volt durch meinen Körper jagte. Ich wollte sie gerne jetzt auch zwischen den Schenkeln berühren, aber nachdem sie mir schon zweimal die Hand von ihrer Muschi weggezogen hatte, war ich doch etwas verunsichert. Aber ich nahm jetzt allen Mut zusammen und glitt ganz zart und vorsichtig mit der Hand durch ihre Pofalte zu ihrer Vagina. Warme, sehr feuchte Haut empfing mich dort. Bei meiner Berührung zuckte Rita etwas zusammen und zog den Atem scharf durch die Zähne.

Also schien es ihr zu gefallen. Ich fing an, fester zu reiben. So schlecht wie damals im Bad war es wahrscheinlich nicht, aber ihre erregten Reaktionen wurden trotzdem weniger. Plötzlich richtete sie sich auf: "So, Zeit für die nächste Lektion. Heute zeige ich dir, wie du mein Schneckchen so streicheln kannst, dass es mir richtig gut tut. Schau erst mal zu!" sie kniete sich mit leicht gespreizten und Beinen vor mich. "Zuerst musst du dafür sorgen, dass alles gut feucht ist, sonst tut es weh. Wenn es nicht genug ist, kannst du mich zum Beispiel auch feucht lecken." (Hm, das konnte ich mir damals noch nicht so gut vorstellen.) "Dann nimm deine Finger, tauch sie tief ein und hol den Saft vor zum Kitzler." Während sie erklärte, demonstrierte sie zugleich mit ihrer eigenen Hand, was sie meinte. "Dann kreise langsam um und über die Klitoris...so....und dann streichle auch mal zart innen oder über die äußeren Lippen, lass dir einfach immer was einfallen!"

Ihre Bewegungen wurden jetzt intensiver. Sie schloss die Augen und atmete tief und gleichmäßig. (Ich dafür schnell und stockend.) Nach einer Weile stoppte sie. "So, jetzt bist du dran, setz dich hinter mich!" Ich tat's. Sie blieb mit gespreizten Beinen vor mir auf den Knien, drückte sich an meinen Leib und legte ihren Kopf an meine Schulter.

"Gib mir deine Hand!" Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. War mein Glied schon vorher steif, so wurde es jetzt felsenhart. Ich versuchte mich trotzdem auf die Hand zu konzentrieren. Sie tauchte ein in die weit geöffnete, warme, feuchte Vagina. "Fühlst du diesen kleinen Knoten? - Das ist die Klitoris. Hier ist es für mich am schönsten. --- Jetzt kreise langsam und erstmal zart um diesen Punkt!" Vorsichtig begann ich mit kreisenden Bewegungen. Sie hielt weiter meine Hand und zeigte mir genau das richtige Tempo und den gewünschten Druck. Sie führte meine Finger auch zu anderen Stellen, die sie noch verwöhnt haben wollte. "Geh mal mit den Fingern tiefer und drück nach vorne, da ist es auch wahnsinnig geil!"

So nach und nach erkannte ich, worauf es ankommt, und wurde selbst aktiv. Rita ließ meine Hand los und begann ihre Brüste zu massieren. Ihr Atem ging jetzt schnell und keuchend. Da sie ja dicht an meinen Körper gedrückt war, konnte ich genau fühlen, wie ein immer stärker werdendes Zittern und Schaudern durch ihren Körper ging. Dann brach es aus ihr heraus. "Ahhhh, ja, ja, ja, ja, weiter, mach weiter.... Wahnsinn...." Sie bäumte sich auf, hörte kurz auf zu atmen und sackte dann in meinem Schoß zusammen.

"Puhh, das war sooo gut!" hauchte sie. - Komm, jetzt bist du wieder dran. Stell dich vor mich!" Jetzt nahm SIE mich von hinten in den Arm. Mit der einen Hand griff sie um meine Hüfte herum nach meinem Steifen, den sie mit festem Griff rieb, mit der anderen Hand massierte sie von hinten, zwischen meinen Beinen durch, zart meine Hoden. Dabei küsste und leckte sie mir immer wieder den Rücken und Nacken. Meine Erregung war inzwischen so stark geworden, dass ich es nicht mehr lange aushielt. In mir zog sich alles zusammen und nach ein paar Momenten schüttelte mich ein Orgasmus, dass ich fast ohnmächtig wurde und in die Knie ging.

Rita hockte sich hinter mich, nahm mich zärtlich in den Arm und streichelte mich über Kopf, Wangen und Bauch. In dieser Stellung verharrten wir eine ganze Weile, bis es fast dunkel geworden war. Dann zogen wir uns an, packten unsere Sachen und gingen Hand in Hand, schweigsam aber sehr glücklich, zu unseren Wohnungen.

Der nächste Tag brachte eine schlechte Nachricht für mich. Rita hatte offensichtlich zu hause irgendwelche Probleme wegen ihrer Scheidung und entschloss sich, möglichst bald heim zu fahren. Aber ein Abend blieb uns noch. Den Tag davor will ich lieber nicht beschreiben, er war für mich kaum zum aushalten.

Am Abend verabschiedete ich mich wieder von meiner Familie. (Das fiel nicht weiter auf, da es meine Eltern von mir gewöhnt waren, dass ich gerne für mich alleine war.)

Ich ging, wie üblich, zu unserer Düne und wartete. Auch heute dauerte es wieder lange, bis Rita kam. Sie hatte noch gepackt, ihren Sohn ins Bett gebracht, und, wie sie mir mit einem Strahlen verkündete, ein kleines Abschiedsgeschenk besorgt.

Mit den Worten: "Heute ist die letzte Lehrstunde", legte sie mir ein kleines Päckchen in die Hand. Neugierig öffnete ich das Papier. Ich kannte so etwas zwar, aber original hatte ich es noch nie gesehen: ein Kondom. Wow! Ich hatte schon gar nicht mehr zu hoffen gewagt, dass mein größter Wunsch doch noch in Erfüllung gehen könnte.

"Heute kannst du mir zeigen, was du bis jetzt gelernt hast, und dann kommt das große Finale." Schon alleine der Gedanke daran ließ mein Herz rasen. In meinem Kopf tanzten bunte Lichter. Ich konnte keinen klaren mehr Gedanken fassen. Ich fiel Rita um den Hals und begann, sie zärtlich und intensiv zu küssen. Auf Wangen, Stirn, Mund, Hals, überall hin, wo Platz für meinen Mund war. Ich zog ihr das Kleid über den Kopf und setze meinen Weg über Brüste, Bauch, Arme, Schenkel und viele andere Stellen fort. Ich war wie in Trance. Meine Hände waren überall dort, wo der Mund nicht war. Rita stand einfach da, genoss meine Liebkosungen, schnurrte, wie ich das inzwischen so lieb gewonnen hatte, und drängte mit ihrem Körper meinem Mund und meinen Händen entgegen. Bald stöhnte und keuchte sie, wand sich unter meinen Zärtlichkeiten; teils nahm sie meine Hände und führte sie dorthin, wo sie gestreichelt werden wollte, teils streichelte und massierte sie mich. In kurzer Zeit waren wir in höchster Ekstase. Was sie mir am Tag zuvor noch genau zeigen musste, heute fand ich intuitiv die Stellen, die ihr höchste Lust verschafften.

"Leg dich hin!" sagte sie plötzlich. Ich dachte, jetzt wäre der große Moment da, doch es kam anders. Sie kniete sich zwischen meine Beine und bevor ich es richtig mitbekam, hatte sie meinen Schwanz tief in ihren Mund genommen und bewegte ihren Kopf auf und ab. Es fühlte sich so an, als würde sich mein ganzes Körperempfinden an diesem Teil zusammenziehen. Und es kam so überraschend, dass ich in sekundenschnelle losspritzte. "Ok", meinte sie nur, "das musste jetzt sein, damit ich nachher länger was von dir habe."

In diesem Alter und in dieser für mich dermaßen auf- und erregenden Situation, bedurfte es keiner großen Mühen, um mein Glied recht schnell wieder in Form zu bringen.

Jetzt war wirklich das große Finale gekommen. Rita öffnete die Kondomverpackung, nahm den Zipfel des Parisers in den Mund, meinen Steifen in die Hand und rollte mit den Lippen den Gummi über den Schaft. Fast wäre ich schon wieder gekommen, aber ich riss mich zusammen und atmete ein paar mal tief durch. "Bleib so liegen", flüsterte sie. Sie stieg jetzt über mich, ging neben meinen Hüfte in die Knie, hielt meinen Schwanz in Position und senkte sich langsam über ihm ab, bis meine Spitze irgendwo in der Tiefe anstieß.

Es fällt mir schwer, nach all den Beschreibungen noch eine steigernde Formulierung für dieses Gefühl, zu finden, was sich da in mir ausbreitete. Sagen wir, es war einfach unbeschreiblich! Es war eine wahnsinnige Mischung aus Geilheit, Glück, Wärme und anderen undefinierbar schönen Empfindungen.

Rita begann sich auf und ab zu bewegen. Ich spürte ihr Inneres, als würde sie fest zugreifen. Sie presste sich mit dem Oberkörper an mich, so dass ich ihre Brüste gut fühlen konnte und bewegte vor allem ihr Becken. Sie hatte ihren Mund an meinem Ohr, rieb ihre Wange an meiner, drückte mir immer wieder zarte Küsse auf den Mund oder drang forsch mit ihrer Zunge ein, um mit meiner Zunge zu spielen.

Bei uns beiden wuchs die Erregung rasch und fast drohte schon alles gleich zu Ende zu sein, da stoppte sie, rollte sich von mir herunter, legte sich, mit dem Rücken zu mir und hob das eine Bein etwas an, damit ich leichter eindringen konnte. Jetzt konnte ich den Rhythmus bestimmen. Mit der einen Hand streichelte ich ihre Brüste, die andere schob ich unter ihren Po, um ihn zu massieren und an mich zu ziehen. Es war wunderbar erregend, ihn an meinen Bauch zu fühlen.

Zwischendrin machte ich immer wieder kleine Pausen, um meinen Orgasmus rauszuzögern, in denen ich ihr den Nacken und Rücken küsste. Ich war so voller Glück, dass ich richtig überlief, und so viel es ging, an Rita weiter- oder zurückgeben wollte. Ich tat alles mit Mund, Händen und Schwanz, von dem ich annahm und hoffte, dass es ihr gut täte. Sie genoss es jetzt offensichtlich sehr.

Sie führte mich noch eine ganze Weile durch verschiedene Stellungen, (besonders geil fand ich es von hinten, weil dabei so fest stoßen konnten) zeigte mir noch so manches, was ihr und mir gut tat, bis wir beide außer Atem und bis zum Platzen erregt waren.

Jetzt drückte sie mich noch einmal in Rückenlage und setzte sich aufrecht, mit durchgestrecktem Rücken auf mein Glied. Sie bewege sich heftig, und während sie das Tempo noch mehr steigerte, massierte sie mit der einen Hand ihren Kitzler, mit der anderen Hand presste sie meine Hoden an ihren Po. Das war wieder ein neues und starkes Gefühl.

Ich merkte, dass jetzt unaufhaltsam mein Orgasmus aufstieg. Offensichtlich wollte sie das, denn auch sie begann zu vibrieren und zu keuchen. Ich nahm ihre Brüste in die Hände, knetete sie und zupfte ziemlich feste ihre Brustwarzen. "Ahhh, ja .....guuut das", presste sie stockend hervor. "Ich kooomme..."

Wir waren fast gleichzeitig so weit. Mit einem Aufschrei bäumten wir uns auf, steigerten noch einmal das Tempo bis zur Ekstase, dann sackte Rita auf mir zusammen und blieb eine ganze Weile mit stark klopfendem Herzen auf meinem Bauch liegen. Es entstand bei mir ein wunderschönes ruhiges, tiefes Gefühl, als ich ihren Körper mit all den Rundungen so nah bei mir spürte. Ich kam mir auf einmal richtig erwachsen vor und wollte sie festhalten und beschützen, als wäre es meine Frau.

In diese Gefühle mischte sich aber plötzlich etwas Wehmut, als mir bewusst wurde, dass es unser letzter gemeinsamer Abend war.

Langsam standen wir auf, drückten und streichelten uns immer wieder, während wir uns anzogen. "Danke! " sagte ich nur, "danke für alles, was ich mit dir erleben durfte!" Mehr brachte ich nicht heraus, weil die Rührung mir die Kehle zuschnürte.

Auch Rita war anscheinend etwas sentimental geworden. "Danke dir auch! Für diese Tage warst du mein großer Schatz, aber du weißt auch, dass da nicht mehr draus werden kann und darf." Ich nickte.

Wir nahmen unsere Decke und machten uns auf den Weg.

Am nächsten Morgen fuhr Rita heim. Wir sahen uns danach nur noch ganz vereinzelte Male. Sie zog nach ihrer Scheidung wieder in ihre Heimat zurück. Sie eröffnete eine Boutique mit wirklich sehr geschmackvollen Sachen. Eine pikante Pointe war, dass sie uns das Hochzeitskleid für meine Frau besorgte.

Es waren nur sehr kurze aber trotzdem unheimlich prägende Erlebnisse mit dieser tollen Frau. Ihre Lektionen habe ich ziemlich verinnerlicht, sicherlich zur Freude der Frauen, mit denen ich später zusammen war, (und bei denen ich auch immer wieder eine Menge lernte), besonders natürlich bei meiner Lebenspartnerin.

Und selbst in Swingerclubs, die ich seit Jahren gerne und öfters besuche, gilt für mich, dass ich die Frauen mit genau der Einfühlsamkeit und Zärtlichkeit behandele, die ich von Rita gelehrt bekam. Und schon manchmal bekam ich ins Ohr geflüstert, dass das Zusammensein mit mir etwas Besonderes war.

 

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